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    Autorin Anita Heise

    Wir hatten die Ehre die Autorin Anita Heise zu interviewen und möchten euch an diesem Interview teilhaben lassen. Wir bedanken uns bei ihr auch noch einmal, dass sich die Autorin die Zeit genommen hat und sich unseren Fragen zu stellt.


    Zu deiner Person:

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    Prinzipiell ist mein Leben seit meiner Geburt in chaotischen Bahnen verlaufen. Ich war von Anfang an auf der Suche. Wonach genau ich auf der Suche gewesen war, weiß ich natürlich nicht, aber heute kann ich sagen, dass ich bis jetzt nur einen kleinen Teil gefunden habe.

    Mit einem Jahr habe ich bereits meine Eltern mit meiner Stimme regelmäßig beschallt, indem ich immer gesungen habe. Mein Lieblingslied damals ‚Life is Life‘. Dieses Motto zieht sich noch heute dahin. Wie jedes Kleinkind, habe ich zudem gerne gemalt. Ständig und immer und überall. In meiner Jugend kam dann das Schreiben hinzu. Gedichte, Lieder, alles, was mich damals beschäftigt hat. Gesungen habe trotzdem.

    Dann kam die Zeit, in der ich auf Abwegen gewandelt bin und mich von meiner kreativen Seite abgewandt habe. Erst mit meinem Studium zur Grafikdesignerin führte mein Weg zurück in die Kreativität. Dann hatte sie mich allerdings mit voller Wucht niedergeschlagen. Träume hatten mich zwar schon seit meiner Kindheit begleitet, aber erst als ich offen für die Kreativität war, habe ich begriffen, was ich damit anfangen soll.

    Das war der Beginn meiner Autorenlaufbahn. Ich hatte keine Ahnung wie, aber ich wusste, ich muss meine Träume aufschreiben, zu Geschichten werden lassen. Mein Traum war es schon immer gewesen, andere Menschen mit meinem Tun zu berühren und das Aufschreiben meiner Träume war der erste Schritt in diese Richtung.

    Heute bin ich schon einen Schritt weiter.


    Welche Fehler entschuldigst du am ehesten?

    Ich würde sagen, so ziemlich alle. Jeder Mensch macht Fehler, denn nur so lernt man und wächst über sich hinaus. Entschuldigen kann ich allerdings nicht, wenn andere Menschen der Meinung sind, über jemandem zu stehen, und sich selbst die Erlaubnis erteilen, einen anderen zu denunzieren!

    Dein liebsten Romanhelden?

    Zum einen Harry Potter, natürlich. Dann wären da noch Elisabeth Bennett, Jason Bourne und Cormoran Strike.

    Dein Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

    Oh. Definitiv mein Mann. Meine Eltern. Vielleicht sogar noch viel mehr.

    Dein Lieblingsmusiker?

    Da gibt es viel zu viele, als dass ich sie hier alle aufzählen könnte. Aber die wichtigsten sind: John Williams, Hans Zimmer, Peter Tschaikowsky

    Ihre Lieblingsbeschäftigung?

    Definitiv Kaffee trinken. Danach kommt alles, was auch nur im Entferntesten mit Kunst zu tun hat.

    Ihre Lieblingsfarbe?

    Alle.

    Ihr Lieblingsschriftsteller?

    Ach, da gibt es auch viele. Aber ich denke, ich kann sagen, dass meine Lieblingsschriftstellerin Jane Austin ist.

    Was verabscheuen Sie am meisten?

    Ähm … schwierig. Neider.

    Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

    Ich denke, ich bin so reich mit verschiedenen Gaben beschenkt worden, dass ich mir keine mehr wünschen muss. Letztendlich ist jede Gabe, sei sie noch so schön, mit Arbeit verbunden. Wenn man seine Gaben vernachlässigt oder gar ignoriert, dann finde ich es schade.

    Wie bist du zum Schreiben gekommen?

    Ich hatte in einer einzigen Nacht drei verschiedene Träume, von denen ich immer wach geworden bin. Ich war am nächsten Morgen so fertig, als hätte ich die ganze Nacht durchgemacht. Weil ich mich so gut an alle drei Träume erinnern konnte, sie vor meinem geistigen Auge gesehen habe, musste ich sie aufschreiben. Sie sind bis heute fest eingebrannt und irgendwann schreibe ich sie auch zu Ende.

    Was macht für dich ein gutes Buch aus? Was müsste es alles haben?

    Witz, Spannung, Romantik und die Helden müssen überzeugen.

    Welches Genre liest du am liebsten?

    Jugend, Historisch, Klassisch, Lustig und Fantasy

    Wie/ Wo liest du am liebsten?

    Zu Hause. Prinzipiell aber überall, Hauptsache ich habe meine Ruhe.

    Dein Motto?

    Life is Life.

    Was du schon immer mal sagen wolltest?

    Hab keine Angst davor, größeres zu träumen!



    Zu deinen Werken:

    Eine anonyme Akte. Ein Familienmord. Ein Spionagenetzwerk. Ein unbekannter Geheimdienst.
    Was geschah: Gernot von Bernstein erhält eine anonyme Akte. Ohne es zu ahnen, besiegelt er mit dieser Akte das Schicksal seiner Tochter.
    Jahre später: Marie von Bernstein lebt ein gefährliches Leben. Sie will den Mord an ihrer Familie rächen und begibt sich mitten hinein in die Fänge des russischen Spionagenetzes, der Mörder ihrer Familie.
    Ein Spiel um Leben und Tod beginnt. Kann Marie dem Netz entkommen? Und was verbindet Marie mit diesem unbekannten Geheimdienst?
    „Packend! Von der ersten bis zur letzten Seite.“ (Sylvia Pyrlik, Buchhandlung Schatzinsel, Berlin-Bernau)

    hier könnt ihr das Buch direkt bestellen



    Um was geht es in deinem Buch?

    In diesem Roman geht es um Marie von Bernstein, die Rache an den Mördern ihrer Familie nehmen will. Auf diesem Weg findet sie Freunde, die sie begleiten und unterstützen, aber natürlich auch Feinde, die sie um jeden erdenklichen Preis aufhalten wollen. Allerdings ahnt sie nicht, dass sie sich mit dem russischen Spionagering anlegt, und so beginnt ein Wettlauf um ihr Leben.

    Wie kamst du auf die Idee?

    Durch die Winterpause bei unseren Lieblings-TV-Serien. Wir hatten uns dann mal eine deutsche Serie angesehen, und sofort festgestellt, dass das nichts für uns ist. Uns fehlt etwas in diesen Serien. Das hat den Anstoß zu Marie von Bernstein gegeben, ihre Begegnung mit dem nahezu unbekannten europäischen Geheimdienst, und dem noch heute aktuellen Thema des kalten Krieges.

    Wer hat das Cover gestaltet?

    Ich.

    Auf was können deine Leser, dieses Jahr noch hoffen?

    Der zweite Band ‚Das Bernstein Attentat‘ soll in diesem Jahr den Weg in die Läden finden. Zudem eine Komödie ‚HILARIOUS‘ und ein Liebesdrama ‚Matthew und Annie‘. Ich hoffe, diese beiden Romane finden auch noch in diesem Jahr den Weg in die Läden.

    Wie siehst du dich in 10 Jahren?

    Das ist eine interessante Frage. Wirklich! Ich sehe mich nicht mehr hier in Deutschland. Jeder hat seine Pläne, welche das sind, bleibt vorerst mein Geheimnis. Ich kann nur so viel sagen, dass ich sicherlich weiterschreibe. Denn Träume habe ich zu Hauf.

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