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    Blogtour zu „The longest way“ von Christoph Rehage

    Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Blogtour zu „The longest way“ von Christoph Rehage.

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    Das Buch ist ein ganz Besonderes und umso mehr freuen wir uns, euch etwas über die verschiedenen Aspekte des Buches zu erzählen.

    Heute werden wir euch etwas über das Ende erzählen, aber natürlich ohne zu Spoilern und wir schauen wie es weiter geht.

     

    Christoph Rehage hat sich an seinem 26 Geburtstag auf den Weg durch China und Vorderasien gemacht, was erwartet ihn daheim?

    Das Christoph Rehage nach Hause kommt, ist denke ich keine Überraschung, aber was hat so eine Reise für Folgen für den Menschen. Ich denke, dass jeder Mensch auf so einer langen Reise sich viele Gedanken macht und dadruch auch etwas ann seiner Entstellung zum Leben ändert. Die Auswirkungen können sowohl positiv, wie auch negativ sein und das Leben des Menschen und seines Umfelds. Wobei die negativen Veränderung nicht unbedingt für jede Person negativ sind und für den Mensch der auf der Reise war, sind sie vielleicht sogar positiv

    Was können positive Veränderungen sein?

    • neue Freundschaften
    • viele neue Eindrücke
    • man lernt neue Kulturen kennen
    • lernt eventuell eine neue Sprache
    • ändert seine Lebensweise
    • hört eventuell mit dem rauchen etc. auf

    Was könnten negative Veränderung sein?

    • man trennt sich von Freunden
    • beendet Beziehungen
    • kündigt vielleicht seinen Job

    Würdet ihr so eine Reise machen?

    Ich selber habe mir auch schon mal Gedanken darüber gemacht, ob ich mir sowas vorstellen kann. Allerdings gibt es dabei für mich einige Dinge die man immer im Kopf haben muss. Unter anderem, ob man so lange Zeit von Zuhause weg sein möchte und kann, und vorallem ob man mit dem was auf der Reise passieren und sich ändern kann, auch leben kann.

    Was würdet ihr von so einer Reise erwarten?

    Ich selber würde hoffe, dass ich auf der Reise viel Zeit für mich habe und die Umgebung genießen könnte. Man könnte sich Gedanken machen, über seine Zukunft. Gerade auf so eine Reise kann man so viel erleben und ich würde es gnießen neue Länder, Sitten und Gebräuche kennen zu lernen.

    Was erwartet uns im nächsten Band, wo die Blogtour am 28.10.2016 startet?

    Ihr geht durch eine Großstadt und was sieht man? Genau ein Gruppe Chinesen die mit ihren Kameras alles fotografieren, was sie vor die Linse bekommen. Dieses Phanomän wird in dem zweiten Band der Reihe geschildert, er ist mit einer chinesischen Reisegruppe durch Europa unterwegs.


    Natürlich halte ich euch das Buch für morgen nicht vor 🙂 

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    Immer mehr Chinesen zieht es in den Ferien nach Europa. Christoph Rehage hat sich einer dieser Reisegruppen angeschlossen, um herauszufinden, was die Asiaten wirklich über uns und unsere Heimat denken. Der Vorteil: Er spricht fließend Mandarin und kann so die Erfahrungen der Gruppe intensiv miterleben. Auf dem Programm der dreizehntägigen Erkundungstour stehen kulturelle Pflichtstationen wie Schloss Neuschwanstein, Michelangelos David in Florenz und der Eiffelturm in Paris. Aber auch heimliche Lieblingsziele der Chinesen: Einkaufszentren und Luxusboutiquen. In seinem klugen und zugleich amüsanten Buch erklärt Christoph Rehage nicht nur die Faszination von Kuckucksuhren und deutschem Babymilchpulver, sondern ermöglicht interessante Einblicke in eine uns fremde Kultur.


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