Autorenvorstellung Vanessa Hillmann

Autorenvorstellung Vanessa Hillmann

Heute stellen wir euch die Autorin Vanessa Hillmann vor, sie ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt.

Sie hat auch gerade ihren zweiten Band veröffentlich, wodurch wir euch ein paar Schnipsel und eine Lesung nicht vorenthalten wollen.

Zu deiner Person:

Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Meine Biographie, also so viel gibt es da noch nicht zu erzählen. Ich bin Vanessa Hillmann, 25 Jahre alt. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau gemacht, weil mich ein Studium nicht gereizt hat. Nach Ende der Ausbildung habe ich meine Wunschstelle in der Buchhaltung bekommen und das mache ich seitdem.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Müdes, organisiertes Chaos 😉

Welches Sternzeichen bist du?

Widder – immer mit dem Kopf durch die Wand

Welchen Fehler entschuldigst du am ehsten?

Gute Frage… Solange der Fehler aufrichtig leidtut, kann ich fast alles entschuldigen.

Wer ist dein liebster Romanheld?

Wow, das ist schwer… Wie soll ich mich denn da entscheiden? Ich würde sagen, entweder Judd Lauren oder Kaleb Krychek aus Nalini Singhs Psy-Changeling-Series.

Wer ist dein Lieblingsheldinnen/ -helden in der Wirklichkeit?

Ich finde Tom Hiddleston ganz toll. Er ist nicht nur ein großartiger Schauspieler, sondern hat auch eine tolle Einstellung zum Leben und einigen wichtigen Themen.

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Michael Patrick Kelly. Wäre ich ein paar Jahre älter, wäre ich bestimmt schon in den 90ern ein totales Fan-Girl gewesen.

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Lesen, Schreiben und Häkeln.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Rot.

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Nalini Singh <3

Was verabscheust du am meisten?

Unehrlichkeit.

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Ich würde gern teleportieren können. Spart Zeit und Geld 😉

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Eigentlich schreibe ich schon, seit ich das in der Schule gelernt habe. Das fing an mit einer Nacherzählung meiner Lieblingsfolge Sailor Moon, kaum dass ich genügend Buchstaben dafür konnte. Später habe ich dann mit Freundinnen zusammen RPGs geschrieben, aber auch alleine habe ich mich an dem ein oder anderen FanFiction oder an Kurzgeschichten versucht. Und irgendwann kamen mir eben auch Ideen zu ganz eigenen längeren Geschichten, von denen sich eine tatsächlich zu meiner Mondfeuer-Reihe entwickelt hat 🙂

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Es muss mich mitnehmen. Ich möchte mit den Charakteren mitfühlen können, egal ob es ihr Schmerz oder ihre Freude ist.

Wo liest du am liebsten?

Zuhause im Bett oder bei meinen Eltern im Hängesessel auf der Terrasse.

Hast du ein Lebensmotto?

Tu das, was dich glücklich macht, und kümmere dich nicht darum, was andere davon halten könnten.

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Harry Potter natürlich! Damit bin ich quasi groß geworden und das hat meine Leidenschaft für das Lesen geweckt.

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Nur ein Buch? Ich würde da lieber gleich eine ganze Reihe empfehlen: die Psy-Changeling-Series von Nalini Singh. Die Welt, die sie da erschaffen hat, ist einfach unglaublich, und die Charaktere haben alle so viel Tiefe… Einfach ein Meisterwerk diese Reihe.

Hast du ein Lieblingsbuch?

Heart of Obsidian aus Nalini Singhs Psy-Changeling-Series.

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Schön wäre es! Meine Charaktere sind immer bei mir und erzählen mir irgendetwas von sich… Feierabend kennen die nicht 😉

Wie sieht dein Alltag aus?

– Etwa eine Stunde verschlafene Morgenroutine (die man auch in der Hälfte der Zeit erledigen könnte, wen man etwas wacher wäre)

– Mir vornehmen, heute mal früher ins Bett zu gehen

– Arbeit in der Buchhaltung bei der Bank

– Das Nötigste an Hausarbeit erledigen

– Lesen/Schreiben/Häkeln/Fernsehen

– Auf die Uhr gucken und merken, dass es schon wieder nach Mitternacht ist…

Was bringt dich zum lachen?

Wortwitze und Katzenvideos.

Welches Hobbie hast du?

Außer Lesen und Schreiben? Häkeln tue ich noch sehr gerne, am liebsten Tiere. Für große Decken mit Muster und so habe ich keine Geduld.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Immer noch chronisch übermüdet, weil ich einfach nicht dazu lerne und mir viel zu viele Ideen für Bücher durch den Kopf schwirren, die aufgeschrieben werden wollen.

Hier darfst du sagen, was du schon immer einmal sagen wolltest:

*springt in ein Taxi* „Folgen Sie dem Wagen!“

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

Schoko-Rosinen

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Romance

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Horror. Und sowas wie „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ finde ich ganz schrecklich, ich brauche ein richtiges Happy End in Büchern.

Mein Lieblingsgetränk ist…

Eistee.

Mein liebstes Liebeslied ist…

jeden Tag ein anderes. Im Moment mag ich sehr gern „It’s all coming back to me“ von Celine Dion.

Ich grusel mich vor…

allem, das krabbelt und mehr als 4 Beine hat…

Wenn ich ein Geist wäre,…

würde ich gern in Hogwarts Hausgeist werden.

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich...

der permanent müde Sidekick, der dauernd dumme Wortwitze reißt.

Beim schreiben esse ich….

meistens gar nichts. Genau wie beim Lesen tauche ich da so sehr ein, dass ich nicht merke, wie die Zeit vergeht und wie viel Hunger ich habe.

Kommen wir nun zum Schreiben

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Woher die Ideen kommen, weiß ich eigentlich meistens nicht. Sie sind immer auf einmal da. Meistens zu den unpassensten Gelegenheiten und wenn gerade nichts zum Notieren zur Hand ist.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Das ist ganz unterschiedlich. „Das Mondfeuer“ habe ich innerhalb von einem Jahr geschrieben. An Band 3 sitze ich jetzt schon seit 1,5 Jahren, weil ich sehr viele andere Dinge am Hals hatte, die mich vom Schreiben abgehalten und mich auch extrem Nerven gekostet haben. Aber ich hoffe, es geht jetzt wieder schneller, wo das alles geklärt ist.

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücher schreiben?

Gar keine. Ich weiß, viele Autoren haben so ein Ritual, dass sie Youtube-Videos schauen oder durch Pinterest scrollen, aber sowas mache ich gar nicht. Ich setze mich einfach nach dem Essen hin und los geht es.

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Ich habe für das Schreiben keinen Schreibtisch. Dafür ist leider kein Platz in meiner 1-Zimmer-Wohnung. Ich sitze einfach immer mit meinem Laptop auf dem Bett. Von dem her ist es sehr gemütlich 😉

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?

Ich glaube, der sieht für jeden anders aus. Für mich läuft das beim Schreiben meistens so ab, dass ich nach dem Abendessen den Laptop einschalte und eine leere Seite anstarre, während nebenbei der Fernseher läuft. Dann warte ich, dass meine Charaktere mir erzählen, wie es weitergeht. Und wenn sie mir dann die nächste Szene erzählt haben und ich sie aufschreibe, dann brüte ich oft ewig über einem Satz, weil die Formulierungen schon im ersten Anlauf ziemlich lektoratsfertig sein müssen (erst einen Rohentwurf schreiben und dann x-mal drüber gehen und es dabei jedes Mal weiter ausarbeiten liegt mir nämlich gar nicht). Und irgendwann fällt mir auf, dass es schon total spät ist und ich ins Bett gehen sollte…

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Über meine Facebook-Seite und meinen Instagram-Account und gemeinsame Aktionen mit Bloggern. Und für „Galatea“ habe ich mich auch bei Youtube angemeldet, weil ich mich an einem Buchtrailer versucht habe 😉

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Planen oder „plotten“ kann ich überhaupt nicht. Ich weiß zwar meistens, wie es anfangen und wie es ausgehen soll, aber der Weg dazwischen wird mit jeder Szene neu erarbeitet. Meine Charaktere machen dabei ständig, was sie wollen, aber am Ende kommen wir doch irgendwie ans Ziel.

Welches deiner Bücher magst du besonders?

„Galatea“ ist mein Herzstück. Obwohl es Band 2 der Mondfeuer-Reihe ist, habe ich es tatsächlich zuerst geschrieben, denn die Geschichte ging mir einfach direkt ins Herz und ich musste sie unbedingt erzählen.

Hier möchten wir euch gerne eine Lesung der Autorin nicht vorenthalten:

Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung heraus, ohne zu spoilern?

Natürlich schaue ich zuerst, ob sich meine Lieblingsszenen eignen. Wenn sie sich nicht eignen, weil sie zu viel verraten, schaue ich, ob ich vielleicht eine Passage weglassen kann, die besonders spoilert, oder ich suche mir dann doch eine andere Szene. Gibt ja genügend Auswahl 😉

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

Der Tod. Er ist tatsächlich auch der Lieblingscharakter der meisten Leser. Denn er ist einfach anders. Er hat keine Gefühle, versteht diese auch nicht, hat keine Ahnung, was das Leben eigentlich ausmacht, Sarkasmus ist für ihn ebenso ein Fremdwort wie Subtilität… Darum sind seine Handlungen und seine Denkweise eben nicht normal, eben nicht menschlich. Aber gerade das macht ihn aus und ist manchmal einfach unfreiwillig komisch. Dadurch hat er auch einen sehr trockenen Humor, der ihm aber selbst nicht einmal bewusst ist. Ich liebe ihn <3

Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

Ich denke, ein bisschen von mir steckt in jeder Person, aber es gibt eigentlich keine Person, bei der ich sagen würde: „Das bin ich!“

Gibt es reale Personen, die dich zu deinem Figuren inspirieren?

Die Geschichte von Jeanne d’Arc wird in meiner Mondfeuer-Reihe augegriffen, denn bei mir war sie die vorherige Inkarnation des Mondfeuers und die Geschichte, die die Menschen kennen, nur Tarnung für ihre eigentliche Mission…

Hast du eine Lieblingsszene?

Eine? Viele 😉

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Eigentlich nicht, denn meine Geschichten spielen zum Großteil ja auch nicht in unserer Welt 😉

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Im Moment schreibe ich am dritten Band der Mondfeuer-Reihe. Aber so ein, zwei andere Ideen für andere Geschichten spuken mir auch durch den Kopf…

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Klar. Manchmal wollen meine Charaktere einfach nicht mit der Sprache herausrücken, wie es weitergehen soll, und dann starre ich tagelang die gleiche leere Seite an…

Wann und wo schreibst du?

Meistens abends zu Hause, dann sitze ich mit meinem Laptop auf den Beinen im Bett. Aber solange ich mein Handy für Notizen zur Hand habe, kann ich eigentlich überall schreiben. Nur das Übertragen auf den Laptop ist dann etwas lästig.

Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Ich schreibe einfach drauf los und schaue, wohin mich meine Charaktere schicken. Recherche ist natürlich auch manchmal nötig, z.B. bei den Daten und Fakten um Jeanne d’Arc. Und bei Namen. Da bin ich besonders schlimm… Namen müssen immer eine passende Bedeutung und/oder mythologische Herkunft haben und am besten sollte es noch einen Mond geben, der so heißt. Bis ich also einen passenden Namen für einen neuen Charakter gefunden habe, kann es ganz schön dauern…

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Ich denke, eine gewisse Affinität zum geschriebenen Wort sollte man schon mitbringen, das erleichtert vieles. Und natürlich viel lesen, das erweitert nicht nur den Wortschatz, sondern hilft einem auch beim Formulieren. Man entwickelt dadurch einfach ein besseres Gefühl für die Sprache. Solchen Kursen stehe ich dagegen eher kritisch gegenüber, denn ich bin ein sehr intuitiver Schreiber und mir haben solche Workshops meistens nur gezeigt, welche Methoden für mich nicht funktionieren. Da jeder Autor seinen eigenen Schreibprozess hat, ist es in meinen Augen das Sinnvollste, wenn man sich einfach ausprobiert und seine eigene Routine entwickelt. Learning by doing sozusagen.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Autor zu sein, bedeutet für mich, meinen Traum leben zu können. Denn seit ich denken kann, war es immer mein Lebenstraum, einmal ein Buch zu veröffentlichen. Und jetzt sind es sogar schon zwei Bücher, auf denen mein Name steht! Das ist einfach ein tolles Gefühl. Es ist auch immer wunderbar, Feedback der Leser zu bekommen. Zu hören, dass es sie mitgerissen hat, dass sie Tränen in den Augen hatten, dass sie meine Charaktere genauso lieb gewonnen haben wie ich, ist einfach unglaublich schön. Aber natürlich kämpft man als Autor ständig mit sich und dem Manuskript, den Charakteren, den Formulierungen, der Technik, dem Selbstbewusstsein,… Die Liste ist lang, aber am Ende wird man mehr als belohnt, wenn man das eigene Buch in den Händen halten kann und von den Lesern befohlen bekommt, weiterzuschreiben, weil sie das nächste Buch lesen wollen.

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Ich denke, die Mischung macht es. Die Geschichte lebt von den Charakteren und die Charaktere können nur in einer guten Geschichte auch glänzen.

Weisst du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

Ich weiß noch, dass ich bei meinen Eltern war und die Sonne gescheint hat, als ich nichtsahnend in meine Mails geschaut habe und auf einmal die Antwort vom Verlag da war. Hatte ich schon gar nicht mehr mit gerechnet. Aber ich bin dann wegen einiger Dinge, die nicht so toll abgelaufen sind, auf Selfpublishing umgestiegen, und da bestimme ich ja selbst, wann und wie veröffentlicht wird 🙂

Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

Ich habe um Mitternacht meinen Kindle angeschaltet und zugeschaut, wie es herunterlädt. Zählt das auch? 😉

Ist ein Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

Absolut! (Wobei ich jetzt aber noch nie ein Kind zum Vergleichen hatte xD)

Wer darf als erstes dein Manuskripte testlesen?

Meine beste, aber sehr kritische Freundin und eine Autorenkollegin.

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Meine zwei abgeschlossenen Bücher sind mittlerweile veröffentlicht, der nächste Band ist erst zur Hälfte fertig. Ansonsten liegen da noch so ein paar halbfertige Manuskripte auf der Festplatte…

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Beim ersten Buch weiß ich gar nicht, wie viel Einfluss ich gehabt hätte, wenn es mir absolut nicht gefallen hätte, denn ich habe es gesehen und sagte sofort: „Nehm ich!“ Bei der Taschenbuchausgabe davon und bei Band 2 hatte ich sehr genaue Vorstellungen, aber da ich das über Selfpublishing verlegt habe, kann ich der Coveragentur genau sagen, was ich haben möchte. Das finde ich toll.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Da ich schon immer irgendwas geschrieben habe, war das für meine Familie und Freunde einfach ein Teil von mir und alle fanden das toll.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Buch von einem Verlag angenommen wurde?

Das war damals ein absolut wahr gewordener Traum! Mittlerweile blicke ich recht ernüchtert auf die Zeit zurück, aber das ändert nichts daran, dass in dem Moment damals mein Lebenstraum in Erfüllung gegangen ist.

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

Schreiben war schon immer ein Hobby von mir, darum war das eigentlich auch schon seit ich denken kann mein größter Wunsch.

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Sehr viele! Sehr schön finde ich diese Stelle aus dem ersten Buch, „Das Mondfeuer“, als der Tod fragt: „Wie fühlt es sich für euch Menschen an, wenn ihr euch berührt?“

Und aus „Galatea“… Herrje, da gibt es ja noch viel mehr… Aber ganz weit vorne ist auf jeden Fall dieses hier: „Sie dachte, sie würde mich verfluchen, indem sie mich zu einem Monster macht. Aber der eigentliche Fluch ist diese Ewigkeit.“

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