Autorenvorstellung Anna Doing

Autorenvorstellung Anna Doing

Heute stellen wir euch die Autorin Anna Doing vor, sie ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt.

Zu deiner Person:

Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Ich bin eine Schreibratte, Katzenliebhaberin, Träumerin & Teetrinkerin mitte Zwanzig. Bei mir ist das Glas definitv halb voll.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Verrückt, fantasievoll, Kummerkasten

Welches Sternzeichen bist du?

Stier

Wer ist dein liebster Romanheld?

Hermine Granger

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Da gibt’s mehr als nur einen!

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Schreiben

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Apfelgrün

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Jane Austen & J. K. Rowling

Was verabscheust du am meisten?

Ignoranz

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Durch eine Freundin, der ich von meinen Träumen erzählte und die dann zu mir meinte, ich solle sie doch mal aufschreiben.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

glaubwürdige Charaktere

Wo liest du am liebsten?

Hängematte

Hast du ein Lebensmotto?

Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben. Eleanor Roosevelt

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Harry Potter, Hanni & Nanni,

Hast du ein Lieblingsbuch?

Nein. Es gibt einfach viele gute Bücher!

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Nein. Die Ideen kommen und gehen wann sie wollen.

Was bringt dich zum lachen?

Menschen und meine Katze Cookie.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Soweit voraus denke ich nicht. Ich lebe im hier und jetzt.

Hier darfst du sagen, was du schon immer einmal sagen wolltest:

Vielen Dank an meine treuen Leserinnen! Entschuldigt, dass es solange mit Teil 2 gedauert hat. Aber ich hoffe das Warten hat sich für euch gelohnt!

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

Brombeeren von Haribo

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Romantasy

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Horror

Mein Lieblingsgetränk ist…

Tee (heiß & kalt)

Mein liebstes Liebeslied ist…

„Das Beste“ von Silbermond

Wenn ich ein Geist wäre,…

Hätte ich eine Menge Spaß daran Leute zu erschrecken.

Beim schreiben esse ich….

Viel zu ungesunde Dinge!

Kommen wir nun zum Schreiben

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Ich habe eine große Menge an Fantasie, die besonders gerne in meinen Träumen Purzelbäume schlägt.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Es ist fertig, wenn es fertig ist.

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Ich plane selten wenns um schreiben geht. Ich habe die Geschichte im Kopf und fange an. Während dem Schreiben änderte sie sich dann immer oder wird teilweise komplett über Bord geworfen.

Hast du in ideinem Buch einen Lieblingscharakter?

Ich liebe Elion aus der „Saga der Mondlilie“! Er erinnert mich stark an meinen eigenen kleinen Bruder, wie er früher mal war.

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Tage? Das kann schon mal Wochen dauern, bis ich mir nicht mehr die Worte aus den Fingern saugen muss. Bisher habe ich mein persönliches Rezept gegen Schreibblockaden noch nicht gefunden, aber meistens hilft es den Stift/Projekt für eine Zeit ruhen zu lassen.

Wann und wo schreibst du?

Immer und überall, wo mir eben gerade etwas einfällt.


Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Ich schreibe darauf los. Recherchiert wird währenddessen, aber erst einmal müssen die Szenen aus meinen Träumen aufgeschrieben und erzählt werden.

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Ich glaube, dass man schreiben tatsächlich lernen kann. Ich sehe es ja selbst bei mir. Wenn ich meine ersten Schreibversuche heute durchlese, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Den Umgang mit der Sprache kann man lernen und verbessern. Aber die Phantasie, die Kreativität und die Leidenschaft, sich Geschichten auszudenken, die hat man oder eben nicht.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Menschen unterhalten, sie aus ihrem Alltag entführen und einfach für ein paar Augenblicke vergessen zu lassen, was um sie herum gerade passiert, das ist es was mich als Autorin antreibt. Wenn ich dann höre, dass ich das auch geschafft hat, kann ich gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Allerdings erhöt das auch den Druck für kommende Werke. Man will sie auch bei der Fortsetzung wieder abholen und entführen.

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Ich denke, wirklich gut ist ein Roman dann, wenn er beides hat. Sowohl eine interessante Protagonistin, als auch eine packende Geschichte.

Weisst du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

Das war bei meiner Mom in der Arbeit. Sie hat mein Manuskript weitergegeben und als ich dann mit ihr Mittagessen war, zeigte sie mir die e-mail vom Ullstein Verlag, dass ihr Digitalverlag Interesse hätte.

Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

Hätte ich wirklich nur allzu gern getan – nur kann man nicht in Amazon, Thalia und Co. Nicht einfach reinstürzen 😉

Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

Ich habe keine Kinder, also kann ich das nicht sagen. Aber ich sitze in den Wochen vorher bustäblich auf heißen Kohlen. Besonders jetzt beim zweiten Teil. Es ist etwas sehr intimes. Immerhin steckt eine Menge Herzblut in den Werken.

Wer darf als erstes dein Manuskripte testlesen?

Mein kleiner Bruder. Es dauert bis er es dann schlussendlich mal gelesen hat, aber er bekommt es zuerst.

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Es sind im Moment (ohne die Saga der Mondlilie) fünf Geschichten an denen ich arbeite, die allerdings noch nicht fertig sind.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Sie waren/sind sehr skeptisch. Tatsache ist nun mal, dass viele nicht vom Schreiben leben können.

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

Ich war zwölf. Ich erzählte meiner Freundin von meinen verrückten Träumen, worauf sie einfach nur meinte: „Schreib sie doch auf!“

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