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    Autorin Jo Berger

    Wir hatten die Ehre die Autorin Jo Berger zu interviewen und möchten euch an diesem Interview teilhaben lassen. Wir bedanken uns bei ihr auch noch einmal, dass sich die Autorin die Zeit genommen hat und sich unseren Fragen zu stellt.


     

    Zu deiner Person:

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    Ich bin Jo Berger und lebe mit meinem Mann, unserer Tochter und einem Labradormischling in Weinheim an der Bergstraße.

    Das Schreiben begleitet mich, seit ich denken kann. Aber erst im Alter von 16 Jahren, als meine Deutschlehrerin zu mir sagte: „Egal, was du beruflich einmal tun wirst, mach irgendetwas mit Schreiben.“, festigte sich der Gedanke, dass ich wohl irgendetwas mit Schreiben machen werde. Es dauerte nur ein paar Jahre.


     

    Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

    Fehler, die aus Hektik oder Vergesslichkeit entstehen.

    Ihre liebsten Romanhelden?

    Lauscher aus dem märchenhaften Roman „Stein und Flöte“. Ein Mensch, der immer in die Irre geht und doch an sein Ziel gelangt. Aber ich liebe auch Pippi Langstrumpf, dieses kleine, unangepasste Mädchen, dass alles erreichen kann, wenn es nur will. Sie war in meiner Kindheit meine Heldin.

    Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

    In erster Linie mein Mann. Er erträgt meine Macken mit einem Lächeln und unterstützt mich, wo er kann. Und das schon seit 22 Jahren.

    Aber auch alle Mütter, die ihre Kinder liebevoll erziehen und oft Job und Kindererziehung unter einen Hut bringen; Menschen, die sich engagieren und anderen helfen, ohne etwas dafür zu fordern.

    Ihr Lieblingsmusiker?

    Von Situation zu Situation unterschiedlich. Zu einem Glas guten Rotweines und Sonnenuntergang darf es Pat Metheny sein oder chillige Loungemusik. Im Auto singe ich gerne lauthals mit zu John Mayer, Laith Al Deen oder Pink. Hin und wieder dürfen es auch alte Songs von Sinatra, Nat King Cole oder Lou Rawls sein. Auch rockig mag ich gerne: AD/DC, Tenacious D und Metallica.

    Ihre Lieblingsbeschäftigung?

    Lesen in der Badewanne. Mit Mann und Hund durch Wälder streifen. Mit Kaffee in der Hand zwischen Palmen hindurch aufs Meer blicken.

    Ihre Lieblingsfarbe?

    Dunkelrot, Champagner, Türkisblau

    Ihr Lieblingsschriftsteller?

    Hier nur wenige zu nennen, wäre den anderen gegenüber unfair, die ich gerne gelesen habe und immer noch lese. Aber ich mag definitiv Ephraim Kishon, Eugen Roth, Andreas Eschbach, Jussi Adler Olsen, Hans Bemmann, Frank Schätzing und Philip Vandenberg

    Was verabscheuen Sie am meisten?

    Unehrlichkeit, Kaltschnäuzigkeit, Verlogenheit, intrigantes Verhalten, Menschen, die sich auf Kosten von anderen bereichern. Und Kapern.

    Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

    Ich würde gerne singen können. Da mir das leider nicht vergönnt ist, muss ich das im Auto ausleben.

    Ach ja, und ewiges Idealgewicht wäre auch nicht schlecht.

    Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

    In der Kindheit und Jugend schrieb ich kleine Geschichten, dann Gedichte. Später schrieb ich humorvolle Kolumnen für eine lokale Zeitung. Und dann erwischte es mich, ich konnte nicht mehr aufhören. Die Geschichten in meinem Kopf wollten heraus. Und das wollen sie heute immer noch.

    Was macht für Sie ein gutes Buch aus? Was müsste es alles haben?

    Es muss mich fesseln. Von Anfang an. Ein gutes Buch wirft am Anfang Fragen auf, die ich beantwortet haben möchte. Und das bitte bis zum Schluß.

    Welches Genre lesen Sie am liebsten?

    Ich lese gerne Thriller und humorige Literatur.

    Wie/ Wo lesen Sie am liebsten?

    In der Badewanne oder auf einem Liegestuhl

    Ihr Motto?

    Wer nichts Nettes zu sagen hat, soll den Mund halten.

    Was Sie schon immer mal sagen wollten?

    Das Glück liegt immer irgendwo in der Mitte und man soll sich selbst immer treu bleiben. Das Wichtigste ist die Liebe und das Glück, dass jeden Tag in vielen kleinen Dingen steckt.



    Zu Ihren Werken:

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    WITZIG, FRECH UND FESSELND

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    »Erkennst du Mr. Right, wenn er vor dir steht?«

    Emmas Leben läuft völlig aus dem Ruder. Nach der Trennung von einem peniblen Perfektionisten stürzt sie sich mit Begeisterung ins Singleleben. Aber wann ist ein Mann der Richtige? Sie ist sich bei keinem sicher, aber alleine bleiben will sie auch nicht.
    Zu allem Überfluss muss die junge Frau nicht nur ihre Frustpfunde auf den Hüften loswerden,
    sondern in erster Linie das Vertrauen die Männerwelt und – vor allen Dingen – in sich selbst wiedererlangen. Doch das starke Geschlecht macht es Emma nicht leicht. Tritt es doch in Form von diversen Schönlingen auf, als steife Vorgesetzte im Büro oder als herzlose Automechaniker.
    Wie gut, dass es beste Freundinnen gibt.

    Begleiten Sie Emma in ein neues Leben und lesen Sie die Geschichte »von einer, die auszog, das Lieben zu lernen«.


     

    Beim Lesen dieser Lektüre ist es gestattet, zu lächeln und sich ein Loch ins Knie zu grinsen.. Alltagssituationen mit einem Schmunzeln durchleuchtet, seziert und auf den Punkt gebracht. Wenn Jo Berger zu ihrer spitzen Federn greift, dann meist um den alltäglichen Wahnsinn zu beschreiben, den man nur mit einer gehörigen Portion Nutella, Humor und Kaffee übersteht. Aber was tun, wenn der Kaffee alle ist? Das fragt sich auch Jo Berger in ihrem zweiten Buch mit satirischen Kurztexten. In ihrem ersten Werk stellte sie bereits fest: „Das liegt am Wetter“. Nun ist ihr persönliches Schreckensszenario perfekt – Sauwetter und kein Kaffee. In „Der Kaffee ist alle“ rechnet Jo Berger unter anderem mit Spinnen, Bedenkenträgern und manipulativen Werbebotschaften ab. Warum bleiben wir bei der Werbung vor dem Fernseher sitzen? Haben eigentlich auch Männer Problemzonen? Wieso ist es gleich, ob wir ins Kino oder in Theater gehen? Warum beneidet mein Hund die Chinesen, und weshalb sind Mütter stets flexibel, einsatzbereit und nie krank? Wenn einer die Antworten weiß, dann ist das Heiner. Sie kennen ihn noch nicht? Vielleicht doch. Diese Spezies ist recht häufig vertreten.


     

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    Witzig, spritzig, humorvoll. Beim Lesen dieser Lektüre ist es gestattet, zu lächeln und sich ein Loch ins Knie zu grinsen.

    Warum braucht ein Mensch ein Multifunktionspulssensorenmessdings, was ist das Geheimnis erotisierender Flaschenrückgabeautomaten und wieso müssen extrovertierte Vielblubberer nicht unbedingt zu den Schaumschlägern gehören?

    Jo Berger durchleuchtet, seziert und analysiert diese und mehr Fragen mit einem Augenzwinkern. Kurze, witzige und spritzige Texte aus dem Leben, über Kinder, Männer, Haustiere und natürlich über die Liebe.

    Lesermeinungen:

    „Die Kurzgeschichten sind mit Humor und Witz gewürzt. Von dieser Autorin wünsche ich mir mehr. Sehr unterhaltsam, witzig, komisch, traurig, lebensnah in einer frechen jungen Sprache. Unbedingt lesen!“

    “Das liegt am Wetter” ist eine großartige, zauberhafte Sammlung amüsantester Texte. In meinen Augen eine Pflichtlektüre für jede Frau und eigentlich auch jeden Mann, so er denn “stark” genug ist, den Spiegel vor seiner Nase zu ertragen.


     

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    NEU: WITZIG, ROMANTISCH, ZAUBERHAFT!

    Der etwas andere Liebesroman.
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    Wenn Liebe blind macht …

    Jule liebt Simon. Und Jule hat nur den einen Wunsch: ihn endlich zu heiraten.
    Sie ahnt jedoch nichts von seiner zwanghaften Untreue, und fegt alle Zweifel beiseite. Sie will keinen Mr. Grey und keinen George Clooney, sie liebt ihren Simon und er liebt sie. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden sämtliche Versuche der Freundinnen, Simons Treiben aufzudecken, von Jule ausnahmslos ignoriert.
    Da kann nur noch ein Wunder helfen. Aber die gibt es ja nicht
    Oder doch?


     

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    Frisch, fröhlich, frech!

    Witzige, humorvolle und lebensnahe Kurzgeschichten zum Schmunzeln.

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    Sammelband der Reihe „Das liegt am Wetter“ und „Kaffee ist alle“ plus Bonustexte.

    Inhalt:
    Von falschen Männern, zur Midlifecrisis bis hin zum richtigen Haustier für den geliebten Nach-wuchs. Warum bleiben wir bei der Werbung vor dem Fernseher sitzen? Warum braucht ein Mensch ein Multifunktionspulssensorenmessdings und wieso müssen extrovertierte Vielblubberer nicht unbedingt zu den Schaumschlägern gehören? Weshalb sind Mütter eigentlich stets flexibel, einsatzbereit, nie krank und …
    haben eigentlich auch Männer Problemzonen?

    In ihren humorvollen Kurzgeschichten spielt Erfolgsautorin Jo Berger pointiert mit Themen, die Frauen und Männer verbinden oder trennen.


     

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    Gefühl, Romantik und Herz

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    »Du liegst hier neben mir und in meiner Brust ist ein Gefühl, als müsse ich sterben, so bezaubernd bist du.« (Leonardo)

    Anna beginnt ein ganz neues Leben mit Leonardo in Italien. Der kehrt nach dem Tod seiner Eltern nach Kalabrien zurück, um dort sein altes Elternhaus zu beziehen.
    Doch Annas Mutter ist mit der Entscheidung ihrer Tochter gar nicht einverstanden. Zu allem Überfluss sieht das Annas Exfreund Marc ebenso. Er lässt Anna einfach nicht in Ruhe. Dem nicht genug, bringt ein schlichtes Schild gehörig Tempo in Leonardos und Annas Leben und sorgt dafür, dass die Jungverliebten kaum Zeit füreinander finden.
    Und …, ist Anna tatsächlich bereit für eine neue Liebe?

    Eine Geschichte über den Mut einer jungen Frau, über die Liebe und ihre Kraft.


     

    5 Freundinnen – 1 Mission
    Und die ganz große Liebe.

    Ohne Mütze geht sie nie aus dem Haus, ihr Herz trägt sie auf der Zunge und das einzige männliche Wesen, bei dem sie sich völlig fallenlassen kann, ist Jupp, ihre Hängematte. Charlotte, genannt Schoscho, lebt als Tauchlehrerin an einem der schönsten Plätze der Welt. Hier, an der Küste des Roten Meeres kann sie gleichzeitig ihrer Leidenschaft fürs Tauchen nachgehen und ihrer Vergangenheit mit all ihren Problemen ausweichen. Leider ist Himmelreich überall, und so findet Schoscho sich gegen ihren Willen bald zurück in der alten Heimat – und bis zum Hals in Schwierigkeiten. Mit Josh, ihrer alten Liebe, hatte sie längst abschließen wollen. Jetzt ist er wieder da, immer noch ein Typ zum Niederknien, und es ist schwer, ihm in dem kleinen Dorf … Verzeihung, der kleinen Stadt … aus dem Weg zu gehen. Gleichzeitig nehmen die Ermittlungen rund um Natties Tod Fahrt auf. Endlich gibt es einen Verdächtigen, und alle Freundinnen sind sich einig: Ihn lassen sie nicht davonkommen.

    »Himmelreich und Honigduft« ist der dritte Band zu einer fünfteiligen Romanreihe der Autorinnen Emma Wagner, Lana N. May, Jo Berger, Violet Truelove und Mia Leoni.



     

    Rezension „Himmelreich und Honigduft“

    Rezension „Leonardos Zeichen“



     

    2013 veröffentlichte ich meine ersten Satiren aus dem Frauenalltag. Dem folgte weitere Satiren und schließlich auch Romane.

    In meinen Romanen geht es um die ganz große Liebe, um Lebenslust, Happy Ends und eine Prise Witz. Es geht um Frauen in den Achterbahnen des Lebens, um Traumprinzen, beste Freundinnen und Lebensträume. Doch auch nachdenkliche Momente und die großen „Hachs“ kommen ebenfalls in meinen Geschichten vor, in denen ich eines versuche, meinen Lesern zu geben: Wunderbare Bilder im Kopf und große Gefühle.

    Um was geht es in deinem Buch?

    In „Himmelreich und Honigduft“ geht es um Schoscho (Charlotte), die gemeinsam mit ihren Freundinnen versucht, den Tod von Nathalie aufzuklären. Dabei wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, der sie viele Jahre aus dem Weg gegangen ist.

    Wie kamen Sie auf die Idee?

    Der Roman ist der dritte Band von insgesamt fünf Bänden der Amors Five Reihe um Himmelreich. Wir – Emma Wagner, Lana N. May, Violet Truelove, Mia Leoni und ich haben den gemeinsamen Plot entwickelt, der sich durch alle Bände zieht. Wobei jeder Roman auch eine eigene Lovestory hat.

    Wer hat das Cover gestaltet?

    Das Cover – wie auch alle anderen dieser Reihe – wurde von Mia Leoni entworfen. Mia ist nicht nur eine wunderbare Autorin, auch Grafikdesignerin.

    Auf was können deine Leser, dieses Jahr noch hoffen?

    Es sind zwei Romane geplant und bereits geplottet. Die ersten Seiten sind ebenfalls schon geschrieben. Als erstes wird ca im Juli 2016 ein Roman das Licht der Bücherwelt erblicken, der ganz in der Nähe von Himmelreich spielt. Mehr verrate ich noch nicht.

    Der zweite wird hoffentlich vor der Frankfurter Buchmesse erscheinen und wird ein lustiger Heldinnen-Roman.

    Wie siehst du dich in 10 Jahren?

    Glücklich mit meinem Mann zu sein. Viele Freunde um uns herum. Und schreibend in einer Finca mit Blick aufs Meer.

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