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    Blogtour zum Buch “ Drachenglas – Verloren“

    Hallo und Herzlich Willkommen zum 4 Tagen der Blogtour zum Buch “ Drachenglas – Verloren“ von Jaqueline Mercedes.


    Heute wollen wir unser Augenmerk auf die Königin und ihre Familie legen. Wollen wir uns doch mal anschauen was es für Charaktere sind.


    Als erstes einmal einen Stammbaum um uns einen Überblick zu verschaffen. (Stammbaum aus der Sicht unseres Protagonisten Dian.)


    So nun können wir uns die wichtigsten Personen anschauen.

    Die Königin:

    Die Königin wirkte auf mich als eine sehr liebevolle Mutter und Gemahlin. Gleich am Anfang merkt man das sie alles für ihre Kinder und ihre große Liebe, den König, tut.

    Mutter“, richtete Dian das Wort an sie. Bereits als kleiner Junge war es ihm verboten worden, sie jemals Königin zu nennen. Ein sanfter Ausdruck legte sich auf ihr Gesicht, als sie ihn liebevoll anlächelte. (Seite13)

    Sie hat sich gegen ihren Vater gestellt und sich nicht wie er es vereinbart hatte mit einen anderen Mann verlobt, sondern hat den König geheiratet, was so einem rießigen Streit geführt hat, der sogar bis zu einem Krieg führt.

    Wir müssen meinen Eltern eine Nachricht überbringen, damit sie endlich verstehen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Und ich traue niemandem außer dir diese Aufgabe zu. Ein Bote könnte uns verraten, für Geld oder für einen besseren Stand in Glass.“

    Dian nickte und spürte einen gewissen Grad an Stolz. Eine Nachricht an die Familie seiner Mutter zu überbringen, war die größte Ehre, die ihm je zuteilwurde. „Wann kann ich die Nachricht abholen?“ Er wollte nur zu gern vorher kurz in sein Zimmer gehen, um seine Wunde zu verbinden.

    Seine Mutter seufzte tief und straffte dann ihre Schultern. Es war immer wieder erstaunlich, wie sie vom einen auf den nächsten Moment von seiner Mutter zu seiner Königin werden konnte. „Ich werde nichts notieren. Du kannst ihnen die Nachricht persönlich überbringen.“

    Dian nickte und wartete ab. Selbst der König sah seine Frau gespannt an. Die Luft um sie herum knisterte förmlich, als Wut in ihre schönen braunen Augen trat.

    Wenn sie nicht sofort den Kampf einstellen, werde ich kommen, um sie zu töten. Um sie alle zu töten.“ (Seite 14)

    Der Charakter der Königen ist sehr sympatisch und warmherzig, aber das Gegenteil zeigt sich in dem oberen Auschnitt man sieht gleich das sie auch eiskalt sein kann, um wie eine Löwin um ihre Familie zu kämpfen. Im weitern macht die Mutter immer wieder Andeutungen, wie die Zukunft wohl aussehen würde. Mir stellte sich die Frage: Ob sie wohl in die Zukunft sehen kann?

    Sanft strich sie ihm durch die Haare, so wie sie es immer getan hatte, als er noch ein kleiner Junge war.

    Wir brauchen sie. Du wirst sie brauchen“, sagte sie leise.

    Dian runzelte die Stirn und beugte sich vor, um die geflüsterten Worte seiner Mutter zu verstehen. Sein Vater starrte erneut regungslos ins Leere, die rötliche Farbe war in sein Gesicht zurückgekehrt.

    Wen?“, hakte Dian verwirrt nach und sah in die Augen seiner Mutter.

    Sie lächelte sanft, fast schon verträumt. „Runa. Du wirst sie an deiner Seite brauchen, wenn der Krieg Einzug in unser Land hält. Nur sie kann Glass noch retten. Nur sie kann dein Leben retten.“ (Seite 15)

    Der König

    Der König wirkte für mich am Anfang sehr kaltherzig und mir wirkte es als ob er jeden auf Abstand halten wollte.

    Wie immer blieb er wenige Schritte vor dem Thron stehen und fiel auf die Knie. Dabei wurde seine Wunde an der linken Hüfte so beansprucht, dass sich der brennende Schmerz verstärkte. So wie es Dian schon von klein auf gelernt hatte, ließ er sich diesen jedoch nicht anmerken und wartete darauf, dass sein Vater das Wort ergriff. (Seite 12)

    Wir haben schwere Verluste einstecken müssen. Das Volk ist außer sich, mein König.“

    Früher hatten seine Freunde ihn immer ausgelacht, weil er seinen Vater so förmlich ansprechen musste. Heute aber war Dian froh darüber, denn so sahen sie ihn nicht nur als Prinzen von Glass an, sondern auch als starken Soldaten, der seinem König und nicht seinem Vater diente. (Seite12-13)

    Aber je mehr ich von ihm lass, desto mehr merkt ich das er auch nur eine harte Schale mit weichen Kern hat. Er liebt seine Frau und auch seine Kinder. Selbst sein Volk will er beschützen. Er ist ein sehr interessanter Charakter und nachdem ich gemerkt habe wie er wirklich ist, ist er mir auch ans Herz gewachsen.

    Großvater mütterlicherseits:

    Ich mochte den Großvater gleich von Anfang an gar nicht. Für mich ist er ein eingebildeter, alter Mann der in seiner Ehre gekränkt ist. Er hat seine Tochter an einen anderen Mann versprochen und sie hat sich für ihr Herz entschieden und den Mann den sie liebt geheiratet. Der Großvater ist nun der Meinung, dass der König den Thron nicht verdient hat und würde alles dafür tun um ihn vom Thron zu stoßen, leider auch dafür das Leben seiner Tochter opfern.

    Sein Großvater wirkte nicht im Mindesten besänftigt. „Du hattest nur diese eine Aufgabe. Du solltest dich unter die Soldaten mischen, einen dieser jungen Männer bezirzen und mir ausführlich berichten, was meine Tochter gegen unsere Angriffe plant. Du solltest mein Spion sein. Was war daran so schwer? Aber du musstest dich ja in einen von ihnen verlieben und unseren ganzen Plan offenbaren. Du hast Glück, dass ich mich um den Jungen gekümmert habe, sonst wüsste meine Tochter nun alles.“ (Seite 26)

    Vielleicht verändert er sich ja noch im laufe des Buches, aber dafür müsst ihr es lesen.

    Großmutter mütterlicherseits:

    Die Großmutter machte für mich am Anfang einen eingeschüchterten Eindruck und wirkte als ob sie mit der Entscheidung ihres Mannes nicht ganz einverstanden war. Ob mein Eindruck so bleibt, verrate ich euch natürlich nicht. Sie wirkte als ob sie doch den Kontakt zu ihrer Tochter möchte und sie nicht verlieren möchte. Aber vielleicht ist sie auch die jenige die auf den Thron will, und dafür alles tun würde.

    Ich habe eine Botschaft von meiner Mutter.“

    Sofort trat Hoffnung in die braunen Augen seiner Großmutter. ( Seite 28)

    Dian:

    Dian ist der ältest Sohn der Königen und der Thronfolger. Er ist mir gleich sofort ans Herz gewachsen und ich musste erfahren wie es mit ihm weiter geht. Dian hat eine liebvolles Verhältniss zu seiner Mutter und tut alles dafür um die Menschen, die er liebt, zu beschützen. Er ist ein mutiger junger Mann, der sein eigenes Leben riskiert.

    Von seiner neuen Position einige Meter vom Tor entfernt konnte er die Wachen gut beobachten. Er sah schon von weitem zwei von ihnen zum Tor gehen. Scheinbar war es an der Zeit für einen Schichtwechsel. Ihre Schritte waren selbstsicher und ihre Blicke starr nach vorn gerichtet. Sie würden Dian töten, ohne zu zögern, das wusste er. Leise schlich er weiter, bis er in der Nähe des Tors stand, verdeckt von einigen Bäumen, die die Außenmauer umgaben. (Seite 24)

    Jade:

    Jade ist die Tochter der Königin und ein sehr sympatische junge Dame. Gleich am Anfang merkt man, das sie sehr an ihrer Familie hängt und auch nur gutes für die Familie will.

    Jade sah ihren kleinen Bruder Karl mahnend an. Seine feuchten Haare sprachen eine deutliche Sprache. Abermals hatte er ungefragt ihr Duschbad benutzt. Scheinbar liebte er den Geruch nach Honig so sehr. Nun saß selbstgefällig auf ihrem Bett und hörte sich ihre Predigt an. „Wieso gehst du nicht Dian nerven?“

    Karl verdrehte die Augen und klopfte ihr Kopfkissen auf, damit er bequemer sitzen konnte. „Er ist doch Runa retten, weißt du das nicht?“

    Jade schüttelte den Kopf und sah ihren Bruder interessiert an. Sofort war das Duschbad-Problem vergessen. Sie schloss ihre Zimmertür, damit niemand ihr Gespräch belauschen konnte. „Erzähl mir alles.“ (Seite 44)

    Karl

    Karl war gleich von Anfang an jemand, über den man schmunzel konnte. Er erinnert einen gleich an einen kleinen Bruder, den man einfach nur ins Herz schließen muss. Wie man oben in der Leseprobe schon lesen kann, hat er es faust dick hinter den Ohren, aber ihm liegt auch viel an seiner Familie.

    Seufzend setzte sich ihr Bruder auf und grinste selbstgefällig. „So als Liebling der Familie habe ich gewisse Vorzüge. Ich habe das Gespräch von Vater und Dian belauscht. Mutter hat eine Warnung ausgesprochen und Dian ist Runa direkt zur Hilfe geeilt.“ (Seite 45)

     


    Gewinnspiel

    Jetzt habt ihr die Chance diese tollen Gewinne abzustauben. Ihr müsst einfach nur die Tagesfrage beantworten:

    Was würdet ihr tun? Würdet ihr euch eurem Vater beugen und den Mann heiraten, dem ihr versprochen seit oder würdet ihr auch eurem Herzen folgen?


    Das Gewinnspiel endet am 21.12 um 24 Uhr.
    Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier


    So ich hoffe wir konnten euch einen kleinen Einblick in die Familie der Königen geben und hoffen ihr schaut auch bei den anderen Blogs vorbei.

    Comments (6)

    1. Guten Morgen,

      vielen Dank für diesen schönen Beitrag! 🙂
      Ich würde ganz sicher meinem Herzen folgen, denn es kann auf Dauer nichts gutes dabei herauskommen, wenn man sich mit jemandem verlobt, den man nicht mag! Das wirkt sich irgendwann auf das komplette Umfeld aus und nicht nur auf einen selbst! <3

      Ganz liebe Grüße
      Marion

    2. Natascha Sünnen

      Ich würde mich auch nicht meinem Vater beugen. In der Liebe sollte man immer aufs Herz hören. Ich würde meinen Freund nie verlassen, auch nicht, wenn meine Eltern etwas dagegen haben würden. Die Königin hat alles richtig gemacht, indem sie für ihr Glück gekämpft hat.

      Liebe Grüße

    3. jen b

      huhu

      ih würde mich zur wehr setzten und wenn er damit nicht klar kommt pech gehabt dann bin ich weg

    4. Katja

      Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Ich würde auf jedem Fall meinem Herzen folgen. Alles andere würde sich irgendwann rächen.

      Viele liebe Grüße
      Katja

    5. Daniela Schiebeck

      Ich würde meinem Herzen folgen.

      Liebe Grüße,
      Daniela

    6. Tiffi2000

      Hallo,

      ich würde auf jedem Fall meinem Herzen folgen, da ich sonst sehr unglücklich werden würde…

      LG

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