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    [Blogtour] Star Trek – Technologien der Enterprise im Alltag

    14192157_1204779606256640_4917770880162412841_n„Beam me up, Scotty“ Stellt euch vor genau das könntet ihr sagen und ihr wärt ruck zuck an einem anderen Ort. Heute wollen wir euch einige technische Dinge der Star Trek Entwickeler vorstellen und schauen was es bedeuten würde, wenn sie in der heutigen Zeit einsetzbar wären.


    Der Transporter

    In Star Trek:

    Der Transporter ist ein in den Star-Trek-Serien und -Filmen dargestelltes, fiktives Gerät, das es ermöglicht, Gegenstände und Personen in kürzester Zeit von einem Ort zu einem anderen zu transportieren. Das Konzept wird in der Science-Fiction-Literatur meist Teleportation genannt.  Scotty und co nennen es „Beamen“

    In der Realität:

    Wie schön wäre es, sich einfach irgendwo hin „beamen“ zu können. Stellt euch vor ihr entscheidet euch spontan eine Weltreise zu machen und anstatt Stunden lang im Flugzeug zu sitzen „beamt“ ihr euch innerhalb von Sekunden von Ort zu Ort. Oder ihr wohnt 100 km von eurer Arbeit oder Schule weg und habt keine Lust auf Bus, Bahn oder Auto. Einfach auf den Teleporter stellen und schwupps seit ihr da. Das würde doch vieles erleichtern oder? Vor allem könnte man dann soviel schaffen, in kürzester Zeit und wäre nicht immer so beschäftigt.

    Ist den „Beamen“ möglich?

    Nach den heutigen wissenschaftlichen Sicht, gibt es etliche Probleme, die es wohl längerfristig unmöglich machen wird sich von Ort zu Ort zu „beamen“.

    1 Problem: Laut heisenbergscher Unschärferelation ist es nicht möglich, den genauen Ort als auch die Geschwindigkeit und Richtung eines subatomaren Partikels festzustellen. Die Entwickler haben es in Star Trek so gelöst, das sie einen Kompensator gebaut haben.

    2 Problem: Für die Aufhebung der atomaren Bindung müssten die Atome des zu beamenden Objekts sehr hohen Energiemengen ausgesetzt werden. Diese Energiemenge würde so hohe Temperaturen und Strahlungen hervorrufen, das die Umgebung und der Transporter zerstört werden würden.

    3 Problem: Philosophisch stellt sich die Frage, ob das Individuum nicht dabei getötet wird und lediglich ein Zwilling oder Klon produziert wird.

    4 Problem: unklar ist auch was mit dem Bewusstsein des Menschen passieren würde.

    Zwar ist die Quantenteleportation in unserer Realität gelungen, aber sie ist nicht mit dem „Beamen“ zu verwechseln.


    Replikator

    In Star Trek

    Sogenannte Replikatoren erlauben es, jeden in seiner atomaren Struktur vorher erfassten oder programmierten Gegenstand zu erzeugen. Damit werden vor allem Dinge des täglichen Bedarfs, zum Beispiel Lebensmittel, erzeugt, jedoch ist der Replikator nicht auf solche beschränkt. Allerdings ist der Replikator nicht perfekt, einige Male wird gesagt oder angedeutet, dass „echtes“ Essen besser schmeckt.Das Synthetisieren erfolgt auf molekularer Ebene was ein möglicher Grund wäre, warum replizierte Speisen teilweise schlechter schmecken als „echtes“ Essen.Eine mögliche Erklärung dafür, dass Replikatoren die Daten nur molekular speichern, ist, dass die Daten im Gegensatz zum Transporter dauerhaft gespeichert werden müssen und die genaue Speicherung der Quantenzustände viel mehr Speicherplatz beanspruchen würde, und nicht auf Dauer stabil wären.

    In der Realität

    Wie wäre es einfach an den Schrank zu treten und zu sagen: “ Ich möchte einmal Currywurst Pommes“ ? Und schwup die wup steht es vor einem, warm, lecker und das ganze ohne die Küche dreckig zu machen oder sich an den Herd zu stellen und das innerhalb weniger Sekunden. Das wäre ein Traum oder? Vor allem könnte man den Raum, der früher die Küche war, sinnvoll anders nutzen, zum Beispiel um noch mehr Bücher unter zu bekommen oder vielleicht ein Holodeck?

    Ist den ein Replikator herzustellen möglich?

    In der heutigen Zeit gibt es schon etwas wie eine Vorstufe, den 3D Drucker! Er erstellt uns Gegenstände und mittlerweile wird er auch schon in der Medizin eingesetzt. Noch kann er keine Lebensmittel herstellen, die auch noch schmecken, aber wir wissen ja nicht wie sich das ganze weiter entwickelt. Der 3D Drucker fertigt auch eine Kopie, von einer zuvor erstellten Vorlage, her und tut damit genau das, was der Replikator auch macht. Nur das ein Replikator deutlich fortgeschrittener ist und schneller arbeitet. Mittlerweile gibt es sogar schon 3D Drucker die Lebensmittel drucken, allerdings ist dieser noch in der Entwicklung.


    Holodeck

    In Star Trek

    In den Star-Trek-Serien wird das Holodeck als ein Raum dargestellt, in dem beliebige virtuelle Welten mittels einer Kombination aus Holografie- und Replikatoren-Technik simuliert werden können. Dort können die dargestellten Umgebungen, Gegenstände und Personen aber nicht nur visuell und akustisch, sondern auch haptisch realistisch wahrgenommen werden, so dass beim Benutzer ein Gefühl völliger Integration erzeugt wird.

    In der Realität

    Wie wäre es, wenn du dir einen Urlaub in Ägypten wünscht, aber finanziell es einfach nicht machbar ist. Du aber einfach in deine alte Küche gehst, dort das Holodeck auf Ägypten einstellst und deinen perfekten Urlaub hast. Na wie klingt das?

    Ist ein Holodeck möglich?

    Lawrence M. Krauss sieht 1996 in seiner Untersuchung[5] – auch unter Annahme sehr weit fortgeschrittener Technik – keine denkbare zu Grunde liegende Funktionsweise zur Realisierung einer solchen Vorstellung.

    Fühlbare 3D-Projektionen sind die Grundlage des Holodecks. Forscher der Universität in Tokio haben auf der SIGGRAPH 2009 in New Orleans eine Holoprojektion vorgestellt, die bei Berührung Druck ausübt. Projektionen fühlen sich dadurch wie feste Objekte an.[6] Regentropfen auf der Hand sind gut sichtbar und erfühlbar.[7]


    [5]Lawrence M. Krauss: Die Physik von Star Trek. Heyne 1996

    [6] Hochspringen↑ Heise.de 7. August 2009 12:14

    [7] Hochspringen↑ Kurzer Filmclip

     


    Natürlich gibt es noch einige weiter Dinge, die man aus dem Star Trek Universum in die Realität ziehen könnte, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Weil die Entwickler einige technische Gegenstände oder Gerätschaften eingebaut haben, die wir uns gut in der Realität vorstellen könnten. Nur ob das immer realisierbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Wir wünschen euch noch weiterhin viel Spaß bei dieser Blogtour.


    Gewinnspiel

    Finde die markierten Worte bzw. setzte die markierten Buchstaben zusammen und verrate uns bis zum 20.09.2016 per Mail an info@buchreisender.de Betreff STAR TREK das Zitat von Käptian Kirk : Na,

    Der Gewinn

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    1 Print “ Die STAR TREK Physik“ von Metin Tolan


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    *Organisator des Gewinnspieles buchreisender.de
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    *Das Gewinnspiel endet am 20.09.2016 um 23:59 Uhr.
    *Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
    *Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht


    07.09.16: Star Trek im Wandel der Zeit
    08.09.16: Die U.S.S. Enterprise
    09.09.16: Unendliche Weiten
    10.09.16: Die Crew
    11.09.16: Emanzipation im Universum
    12.09.16: Der Warp Antrieb
    13.09.16: Physik im Universum
    14.0916: Technologien der Enterprise im Alltag
    15.09.16: Fremde Kulturen
    16.09.16: Star Trek vs. The Big Bang Theory
    17.09.16: Prof. Dr. Metin Tolan im Gespräch auf allen Blogs

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