Autor Alexander R. Bloom

Autor Alexander R. Bloom

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Wir freuen uns, Euch heute den Autor Alexander R. Bloom vorstellen zu dürfen. Ein sehr sympathischer und sehr talentierter Autor, welchen wir durch sein Debüroman „Die Gabe der Zeit- Wer bin ich?“ kennen lernen durften.

 


 

Zu Ihrer Person:

 

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

So lange jemand einen Fehler eingesteht, ist fast alles entschuldbar.

 

Ihr liebster Romanheld oder Romanheldin?

Das wechselt immer, je nachdem, was ich gerade lese. Die eigenen Helden, die man selber für seine Bücher entwirft, wachsen einem natürlich besonders ans Herz.

 

Ihr Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

Nelson Mandela.

 

Ihr Lieblingsmusiker /-in?

Mein Musikgeschmack ist wenig Mainstream.

Ich höre zum Beispiel gerne: Steve Gadd, Marcus Miller, Kool and the Gang, Nora Jones, Pharrell Williams.

 

BücherTraum: Hier eine kleine Auswahl von den Musikern. 

 

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Da gibt  es sooo viele. Geschichten erzählen (schreiben) steht sehr weit oben.

 

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Das wechselt. Momentan sind es: Harlan Coben und Patrick Lee.

 

Was verabscheuen Sie am meisten?

Leute, die sich auf Kosten anderer Vorteile verschaffen. Außerdem: Egoisten, Mörder, Mafiabosse, Drogendealer, Folterer, Diktatoren,  Trickbetrüger  und Rosenkohl.

 

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

Also Manuels Gabe fände ich schon sehr cool.  Aber eine außergewöhnliche Begabung, wie manche Musiker oder andere Künstler sie haben, wäre auch toll.

 

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Durchs Lesen. Ich habe schon als Kind sehr viel gelesen und das hat meine Phantasie sicher geprägt.

 

Was macht für Sie ein gutes Buch aus? Was müsste es alles haben?

Vor allem muss ein Buch gut unterhalten. Für mich als Leser ist Spannung sehr wichtig und ein angenehmer Schreibstil ebenfalls.

 

Welches Genre lesen Sie am liebsten?

Fantasy, Thriller, Mystery, Jugendbücher.

 

Wie sehen Sie sich in 10 Jahren?

Na, hoffentlich als erfolgreichen Autoren. 😉

 

Ihr Motto?

Sei du selbst und nicht so wie andere dich sehen wollen.

 

Was Sie schon immer mal sagen wollten?

Behalte immer deine kindliche Neugier. (Das sagte bereits Einstein und der war ziemlich schlau.)

 


 

Zu Ihren Werken:

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Bildquelle

Mein Name ist Manuel Epstein und ich besitze eine seltene Gabe. Ich kann durch die Zeit blicken und so meine Zukunft verändern.

Eine Geschichte für junge Erwachsene und alle, die jung geblieben sind.

Sie sind hinter mir her und ich habe keine Ahnung, warum. Seit ich weiß, dass mein Leben aus einer Lüge besteht, bin ich auf der Flucht, und die einzige Person, die mir mehr darüber sagen könnte, ist spurlos verschwunden. Die alte Frau auf dem Jahrmarkt sagte, die Gabe werde mir helfen. Zunächst wusste ich nicht, was sie meinte. Doch dann blickte ich auf einmal durch die Zeit. Ich konnte einen Teil meiner Zukunft sehen und dieser Ausblick sah gar nicht gut aus.

Nachdem Manuel Epstein mit einundzwanzig Jahren von seiner Adoption erfährt, gerät sein Leben außer Kontrolle. Eine seltsame Frau auf dem Jahrmarkt sagt ihm, dass er in Gefahr sei. Außerdem plagen ihn auf einmal albtraumhafte Visionen von Männern, die ihn verfolgen. Als die Männer plötzlich auch in der Realität auftauchen, droht sein Leben völlig außer Kontrolle zu geraten.
Manuel macht sich auf die Suche nach Antworten. Wer war er wirklich? Was wollen seine Verfolger von ihm und woher besitzt er auf einmal diese übernatürlichen Fähigkeiten? Eine spannende und gefährliche Reise durch halb Europa beginnt.

Rezension (klick)

 

 

Vielleicht ist es real, womöglich findet diese Begegnung aber auch nur in deinem Kopf statt. Was macht das für einen Unterschied?

(Wer war ich? von Alexander Bloom, S 116)

 

 

Auf was können Ihre Leser, dieses Jahr noch hoffen?

Auf ein weiteres Abenteuer mit Manuel Epstein.

 

In Ihrem Werk wird viel gereist, reisen Sie selbst gerne oder steckt dahinter eine Art Fernweh?

Ich reise sehr gerne und habe oft Fernweh, wenn ich es nicht tue. Aber darum geht es nicht primär in dem Buch. Reisen bedeutet Bewegung, man kommt voran. Gerade ein junger Charakter durchlebt oft eine bestimmte Entwicklungsphase in einer Geschichte. Diese erfährt man in der Regel dadurch, dass man im Leben vorankommt. Das Reisen ist also auch eine Art Symbol in „Die Gabe der Zeit“.

 

Wird man im zweiten Teil wieder neue Städte bereisen?

Ja, das wird man. Diesmal gibt es einen etwas längeren Aufenthalt in einer Stadt, aber Manuel kommt auch dieses mal ganz gut rum.

 

BücherTraum: Es hört sich jetzt schon vielversprechend an und wir freuen uns auf jeden Fall schon auf Teil zwei. In welche Schwierigkeiten Manuel diesmal gerät und wird er seine Gabe noch weiter Ausbauen. 

 

Danke, Alexander R. Bloom, dass Sie sich zeit genommen haben um uns ein paar Fragen zu beantworten.

Ihr wollt wie wir auf dem Laufenden bleiben dann schaut doch mal beim Autor vorbei oder einfach bei uns.

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