Autorenvorstellung Sonja Bethke-Jehle

Autorenvorstellung Sonja Bethke-Jehle

Heute stellen wir euch die Autorin  Sonja Bethke-Jehle vor, sie ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt.

Zu deiner Person:

Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Ich wurde am 07.11.1984 im Odenwald geboren. Ich durfte gemeinsam mit meiner jüngeren Schwester eine behütete und sehr glückliche Kindheit verleben. In Mannheim studierte ich schließlich Wirtschaftsinformatik und verbrachte eine aufregende Zeit als Studentin. Heute lebe ich mit meinem Ehemann an der Bergstraße. Das Lesen und Schreiben ist bereits seit der Kindheit eine große Leidenschaft von mir. Am liebsten schreibe ich über Menschen, die Grenzen überwinden, für Barrierefreiheit kämpfen oder eine große Herausforderung bestehen müssen. Mich interessieren komplizierte Beziehungen zwischen Menschen und beschränke mich dabei nicht nur auf Liebespaare. Meine Bücher behandeln ernste Themen, sind aber durchaus hoffnungsvoll.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Humorvoll, zielstrebig und kreativ.

Welches Sternzeichen bist du?

Skorpion

Welchen Fehler entschuldigst du am ehsten?

Ich bin generell nicht sehr nachtragend. Vor allem erste Fehler würde ich entschuldigen. Wiederholungsfehler allerdings sind für mich anstrengend zu ertragen, da es zeigt, dass die Person nicht gewillt ist, an sich zu arbeiten.

Wer ist dein liebster Romanheld?

Draco Malfoy – ein faszinierender Charakter über den ich gerne sehr viel mehr erfahren hätte.

Wer ist dein Lieblingsheldinnen/ -helden in der Wirklichkeit?

Jeder, der durch eine sehr schlimme persönliche Krise hindurchmusste und gestärkt hervorkam ist ein Held für mich.

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Ich bin generell nicht sehr musikalisch. Vielleicht ist es verständlich, dass mir an Musik ein guter Text wichtig ist, welcher auch etwas komplexer ist. Deswegen mag ich deutsche Musiker sehr gerne. Aktuell höre ich Silbermond, Rosenstolz und Pur sehr gerne.

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Ich klammere mal alles aus, was mit Büchern zu tun hat. Dann bleiben noch Sport in Form von Yoga und Bodyworkout und Paartanz. Außerdem bin ich ein großer Serienjunkie und spiele sehr gerne mit Freunden Gesellschaftsspiele.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Blau – mein Hochzeitskleid war sogar blau.

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Da ich viel lese, ist das sehr schwer für mich zu beantworten. Mich haben schon sehr viele Bücher begeistert. Auf einen einzigen Schriftsteller kann ich mich nicht beschränken.

Was verabscheust du am meisten?

Oberflächlichkeit

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Vermutlich einen besseren Stoffwechsel, sodass ich nicht ständig darauf achten müsste, was ich esse.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Meine Eltern haben meine Schwester und mich schon sehr früh in die Welt der Bücher eingeführt und uns viel vorgelesen. Meine Mutter ist Leiterin einer Bücherei, weswegen wir schon sehr früh mit viel Begeisterung sehr viele Kinderromane lesen konnten und buchstäblich zu Leseratten wurden, was sich bei uns beiden bis heute nicht geändert hat. Mit dem Schreiben habe ich irgendwann mit 14 Jahren begonnen, allerdings nie ernsthaft betrieben. Seit ich meinen jetzigen Ehemann kenne ist das anders. Er hat immer an mich geglaubt und mich dadurch motiviert, meinen Traum nicht nur in der Theorie zu träumen, sondern endlich in die Tat umzusetzen.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Tiefschichtige Charaktere, unvorhersehbare Wendungen und ein guter flüssig zu lesender Schreibstil.

Wo liest du am liebsten?

Gemütlich im Wohnzimmer mit einer Decke und leckerem Tee.

Hast du ein Lebensmotto?

Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus. Das ist von Buddha.

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Die Kinder von Bullerbü, Unsere kleine Farm und die Winnetoubücher.

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Das individuelle persönliche Lieblingsbuch, welches jeden dazu bringt, weitere Bücher zu lesen.

Hast du ein Lieblingsbuch?

Ich mag sehr viele Bücher. Ich schaffe es echt nicht, mich zu entscheiden.

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Ja, ich nehme mir durchaus ab und zu mal ein paar Tage frei, an denen ich mir jeden Gedanken an die Schreiberei verbiete. Und jeden Abend mindestens eine Stunde, in der ich etwas anderes tue, damit ich den Kopf freibekomme.

Wie sieht dein Alltag aus?

Ich arbeite Vollzeit in einem Büro. Vor der Arbeit schreibe ich oft eine halbe Stunde. Wenn ich von der Arbeit heimkomme, mach ich jeden zweiten Tag Sport, danach arbeite ich an meinem Manuskript. Oder aber ich arbeite an der Story, die ich für ein kleines IT Unternehmen für ein Horroradventurespiel schreibe. Am Wochenende arbeite ich regelmäßig ehrenamtlich in einer Bücherei, treffe mich mit meinen Freunden, besuche meine Eltern im Odenwald oder genieße mit meinem Mann die freie Zeit.

Was bringt dich zum Lachen?

Lustige Situationen oder witzige Sprüche von Menschen.

Welches Hobbie hast du?

Alles, was mit Büchern zu tun hat, ausgeklammert: Sport, Gesellschaftsspiele und Serien.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Hoffentlich innerhalb einer Familie, mit Freunden und in einem schönen Haus. Und mit so viel Erfolg beim Schreiben, dass ich davon leben kann. Aber der Wunsch ist etwas hochgegriffen.

Hier darfst du sagen, was du schon immer einmal sagen wolltest:

Mich fällt es manchmal enorm schwer meine Bücher anzupreisen und ich wünsche mir manchmal, es wäre leichter von Leser gesehen und gelesen zu werden. Sich eine Sichtbarkeit zu verschaffen ist viel schwerer als sich Geschichten auszudenken.

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

nach dem Leben.

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre

Fantasy, Drama, Krimi und Entwicklungsromanen.

Ich lese keine Bücher aus dem Genre

kitschige Liebesbücher und Komödien.

Mein Lieblingsgetränk ist

heiße Schokolade mit Baileys.

Mein liebstes Liebeslied ist

ständig wechselnd.

Ich grusel mich vor

übernatürliche Ereignisse in Filmen.

Wenn ich ein Geist wäre,

würde ich andere Menschen beobachten.

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich ...

vermutlich auf Hogwarts.

Beim Schreiben esse ich

nichts. Essen tue ich nach getaner Arbeit zusammen mit meinem Mann.

Kommen wir nun zum Schreiben

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Ich beobachte Menschen, stelle mir vor, was sie bedrückt oder wie sie wohl leben. Meist kommen die Ideen von alleine.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Von der Idee bis zur Veröffentlichung zwei Jahre. Aber ich arbeite auch parallel an mehreren Büchern gleichzeitig.

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücherschreiben?

Ich recherchiere sehr viel, weil ich den Anspruch an mich selber habe, Lebenssituationen möglichst realistisch zu schildern. Ich lese Bücher, durchforste das Internet und betrachte Filme, die ein ähnliches Thema behandeln. Vor allem aber suche ich den Kontakt mit Personen, die eine ähnliche Situation tatsächlich durchlebt haben.

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Leider überhaupt nicht. Ziemliches Chaos herrscht da und manchmal finde ich nicht mal ein Stift, weil er irgendwo vergraben ist. Noch schlimmer: Die Notizen fliegen durcheinander herum.

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?

Ich schreibe eine halbe Stunde vor der Arbeit und danach noch so lange wie es möglich ist. Da ich Vollzeit arbeite, muss ich mir die Zeit fürs Schreiben von meiner Freizeit abknapsen.

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Ich lass fast nichts unversucht. Ich veranstalte Leserunden, Blogtouren und schalte Anzeigen bei Facebook. Wenn jemand noch Tipps hat, sehr gerne. Bin immer offen für Anregungen.

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Beides. Ein roter Faden existiert immer bevor ich anfange zu schreibe. Aber natürlich ergeben sich auch Veränderungen im Plot und dann lass ich das auch zu.

Welches deiner Bücher magst du besonders?

Ich mag alle sehr gerne. Da könnte ich jetzt gar nicht eine Entscheidung treffen. Vielleicht den ersten Teil der Umdrehungen – Trilogie, weil es einfach das erste Mal war, dass ich veröffentlicht habe.

Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung herraus, ohne zu spoilern?

Der Anfang vom Buch ist hier meist eine geeignete Stelle. Ansonsten kenne ich das Buch ja in- und auswendig, weswegen das kein Problem ist.

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

Ja, ich habe meine Favoriten, aber die verrate ich nicht, denn es soll sich ja jeder sein eigenes Bild machen.

Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

Nein, bisher nicht. Ich glaube, dann könnte ich auch nicht wirklich eintauchen, weil es sich befremdlich anfühlen würde. Ich habe es gerne, wenn eine gewisse Distanz gewahrt wird.

Gibt es reale Personen, die dich zu deinem Figuren inspirieren?

Ja, das gibt es natürlich. Manchmal ist eine Buchfigur auch das Produkt von mehreren Begegnungen und unterschiedlichen Menschen.

Hast du eine Lieblingsszene?

Ja, da gibt es einige. Ich merke das bereits während des Schreibens, ob die Szene zu meinen Lieblingen werden kann.

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Meist male ich mir die Szenen konkret im Kopf aus, dann erst schreib ich sie.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Ein fertiges Manuskript ist beendet und wird gerade von meinen Testlesern gelesen. An einem anderen Projekt arbeite ich gerade, doch es ist noch im Rohbau. Beide behandeln wieder ähnliche Themen wie bei der Umdrehungen-Trilogie. Menschen, die in einem komplizierten Verhältnis zueinander stehen und eine Herausforderung überwinden müssen. Wenn ich nicht an meinen Manuskripten arbeite, dann arbeite ich an der Story, die ich für ein junges IT-Startup schreibe, welche ein Horroradventuregame programmieren.

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Ja, leider. Ich habe regelmäßig heftige Migräneanfälle. Die Tage kann ich meist in die Tonne treten, nicht nur was das Schreiben angeht. Früher habe ich mich wirklich täglich dazu gezwungen. Mittlerweile versuche ich mehr auf mich zu hören und gebe mehr auf mich Acht.

Wann und wo schreibst du?

Meist morgens vor der Arbeit und danach noch ein bisschen. Am Wochenende und natürlich ganz viel im Urlaub. Ich schreibe überall, wo ich meinen Laptop hinnehmen kann.


Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Zuerst male ich mir einen groben Ablaufplan, recherchiere und lege die Charaktere an. Erst danach fange ich an zu schreiben. Natürlich kann sich alles während des Schreibprozess ändern, aber ich brauche zumindest einen Plan. Ohne kann ich nicht anfangen. Ich finde den Anfang und das Ende eines Manuskripts eh immer das Schwierigste.

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Übung, übung, übung. Ich schreibe seit meiner Kindheit und bin damit auch nach draußen gegangen. Die negative Kritik war manchmal hart zu ertragen, aber es hat mich auch besser gemacht, weil ich immer versuche durch Kritik zu lernen und daran zu wachsen. Ohne Übung geht gar nichts, da bin ich mir sicher. Sicherlich spielt auch etwas Talent mit rein, aber das meiste ist Übung und viel Schreibpraxis. Bevor ich professionell veröffentlicht habe, habe ich zwanzig Jahre lang geübt und gelernt. Das würde ich auch jedem empfehlen. Und nicht nur für die Schublade schreiben, sondern stellt euch der Kritik. Geht zu Freunden, zu Verwandten, ladet eure Storys auf Plattformen hoch wie Fanficiton.net zum Beispiel.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Der Zeitmangel ist oft das größte Problem. Nicht immer, wenn ich Zeit habe, habe ich auch Energie zum Schreiben. Oft setze ich mich dann unter Druck oder ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich dann die Zeit einfach habe verstreichen lasse. Manchmal würde ich mir meine Arbeit gerne flexibler einteilen, aber das funktioniert natürlich nicht. Ansonsten macht mir alles sehr viel Spaß und es ist eine unglaublich große Quelle für mein Selbstwertgefühl und meine persönliche Lebensqualität. Das Schreiben hilft mir bei Stress, bei Traurigkeit, bei Langeweile. Ohne das Schreiben würde es mir schlechter gehen. Ich glaube, ich wäre unglücklicher.

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Schwere Frage. Ich denke, das kommt auf das Genre an. Bei einem Krimi ist der Plot sicherlich wichtiger, wobei ich auch hier interessante Protagonisten vorziehe. Eigentlich bin ich sogar der Meinung, dass beides gleich wichtig ist und dass das erst ein gutes Buch ausmacht.

Weisst du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

Da ich Selbstpublisherin bin, kam die Entscheidung ja aus meinem Inneren heraus. Aber ich weiß noch, wie glücklich ich war, BOD gefunden zu haben und wie toll es war, das Probeexemplar in den Händen zu halten. Im Übrigen war es meine Entscheidung, selbst zu veröffentlichen. Ich habe mich nie bei einem Vertrag oder einer Agentur beworben und habe es bisher noch nie bereut. Ich bin froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe. Ich habe ungefähr ein halbes Jahr alle Vor- und Nachteile abgewägt und gründlich überlegt.

Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

Nein, in den Buchhandlungen liegen ja die wenigsten Romane aus. Am ehesten findet man da Bücher aus den großen Verlagen und natürlich sehr viele Übersetzungen aus der USA oder anderen Ländern. Aber ich wusste, dass die Bibliothek das Buch auslegen würde und habe es dort sofort besuchen wollen. Leider war es verliehen. Und ich habe es erst einige Monate später mal gesehen, weil es ständig von den Leuten geliehen wurde.

Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

Ich hatte leider noch nicht das Vergnügen ein Kind zu gebären. Ich denke, es gibt Ähnlichkeiten, aber ich glaube, dass die Geburt eines Babys die Veröffentlichung eines Buches bei weitem übersteigt. Aber es ist dennoch ein ganz besonderes Erlebnis, dass ich niemals missen möchte. Ja, es gehört wirklich zu den Highlights in meinem Leben.

Wer darf als erstes dein Manuskripte testlesen?

Mein Mann. Bei ihm tut die Kritik am wenigsten weh. Und so schaffe ich schon mal die offensichtlichsten Fehler raus, sodass ich mir vor den Testlesern und der Lektorin keine Blöße geben muss. Ab und an liest auch meine Schwester. Generell empfehle ich aber immer auch unbekannten Testlesern das Manuskript zu geben. Nur Ehemann und Schwester reicht nicht, weil sie dann doch aus Rücksicht zu wenig motzen 😀

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Oh je. Jede Menge. Die meisten Schubladenwerke sind aber Kurzgeschichten. Komplette Romane eigentlich nur fünf Stück.

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Klar, bin ja Selbstpublisherin. Ich beauftrage Coverdesigner und spreche vorher immer alles ganz genau ab. Wenn mir der Entwurf nicht gefällt, überarbeiten meine Coverdesigner den Entwurf. Wir kennen uns ja inzwischen ganz gut und arbeiten gut zusammen. Einige Cover habe ich auch selbst gestaltet.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Sie waren alle sehr erstaunt und überrascht. Einige wussten nicht mal, dass ich überhaupt schreibe. Viele haben sich sehr für mich gefreut. Einige aber auch leider nicht.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Buch von einem Verlag angenommen wurde?

Ich bin Selbstpublisherin. Aber das Buch bei BOD hochzuladen und den Vetrag abzuschließen war dennoch einfach nur toll.

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

Den Wunsch hatte ich schon als Kind. Meine Eltern haben immer wieder betont, dass man damit schlecht Geld verdienen kann. Damit hatten sie auch recht. Leider. Aber so bin ich einen konservativeren Weg gegangen und veröffentliche nebenher.

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Es fiel mir schwer, ein Zitat herauszufischen, weil ich kein wirkliches Lieblingszitat habe. Aber ich finde das hier ganz schön. Es drückt so viel aus, was sich wie ein roter Faden durch die Trilogie ziehen wird.

Sie saßen hier nun schon seit Stunden in einem großen Raum voller Plastikstühle und Zeitschriften, sowie einem Fernseher, in dem fortwährend immer wieder dieselben Nachrichten liefen. Auch wenn sie sich nicht ausstehen konnten, saßen sie dicht beieinander, obwohl es hier so viele Stühle zur Auswahl gab. Es war der Warteraum für Angehörige. Sie waren alleine.“

Schaut auch mal auf ihrer Hompage vorbei

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.