Autorin Ingrid Grabherr

Autorin Ingrid Grabherr

Wir hatten die Ehre die Autorin Ingrid Grabherr zu interviewen und möchten euch an diesem Interview teilhaben lassen. Wir bedanken uns bei ihr auch noch einmal, dass sich die Autorin die Zeit genommen hat und sich unseren Fragen zu stellt.


Zu deiner Person:

Hey, liebe Leser

Mein Name ist Ingrid Grabherr und ich bin in Süd Afrika geboren, obwohl meine Familie grundsätzlich Deutsch ist. Viel Erfahren oder in Erinnerung hab ich davon nicht mehr, ich war dann doch zu Klein.

Uns hat es dann nach Bayern gezogen, obwohl ich von mir eher sagen kann, dass mich die große, weite Welt anzieht.

Wie fast jeder Mensch, hat man sich durch die Schulzeit gequält. Und ich kann es selber fast nicht glauben, dass es mich sogar weiter auf die Fachhochschule gezogen hat und ich dieses Jahr anfange zu Studieren.

Ihr kennt sicher die Typische Frage: „Was möchtest du studieren!“, die meisten Antworten sind dann doch ein Schulterzucken.

Schon als ich klein war hab ich mir Geschichten ausgedacht. Im Vordergrund meist die Fantasy.

Meine erste Geschichte war von einer Sprechenden Ziege, welche irgendwann auf Bäumen gelebt haben, dazu immer schön ein selbst gemaltes Bild.

Mein erstes Buch erschien am 26.11.2013 und die Fortsetzung folgt.

Welche Fehler entschuldigst du am ehesten?

Das meine Rechtschreibung der Graus ist.

Dass ich oft spreche bevor ich nachdenke.

Dein liebsten Romanhelden?

Dubhe von „Die Schattenkämpferin“ (Sie hat einfach unglaublich viel Mut, und ich finde Meuchelmörder mega)

Dein Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

Habe ich nicht.

Dein Lieblingsmusiker?

Totaler alles Hörer! Für mich ist die Musik oft wichtiger als die Sänger. Aber Nightcore ist supi.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Lesen und Zeichnen und Schreiben

Ihre Lieblingsfarbe?

Magenta

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Mh, da muss ich überlegen.

Licia Troisi, Kreseley Cloe, Eoin Colfer, und noch viele andere

Was verabscheuen sie am meisten?

Arroganz, zu viele Hauptpersonen und Unvollendete Serien oder Bücher. Wenn die Pärchen die ich mir in den Büchern vorstelle nicht zusammenkommen.

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

Ich möchte Flügel besitzen wie ein Engel, und sie unsichtbar und sichtbar machen können. Oder mich in einen Phönix, Dachen oder Vogel verwandeln.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich musste meinen Kopf frei bekommen von den Gedanken und ich wollte unbedingt eine eigene Karte zeichnen und dazu eine Geschichte, in der ich selber der Herr bin und meinen Fantasien freien Lauf zu lassen.


Was macht für dich ein gutes Buch aus? Was müsste es alles haben?

Wenn man selbst sich in das Buch hineinversetzten kann. Es muss dich entführen in die Welt und sie dir Stück für Stück erzählen. Man sollte sich als etwas Besonderes und einzigartiges Fühlen können.

Nicht zu oft einen Sichtwechsel, muss einen Roten Faden haben. Romanze oder Charaktere mit besonderen Eigenschaften und starken Charakter.

Neue Ideen (Ich hasse Abklatsch)

Welches Genre liest du am liebsten?

Totaler Fantasy Fanatiker aber ich bin bei allem dabei. Aber ich denke nicht das Genre macht ein Buch aus sondern die Einzigartigkeit.

Wie/ Wo liest du am liebsten?

Ich lese eigentlich hauptsächlich im Bett. Oder im Sommer auf einem Polster in der Wiese.

Dein Motto?

Etwas verrück muss jeder sein, sonst wäre es langweilig.

Was du schon immer mal sagen wolltest?

Ich bin gar nicht mehr so schlecht in der Grammatik.



Zu deinen Werken:

Bildquelle
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Es ist eine bedrohliche Welt, in der die sechzehnjährige adlige Layla lebt. Die Sonne spaltet sich, schon drei brennen vom Himmel, und immer heftigere Erdbeben erschüttern das Königreich Sier. Dann stürzt auch Laylas private Welt ins Chaos. Sie wird mit einem brutalen Mann verheiratet, flieht und entgeht den Häschern nur knapp dank der Hilfe ihres Vaters, eines Mörders, und seiner Freunde. Doch etwas ist besonders an Layla, sie verfügt über Kräfte, von denen sie nichts ahnt. So gelangt sie schließlich an den Königshof, wo der Regent eine schier unlösbare Aufgabe für sie bereithält: herauszufinden, warum sich die Sonne spaltet. Immer begehrlicher greifen derweil die Dämonen des Lichts und der Dunkelheit nach dem Mädchen… Mit dem Debüt „Die Geliebte des Edelspielers“ beginnt die „Layla“-Saga der siebzehnjährigen Ingrid Grabherr. Es besticht nicht nur durch originelle Phantasie, sondern verarbeitet auch souverän realistische Themen: die Unterdrückung der Frau, den Kontrast zwischen Arm und Reich, das problematische Heranwachsen und Reifen eines Mädchens sowie, nicht zuletzt, die unaufhaltsame Zerstörung der Umwelt.

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Rezension



Um was geht es in deinem Buch?

Ob im Licht oder Schatten, du kannst nicht von einem vollständig Umgeben sein, denn sonst kommen sie und töten dich. Wer sind sie? Dämonen!

Es geht um Layla einem jungen Mädchen dass mit einem Mann verheiratet wird, der auf seine eigene brutale Weise sie Quält. Dadurch flieht Layla von ihm und trifft ihren Meuchelmördervater, der sie nach Atre, der Urstadt des Landes bringt um sie dort vor ihrem Mann zu verstecken. Was ihm zwar gelingt aber neue Gefahren mit sich bringt.

Den ein Edelspieler greift sie auf und schleift sie vor den König, der eine ganz besondere Aufgabe für sie hat.

Die Spaltung der Sonne zu verhindern.

Wie kammst du auf die Idee?

Zunächst hört mein Vater EAV. Fata Morgana und dort bin ich zum ersten Mal auf den Namen Layla gekommen.

Die Geschichte selber habe ich mir eigentlich aus dem Kopf gezogen. Für mich ist es wichtig, dass die Welt in der die Geschichte spielt seine Eigene Entwicklung, Zeit und Eigenschaften hat.

Der Rest ist einfach gekommen.

Wer hat das Cover gestaltet?

Darauf bin ich besonders stolz. Ich habe einen Cousin der sehr gut zeichnen kann und ich hab ihn gefragt ob er das übernehmen kann.

Auf was können deine Leser, dieses Jahr noch hoffen?

Nicht sicher, aber ich hoffe das wir es Zeitlich schaffen, mein Buch zu beenden, den Layla-Die Geliebte des Edelspielers ist erst der Anfang der Geschichte.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Ich hoffe das Schreiben noch immer ein Teil von mir ist und ich vielleicht meinen Kindern davon erzählen kann.

Ich möchte aber auch viele Länder bereist und eine kleine Bibliothek in meinem Haus haben.

Was ist das schlimmste Buch, das du je gelesen hast?

Die Wolke, weil dort von der Hauptprotagonistin der Bruder stirbt.

Was möchtest du deinen Lesern noch mitteilen?

Dass ich ein begeisterter Pfadfinder bin und die Arbeit dort liebe. (Aber viele keine Idee haben was man dort genau macht)

Für mich ist es sehr schwer mein eigenes Buch zu bewerten, deswegen wünsche ich mir eure Ehrliche Meinung

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