Blogtour zum Buch „Memories to Do : Allies Liste“

Blogtour zum Buch „Memories to Do : Allies Liste“

Herzlich Willkommen zur Blogtour zum Buch „Memories to Do : Allies Liste“ von Linda Schipp


Heute ist der zweite Tag der Blogtour zu „MEMORIES TO DO: ALLIES LISTE“ von Linda Schipp und wir wollen uns heute ganz der Autorin und ihrem Buch widmen.

Zu deiner Person:

Mein Name ist Linda Schipp mit einem, wie ich finde, für mich völlig unpassenden Zweitnamen zwischen Vor- und Nachname: Christin. Ich bin 22 Jahre alt, habe vor Kurzem meine Bachelor-Arbeit in Kommunikationswissenschaft zum Thema „Selfpublishing“ eingereicht und beginne ab Februar 2017 in einer großen PR-Agentur im Düsseldorfer Medienhafen zu arbeiten. Ich habe schon immer geschrieben, nachweislich seit ich sieben Jahre alt bin. Die erste Geschichte trug den Titel „Wenn sich Eichhörnchen verlieben“. 😉 Seit Mai 2016 veröffentliche ich im Drachenmond Verlag.

Welche Fehler entschuldigst du am ehesten?

Da bin ich recht gnädig: im Grunde genommen alle, wenn es derjenigen Person wirklich leid tut. Irren ist menschlich und Menschen verändern sich.

Deine liebsten Romanhelden?

Die Antwort darauf fällt leider nicht sehr außergewöhnlich aus: Wie viele Büchersüchtigen sind meine Lieblingshelden aller Zeiten natürlich Harry, Ron und Hermine. J.K. Rowlings Werk gehört für mich zu den beeindruckendsten Geschichten, die je geschrieben wurden.

Deine Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

Hm, schwierig – meine Eltern, denn so gute Eltern zu sein wie sie erfordert schon eine gewisse Heldenhaftigkeit. Meine Schwester, die alles so gelassen nimmt. Mein Freund, mit einem Herzen, das größer nicht sein könnte.

Dein Lieblingsmusiker?

The Fray und FM Static.

Deine Lieblingsbeschäftigung?

Darf ein Autor etwas anderes antworten als lesen und schreiben? 😉 Daneben liebe ich es, Ballett zu tanzen, Modern, Musical … Ich freue mich schon, dass ich damit endlich wieder anfangen kann, wenn ich durch den Beruf wieder einen geregelten Alltag habe. Als Student sieht das nämlich etwas anders aus. 😉

Deine Lieblingsfarbe?

Ein Blick auf das Cover meines Debütroman verrät’s: eindeutig rosa!

Dein Lieblingsschriftsteller?

Ganz klar J.K. Rowling und Mila Olsen. Letztere ist für mich ein großes Vorbild, ihr Schreibstil und ihre Fähigkeit, Kopfkino zu erschaffen, sind fantastisch!

Was verabscheust du am meisten?

Eine meiner größten Schwächen ist Ungeduld. Wer beim Autofahren dreimal falsch abbiegt (während ich auf dem Beifahrersitz sitze) oder um zwanzig nach sechs immer noch nicht zu unserer Verabredung um sechs Uhr erscheint, bringt mich ganz schön auf die Palme. 😀

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Natürlich oder übernatürlich? 😉 Eine „natürliche“ Gabe, die ich gerne besäße, wäre die Geduld meines Opas oder meines Freundes und die Gabe, keines der schönen Dinge im Leben zu übersehen – denn das passiert im schnellen Alltag meiner Meinung nach viel zu häufig. Man verliert den Blick für all die wunderbaren Dinge, die einem tagtäglich widerfahren. Meine liebste übernatürliche Gabe wäre das Teleportieren oder unbegrenztes Wissen.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Durch einen Zettel und einen Stift – wirklich! Ich habe mir seit jeher Geschichten ausgedacht und sie aufgeschrieben, selbst als ich noch keinen einzigen Buchstaben schreiben konnte. Es gibt ganze Notizbücher von mir, die mit waagerechten Schlangenlinien vollgekritzelt sind, weil ich schon als Vierjährige so getan habe, als würde ich Bücher schreiben. 🙂

Was macht für dich ein gutes Buch aus? Was müsste es alles haben?

Ein gutes Buch braucht überraschende Wendungen, Charaktere, die so vielseitig, menschlich und widersprüchlich sind, dass sie einem auch in der realen Welt über den Weg laufen könnten, ein fantastisches Kopfkino und die Fähigkeit, die stärksten Emotionen in seinen Lesern auszulösen.

Welches Genre liest du am liebsten?

Am liebsten lese ich das Genre, das ich selbst schreibe: tiefsinnige Liebesromane. Ich finde sie umso besser, je mehr sie es schaffen, mir eine neue Sicht auf ein Thema zu vermitteln. „Ein ganzes halbes Jahr“ ist für mich ein sehr guter Liebesroman mit Tiefgang und klarer Botschaft dahinter.

Wie/ Wo liest du am liebsten?

Immer und überall – lieber auf Papier als auf dem Bildschirm und vorzugsweise im Zug. Da kann ich wunderbar abschalten, weil mich nichts und niemand ablenken kann, bis ich am Zielbahnhof ankomme.

Dein Motto?

Alles im Leben hat einen Sinn. Das Schicksal weiß schon, was es tut.

Was du schon immer mal sagen wolltest?

Gute Gelegenheit, um mal wieder loszuwerden: Ihr lieben Leser, bitte rezensiert Bücher! Ja, die Autoren lesen sie, jede einzelne. Es ist wunderbar, wenn ihr Hunderte von Arbeitsstunden mit einem winzigen Feedback entlohnt. <3

Zu deinen Werken:

Um was geht es in deinem Buch?

Das Buch in einem Satz: Meine Protagonistin Allie hat aufgrund einer furchtbaren Amnesie die Erinnerungen an siebzehn Jahre ihres Lebens verloren und macht sich gemeinsam mit ihrer Jugendliebe – anstelle ihres Ehemanns, den sie nicht kennt – auf die Suche danach.

Wie kamst du auf die Idee?

Diese Frage kann ich leider nicht beantworten – es ist zu lange her, denn ich habe die Geschichte mit fünfzehn begonnen. Es fing an mit einer ganz besonderen Nacht meiner Protagonisten Allie und Luis in einem Bootshaus und der Frage: „Was wäre, wenn diese Nacht das Letzte wäre, an das Allie sich siebzehn Jahre später einnern würde?“

Wer hat das Cover gestaltet?

Das Cover ist von der wunderbaren Grit Bomhauer von Grittany Design – eine talentierte Designerin und herzensgute Person!

Auf was können deine Leser dieses Jahr noch hoffen?

In diesem Jahr auf sehr wenig, denn das Jahr hat nur noch knapp 18 Tage. 😉 Aber im nächsten Jahr wird es einen neuen tiefsinnigen Liebesroman von mir geben. Darin geht es um Rosalie und Jack, die gemeinsam der Frage auf den Grund gehen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Wahrscheinlich werde ich ein recht bodenständiges Leben führen, obwohl die Abenteurerin in mir glaubt, ich würde zu diesem Zeitpunkt in einem buddhistischen Kloster auf Bali meditieren. 😉 Ich werde als Kommunikationsberaterin arbeiten, vielleicht nebenberuflich als Autorin (andernfalls hobbymäßig schreiben), vielleicht verheiratet sein, vielleicht darüber nachdenken, ob ich kleine Babys sehr niedlich oder sehr nervig finde …

Wie viel Wahres ist in deinem Buch eingebaut?

Darüber könnte man wahrscheinlich einen eigenen Artikel schreiben, aber damit das hier nicht ausufert und ihr keine halbe Stunde braucht, um das Interview zu lesen, ein paar kleine Fun Facts. 🙂

  • Der Protagonist Luis ist eine Mischung aus drei wichtigen Männern in meinem Leben: einem guten Freund, meinem Freund und meinem Papa.

  • Townsend gibt es wirklich! Im Rahmen der Blogtour werdet ihr dazu noch einiges erfahren. 😉

  • Im Roman trifft Allie auf eine ganz besondere, ziemlich verrückte Person: Ihr Name ist Meredith Hawking. Ich bin genau dieser Person selbst einmal begegnet (unter anderem Namen) und sie hatte einen ähnlich prägenden Einfluss auf mich wie Meredith auf Allie.

  • Besonders viele Eigenschaften von mir selbst hat Harriett verpasst bekommen – was mir aber erst hinterher auffiel. Ich vermute, sie ist die bessere Version von mir selbst. 😉

Was verbindet dich mit der Protagonistin?

Seltsamer Weise erstaunlich wenig. Was wir gemeinsam haben, ist der Wunsch, etwas aus dem eigenen Leben zu machen, und der Hang, gelegentlich etwas überemotional zu reagieren.

Hast du Erfahrungen mit Amnesie? (eventuelle Freundeskreis, Bekanntenkreis?)

Nein, zum Glück. Mit der Erfahrung, Teile des Lebens zu vergessen, bin ich nur durch Demenz in Berührung gekommen. Meine Mutter ist Demenzassistentin, meine eigene Uroma dement. Allies Amnesie beruht lediglich auf Recherchen.


Das Memories Gewinnspiel

Beantworte uns jeden Tag die Tagesfrage als Kommentar

Tagesfrage: Welche Fragen würdet ihr der Autorin noch gerne stellen? Bzw. was würdet ihr noch gerne wissen?

Das Gewinnspiel endet am 23.12 um 24 Uhr

Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier


Die Gewinne

1 signiertes Print „MEMORIES TO DO: ALLIES LISTE“

2 mal 1 eBook „MEMORIES TO DO: ALLIES LISTE“ im Wunschformat


Der Memories-Plan

12.12 Memories to do Sonja

13.12 Wie viel Wahres steckt im Buch? Svenja

14.12 Meine wichtigsten Erinnerungen Sandy

15.12 Amnesie Tamara

16.12 Memories of 2016 Sonja

17.12 My Bucketlist Nele

18.12 Townsend Ann-Sophie

19.12 Just to do Franzy

20.12 Eine ganz besondere Erinnerung Tatii Lein

7 Kommentare

  1. Was sie für schöne Hobbies hat? Meine sind lesen und malen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  2. Hallo und guten Tag,

    O.K. dann stelle ich gerne auch mal eine Frage. Du schreibst von schlimmen Dingen, ´die man niemanden wünscht.

    Hattest Du selber mal ein schlimmes Erlebnis das Dich geprägt hat?

    Ist hoffentlich nicht zu persönlich…also nichts für Ungut.

    LG…Karin…

  3. Ein schönes Interview. Es gibt einen ganz tollen Einblick und ist so persönlich – die mag ich am liebsten 🙂

    ps.: ich nehme nicht am Gewinnspiel teil 😉

  4. huhu

    wenn du mal nicht weiter weißt zum schreiben wie lenkst du dich ab um auf neue ideen zu kommen

  5. Guten Morgen
    Ein wirklich schönes Interview 🙂 Mich interessiert ja immer diese typische Standardfrage: Wie sieht ein Schreiballtag bei dir aus? Gibt es da bestimmte Rituale oder Musik, die du unbedingt hören musst? Oder brauchst du da komplett deine Ruhe?

    Viele liebe Grüße

  6. Bist du der planende autor oder eher der, der es auf sich zukommen lässt?

  7. Hallo,

    ob sie sich auch von ihrer Lieblingsmusik inspirieren lässt, würde mich interessieren 😉

    LG

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