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    Archives for : Aktionen

    Monatsaktion – Kräutersüppchen

    Arsinoe ist eine der drei Prinzessinnen aus dem Fantasyroman „Der schwarze Thron„. Gemeinsam mit ihren Schwestern Mirabella und Katharine kämpft sie um den Thron ihrer Mutter. Nur eine von ihnen – diejenige mit der stärksten Begabung – kann als Siegerin aus dem Wettbewerb hervor gehen. Die anderen beiden müssen getötet werden.

    Arsinoe gehört dem Clan der Naturbegabten an. Die Naturbegabten können Pflanzen zum Leben erwecken, sorgen dafür, dass die Bewohner des Dorfes ausreichend Ernte einbringen können und werden von einem Familiaris – einem Seelentier – begleitet.

    Heute morgen bin ich mal ein bisschen durch den Kräutergarten von Arsinoes Pflegemutter Madrigal gestreift und habe dort ein paar Kräuter zusammengesammelt.

    Bärlauch hat gerade Saison, ist an schattigen, feuchten Plätzen zu finden und schmeckt nach Knoblauch. Aber aufgepasst! Nicht mit dem giftigen Maiglöckchen verwandeln, denn das vertragen nur die Mitglieder aus dem Clan der Giftmischer. Am besten reibst du an den Blättern der Pflanze. Wenn sie nach Knoblauch riecht, dann hast du den Bärlauch entdeckt.

    Dazu ein bisschen Borretsch und Petersilie, die problemlos in jedem Kräuterbeet gedeihen können. Borretsch hat einen hohen Vitamin C und Kalium Gehalt und Petersilie hat nicht nur einen hohen Vitalstoffgehalt, sondern unterstützt Leber und Niere bei der Entgiftung des Körpers.

    Mit ein paar Zutaten aus dem Kühlschrank gekocht, ergeben diese leckeren Kräuter ein schmackhaftes Süppchen.

    Monatsaktion – unsere Arsinoe auf einem Spaziergang durch die Natur

     

    Die liebe Yvonne von Yvonnes-Bücherecke  war mit der Königin Arsinoe spazieren und hat dabei ein paar sehr schöne Bilder der Königin gemacht, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

     

    Diese Diashow benötigt JavaScript.

    Monatsaktion – Ein Rätsel für euch

    Wir haben uns für euch die Mühe gemacht und ein tolles Rätsel für euch erstellt. Viel Spaß beim Rätseln


    1. Wie heißt die Naturgebundene Schwester?

    2. Wie heißt die Insel auf der sie Leben?

    3. Wie viele Schwestern kämpfen um den Thron

    4. Wie heißt das Fest, was so wichtig ist?

    5. Wie alt sind die Königinnen am Anfang des Buches?

    6. Zu welchen Clan gehört Kathrine?

    7. Wie nennt man die Begleiter der Naturbegabten?

    8. Indridskamm ist die Heimatstadt von?

    9. In welcher Stadt lebt Arsinoe?

    10. Beste Freundin von Arsinoe

    11. Jules tierischer Begleiter ist ein….

    12. Wie heißt die Autorin mit Nachnamen?

    13. In welchen Monat erscheint das Buch?

    14. Welcher Verlag verlegt das Buch

    15. Um was kämpfen die Schwestern?


    Um es online auszufüllen klickt bitte hier


    Die Downloads stellen wir euch zur Verfügung, damit ihr es leichter habt das Rätsel zu lösen und euch auch die Lösung anzuschauen

    Hier Klicken für den Download des Rätsels

    Hier Klicken für den Download der Lösung

    Monatsaktion – Welches Familar würde euch begleiten

    Heute könnt ihr bei uns testen welches Familar euch auf euren Weg begleiten würde und was dieses Tier mit sich bringt.

    Beantwortet die Fragen und zählt die Punkte zusammen, am Ende seht ihr dann welches der 4 Tiere zu euch passen würden.

    Frage 1:

    Welche Gabe würdet ihr wählen, wenn ihr euch eine aussuchen könntet?

    a) flink sein(1 Punkt)

    b) lautlos fortbewegen (2 Punkte)

    c) perfekte Schönheit (3 Punkte)

    d) anmutig sein (4 Punkte)

    Frage 2:

    Welche Tageszeit findest du am besten?

    a) Nacht (5 Punkte)

    b) Tag (10 Punkte)

    Frage 3:

    Wo würdet ihr lieber Wohnen?

    a) Im Wald (4 Punkte)

    b) auf dem Wasser (3 Punkte)

    c) im Dschungel (1 Punkt)

    d) auf dem Baum (2 Punkte)

    Frage 4:

    Welcher Charakterzug passt zuu dir?

    a) ängstlich (4 Punkte)

    b) treu (3 Punkte)

    c) geheimnissvoll (2 Punkte)

    d) Einzelgänger (1 Punkt)

    Frage 5:

    Welches äußerliche Merkmal passt zu dir?

    a) große Augen (2 Punkte)

    b) schön (3 Punkte)

    c) athletisch (1 Punkt)

    d) zart (4 Punkte)

    Frage 6:

    Welchen Film findest du besser?

    a) Bambi (4 Punkte)

    b) Das hässliche Entlein (3 Punkte)

    c) Das Dschungelbuch (1 Punkt)

    d) Harry Potter ( 2 Punkte)

    Frage 7:

    Welches Buch würdest du am liebsten lesen?

    a) Der Goldene Schwan (3 Punkte)

    b) Die Wächter (2 Punkte)

    c) Life of Pi (1 Punkt)

    d) Liliane Susewind – Ein kleines Reh allein im Schnee (4 Punkte)

    Frage 8:

    Welche Farbe würdet ihr wählen?

    a) braun (4 Punkte)

    b) weiß (3 Punkte)

    c) orange (1 Punkte)

    d) grau ( 2 Punkte)

    Frage 9:

    Wenn du entscheiden könntest welche Tierkategorie würdest du angehören?

    a) Vogel (2 Punkte)

    b) Wild (4 Punkte)

    c) Raubtier (1 Punkt)

    d) Wasservogel (3 Punkte)

    Frage 10:

    Wenn du ein Tier wärst, was würdest du essen?

    a) Pflanzen (4 Punkte)

    b) Reh ( 1 Punkte)

    c) Mäuse ( 2 Punkte)

    d) Fische ( 3 Punkte)

    Auswertung:

    10 – 19 Punkte : Dein Tier wäre ein Tiger

    Tiger sind nicht nur äußerst kräftig, sie können auch zwei Meter hoch und weiter als acht Meter springen. 
Außerdem sind sie hervorragende Schwimmer und lieben das kühle Nass, im Gegensatz zu anderen Katzenarten. Wie alle Raubkatzen hat auch der Tiger besonders gut ausgebildete Sinnesorgane. Sein Gehör- und Geruchssinn ist optimal für die Jagd im Dschungel, wo die Sicht im hohen Gras oft eingeschränkt ist. Und weil Tiger meist nachts jagen, sind seine Sehfähigkeiten im Vergleich zum Menschen um ein Vielfaches höher. Der Tiger lebt und jagt als Einzelgänger: Und hat er einmal ein gutes Revier gefunden, bleibt er diesem Standort oft ein Leben lang treu verbunden.

    Der Tiger steht für:

    • Lebenskraft
    • Instinkt
    • Individualismus

    20 – 29 Punkte: Dein Tier wäre die Eule

    Die Augen einer Eule sind perfekt für die Jagd in der Dunkelheit und mit einem atemberaubenden Gespür für den richtigen Moment schlägt die Eule ihre Beute.Die Eule wird in vielen Kulturen mit Weisheit verbunden. Eulen sind Geschöpfe der Nacht und haben optimal angepasste Sinnesorgane. Als Nachtvogel ist die Eule eine Meisterin der Jagd. Ihr geräuschloser Flug, ein perfektes Gehör und ein ausgezeichnetes Sehvermögen sorgen dafür, dass Eulen ihre Beute lautlos schlagen können.

    Die Eule steht für:

    • Weisheit
    • Einsicht
    • Intuition

    30 – 39 Punkte: Dein Tier ist der Schwan

    Schwäne kümmern sich aufopfernd und liebevoll um ihren Nachwuchs oder treiben engumschlungen mit ihrem Partner auf dem Wasser dahin. Schwäne bleiben nicht nur ihrem Partner ein Leben lang treu, sondern auch dem gemeinsam aus Wasserpflanzen gebauten Nest. Die Schwäne verwandeln sich in ihrer Jugend von durchschnittlich aussehenden Wasservögeln in den sprichwörtlich schönen Schwan.

    Der Schwan steht für:

    • Liebeskraft
    • Loyalität
    • Transformation

    40 – 50 Punkte: Dein Tier ist das Reh

    Rehe bewegen sich voller Anmut, Grazie und Eleganz fort, die ausgesprochenen Fluchttiere springen bei Gefahr geschickt durch Wald und Flur davon. Rehe haben einen ausgesprochen guten Gehör- und Geruchssinn. Bei ungewohnten oder fremdartigen Geräuschen stellen sie ihre Ohren spitz auf und sind jederzeit zur schnellen Flucht bereit. Als scheues, zurückgezogenes Waldtier ist das Reh ganz besonders auf seine Instinkte angewiesen, die überlebensnotwendig sind.

    Das Reh steht für:

    • Anmut
    • Wachsamkeit
    • Instinkt

     


    Teilt uns doch in den Kommentaren mit welches Tier euch begleitet.

    Monatsaktion – Welchem Clan gehörst du an?

     

    Monatsaktion – Die Bedeutung der Namen

     

    Heute möchten wir euch ein Bild zeigen, elches euch zeigt was die 3 Namen der Königinnen bedeuten.

    Monatsaktion – Die Welt der 3 Königinnen

     

    Die Welt des Buches: Fennbirn

    Diese Karte von der Insel Fennbirn von Virginia Allyn findet man auf der Buchseite des Verlages und – mal ganz ehrlich – sieht die nicht total cool aus?

    Während auf dem Festland hinter dem großen Meer ganz „normale“ Menschen wie wir eben leben, haben viele der Menschen auf Fennbrin besondere Begabungen. So haben die Giftmischer aus Prynn, die Königin Katharine unterstützen, zum Beispiel die Fähigkeit, Gift zu überleben und es sogar zu genießen. Sie vergiften ihr ganzes Essen, lehnen giftlose Nahrung sogar ab. In Rolanth, Mirabellas Heimat, findet man die Elementarwandler, die mit den vier Elementen spielen können, manche mehr manche weniger. Und dann gibt es noch Wolfsquell, wundervolles Land unserer Arsinoe, welches die Naturbegabten beherbergt. Zum Beispiel Jules, Arsinoes beste Freundin ist eine von ihnen und noch dazu eine unheimlich Starke. Weiterhin gibt es auf dieser Insel Menschen mit der Gabe des Krieges und des Hellsehens. Orte, die für den ersten Band der Reihe ebenfalls sehr von Bedeutung ist, ist das Tal von Innisfuil, in dem das Beltane – Fest stattfindet, die Schwarze Kathe, in der die drei Königinnen geboren wurden, und Indriskamm, die Hauptstadt von Fennbrin, in der eine von ihnen schließlich regieren wird. Doch das war noch lange nicht alles, was es über diese Insel zu erfahren gibt. Aber den Rest müsst ihr selber entdecken!

    Monatsaktion – Coververgleich

    Hallo ihr Lieben
    Heute wollen wir uns mal die verschiedenen Cover anschauen. Wir finden, dass jedes Cover etwas besonderes hat. Wir sind gespannt, welches Cover euch am Besten gefällt.

    Cover Deutschland, © penhaligon

    Uns hat das deutsche Cover sofort angesproche und in seinen Bann gezogen. Sie sind so schlicht, gleichzeitig aber auch voller Details. Und es ist einfach toll, wie sich aus den beiden Büchern nebeneinander eine komplette Krone ergibt. Das passt perfekt zum Inhalt, denn zu Beginn des ersten Buches gibt es drei Königinnen, die alle die Chance auf die Krone haben und somit ein „Stück“ in der Hand halten, aber nur eine kann es vervollständigen und die wahre Königin werden.

    Cover Hardcover US, © Harper Teen

    Tatsächlich gefällt uns aber auch das amerikanische Cover. Statt der Hauptfarbe Weiß wurde hier Schwarz verwendet und auch dieses Cover ist wunderbar schlicht und gleichzeitig detailreich.
    Cover Paperback UK, © Pan Macmillan

    Neben dem Hardcover gibt es auch noch englische Taschenbuchausgaben. Das Besondere an ihnen ist, dass es hier für den ersten Band drei verschiedene Ausgaben gibt, die jeweils eine Königin repräsentieren. Der Leser kann sich so entscheiden, welche der drei Königinnen er unterstützen möchte.
    Cover Iran, © Behdad

    Neben diesen Varianten haben wir auch noch die persische Ausgabe des Buches aus dem Iran gefunden. Hier gefällt uns zwar der Stil der Illustrationen sehr gut, allerdings passen die Bilder nicht hundertprozentig zu den Charakteren der Königinnen und ihrem Aussehen. Auch wirkt das Cover für uns eher, als wäre die Geschichte dahinter für jüngere Leser, was wir leider ebenfalls nicht passend finde.
    Wir sind gespannt, welche weiteren Cover in Zukunft noch dazukommen werden, denn die Reihe ist bereits in viele andere Länder verkauft und wir dürfen sicher noch auf tolle Varianten hoffen. Aber nicht nur dass, auch die Filmrechte sind bereits verkauft und ein Film soll schon in Planung sein. Nun bleibt aber noch die Frage nach unsere persönlichen Gewinner. Welches Cover gefällt euch denn am Besten?
    Unser Gewinner: Penhaligon
    Tatsächlich sind für uns die deutschen Cover die Gewinner.

    #DerSchwarzeThron #ArsinoeForQueen

    Monatsaktion – Leseprobe

    Hallo ihr Lieben,

    wir hoffen ihr hattet alle ein wunderschönes Osterwochenende mit ganz viel schönen Momenten.

    In ein paar Wochen ist es endlich soweit. Am 09. Mai 2017 erscheint „Der schwarze Thron“ von Kendare Blake im Penhaligon Verlag! Wir durften es ja bereits lesen und wir sind schon sehr auf eure Meinungen gespannt. Heute könnt ihr bei uns einen ersten Eindruck gewinnen und einen Blick ins Buch werfen:

    L E S E P R O B E

    Schreibt uns gerne in die Kommentare, ob ihr das Buch bereits auf der Wunschliste stehen habt und wie euch die Leseprobe gefällt.

    Monatsaktion: Ihr könnt etwas gewinnen!

    Ihr könnt etwas gewinnen!

    Hallo, ihr Lieben
    In dieser Woche, die dritte dieser Blogger – Aktion, bekommt ihr so einiges zu lesen! Und zu gewinnen ebenfalls! Die liebe Stephie aus meinem Clan hat sich mit Kendare Blake, der Autorin von „Der Schwarze Thron – Die Schwestern“, in Verbindung gesetzt und ihr ein paar Fragen zu ihrem Buch gestellt, um das sich diese Blogger – Aktion ja dreht. Gespannt haben wir auf ihre Antworten gewartet, welche beinahe unverzüglich zurückkamen.Also freut euch im Laufe der Woche auf dieses Interview. Viel mehr möchten wir zu unseren Aktionen noch nicht verraten, immerhin könnten die anderen Clans dann ja von uns abgucken und das wollen wir vermeiden. Wir versprechen euch aber, dass ihr viel über das Buch erfahrt.

    Und dann haben wir noch etwas ganz Besonderes für Euch geplant. Passend zum Osterfest haben wir für euch eine Möglichkeit geschaffen, Kendare Blakes Fantasy – Roman zu gewinnen:

    Verwendete Bilder: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3

    Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages … Quelle

    Was ihr dafür tun müsst?

    Zeig uns deinen Familiaris!
    Und poste dein Bild auf Facebook, Twitter oder Instagram mit den folgen Hashtags verlinkt, damit wir eure Beiträge auch finden:
    #DerSchwarzeThron und #ArsinoeForQueen
    Ihr habt dafür Zeit von Sonntag, dem 16.04., 12:00 bis zum Sonntag, dem 23.04., ebenfalls 12:00 Uhr. Den Gewinner geben wir am Montag bekannt.

    HINWEIS: Da wir auf rege Teilnahme hoffen, würden wir euch empfehlen, uns den Link zu eurem Bild hier unter dem Post oder in Form eines Kommentars oder einer Verlinkung auf Instagram zukommen lasst. Also zum Beispiel einfach uns (@buechertraum_) in dem Bild markieren, dann sehen wir euren Beitrag auf jeden Fall! Dennoch werde wir alle Beiträgen unter den Hashtags raussuchen und sie sammeln.

    Bedingungen:
    Ihr müsst 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung eurer Eltern haben.
    Ihr müsst einen Wohnsitz in Deutschland haben, an den das Buch versendet werden kann.

    Was ist ein Familiaris?

    Die Naturbegabten haben eine intensive Verbindung zu einem ganz besonderem Tier. So zum Beispiel Jules mit ihrem Berglöwen Camden. Familiaris fühlen ihre Menschen auf ganz besondere Art und Weise, erkennen die Emotionen in ihnen und empfinden sie teilweise sogar verstärkt. So würde Camden sofort vor Jules springen, wenn sie in Gefahr ist und sich fürchtet oder Panik empfindet.
    Selbstverständlich erwarten wir nun keine Bilder von Berglöwen. Andere Naturbegabte haben im Gegensatz zu Jules auch Hennen oder Hunde als Familiaris. Daher habt ihr viele Möglichkeiten, uns euren Familiaris zu präsentieren. Einen Papagei, eine Maus, eine Katze? Welchem Tier fühlt ihr euch besonders verbunden?
    Postet eure Bilder bis Sonntag 12:00 Uhr auf einen der drei oben aufgeführten Kanäle und erfahrt mit etwas Glück am Montag, dass ihr der Gewinner von „Der Schwarze Thron“ seid!
    Viel Glück und ein schönes Osterfest
    wünschen Svenja und Sandro

    Monatsaktion – Liebesbrief von Jules an Joseph

    Wir möchten euch einen Liebesbrief zeigen, den Jules an Joseph  geschrieben hat, aber sich nicht traut ihn abzuschicken. Ihr habt die Maglichkeit diesen Brief zu lesen und an Jules Gedanken teilzuhaben.

    Monatsaktion – Lieblingszitat

     

    Wir haben uns in unserem Clan Gedanken gemacht und viel über das Buch gesprochen. Wir sind auf die Idee gekommen einfach mal unsere Lieblingszitate unter einander auszutauschen und natürlich möchten wir euch unser Lieblingszitat aus dem Buch nicht vorenthalten.

     

    „Der Schwarze Thron“ Seite 43

     

    Wo wir diesen Satz gelesen haben mussten wir einfach schmunzel. Es beweist, dass die Autorin es auch schaft humor mit in die Geschichte einzubauen.

    Monatsaktion – Unsere Königin Arsinoe

     

    Heute möchten wir euch ein Bild zeigen, in dem ihr die wichtigsten Sachen unserer Königen erfahrt. unser Clan hat sich die Mühe gemacht und es euch auf Deutsch übersetzt.

     

     

    Sie ist einfach etwas besonderes und sie muss einfach die Königin werden.

    Monatsaktion – Wer ist Obi-Dog Kenobi, Agent Scully und Tyrion Cattister

    Findet heute heraus, wer Obi-Dog Kenobi, Agent Scully und Tyrion Cattister sind! Kendare Blake hat ein Video exklusiv für euch aufgenommen, in dem sie nicht nur ihre Mitbewohner vorstellt, sondern auch ihren schwarzen Humor.

    Uns ist die Autorin sehr sympatisch, ich hoffe ecuh auch und mal ehrlich wer nennt bitte so seine Tiere. Das macht sie noch viel sympatischer.

    Monatsaktion – Die Autorin Kendra Blake

    Hallo ihr Lieben!

    Wie ihr schon wisst, läuft derzeit eine Blogger-Aktion des Penhaligon Verlages zum Buch „Der schwarze Thron“ von Kendare Blake. In diesem Zuge möchten wir euch gerne die Autorin etwas näher vorstellen. Mehr zum Buch und den Clan der Naturbegabten findet ihr in den sozialen Netzwerken unter #DerSchwarzeThron und #ArsinoeForQueen

    Kendare Blake

    Kendare Blake studierte in London Creative Writing, ehe sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte. Die New York Times-Bestsellerautorin hat bereits mehrere Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht, darunter die düstere Fantasy-Saga »Der Schwarze Thron«. Kendare Blake wurde in Südkorea geboren und lebt heute in Kent, Washington. Die Tierliebhaberin liebt es zu reisen, Schokolade zu essen und bei »Final Fantasy« zu cheaten. (Quelle)

    In einem kurzen Video zum Buch erzählt Kendare Blake nicht nur ein wenig über den Inhalt des Buches (und zeigt dabei wundervolle Zeichnungen *lach*, sondern auch darüber, wodurch sie zu diesem Buch/der Reihe inspiriert wurde. Ein sehr schönes Video, welches sehr zu empfehlen ist!

    Die Verlagsgruppe Randomhouse, zu dem der Pehaligon-Verlag gehört, postet ein schönes Interview mit der Autorin, welches ich euch hier zur Verfügung stellen möchte… lest doch mal rein:

    „Wussten Sie, dass Kendare Blake ihren Haustieren Namen von bekannten Serienhelden gibt? Eine kurze Biographie: 

    Ich bin verheiratet und habe eine Katze (Tyrion Cattister) und zwei Hunde (Obi-Dog Kenobi und Agent Scully), außerdem noch ein Pferd, das nicht bei uns lebt. Ich habe am Ithaca College in New York einen Abschluss in Finanzwirtschaft gemacht und war danach für ein Jahr in London an der Middlesex University, wo ich meinen Master in Kreativem Schreiben abgeschlossen habe. Zu meinen Hobbys zählen essen, wandern, schlecht Tennisspielen, meinen Mann beim Minigolf vernichten, lesen (natürlich) und Zeit im Internet verschwenden. Ich bin ein großer Fan von Buffy, Game of Thrones, Filmen aus den 80ern/90ern, dem Phänomen „Six Degrees of Kevin Bacon“, Sailor Moon und True Detective – seither muss jede Fernsehserie dem hohen Maßstab entsprechen, den True Detective gesetzt hat!

    Warum haben Sie sich dazu entschieden, Autorin zu werden?

    Ich habe als Kind sehr viel gelesen. SEHR VIEL. Es erschien mir nur logisch, dann auch meine eigenen Geschichten zu schreiben und so vertieft in die Geschichten anderer zu sein. Ich habe auch irgendwann mal einen wissenschaftlichen Essay für die Schule geschrieben, darüber wie außerirdisches Leben auf der Venus aussehen könnte und wie es sich in dieser Umgebung entwickelt haben müssten, etc., und mein Lehrer meinte: „Hey, du solltest professionell schreiben“. Außerdem ist es das Einzige, wofür ich mich je wirklich interessiert habe.

    Wo finden Sie die Inspiration für Ihre Romane?

    Überall. An merkwürdigen Orten. Und ganz aus dem Nichts. Manchmal ist es eine Idee oder ein Gefühl, das ich erforschen und festhalten will. Manchmal, zum Beispiel bei Der schwarze Thron – Die Schwestern, war es einfacher sie festzuhalten, aber dazu komme ich später noch.

    An was für einer Geschichte arbeiten Sie im Moment?

    Momentan arbeite ich nur an Der schwarze Thron 2.

    Wer sind Ihre Lieblingsautoren? Und warum?

    Caitlin R. Kiernan, weil sie wundervoll und eigen schreibt, und ich sie schon seit über 10 Jahren begleite. Milan Kundera, weil seine Einstellung mich einfach anspricht. Bret Easton Ellis, weil auch er mich anspricht und weil er brutal und brutal komisch ist. Joe Hill, weil er wahnsinnig erfinderisch und immer ein Vergnügen ist. Raymond Carver, Angela Carter und zu viele andere, um alle beim Namen zu nennen.

    Welche Bücher haben Sie in letzter Zeit gelesen?

    Kürzlich habe ich gelesen: Stalking Jack the Ripper von Kari Maniscalco, Spindle Fire von Lexa Hillyer, The Hawkweed Prophecy von Irena Brignull, The Woman in the Walls von Amy Lukavics, Zärtlich ist die Nacht von F. Scott Fitzgerald, Schwert & Rose von Sara B. Larson und Vicious von V.E. Schwab. Aktuell lese ich Madame Bovary von Gustave Flaubert, Der Fluss von Josh Malerman und fange bald mit A Mortal Song von Megan Crewe an.

    Was ist Ihre Lebensphilosophie?

    Ich habe keine. Auch wenn ich sehr gerne philosophische Texte lese.

    Was tun Sie, wenn Sie nicht gerade schreiben?

    Essen. Mit den Hunden Gassi gehen. Filme und Serien gucken. Lesen. Sport machen. Mehr essen. Mich wundern, warum ich nicht schreibe. Habe ich ein Problem? Mangelt es an Ideen? Noch mehr essen, weil ich Angst habe, dass ich keine Ideen mehr habe.

    Fünf Dinge über Sie, die wir noch nicht wussten …

    1. Als ich jünger war, war ich auf jeder Menge Musikfestivals. Auf einem haben wir ein Auto gestohlen, es aber nachher wieder zurückgegeben.
    2. Ich bin adoptiert und in Minnesota aufgewachsen, dem Land der Seen und komischen Akzente, die man erst bemerkt, wenn man fortgeht.
    3. Ich habe große Angst vor Naturkatastrophen. Auch vor normalen, alltäglichen Katastrophen. Plötzliche Todesfälle. Unfälle, die man hätte verhindern können.
    4. In Minnesota habe ich viele Schildkröten gerettet, die über die Straße wollten.
    5. Ich kann weder singen noch tanzen, aber schaffe dafür fast eine ganze Tiefkühlpizza alleine, das ist auch schon was.

    Wie würden Sie Ihren Roman mit einem Satz beschreiben?

    Drei Königinnen, eine Krone: Möge die beste Königin gewinnen.

    Was hat Sie zu dem Roman inspiriert?

    Ich war auf einem Buch-Event und dort war eine Imkerin, die ein Bienennest aus einem Baum entfernen sollte. Ein Ball surrender Bienen. Ich fragte die Imkerin, warum die Bienen dort seien, und sie erklärte mir, dass die Bienenkönigin auf der Suche nach einer neuen Heimat sei. Sie hatte ihre Eier zuvor im alten Nest abgelegt, denn sobald aus diesen neue Bienenköniginnen schlüpfen, würden diese über die Nachfolge bis zum Tod kämpfen. Ich fand das spannend und habe es mit ein paar anderen interessanten Ideen verknüpft, um die Welt der Insel Fennbirn und ihren Königinnen zu erschaffen.

    Wer ist Ihr Lieblingscharakter in dem Roman und warum?

    Lieblinge zu haben ist gemein. Ich mag alle Königinnen aus verschiedenen Gründen. Arsinoe, weil sie stark und loyal ist, Mirabella, weil sie so einfühlsam ist, Katharine, weil sie nur diejenigen stolz machen will, die sie liebt. Außerdem noch Jules, weil sie so wild ist, und Hank den Hahn, weil er ein süßer Hahn ist.

    Welche Szene war am schwierigsten zu schreiben?

    Wahrscheinlich die Szene, in der Mirabella den Jungen am Strand findet. Es war viel Action ohne große Dialoge oder körperliche Bewegung. Außerdem geht es um Leben und Tod, und alles ist sehr emotional.

    Welche Leser werden Freude an Ihrem Buch haben?

    Diejenigen, die Fantasy, mächtige Frauen und komplexe Beziehungen zwischen weiblichen Charakteren mögen. Auch diejenigen, die Intrigen, Magie, Politik und Verrat mögen.

    Möchten Sie ein paar Worte an Ihre deutschen Leser und Leserinnen richten?

    Hallo! Ich hoffe euch gefällt mein neues Buch Der schwarze Thron – Die Schwestern, eine Geschichte über Drillinge, die alle Königinnen sind und mithilfe von Magie einen Kampf bis auf den Tod ausfechten müssen, um den Anspruch auf den Thron zu erlangen. Das Verhalten von Bienenköniginnen hat mich auf die Idee gebracht: Wenn eine Bienenkönigin das Nest verlässt, lässt sie Eier zurück, aus denen neue Bienenköniginnen schlüpfen, von denen nur die stärkste das Nest regieren kann. Für meine Mädchen ist es leider auf Fennbirn Island genauso. Oder zumindest sollte es so funktionieren, wenn niemand lügen und betrügen oder seine Macht missbrauchen würde. Ich hatte eine Menge Spaß beim Schreiben – die Intrigen, der Verrat! – und dabei, diese drei jungen Königinnen auf ihrer komplizierten Reise zu begleiten. Ich kann mich ja leider nicht für eine Seite oder eine Magie entscheiden, aber ich würde liebend gerne hören, wofür ihr euch entscheidet. Vielen Dank für eure Zeit.“ (Quelle)

    Monatsaktion – Arsinoes Tagebucheintrag

    Drei Königinnen bestimmt dazu, sich gegenseitig umzubringen, so dass am Ende nur eine den Thron besteigt und über Fennbirn herrscht. Es dauert nicht mehr lange bis Beltane. Arsinoe hat gerade den ersten Freier kennen gelernt und ist wenig begeistert. In ihrem Tagebuch hält sie ihre Gedanken zur ersten Begegnung fest.

    Monatsaktion – Unser Sketch

    In unserer Gruppe ist ein ganz toller Sketch entstanden den wir euch gerne zeigen möchten. Er zeigt auf lustige Weise was euch in dem Buch erwarten wird.

    Wir finden er ist echt gut gelungen

     

     

    Monatsaktion – Das Gedicht aus dem Buch

     

    Ihr wisst das wir im Moment für unsere Königin Arsinoe in den Kampf ziehen, um sie zu unterstützen den Thron zu besteigen. Heute möchten wir euch das Gedicht, was die Autorin gleich am Anfang ihres Buch geschrieben hat, vorstellen.

     

    Es ist ein so schönes Gedicht und spiegelt die Geschichte der drei Schwestern so gut wieder.

    Monatsaktion – Erster Leseeindruck

    Heute erfahrt ihr etwas mehr über das Buch und unseren ersten Leseeindruck.

    Wir beiden lesen das Buch zusammen, bzw. ich lese Sandro das Buch vor

    Wir wollten beide das Buch lesen und da wir es ja gemeinsam im Clan lesen, passte es auch sehr gut, da wir so ein Tagesziel zusammen haben.

     

    Heute haben wir die ersten 120 Seiten geschaft und möchten euch den ersten Leseeindruck mitteilen.

     

    Das Buch hat uns von vorne rein an sich gefesselt.

     

    ~~~Cover~~~

    Das Cover ist einfach schön, es ist zwar schlicht aber sehr ausdrucksstark.

     

    ~~~Die ersten Seiten~~~

    Die ersten Seiten sind nur so dahin geflogen und haben uns gleich in ihre Welt gezogen. Jeder der beschriebenen Charaktere sind liebevoll und aussagekräftig erarbeitet. Die Geschichte fängt gleich interessant und spannend an und man muss nicht erst 100 Seiten langweiliges Vorgeplänker lesen.

    ~~~Der Schreibstil~~~

    Der Schreibstil ist locker und flüssig, er zieht einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr so schnell wieder los.  Gleich von Anfang an ist das Buch sehr spannend und interessant geschrieben und man fühlt sich als ob man mitten in der Geschichte ist.

     

    Nun habt ihr einen ersten Leseeindruck von uns bekommen und ich hoffe er macht euch neugierig auf mehr. Wir werden euch in laufe der Zeit immer mal wieder euch unseren Leseeindruck mitteilen, aber wir werden nichts von der Geschichte verraten, da ihr sie selber lesen solltet.

    Diese Blogger unterstützen Arsinoe mit mir:

    Eric & Marcus von Two Heads   |  Sarah von Rawrpunx
    Monika von Süchtig nach Büchern   |   Ira von Jades Bücherstube   |   Sophia von Sophias Bookplanet 
    Eva-Maria von Schreibtrieb   |   Karina Sally von Sally Skellington   |   Uwe von TVSC’s kleine Welt
    Stephanie von Nobody knows   |   Yvonne von  The Wonderland Books   | Svenja von Büchertraum
    Mareike von My charming books   |   Yvonne von Yvonnes Bücherecke

     

    Monatsaktion – Gemeinsammes Lesen

    Wir möchten euch auch über eine weiter Aktion im Rahmen der Monatsaktion informieren.

    Wir als Naturbegabte haben uns entschlossen die Reise durch das Buch gemeinsam anzugehen. Wir haben uns gemeinsam dazu entschlossen jeden Tag ca. 30 Seiten zusammen zu lesen.

    Ja genau 20 Leute lesen zusammen ein Buch und es ist so toll. Wir haben mit dieser Sonderaktion gemeinsam am Montag angefangen, das heißt heute sind wir schon auf ca. Seite 90.

     

    Morgen bekommt ihr einen ersten Leseeindruck von uns.

     

    Monatsaktion – Unsere Hashtags

    Heute werden wir euch die beiden Hashtags vorstellen unter der wir alle unser Beiträge Posten werden.

    Wir haben uns in unserem Team besprochen und fanden, dass das Team der Naturbegabten einen gewissen zusammenhalt zeigen muss.

     

    Damit ihr also nicht nur unsere Beiträge findet, sondern auch des gesamten Teams haben wir den Hashtag

     

    #ArsinoeForQueen

    gewählt.

     

    Um auch die Beiträge der anderen Clans zu finden, braucht ihr nur den Hashtag

    #DerSchwarzeThron

    für die Suche verwenden.

    Monatsaktion – Buchvorstellung

    Heute stellen wir euch das Buch vor, um das es in dieser Aktion geht.

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    Monatsaktion – Team Naturbegabten

    Hier werden wir euch die anderen Blog verlinken, die mit uns im Team der Naturbegabten sind.

    Continue Reading >>

    Monatsaktion – Einleitung

    Ab heute wird uns 1 Monat lang ein Buch begleiten, welches mit verschiedenen Berichten und vorallem eine super Aktion des Verlages vorgestellt wird.

    Bei dieser Aktion handelt es sich um ein Wettbewerben zwischen 3 Bloggergruppen die um den Sieg kämpfen. Jede Gruppe steht hinter einem der Protagonisten und wird alles für den Sieg tun.

     

    ‚Wir haben die Ehre bei dieser Aktion mitmachen zu dürfen und sind gespannt was uns alles erwartet.

     

    Euch werden wir mit vielen Berichten und Bildern am Leben dieses Buches teilhaben lassen. Heute bekommt ihr einen ersten Einblick und morgen stellen wir euch das Buch vor.

     

    Vielleicht könnt ihr das Buch erkennen? Dann teilt es uns in den Kommentaren mit.

    Blogtag Che der Traum des Guerillero

    Wir schauen uns nun das Land Kuba an.

    Von User:MaddenEigenes Werk, Gemeinfrei, Link

    Kuba ist ein Inselstaat in der Karibik. Er grenzt an den Golf von Mexiko, dem Atlantischen Ozean und an das Karabische Meer.

    Welche Stadt ist die Hauptstadt?

    Havanna ist die Hauptstadt der Insel

    Welche Sprache wird gesprochen?

    Die Amtsprache ist Spanisch

    Wie groß ist die Insel?

    Die Fläche der Insel beträgt 109884 km²

    Wie viele Einwohner leben auf der Insel?

    Es leben 11.238.317 Einwohner

    Von UrutsegEigenes Werk, CC0, Link

    Wie ist das Klima in Kuba?

    Das Klima ist tropisch und wird vom Nordostpassat geprägt. Es gibt eine trockenere Jahreszeit von November bis April und eine regnerische Jahreszeit von Mai bis Oktober.

    Kuba liegt im Einzugsgebiet von tropischen Wirbelstürmen, die sich jährlich von Juni bis November über dem Atlantik und in der Karibik bilden. Nicht selten trifft dabei ein schwerer Hurrikan kubanisches Festland und richtet schwere Verwüstungen an.

     

    Klimatabelle Kuba (Havanna)

    Jan

    Feb

    Mär

    Apr

    Mai

    Jun

    Jul

    Aug

    Sep

    Okt

    Nov

    Dez

    Max. Temperatur (°C)

    29

    30

    31

    31

    32

    33

    34

    34

    33

    32

    32

    30

    Min. Temperatur (°C)

    18

    19

    20

    21

    22

    23

    24

    24

    24

    23

    22

    20

    Sonnenstunden (h/d)

    7

    7

    7

    8

    9

    9

    9

    8

    7

    6

    7

    6

    Regentage (d)

    3

    4

    5

    6

    7

    6

    5

    5

    6

    7

    5

    3

    Wasser-temperatur (°C)

    25

    24

    25

    26

    27

    27

    28

    28

    28

    28

    27

    27

     

    Wie ist Kuba aufgeteilt?

    Kuba ist in 15 Provinzen und einem Sonderverwaltungsgebiet unterteilt.

    1. Pinar del Río
    2. Artemisa
    3. La Habana
    4. Mayabeque
    5. Matanzas
    6. Cienfuegos
    7. Villa Clara
    8. Sancti Spíritus
    9. Ciego de Ávila
    10. Camagüey
    11. Las Tunas
    12. Granma
    13. Holguín
    14. Santiago de Cuba
    15. Guantánamo

    Wie ist die Bildung in Kuba?

    Bildung ist in Kuba kostenlos und es besteht eine 9-jährige Schulpflicht. Kuba hat ein dreigeteiltes Bildungssystem, das aus Grund-, Mittel-, und Oberschule besteht. Kubas Bildungssystem gehört zu den besten in Lateinamerika und dies sowohl vor als auch nach der Revolution.

    In den letzten Jahren herrscht jedoch ein immer akuter werdender Lehrermangel. Viele Lehrer arbeiten, trotz ihrer guten Ausbildung, genauso wie zahlreiche Ärzte und andere Hochqualifizierte, lieber im Tourismussektor, weil allein das Trinkgeld ein Vielfaches eines kubanischen Gehalts beträgt. Auch verleiht Kuba viele Lehrer, als Ausgleich für verbilligtes Öl aus Venezuela, an verschiedene befreundete Staaten Lateinamerikas, um dort beim Aufbau eines funktionierenden Bildungssystems zu helfen. Diesen Lehrermangel versucht die kubanische Regierung mit sogenannten „Nothilfelehrern“, 16- bis 18-jährigen Schulabgängern, die in Schnellkursen auf ihre Aufgaben vorbereitet werden, und durch Teleklassen, also Unterricht per Videokassette, zu kompensieren.

    Das Studium auf Kuba ist kostenlos, allerdings müssen alle Studenten nach ihrem Abschluss drei Jahre lang für den Staat einen Sozialdienst ableisten.

    Wie ist das Gesundheitswesen in Kuba?

    Der kubanische Staat garantiert jedem kubanischen Bürger eine medizinische Versorgung. Die medizinische Behandlung ist für Kubaner grundsätzlich kostenlos, für Medikamente aus der Apotheke müssen die Patienten eine Zuzahlung leisten. Das kubanische Gesundheitssystem zeichnet sich durch eine gute Vorsorge, eine hohe Ärztedichte aus. Jede Siedlung verfügt über einen sogenannten „Familienarzt“. Familienärzte residieren in Gebäuden, die im gesamten Land einem identischen Bauplan folgen. In diesen befinden sich sowohl die Praxis als auch die Wohnung des Arztes, was eine Verfügbarkeit von 24 Stunden gewährleisten soll.

    Jedoch gibt es Probleme: Viele medizinische Einrichtungen sind baufällig und die medizinischen Geräte oft veraltet und in schlechtem Zustand. Auch fehlen häufig wichtige Medikamente, und die hygienischen Verhältnisse lassen zu wünschen übrig.

    Wie sieht die Politik in Kuba aus?

    Viele bürgerliche und politische Rechte, insbesondere die auf freie Meinungsäußerung, Presse-, Vereinigungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit, werden massiv beschnitten. Es gibt keine unabhängige Gerichtsbarkeit. Menschenrechtsvereinigungen sind nicht zugelassen. Die kubanische Verfassung garantiert viele Grundrechte, etwa die Kunstfreiheit, die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit, nur mit der Einschränkung, dass ihre Ausübung nicht gegen die Revolution oder die sozialistischen Ziele gerichtet sein darf. Kuba war und ist das einzige sozialistische Land, in dem die Freimaurerei nicht verboten ist. Es gibt hier etwa 30.000 Freimaurer.

    Buchvorstellung Che der Traum des Guerillero

    Herzlich Willkommen zum Che-Tag auf unserem Blog

    Seit gestern dreht sich alles um das Buch „Che Der Traum des Guerillero“ von Heinz Joachim Simon. Gestern wurde bei Mordsbuch der Autor vorgestellt, schaut doch einfach dort mal vorbei.

    Kommen wir erstmal zum Buch selber und im laufe des Tages erfahrt ihr noch mehr über das Buch und das Land Kuba

    Titel:Che Der Traum des Guerillero

    Autor: Heinz Joachim Simon

    Verlag: Acabus Verlag

    Erscheinungsjahr: 20.02.2017

    Seitenzahl: 524 Seiten

    ISBN: 978-3862824885

    Format: Taschenbuch

    Preise: Taschenbuch : 16,00 Euro

    ***Klappentext***

    „Finde Che Guevara!“
    Diesen Auftrag bekommt Marc Mahon, Journalist, Kriegsreporter und ein Jugendfreund Ernesto Che Guevaras. Die ganze Welt rätselt, wo er geblieben ist. Marc Mahon macht sich auf die Suche und erinnert sich dabei an ihre gemeinsame Jugendzeit in Córdoba, an ihre ersten Lieben, an Ches Aufenthalt bei den Aussätzigen, an seine Zeit in Mexiko, wo Che Fidel Castro begegnete. Wie in einem Film tauchen die Bilder der Vergangenheit auf: Seine Zeit mit Che in der Sierra Maestra, Ches Triumph über die Batista-Übermacht in Santa Clara. Bis die Toten in der Festung La Cabaña die Freunde entzweien. Aber nun erfährt Marc von Fidel Castro, dass Che in Bolivien ist, in einem Land, wo die Bedingungen für eine Revolution nicht gegeben sind. Vor Ort gelingt es Marc Mahon nicht, Che zur Aufgabe zu zwingen. Sie werden gefangen genommen und Ernesto wird ermordet – und doch bewirkt sein Tod eine Macht, einen Mythos, der in Südamerika eine christusähnliche Verehrung auslöst. Che lebt – seine Idee. Sein Leben weist den Weg zu einer neuen humanen Gesellschaft, wenn wir uns vielleicht auch mit dem „alten Adam“ zufrieden geben müssen.

    „Hasta la victoria siempre!“ (Che Guevara)

    Erleben Sie an der Seite Ches den Kampf gegen die Mächte des Imperialismus und Kapitalismus im Dschungel Boliviens mit.

    (Quelle: Amazon)

    #005 Mitmach-Mittwoch – Briefe schreiben

    Willkommen zum Mitmach – Mittwoch

    Ab heute erwartet euch jeden Mittwoch ein Bericht zu einem tollen und abwechslungsreichen Thema. Dieses Aktion wurde von Anna von Das Buch zum Film ins Leben gerufen und wir wollen daran gerne teilhaben.

    Was ist der Mitmach – Mittwoch?

    Die erkläre ich euch auf folgender Seite. Hier

    Unser heutiges Thema ist ist Briefe schreiben

    Briefe schreiben noch aktuell?

    In der heutigen Zeit greifen wir ehr zu elektronischen Medien zurück und der typische Brief kommt dabei leider zur kurz. Ich selber habe es früher geliebt einen Brief zu bekommen, da ein Brief nicht nur Wörter übermittelt, sonder es können auch ganz viele andere Dinge mit geschickt werden. Wenn ich heute in meinen Briefkasten schaue, kommen nur Werbung oder Rechnungen an und darüber freut sich keiner. Abwechslung bieten da meine Büchersendungen, aber die kommen ja nun mal auch nicht täglich.

    Habe ich früher Briefe bekommen?

    Ja ich habe früher Briefe bekommen und jeden davon mit Freude gelesen. Ich hatte ein paar Brieffreundinnen, mit denen ich geschrieben habe und wo man sich ausgetauscht hat. Heute greift man zu E-Mails und der gegenüber hat die Nachricht innerhalb von Sekunden. Wie schön war es früher, wenn man wusste der Brief macht sie auf die Reise und überrascht deine Freundin. Habt ihr auch Briefe geschrieben und wenn ja kennt ihr das Gefühl, wenn ein Brief im Briefkasten liegt? Es war immer aufregend, ich habe den Brief genommen und bin in mein Zimmer geflitzt um ihn in Ruhe zu lesen. Nach dem lesen kam die schwerste Aufgabe, ich musste entscheiden welches Briefpapier ich nehme um zurück zu schreiben. Ja ich hatte eine ganze Sammlung davon.

    Hatte ich ein Highlight unter den Briefen?

    Oh ja das hatte ich und genau diese Briefe befinden sich in einer Kiste in meiner Wohnung. Ich denke jeder von uns hat sie und wird sie in Ehren halten.

    Die ersten Liebesbriefe

    Ich hatte einen Freund, ich glaube da war ich 12 oder 13 Jahre alt, wir haben uns immer Briefe hin und her geschrieben. Wir wollten es geheim halten das wir zusammen sind und dadurch konnten wir uns so einige Sachen schreiben, die keiner hören sollte. Dieses ging über mehrer Monate und jeden einzigsten Brief habe ich aufgehoben. Diese Briefe sind etwas besonderes, sie spiegeln eine Jugendliebe wieder. Wenn ich daran denke wie ich die Briefe damals geschrieben habe, man hat sie mit seinem lieblings Parfüm eingesprüht, Herzchen gemalt oder man hat einen Kussmund drauf gedrückt. Dieses alles wäre bei E-Mails nicht möglich und macht einen Brief zu etwas ganz besonderes.

    Schreibe ich heute noch Briefe?

    Leider ist es in all den Jahren weniger geworden und ich schreibe fast keine Briefe mehr, was mich eigentlich traurig macht. Briefe sind so etwas besonderes und nicht durch E-Mails zu ersetzen. Ich werde mir vornehmen wieder mehr Brife zu schreiben und wenn es nur kleine Liebesbotschaften sind für Sandro.

     

    Erzählt mir doch mal eure Brief-Geschichten oder eure Meinung zu Briefen, die mit Papier und Stift verfasst werden! Ich bin gespannt, ob ihr meine Meinung teilt und wer denn noch Briefe schreibt und warum?

     

    Eure Svenja

    Gewinnerbekanntgabe zur Aktion „Unsere Bücherwelt“

    Trommelwirbel bitte trrrrrrrrrrr

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    Wir leben in einem Buchladen

    Wenn wir in unser Wohnzimmer kommen, sieht es aus wie in einem Bücherladen.

    Leider kommt erst heute der Bericht, da wir leider Internetprobleme hatten und deswegen konnten wir das Video nicht hochladen. Deswegen kommt heute der Bericht und ihr habt einen Tag länger um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.

    Wir lieben es, Bücher um uns zu haben und haben deswegen auch eine sehr große Auswahl daheim. Heute möchten wir euch einen Einblick in diese schönen Bücherragle wir wünschen euch viel Spaß dabei.

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    Regaltour: SuB oder nicht SuB

     

    Hallo ihr Lieben, heute gibt es ein Video von mir und meinem Regal.

     

     

    Ich hoffe ich konnte euch ein wenig unterhalten und es hat euch Spaß gemacht.

     

    Was und Wann?

    05.02.2017 Wenn ich einen Sub habe lese ich nicht

    06.02.2017 Wenn der Postmann drei mal klingelt

    07.02.2017 Regaltour: SuB oder nicht SuB

    08.02.2017 Wir leben in einem Buchladen

    Was gibt es zu Gewinnen? 

     

    Paket A

    Kings Fools 1 als Hardcover

    Kitty Kathsone Band 1 Hardcover

    Eine Teebox mit 9 unterscheidlichen Tee, welche ich selbst zusammengestellt habe
    (Beinhaltet YogiTea und Tekanne Tee)
    Passend dazu gibt es noch ein YogiTea Lesezeichen

    Paket B

    Wunderkind als Hardcover

    Dark Elements als Hardcover

    Eine Teepäckchen

    Lesezeichen

    Was müsst ihr dafür machen?

    Jeden Tag könnt ihr ein Los sammeln, dafür müsst was nettes unter den jeweiligen Bericht schreiben. Wenn ihr uns auf Facebook auch einen Kommentar unter den die jeweiligen Beiträge lasst, könnt ihr ein weiteres Los sammeln.

    Somit habt ihr die Möglichkeit 8 mal in den Lostopf zu hüpfen.

     

     

    ~~Teilnahmebedingungen~~

    • Ihr müsst 18 Jahre sein um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen. Unter 18 Jahren? Kannst du nur mit einer Einverständnisverklärung deiner Eltern teilnehmen.
    • Die Gewinne werden nicht bar ausbezahlt.
    • Es gilt immer nur eine Stimme pro Tag, solltet ihr unter einem anderen Namen teilnehmen, führt dies zum Ausschluss des Gewinnspiels.
    • Die Gewinnpaket A wird von Sabrina Wohlert und Gewinnpaket B wird von Svenja Glaser verschickt
    • Bis 08.02.17 23:59 habt ihr Zeit, an dem Gewinnspiel teilzunehmen
    • Nach der Bekanntgabe der Gewinner, habt ihr 7 Tage Zeit euch bei uns via Mail blogger@buechertraum.com zu melden und uns eure Adresse zukommen zu lassen.
    • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland und Österreich. Für den Postweg, wird keine Haftung übernommen.
    • Mit der Teilnahme des Gewinnspiels willigt ihr ein als Gewinner namentlich auf Facebook und hier auf unserem Blog genannt zu werden.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
    • Gelost wird mit Hilfe eines Losverfahrens.

     

     

    Wenn der Postmann dreimal klingelt – Arvelle Unpacking

    Hallo ihr lieben, heute kommt unser Einblick in unser Leben mit Büchern und warum wir uns freuen, wenn der Postmann dreimal klingelt.

    Unser Postbote und auch unsere DHL und Hermesbote kennen uns schon! Wenn es klingelt ist es meist ein neues Buch oder Paket mit Büchern, welches bei uns einziehen darf. Manchmal fragt der Postbote uns schon, welches Buch den neu herrausgekommen ist oder welches den bei uns einziehen darf. Unserer SUB ist im gegenteil zu Sabrina ihrem, sehr hoch, was uns aber nicht stört, den wir lieben es die Auswahl zu haben.

    Gerade bei bekannten Seiten wie arvelle und co kann ich (Svenja) meist nicht anders und bestelle ca. alle 6 Wochen ein paar neue Bücher. Heute möchten wir euch dabei teilhaben lassen und euch zeigen welche tollen Büchern unser letztes Paket, vor ein paar Tagen, beinhaltet hat.

    Das Paket, das bei uns angekommen ist sieht doch vielversprechend aus, oder? Ein bisschen tat mir der Postbote ja schon leid, schließlich wog das Paket 12,5 kg, also eine ganze Menge an neuen Büchern. Bei Arvelle haben wir diesmal bestellt, da sie einige Bücher von unserer Wunschliste hatten und es eine Versandkosten freie Bestellung war.

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    Wenn ich einen SUB hab lese ich nicht

     

     

    Der Stapel ungelesener Bücher, ein Phänomen, welches unter uns Bücherjunkies zu finden ist.
    Auch ich habe einen dieser Stapel. Aber wie konnte dieser Stapel bei mir nur entstehen und hat mein Leseverhalten damit etwas zu tun?

    Vor langer langer Zeit, hatte ich, und das möge man kaum glauben, keinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) oder doch nicht, denn einige unter uns haben dies immer noch nicht und ich beneide sie. Ja, ich sehe den SuB nicht als Segen. Für mich ist er eine Art Last geworden.
    Viele sagen vielleicht Nein, wie kann er nur zur Last werden. Ich werde es euch sagen.

     

     

     

    Vielleser, Schnellleser und die Zeit

    Jeder hat sein eigenes Tempo beim Lesen. Andere Lesen sehr viel und haben auch die Zeit dafür, oder nehmen sich die Zeit dafür.

    Ich habe früher sehr viel und schnell gelesen. Für mich war ein Buch unter 500 Seiten eher ein Buch für einen Tag und ich rede hier nicht von Jugendbüchern. Ich habe früher die dicken Wälzer mit 800 aufwärts gelesen und war meist in ca. 3 Tagen fertig. Nun kann der Einwand kommen, hast du dann überhaupt alles verstanden, was du gelesen hast. Ja, das habe ich so wie heute auch.
    Heute jedoch schaffe ich es aus Zeitmangel nicht mal mehr, 500 Seiten in der Woche zu lesen. Ich wurde ein langsamer Leser und habe einfach nicht mehr die Zeit, bzw. ich nehme sie mir einfach nicht mehr.

    Aber was hat dies nun mit dem SuB zu tun.

    Es kommen immer wieder neue Bücher raus und klar sind da viele darunter, die ich gerne lesen will, aber ich wollte mir nicht eingestehen, dass ich so viel nicht mehr lesen kann. Aber dennoch habe ich sie mir angeschafft, auch als Motivation, wieder mehr zu lesen. Aber sie waren nicht motivierend, sie haben mich eher deprimiert. Mit der Zeit wurde der SuB immer größer und egal, wann ich ihn betrachtete, um mir ein neues Buch herauszusuchen, wusste ich nicht welches. Der Anblick des Stapels hat mich meist überfordert, also was habe ich gemacht, ich kaufte mir ein Neues, und las dies, aber es packte mich nicht und schon war die Leseflaute da.

     

     

     

    Lesegeschmack

    Mit der immer wiederkehrenden Leseflaute, schaffte ich es kaum ein Buch zu Ende zu lesen, aber der SuB wuchs weiter.
    Nach einer etwas längeren Zeit und dank dem Platzmangel habe ich mir den SuB noch mal genau angesehen und viele der Bücher sprachen mich nicht mehr an. Ich schüttelte oft mit dem Kopf und frage mich, wie ich mir das kaufen konnte. Ich glaube an diesem Tag, hat sich bei mir ein Schalter umgelegt und bedauerte es schon fast das Geld dafür ausgegeben zu haben nur um das sie einfach im Schrank stehen, ohne ihre tolle Welt erkunden zu wollen. Also faste ich mir ans Herz und verkaufe all die, welche ich mir sicher war, dass ich diese nicht mehr lesen werde, in der Hoffnung jemand anders wird Gefallen daran finden.

    Es war so eine Erleichterung. In der Zeit war mein SuB ca. 150 Bücher hoch, nicht unbedingt viel, würde ich es aber an der Anzahl der gelesenen Bücher aus 2016 messen (habe 41 Bücher gelesen), hätte ich meinen SuB in einem Jahr nicht abbauen können.
    Ein kleiner Teil vom SuB blieb natürlich, welchen ich hoch motiviert verschlungen habe, und habe mir geschworen, nie wieder so einen hohen SuB zu haben.

     

     

     

    Wie verhindere ich einen SuB

    Ich muss gestehen, ich habe dagegen noch kein Rezept gefunden, jedoch habe ich für mich eine ganz einfache Frage, welche ich mir stelle, zuvor ich ein Buch kaufe.

    Schaffe ich es, dieses Buch im selbigen Monat zu lesen, spätestens Anfang des neuen zu beenden?

    Ist die Antwort JA, dann darf es mit.

    Außerdem mache ich mir eine Leseliste mit Büchern, welche ich im Monat lesen will und plane mir konkrete Zeiten ein.
    Bis her klappt es sehr gut. Mein SuB ist nicht mehr so hoch und ich lese auch wieder viel mehr und habe auch meine Freude daran. Ich möchte meine SuB zwar nicht missen, aber dennoch möchte ich ihn noch weiter minimieren und werde es dieses Jahr auch schaffen. Denn mein Vorsatz dieses Jahr ist, nicht neue Bücher zu lesen, sondern meine Schätze aus dem SuB.

    Und was ich auf keinen Fall mache, und dies ist der beste Tipp, den ich euch auch geben kann, ist, zwingt euch nie.
    Wenn mir ein Buch nicht gefällt, dann ist es so und ich lege es nach einer angemessenen Seitenzahl weg. Ein paar bewahre ich auf und versuche es später noch mal und andere kommen sofort weg. Sie landen bei mir dann auf Tauschticket, verschenke sie oder verkaufe sie.

     

    Habt ihr auch einen SuB, wie geht ihr damit um?


     

     

    Was und Wann?

    05.02.2017 Wenn ich einen Sub habe lese ich nicht

    06.02.2017 Wenn der Postmann drei mal klingelt

    07.02.2017 Regaltour: SuB oder nicht SuB

    08.02.2017 Wir leben in einem Buchladen

    Was gibt es zu Gewinnen? 

     

     

    Paket A

    Kings Fools 1 als Hardcover

    Kitty Kathsone Band 1 Hardcover

    Eine Teebox mit 9 unterscheidlichen Tee, welche ich selbst zusammengestellt habe
    (Beinhaltet YogiTea und Tekanne Tee)
    Passend dazu gibt es noch ein YogiTea Lesezeichen

    Paket B

    Wunderkind als Hardcover

    Dark Elements als Hardcover

    Eine Teepäckchen

    Lesezeichen

     

    Was müsst ihr dafür machen?

    Jeden Tag könnt ihr ein Los sammeln, dafür müsst was nettes unter den jeweiligen Bericht schreiben. Wenn ihr uns auf Facebook auch einen Kommentar unter den die jeweiligen Beiträge lasst, könnt ihr ein weiteres Los sammeln.

    Somit habt ihr die Möglichkeit 8 mal in den Lostopf zu hüpfen.

     

     

    ~~Teilnahmebedingungen~~

    • Ihr müsst 18 Jahre sein um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen. Unter 18 Jahren? Kannst du nur mit einer Einverständnisverklärung deiner Eltern teilnehmen.
    • Die Gewinne werden nicht bar ausbezahlt.
    • Es gilt immer nur eine Stimme pro Tag, solltet ihr unter einem anderen Namen teilnehmen, führt dies zum Ausschluss des Gewinnspiels.
    • Die Gewinnpaket A wird von Sabrina Wohlert und Gewinnpaket B wird von Svenja Glaser verschickt
    • Bis 08.02.17 23:59 habt ihr Zeit, an dem Gewinnspiel teilzunehmen
    • Nach der Bekanntgabe der Gewinner, habt ihr 7 Tage Zeit euch bei uns via Mail blogger@buechertraum.com zu melden und uns eure Adresse zukommen zu lassen.
    • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland und Österreich. Für den Postweg, wird keine Haftung übernommen.
    • Mit der Teilnahme des Gewinnspiels willigt ihr ein als Gewinner namentlich auf Facebook und hier auf unserem Blog genannt zu werden.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
    • Gelost wird mit Hilfe eines Losverfahrens.

     

     

    Unsere Bücherwelt- 5 Tage 5 Berichte

     

    Hallo ihr Lieben,

    wir haben und für die nächsten 5 Tage etwas tollen einfallen lasse. Wir möchten euch unsere Buchwelt zeigen;
    was so auf unserem SUB liegt, wie unsere Regale aussehen und wo wir Bücher bestellen.

    Am Ende, wollen wir euch dann noch eine kleine Freude machen und verlosen zwei Buchpakete. Also schaut morgen vorbei. Den Anfang, werde ich machen mit „Wenn ich einen SuB habe lese ich nicht“.

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    Der Autor, das Buch und ich

     

    Hallo alle zusammen, die liebe Sarah von Book Princess hat zu einer Blogparade aufgerufen und wir halten dies für eine gute Idee.

    In der Blogparade geht es darum ein paar Fragen zu beantworten, diese sollen ein wenig Einblick geben, wer sich so hinter dem Blogger verbirgt. Außerdem lernt man so tolle andere Kollegen kennen, was die Kirsche auf der Sahne ist.

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    Die Fantasy als Rettung der unbeantworteten Fragen

     

    Es ist wieder mal Zeit für einen Einblick in Gabriela Swoboda Autoren Leben. Ich möchte mich diesmal ganz zurückhalten und euch mit Hilfe von einem Auszug aus unserem Dialog, zeigen, wer Gabriela Swoboda ist.

     

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    Der perfekte Tag

     

    Buch nicht beendet, Unruhe, keine Kreativität, nicht die perfekte Schreibecke sind Kriterien für den perfekten Schreibtag, welchen sich denke jeder Autor erhofft. Aber was genau kann man machen, wenn es doch eintrifft und wie sieht es bei Gabriela aus.

     

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    #miteinanderstattgegeneinander

     

    Hallo ihr Lieben,

    ich möchte euch heute noch, ein ganz tolles Projekt vorstelle. Jessica König von Buchblögchen hat dieses Projekt Anfang des Jahres ins Leben gerufen.
    Bei dem Projekt geht es darum, dass wir als Blogger mehr zusammenhalten wollen. Denn es gibt immer mehr Missgunst, Neider und es gibt kaum noch eine Zusammenarbeit. Was ich nicht verstehen will und kann.

    Da ich der Meinung bin, dass man gemeinsam was viel Größeres erschaffen kann und es noch viel mehr Spaß macht. Ein Buch hat doch auch nicht nur eine Seite, oder?

    Daher unterstütze ich dieses Projekt sehr gerne und bin riesig gespannt, was ich alles mit den Kollegen planen kann. Ich freue mich, auf jeden Fall dabei zu sein.

     

    Wie seht ihr das eigentlich? Findet ihr es auch schön, wenn Blogger, ein Projekt zusammen präsentieren?

     

     

    Gruß eure Sabrina

     

     

     

    Wenn ich gleich PLATZE, ist es richtig

    Autoren Begleitung, die Geschichte hinter der Geschichte 

     

     

    Peng, ein Laut, ein Laut, welcher einen wach rüttelt, ein Laut, welcher einen aufschrecken lässt, ein Laut der einen in Ekstase versetzt, ein Laut, welcher ein ganz besonderer ist.

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    Autor- Die Geschichte hinter der Geschichte (Das Projekt)

     

    Hallo ihr Lieben,

    letzte Woche habe ich euch das Projekt, Autor Begleitung- Die Geschichte hinter der Geschichte, vorgestellt. Begleitet wird die liebe Gabriela Swoboda, welche mich auch unterstützt.

    Heute möchte ich euch ein Zitat aus unseren Dialogen (ihrem Tagebucheintrag) zeigen.

    Ich finde diese Worte von ihr sagen schon sehr viel aus.

    Gruß eure Sabrina

    Die Idee hinter diesem Projekt

    Neues Projekt und Traumerfüllung

     

    Hallo ihr Lieben,

    das Jahr 2017 ist nun schon ein paar Wochen alt und es hat sich schon etwas Grandioses ergeben. 

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    Aurora Blogtour- Lesung aus Ylva Pauer

    Herzlich Willkommen zum 3. Tag der Aurora Blogtour.

     

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    Hallo ihr Lieben,

    heute macht die Blogtour von Aurora bei uns halt und wir haben wieder was besonderes für euch. Ich ( Sabrina) darf euch eine kleine Textstelle vorlesen. Man war ich nervös und habe natürlich ein wenig gepatzt. Dennoch habe ich es geschafft und kann nun die Textstelle fast auswendig. 🙂

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    Rezension: Lexi Littera (1.1) – Macht der Tinte

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    Bildquelle (klick) 

     

    Titel: Lexi Littera (1.1) – Macht der Tinte
    Autor: Lucia S. Wiemer
    Verlag: Papierverzierer Verlag (klick)
    Erschienen: 18.07.2016
    Format: E Book
    Seiten: 98 Seiten
    ISBN: B01HU19IAE
    Preis: e Book 2,99€
    Teil einer Reihe: Ja, Teil 1 von 3 und gehört zum Aurora Universum welches 8 Helden a 3 Teile beinhaltet
    Genre: Jugendfantasy

    Hier könnt ihr es kaufen (klick) 

    Continue Reading >>

    Aurora Blogtour: Interview mit den Autoren

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    Willkommen willkommen, bei der Aurora Blogtour vom Papierverzierer Verlag. Heute haben wir mal keinen geschriebenen Bericht für Euch, heute gibt es ein Video. Für unser erstes Video haben sich vier Autoren aus der Aurora Welt geopfert. Danke für Eure Zeit.

    Wir wünschen Euch nun ganz viel Spaß und habt ein wenig erbarmen mit mir.

     

     

     

    Ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht. Danke fürs zuschauen und vergesst nicht am Gewinnspiel teilzunehmen.

    Ihr wollt noch mehr wissen dann schaut bei den anderen teilnehmenden Blogs vorbei oder beim Verlag.

    Mehr über Aurora und den Köpfen dahinter

    www.papierverzierer.de (klick)

    www.aurora.papierverzierer.de (klick)

     

    Blogtourfahrplan

     

    15.08. Sabrina – Was ist Aurora? Welche Autorinnen sind dabei? (klick)

    16.08. Susanne – Idee zu Aurora mit Verlegerinterview (klick)

    17.08. Claudia – Buchvorstellung  (klick)

    18.08. Katja – Was sind Helden? Heldinnen der Bücher (klick)

    19.08. Jacqueline – Superhelden Privat Teil 1 (klick)

    20.08. Bei uns – Interview mit den Autorinnen

    21.08. Betty – Superhelden privat Teil 2 (klick)

    22.08. Sophie – Schauplätze (klick)

    23.08. Gewinnspielauslosung

     

    Gewinnspiel

    Um in den Lostopf zu hüpfen musst du uns eine Frage Beantworten:

    Gestern habt ihr schon eine ähnliche Frage gestellt bekommen.
    Welche Gabe hättet ihr gerne bzw. welche natürliche Gabe?

    Mitmachen könnt ihr via Kommentar bis zum 22.08.2016 um 23:59 Uhr. Am 23.08.2016 werden die Gewinner auf den teilnehmenden Blogs veröffentlicht!

    Und das gibt es zu gewinnen :

    Platz 1:

    die ersten Episoden von Nox, Morlock, Lexi Littera und Ghost

     Büchertraum

    Platz 2:

    die ersten Episoden von Nox und Morlock

    Büchertraum (1)

    Platz 3:

    die erste Episode von Nox

    Büchertraum (2)

    Super tolle Preise. Wir drücken allen die Daumen.

    Eure Sabrina

    Blogtour: Der Sommer der Sternschnuppen- Zeitreise

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    Aurora Realese Teil 2

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    Heute wollen wir Euch das zweite Cover von Aurora präsentieren. Ihr muss schon sagen wir sind schon sehr gespannt was da alles noch so kommt. Aber schaut selbst, was für einen Krümel uns diesmal hingeworfen wir.

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    XXL Harry Potter Blogtour- Der Gefangene von von Askaban

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    Aurora Realese Teil 1

    Facebook-Banner-Vorstellung

    Heute ist es endlich soweit.  Das erste Cover wird gelüftet. jubel Ihr macht es aber auch spannend. Aber es ist soweit. Hier kommt die Coverpräsentation mal auf eine ganz andere Art.

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    Witch Hunter Blogtour – Ankündigung –

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    »Um ein Hexenjäger zu werden, müsst ihr lernen, euch eurer größten Angst zu stellen und sie zu kontrollieren. Dann – und nur dann – werdet ihr erkennen, dass euer größter Feind nicht das ist, wogegen ihr kämpft, sondern das, wovor ihr euch fürchtet.« (S. 177)

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    Szene 3 – Das große Schlichten

    Der resolute Sicherheitsbeamte brachte Dorian und die Elfenwesen zu einem gläsernen Fahrstuhl, von dem aus man auf das ganze Einkaufszentrum heruntersehen konnte. An Aussicht genießen, war jedoch nicht zu denken. Dorian hatte sich in eine Ecke zurückgezogen und fixierte von da aus die Elfen mit bösem Blick. Fergulas gab sein bestes, eben diesen Blick zu erwidern, ebenso wie Lani. Nur Amber rieb sich begeistert an der Glaswand des Fahrstuhls.“Sieht aus, als ob Amber fliegt“, quiekte die Katze vergnügt. „Beeindruckt mich wenig“, murmelte Dorian.“Glaubst du uns beeindruckt das, du Miesepeter?“, keifte Fergulas.“Ich dachte, ihr Waldwesen seid so einen Luxus nicht gewöhnt.“Fergulas brach in Gelächter aus. „Du warst noch nie in einer Elfenstadt, oder?Wir sind den Bauwerken der Menschen weit voraus.““Ruhe!“, sagte der Sicherheitsbeamte. Der Fahrstuhl hielt und die Tür glitt zur Seite. Dahinter erwartete sie ein geräumiges Büro, dessen Wände ebenfalls aus Glas bestanden. Aus dem Boden des Raumes fuhren Sitze empor. Auf jedem dieser Stühle saß ein Mensch. Elfen und Vampir fühlten sich wie Angeklagte in einem Prozess. Erst recht, als sie in die ernsten Gesichter des sonderbaren Tribunals sahen.“Wir sind die Schlichter“, sagte eine Stimme. „Die was?“, fragte Lani. Fergulas brachte sie mit einem Ellenbogenhieb zum schweigen.“Das Kaufhaus ist ein Ort des Friedens. So ein kindisches Verhalten wird hier nicht gebilligt.““Aber…“, sagten Dorian und Fergulas wie aus einem Mund. Sie hoben die Finger und zeigten anklagend auf den jeweils anderen, aber die Schlichter ließen sich nicht auf eine Diskussion ein.“Tragt eure Schlichtpunkte vor, Schlichter!“, befahl die Stimme und reihum begannen die Menschen auf den Stühlen zu sprechen.“Hört uns an. Schlichterin Julia Grädler mein Name. Was soll denn das ganze Zinnober…. Ihr solltet Euch nicht gegenseitig bekämpfen sondern eher miteinander arbeiten… sonst werden die Menschen auf euch aufmerksam und das wäre weder im Sinn von den Elfen noch von den Vampiren… also reißt euch zusammen, sonst verratet ihr euch selbst.“ „Ich arbeite nicht mit Elfen zusammen“, sagte Dorian. „Guckt sie euch an. Sie sind … laut und nervig.““Für einen so alten Vampir verhält du dich wie ein beleidigtes Kleinkind“, entgegnete Lani. „Ruhe! Jetzt spricht Schlichterin Sandra Seidel. Wir müssen uns ja nicht lieben, aber wir sind wohl alle intelligent genug, um uns zumindest soweit zu tolerieren, um uns nicht gegenseitig umbringen zu wollen, wir sind ja keine Menschen. Also lasst uns das Kriegsbeil begraben und feiern, dass wir alle besonders sind, jeder auf seine Art.““Auf keinen Fall!“ Darin waren sich Elfen und Vampir einig, doch die nächste Schlichterin mit dem Namen Sabrina Wohlert ließ das nicht gelten. Sie schlug mit der flachen Hand auf die Armlehne, um sich Gehör zu verschaffen.“Normalerweise stehe ich ja auf Krawall, aber mal ehrlich, ihr Stinker würdet mir schon ein wenig fehlen, wenn ihr nicht mehr da wärt und keiner kann so gut wie ihr Menschen fernhalten und die sind ja wohl am schlimmsten. Also lasst uns den Streit vergessen. Weiß so und so nicht mehr, warum wir damit angefangen haben.““Da hat sie einen Punkt. Menschen sind schon recht unzivilisiert“, bemerkte Fergulas. „Aber Vampire? Die sind noch unzivilisierter.“Dorian verdrehte nur die Augen und ging nicht auf die Spitze ein. Manchmal war es sinnvoller, den Mund zu halten.“Ich bin Schlichterin Sabrina Ehrlich: Ihr habt mehr gemeinsam, als ihr denkt, und nicht nur spitze Körperteile! Also auf zur nächsten Bar und Streit begraben!“ „Wir sind auf dem richtigen Weg. Aber hört, was wir euch noch zu sagen haben. Ich bin Schlichterin Sheila Bibliophil. Hey, ich mag Glitzer eigentlich ganz gerne. Und wir haben doch auch was gemeinsam, naja irgendwie zumindest…ihr habt spitze Zähne, wir spitze Ohren… Also lasst uns alle Vorurteile begraben und noch einmal neu beginnen!?““Damit das klar ist, ich hasse Glitzer“, sagte Fergulas.“Ich ebenso“, stimmte Dorian zu.“Na immerhin sind wir da einer Meinung.““Amber liebt Glitzer.“ „Sehr schön gesprochen, Kollegin. Ich bin Schlichterin Jenny Bolt. Männer! Immer müssen sie sich darum streiten, wer größer ist oder das schnellere Auto hat. Macht nicht ein auf Badman vs. Superman Jeder hat seine Vor- und Nachteile, aber im Grunde sind wir doch alle gleich. Ihr solltet lieber überlegen, ob ihr euch zusammen nicht sogar ergänzt und die Welt besser vor dem Bösen zu schützen. Lasst uns doch zusammen ein paar Dämonen jagen.““Vielleicht brauchst du Hilfe, wenn dir ein Werwolf über den Weg läuft“, schlug Fergulas Dorian vor.Dorian ignorierte ihn.“Zu Guter letzt noch Schlichter Jens Hunsche. Hört mich an. Elfen und Vampire – beide leben extrem lange (oder leben Vampire nicht mehr… ) und beide sind in ihrer Art von anderen geliebt.Also Arschbacken zusammen kneifen und aufeinander zugehen!!““Habt ihr gehört, was die Schlichter euch damit sagen wollen?““Ja.““Dann nehmt es euch zu Herzen und HÖRT AUF UNSER KAUFHAUS zu demolieren.““Ja ist gut“, nuschelte Fergulas und weil er das Gefühl hatte, dass das von ihnen erwartet wurde, hielt er dem Vampir seine Hand in. Der ergriff sie, wenn auch widerwillig. Ob die beiden ihre Streitigkeiten wirklich dauerhaft beigelegt haben, bleibt abzuwarten. Aber dieses erste „Battle“ wäre überstanden. Beide Seiten mussten übrigens für den Schaden aufkommen, was dem Vampir ein müdes Achselzucken entlockte, bevor er seine Kreditkarte zückte.

    © Sandra Florean und Caroline BrinkmannCaroline Brinkmann und Sandra Florean bedanken sich bei allen Teilnehmern und drücken die Daumen, dass nun endlich Ruhe ist 😉

    DANKE AN ALLE, die mitgemacht haben 🙂
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    Es war eine echt schöne Sache und hat Spaß gemacht an dieser Aktion dabei zu sein. Wenn ihr wissen wollt wie es bei den Vampiren oder Elfen weiter geht schaut doch bei den Autorin vorbei.

    Sandra Florean

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    Caroline Brinkmann

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    Büchertagfragen

    Probleme eines Buchnerds

    Szene 2 Beim Herrenausstatter

    [one_half] Szene 2 Beim Herrenausstatter – Fergulas Sicht für die Elfenfans

    Fergulas war erleichtert, den Vampir hinter sich zu lassen. Er war nicht stolz drauf, aber allein die Erinnerung an diese kalten Augen, jagten ihm einen Schauer über den Rücken.
    „Warum hast du nicht einfach seinen Mantel in Brand gesteckt?“, fragte Lani. „Wenn ich zaubern könnte, hätte ich ihm seine Lippen versiegelt. Und was ist schon ein Vampir ohne Zähne?“
    „Aber du hast noch keine Magie und das ist gut so. Dir fehlt einfach der Weitblick“, entgegnete Fergulas. Das klang ziemlich weise!
    „Weitblick? Von wegen! Du bist ein Feigling, Fergulas von Fichtenstein. Das ist alles.“
    „Ich habe keine Angst.“Es klang wenig überzeugend. Dieses kleine Mädchen trieb ihn in den Wahnsinn. Sie war wie ein Wirbelsturm. Nicht zu bändigen. Und definitiv nicht gut erzogen. Kein Wunder. Sie kam nicht aus der Stadt Immerblau, sondern aus einem kleinen Dorf mit dem Namen Efeu. Dorfelfen fehlte es meistens an Manieren.
    Fergulas hatte versprochen auf Lani aufzupassen, aber es war wahrscheinlich einfacher einen Sack Flöhe zu hüten, als zu verhindern, dass diese Mädchen sich in Schwierigkeiten brachte.
    Vor einem Geschäft blieb er stehen. Brooks Brothers stand in goldenen Buchstaben auf dem Eingangsschild geschrieben.
    „Hier müssen wir rein“, sagte er, während er sich die edle Garderobe im Schaufenster ansah.
    Kleidung schafft Einfluss, pflegte sein Vater zu sagen.
    „Och nö. Muss das sein?“ Lani schob die Unterlippe vor.
    „Ja, es muss!“
    „Das sieht langweilig aus.“
    Fergulas ignorierte das Mädchen, erklomm die Stufen und drückte die Tür auf. Ein leichtes Klingeln verkündete dem Besitzer, dass Kundschaft den Laden betrat.
    Während Lani und Amber hinter einem Regal mit Krawatten verschwanden, schaute Fergulas sich um. Er ließ seine Hände über die feinen Stoffe gleiten und stellte sich vor, wie sie ihn wohl kleiden würden. Er nahm eine Jacke ab und hielt sie vor sich. Prüfend warf er einen Blick auf sein Spiegelbild. Bei dem Anblick verzog er automatisch das Gesicht. Eine Narbe zog sich von der Stirn bis über die Ohren. Sein dichtes, blondes Haar war über der Stelle kurz. Daher trug er meistens ein Tuch, welches den Makel verstecken sollte.
    „Wenn ihr schon nichts kaufen wollt, dann lasst eure Pfoten davon!“, rief eine vertraute Stimme.
    Och ne. Fergulas lugte um die Ecke. Lani hatte die Seidenkatze Amber mit Krawatten behängt. Vor ihnen baute sich nicht etwa der Ladenbesitzer auf. Nein, es war der Vampir, der sie mit wütenden Augen ansah.
    „Lass mich in Ruhe!“, rief Lani. „Oder lasse dir Pilze aus den Ohren sprießen.“

    Als ob sie das könnte!
    Der Vampir sah Lani fassungslos an. Fergulas konnte förmlich sehen, wie ihre Worte in seinem Gehirn rotierten. Dann verdüsterte sich sein Gesicht. Er ging auf Lani zu, doch seine Erscheinung änderte sich. Seine Augen waren schwarz, ebenso wie die Adern unter der blassen Haut. Amber fauchte erschrocken und versteckte sich hinter der Elfe. Typisch. Zwar waren Seidenkatzen imposante Erscheinungen, aber trotz Größe vollkommen nutzlos. Das Einzige, was sie mit ihren Krallen anstellten, war Kralliküre.
    „Du drohst mir, du Clown?“
    Clown? Was war das denn für eine Beleidigung? Ein jähzorniger Vampir mit dem Intellekt eines Schulkindes. Aber abgesehen davon war er gefährlich und Lani hatte es geschafft, ihn gegen sich aufzubringen. Dabei konnte sie noch nicht einmal zaubern, geschweige denn die Magie sehen. 

    Er hingegen konnte es. Er sah den goldenen Staub, der ständig präsent war und alle Wesen miteinander verband. Er sah, wie die Stärke des Vampirs die Körnchen zum beben brachte. Es war eine düstere Art der Kraft … und eine plumpe. 

    Im Prinzip war es ein Fluch, der dieses Geschöpf am Leben erhielt, solange er dem verfluchten Körper Blut zuführte. Vampire waren in seinen Augen wie Drogenabhängige.
    „Ich habe keine Angst, Bleichgesicht.“ Lanis Hände waren in ihrer Hosentasche. Wahrscheinlich würde sie jeden Moment nichtabwaschbares Juckpulver auf ihn werfen. Fergulas seufzte innerlich und dachte kurz daran zu verschwinden, sich einfach umzudrehen. Besonders edel wäre das nicht.
    Also hob er die Hände und griff nach der Magie. Er überlegte, das Herz des Vampirs mit einer unsichtbaren Hand zu zerquetschen und das Problem schnell und schmerzlos zu lösen, aber dann wäre er nicht besser als dieses traurige, hirnbefreite Geschöpf. Fergulas seufzte innerlich. Was tat man nicht alles, um sich dem Vater gegenüber als würdig zu erweisen. Nein, er musste wie ein Elf und Edelmann handeln, auch wenn es anstrengend war.
    Die goldenen Körner gehorchten seinen Anweisungen und begannen zu rotieren. Sie verdichteten sich, webten dünne Fäden, die sich miteinander verschlangen und ein dichter Nebel verbreitete sich zwischen den Regalen. Das würde noch nicht reichen.
    Fergulas ging in die Knie und legte seine Hand auf den Boden. Erneut griff er nach der Magie, um die Materie des Bodens zu ändern. Die Körner flossen durch den Pakettboden, direkt unter die Füße des Vampirs. Plötzlich gab der feste Boden nach und die Füße des Vampirs versanken bis zu den Knien im Morast. Das würde hoffentlich reichen!
    „Beweg dich, Alania!“, schrie Fergulas gegen das wütende Brüllen des Vampirs an. „Wir hauen ab.“
    Es reichte nicht. Während Lani und Amber auf den Ausgang zu sprinteten, zog sich der Vampir aus dem Morast. Seine Wut, vermutlich aus dem gekränkten Stolz resultierend, lud die Luft auf. Vampire waren vor allem eins: Schnell beleidigt! Aber jetzt war es zu spät es mit Diplomatie zu probieren.
    „Lauf!“ Er schob Alania durch die Tür, wurde aber im selben Moment am Arm gepackt und nach hinten gerissen. Der Vampir beugte sich über ihn mit tiefschwarzen Augen.
    „Du wagst es, mich anzugreifen? Mich?!“ Fergulas spürte wie sich eine Hitze in seinem Körper ausbreitete. War das so etwas wie Magie, was der Vampir ausübte? Es fühlte sich an, als ob seine Knochen in Flammen standen.
    „Ihr verfluchtes Hexenpack habt keine Ahnung, mit wem ihr euch angelegt habt.“
    Jaja. Krieg dich wieder ein.
    Fergulas biss die Zähne zusammen. Er hatte für einen Moment die Konzentration verloren und der Nebel, den er geschaffen hatte, löste sich auf.
    Dieser Tag war einfach nur zum kotzen. Warum hatte er Lani nur mit zum shoppen genommen?
    Während er fieberhaft überlegte aus der Situation herauszukommen, zog ihn der Vampir hoch.
    „Lass ihn in Ruhe!“. Anstatt wegzurennen, waren Lani und Amber zurückgekehrt. Die Elfe trat dem Vampir gegen das Schienbein, während Amber ihre Zähne in das Fleisch schlug.
    „Bein schmeckt ekelig“, knurrte sie. „Amber Vegetarier.“
    „Dann schlitze ihn auf!“
    „Geht nicht! Krallen neu lackiert!“
    Eins musste man Lani lassen. Sie hatte Mut und das Herz einer Löwin. Dank ihrer kurzen Ablenkung spürte Fergulas den Schmerz, der seinen Körper gefangen hielt, schwinden.
    Der Vampir fegte Lani mit einem Tritt zur Seite. Offenbar war er wie erwartet barbarisch und aufbrausend, wenn er nicht mal vor Kindern halt machte. Ein Gentleman war das jedenfalls nicht. Es war Zeit, ihm Manieren beizubringen.
    Fergulas tastete nach der Magie, ließ sie durch sich hindurchfließen und schaute durch ihre goldenen Augen. Die Zeit spielte für sie keine Rolle, denn sie existierte überall, floss vor und zurück wie es ihr beliebte. Der Elf ließ sich von ihr tragen und tastete sich mit ihren Fühlern voran.
    Vor ihm stand der Wut schnaubende Vampir im Anzug. Sein Brustkorb hob und senkte sich, ganz langsam. Immer langsamer. Es war, als ob die Zeit selbst den Atem anhielt. Nur nicht für Fergulas. Er würde diesen Zustand nicht lange aufrecht erhalten können, aber es würde ihm Zeit verschaffen. 

    Fergulas tastete nach Lani. Er konnte ihren Schmerz spüren, ihren hektischen Atem. Ihr Herz hämmerte gegen den Brustkorb. Aber sie war unverletzt. Amber lag in Lanis Armen und zitterte. Das Gesicht der Seidenkatze drückte Lani fast die Luft aus den Lungen, aber die Elfe hielt sie fest.
    Fergulas formte mit der Magie Finger. Sie bildeten einen Hohlraum, der Elfe und Seidenkatze in sich einschloss, ähnlich einem Ei. Dann ließ er die Wand zur Seite fließen und das Ei hinausrollen, geradewegs durch die Regale und Wand aus dem Laden heraus. In Sicherheit.
    Er sah sich um. Brooks Brothers sah aus, als hätte sei ein Wirbelsturm durch den Laden gefegt. Die teuren Stoffe und Mäntel lagen auf dem Boden verteilt. Regale waren umgestürzt oder in sich zusammengeklappt. Fergulas spürte wie ihm die Magie entglitt. Die Zeit würde nicht länger still stehen. Sie drängte darauf wieder loszupreschen und zerrte an Fergulas Bewusstsein.

    Er musste sich beeilen und ließ die Körner erneut zusammenfließen. Sie formten ein glühendes Zentrum, das die vertraute Gestalt seines Lichtzaubers annahm. Ein fliegenden Rochen, der so hell glühte, dass das Licht die Kreatur der Nacht blendete. Im selben Moment, als Fergulas Zauber zum Leben erwachte, zog er sein Schwert Sonostir. Er stieß die Klinge gegen den Arm, der ihn festhielt und spürte wie sich die weißen, korallenartigen Finger lösten.
    Bloß weg hier!, dachte er und wirbelte herum. Aber der Vampir hatte noch nicht genug. Rasend vor Schmerz hörte Fergulas, wie er gegen ein Regal schlug.
    Der Elf wollte seinen Schritt beschleunigen, da traf ihn etwas an den Fersen. Er verlor das Gleichgewicht, Sonostir rutschte ihm aus der Hand und fiel -recht unelfenhaft- in einen Berg Socken. Gut, dass sein Vater nicht hier war und sein Versagen mit ansah.
    Fergulas drehte sich um. Er griff nach der Magie, um sie wie ein Schild vor sich zu sammeln.
    „Ihr hättet in eurem Wald bleiben sollen“, fauchte die Kreatur.
    Fergulas ahnte, dass der Vampir erst aufgeben würde, wenn er tot war. Da stand kein glitzernder Gentleman mit tiefen Gefühlen vor ihm, sondern eine blutgierige Leiche, am Leben gehalten durch einen düsteren Zauber.
    „Keine Bewegung und lassen Sie den Mann los. Sir!“
    Fergulas sah einen Menschen, der eine Handfeuerwaffe auf den Vampir richtete. Der Sicherheitsbeamte hinter dieser Waffe war nicht mehr der Jüngste, wirkte aber fest entschlossen. Etwas zu entschlossen für jemandem, an dem die Magie zu klar vorbeifloss. Manchmal bemitleidete Fergulas die Menschen für ihre Blindheit gegenüber dem goldenen Strom. Sie wandelten jenseits allem magischen. Allein und abgetrennt von der wunderbaren Welt, die er sehen konnte.
    „Sonst was?“, fragte der Vampir und entblößte in einem diabolisch Grinsen seine Fangzähne.
    „Sonst blase ich dir ein Loch in den Schädel“, erwiderte der Mann. „Lass ihn los und dann werdet ihr schön mitkommen. Alle beide. Ich hab genau gesehen, was ihr hier veranstaltet habt. Und das werde ich auf keinen Fall dulden. Nicht in meiner Schicht. Verstanden? Und nun hört auf, euch wie alberne kleine Kinder zu benehmen!“
    Der Vampir sah überrascht aus, aber zu Fergulas Verwunderung zerriss er den armen Kerl nicht. Er schien sichtlich verunsichert über die Herausforderung.
    „Diese Fehde zwischen Vampiren und Elfen hängt mir langsam zum Hals heraus. Wir werden das jetzt klären. Ein für alle mal!“

    © Caroline Brinkmann

    Mehr über die Autorin, Caroline Brinkmann. 
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    [/one_half]Szene 2 Beim Herrenausstatter – Dorians Sicht für die Vampirfans

    Kopfschüttelnd verließen wir den Blumenladen. Elendes Elfenpack! Obwohl mir der Spaß vergangen war, begleitete ich James bei seinen weiteren Besorgungen. Bei Brooks Bros., einem Herrenausstatter, kam mein Elan langsam wieder. Ich hatte hier schon das ein oder andere Hemd gekauft und da ich in letzter Zeit einen ziemlichen Verschleiß hatte – Blut lässt sich nur sehr schlecht vollständig herauswaschen – sah ich mich nach einem weiteren Exemplar um. Albernes Gekicher ließ meine Laune schlagartig wieder in den Keller sinken. Ich drehte mich um und entdeckte sie an dem Regal mit den Schlipsen. Kichernd grabbelten sie mit ihren kleinen Fingern alle an, wobei einige zu Boden fielen, was sie jedoch herzlich wenig interessierte. Ich sah mich genervt nach einer Verkäuferin um, entdeckte aber keine. Auch James war in eine der geräumigen Umkleidekabinen verschwunden.

    „Wenn ihr schon nichts kaufen wollt, dann lasst eure Pfoten davon!“, rief ich und funkelte sie böse an. Dümmlich grinsend drehten sich die Nichtsnutze um.

    „Lass mich in Ruhe!“, rief das Eine. „Oder lasse dir Pilze aus den Ohren sprießen.“

    Für einen Moment war ich tatsächlich sprachlos. Sollte das etwa eine Drohung sein? Langsam ging ich näher und ließ das Dunkle Blut meine Augen und Adern schwarz färben.

    „Du drohst mir, du Clown?“

    „Ich habe keine Angst, Bleichgesicht.“ Frech oder todesmutig, ich war mir da nicht sicher. Die andere Elfe hob die Hände und fuchtelte albern damit herum, als wollte sie mich damit verjagen. Mann, die waren ja sogar noch beschränkter, als ich gedacht hatte. Das kommt davon, wenn man sonst nur in Wäldern und Büschen hauste. Denen würde ich Respekt beibringen. Das hier war ein Herrenausstatter von sehr gutem Ruf – und kein lustiges Fang-den-Flauscheball im Garten. Ich war nun wahrlich kein Prinzipienreiter, aber es gab Dinge, die gehörten sich einfach nicht. Und als waschechter Engländer hasste ich schlechtes Benehmen. Und dazu gehört auch, vor einem höhergestellten Wesen in Jackie-Chan-Manier mit seinen dreckverschmierten Diebesfingern herumzufuchteln.

    Ehe ich das alberne Gehampel stoppen konnte,  verdunkelte Nebel meine Sicht. Mitten im Einkaufszentrum! Erstaunlich. Sie können also doch nicht nur Blumen essen. Angst machte es mir allerdings nicht, falls sie es darauf abgesehen hatten. Ich wollte ihnen schon eine weitere Drohung entgegen werfen, als der Boden unter mir nachgab und ich ein Stück in den mit einem Mal nachgiebigen Parkett einsank!

    „Was zum Teufel …!“ Überrascht sah ich mich um. Das konnte doch wohl nicht wahr sein! War das ein Zauber? Es musste einer sein, denn eben war der Boden noch, wie er sein sollte. Fest. Vermaledeiter Elfen-Hokuspokus! Damit würden sie mich jedoch nicht lange aufhalten. Ich konnte aus dem Stand auf das Dach eines fünfstöckigen Hauses springen. Alberner Elfenzauber hielt mich nicht auf! Ich fühlte keinen festen Grund unter den Füßen, also stützte ich mich mit den Händen ab und kam mit einer kraftvollen Bewegung frei.

    „Beweg dich, Alania!“, schrie der Jackie Chan für Blumen. „Wir hauen ab.“

    Noch im Sprung setzte ich den Flüchtenden nach, riss dabei ein paar Kleiderständer um, bekam aber den Armfuchtler zu fassen. Ich packte ihn am Kragen und riss ihn zu Boden. Dann ließ ich meine Augen dunkel werden.

    „Du wagst es, mich anzugreifen? Mich?!“ Mit meiner Todeswelle brachte ich ihn zum wimmern. Er heulte wie ein kleines Mädchen – vielleicht war er sogar eins, bei diesen Spitzohren wusste man nie -, also zerrte ich ihn wieder hoch. „Ihr verfluchtes namentanzendes Glitzerpack habt keine Ahnung, mit wem ihr euch angelegt habt.“

    Kaum stand ich, sprang mich die andere Elfe an und das Katzenviech hieb nach meinem Hosenbein. Mit einem Tritt schleuderte ich es von mir und griff mir den anderen Angreifer. Endlich löste sich dieser sonderbare Nebel auf.

    „Lass ihn in Ruhe!“ Die andere Elfe trat mir unversehens gegen das Schienbein. Auch die Katze war zurückgekommen und biss mir in die Wade. Wütend knurrte ich sie an.

    „Bein schmeckt ekelig“, knurrte sie zurück. „Amber Vegetarier.“

    „Dann schlitze ihn nur auf!“, rief das Spitzohr.

    „Geht nicht! Krallen neu lackiert!“

    Stöhnend verdrehte ich die Augen. Das konnte doch wohl alles nicht wahr sein. Ich schüttelte den haarigen Angreifer ab. Plötzlich veränderte sich der Luftdruck, dass mir die Haare zu Berge standen. Ich hasste Magie! Ohne ersichtlichen Grund brachen Regale zusammen, Anzüge wurden im hohen Bogen durch die Luft geschleudert und Schaufensterpuppen und Krawattenständer flogen in einem wilden Tanz durcheinander. Es sah aus, als würde ein unsichtbarer Wirbelsturm durch den Laden fegen. Ein greller Lichtstrahl brach daraus hervor. Ich konnte gerade noch den Blick abwenden, ehe er mich blendete. Schmerz durchzuckte meine Finger, und ich sah überrascht auf. Der Elf hielt plötzlich ein Schwert in der Hand und hieb nach mir.

    „Au!“ Erschrocken ließ ich ihn los und er stürmte davon. Ich griff nach dem Regal neben mir, riss eine Latte heraus und warf es ihm zwischen die Beine. Mit einem ungelenken Plumps ging er zu Boden. Das Schwert glitt ihm aus der Hand und blieb in einem Haufen Socken stecken. Mittlerweile hätte ich wütend genug sein müssen, um das gesamte Einkaufszentrum den Erdboden gleich zu machen, doch diese Situation entbehrte nicht einer gewissen Komik. Außerdem musste ich gestehen, dass mich dieser wenn auch sehr ungleiche Kampf auf erquickende Weise belebte. Schon immer weckte ein schönes Gemetzel sämtliche Lebensgeister in mir. Sofern sie bei mir untotem Geschöpf noch zu hießen. Mit einem Satz war ich bei dem zitternden Elfen und zerrte ihn hoch. Er sah mich angsterfüllt an. Endlich war ihm das alberne Gekicher vergangen. Erneut ließ ich meine Augen dunkel werden.

    „Ihr hättet in eurem Wald bleiben sollen.“

    „Keine Bewegung und lassen Sie den Mann los. Sir!“ Ich sah auf und direkt in den Lauf einer Handfeuerwaffe. Der Sicherheitsbeamte hinter dieser Waffe war nicht mehr der Jüngste, wirkte aber fest entschlossen, mir nun endgültig den Tag zu vermiesen.

    „Sonst was?“, fragte ich und entblößte in einem diabolischen Grinsen meine Fangzähne.

    „Sonst blase ich dir ein Loch in den Schädel“, erwiderte der Mann überraschend selbstsicher. „Lass ihn los und dann werdet ihr schön mitkommen. Alle beide. Ich hab genau gesehen, was ihr hier veranstaltet habt. Und das werde ich auf keinen Fall dulden. Nicht in meiner Schicht. Verstanden? Und nun hört auf, euch wie alberne kleine Kinder zu benehmen!“

    Überrascht sah ich den Kerl an, und auch der Elf hob fragend den Kopf. Der Mann blickte entschlossen zurück.

    „Diese Fehde zwischen Vampiren und Elfen hängt mir langsam zum Hals heraus. Wir werden das jetzt klären. Ein für alle mal!“

    © Sandra Florean / Caroline Brinkmann

    Mehr über die Autorin, Sandra Florean

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    Szene 1 Im Blumenladen

    [one_half]

     

    So, ich stelle euch jetzt meine Elfen vor. Ich habe mich nicht für meine blinde Elfe Kobrin entschieden, da sie durch ihre Blindheit gegenüber der Magie eine eher „untypische“ Elfe ist. Dafür lernt ihr ihren Erzrivalen Fergulas von Fichtenstein kennen. Einen stattlichem jungen Elf aus guter Familie. Er hat schulterlanges, blondes Haar (Wie es sich für einen Elfengehört). Er sieht gut aus und ja, er ist ein wenig arrogant und von sich überzeugt (hier erfüllt er die Klischees. Auch ein Grund, warum Kobrin ihn nicht leiden kann). Trotzdem steckt hinter der harten Schale ein weicher Kern, wie Kobrins Cousine Alania Almenzweig bemerkt. Denn Fergulas hat eigentlich nur ein Ziel: Seinen Vater stolz zu machen. 

    Kommen wir zu Alania (Spitzname: Lani). Sie ist Kobrins kleine Cousine und noch zu jung, um Magie zu benutzen. Anders als die Stadtelfen, die viel Wert auf Auftreten und Etikette legen, ist Lani im Walddorf Efeu aufgewachsen und hat es faustdick hinter den Ohren. Sie kann zwar noch nicht zaubern, aber hilflos ist sie dadurch schon lange nicht. Ihre Spezialität sind Zaubertränke und Pulver.

    Dann gibt es da noch eine Seidenkatze. Aber lest selbst…

    Im Blumenladen

    „Warum bin ich überhaupt mitgekommen?“, beschwerte sich Fergulas und verzog sein Gesicht, während sie sich durch das überfüllte Einkaufzentrum drängelten.
    Das fragte sich Lani auch. Sie jedenfalls hatte keinen Wert auf seine Begleitung gelegt, zumal sich der eingebildete Elf meist wie ihr Babysitter aufspielte.
    „Weil du keine Freunde hast, mit denen du stattdessen etwas unternehmen könntest“, erinnerte sie ihn und schenkte ihm ein breites Grinsen.
    „Ich habe Freunde… Viele Freunde.“ Eigentlich war Fergulas wie sein berühmt berüchtigter Vater sehr wortgewandt, doch sie hatte ihn eiskalt erwischt. Er schluckte und sein Gesicht schwoll vor Scham an wie ein Ballon, was in Lani ein Gefühl der Befriedigung hervorlockte. Der Elf war so einfach zu provozieren, wenn er versuchte seinem Vater nachzueifern und den weisen Anführer zu mimen.
    „Und warum bist du nicht bei deinen vielen Freunden?“ 
    „Um auf euch aufzupassen. Euch kann man ja keine Minute aus den Augen lassen.“
    Mit „euch“ meinte er Lani und Amber. Amber war eine Seidenkatze. Groß, flauschig und verdammt verwöhnt. Die Elfen züchteten sie schon seit vielen Jahren und mithilfe von Magie waren aus ihnen Wesen geworden, die zwar Ähnlichkeiten mit herkömmlichen Tieren hatten, jedoch darüber hinaus sprechen konnten und sogar über ein gewisses Maß an Intelligenz verfügten.
    „Hör nicht auf den Stimmungskiller.“ Lani streichelte dem Tier über das Fell. „Wo möchtest du als nächstes hin?“
    „Ja, wo willst du hin?“, echote Fergulas gereizt. „Noch mal zum Friseur? Oder zu Kralliküre?“
    Lani befürchtete, dass der Elf kurz davor war, beide zu Eis erstarren zu lassen. Das konnte er. Theoretisch. 
    Wenn ein Elf erwachsen wurde, zeigte sich ihm die Magie. Ein goldener Strom, der alles verband. Jeder Elf konnte sie sehen und, wenn er alt genug war, lernte er sie zu benutzen. Alania selbst war noch zu jung, um Elfenmagie anwenden zu können. Sie spürte nur hin und wieder, wie die Magie sie streifte und sah die glühenden Fäden im Augenwinkel vorbeifließen. Nach ihnen greifen, konnte sie noch nicht, aber das machte sie nicht hilflos. Fergulas mochte die Magie beherrschen, aber sie hatte ihre Mixturen. Zur Sicherheit wanderte ihre Hand in die Manteltasche, in der sie noch einen Rest an Juckpulver aufbewahrte. Sie würde sicher nicht zögern es einzusetzen.
    In diesem Moment blieb Amber vor einem Blumenladen stehen.
    „Amber liebt Schlänseglümchen“, mauzte sie.
    „Gänseblümchen“, verbesserte Fergulas. Er fuhr sich durch das blonde Haar, welches wie bei Flusselfen üblich über die Schulter fiel. „Und was willst du mit dem Grünzeug?“
    „Essen.“
    „Seit wann isst du Blumen? Du bist eine Katze. Fang dir ne Maus.“
    „Amber ist Vegetarier. Amber tötet keine Mäuse.“
    „Ist das dein Ernst? Du hast Krallen, Reißzähne und bist eine verdammte Katze.“ Fergulas machte Anstalten einfach weiter zu gehen.
    „Amber isst kein Tier.“ Die Katze schüttelte sich angeekelt.
    „Mit dem Fisch gestern hattest du doch auch kein Mitleid.“
    „Amber isst Fisch. Amber liebt Fisch.“
    „Das ist auch ein Tier.“
    „Nein. Amber Vegetarier.“
    „Nein. Amber dumm.“
    Lani konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Es war einfach zu lustig zu sehen, wie Fergulas sich von Seidenkatzen-Logik ärgern ließ.
    Sie betraten den Blumenladen. Lani wollte Wubabubakraut besorgen. Damit würde sie einen Trank herstellen können, der Fergulas endlich den Stock aus dem bleichen Gesäß befördern würde, der dort schon viel zu lange steckte. Der Junge musste endlich mal locker werden. Er war in ihren Augen der typische Stadtelf und die verstanden keinen Spaß. Sie selbst kam aus einem der kleinen Walddörfer mit Namen Efeu. Dort waren die Elfen freier. Sie hielten nicht viel von Etikette und Luxusgütern, sondern genossen vielmehr ein einfaches Leben, ein Leben, wo gelacht, getanzt und gezaubert wurde. 
    „Was suchst du hier?“ Fergulas folgte ihr.
    „Nichts.“ Lani passierte eine Reihe an Blumen.
    „Du hast doch wieder Unfug vor.“
    „Nein.“
    Bevor Fergulas etwas erwidern konnte, stürzte sich Amber mit einem entzückten Kreischen auf einen Topf mit Katzengras und rempelte dabei einen der beiden düster aussehenden Gestalten an.

    „Aufgepasst! Ich muss doch sehr bitten. Hier gibt es auch noch andere Kunden. Kunden, die auch bereit sind, etwas zu kaufen. Verfluchtes Elfenpack.“
    Mein lieber Waldgeist! Da hatte aber eine schlechte Laune. 
    Der Sprecher war ein Mann, der so aussah, als würde er sich viel und intensiv mit seinem Aussehen beschäftigen. Er hatte lange Haare, helle Haut und wirkte sogar noch eingebildeter als Fergulas. Allerdings schienen beide ähnlich viel Zeit und Mühe in ihre Haare zu stecken. (Vielleicht benutzten sie sogar den gleichen Conditioner.) Lani zupfte an ihrer eigenen, wirren Lockenmähne. 
    „Alles in Ordnung, Sir?“, fragte sein Begleiter, der die Elfen mit kritischen Blick musterte. Bei dem Anblick der Seidenkatze rümpfte er seine Nase.
    Fergulas grummelte: „Na super. Auch das noch. Der Tag wird immer besser.“
    Er beugte sich zu Lani und flüsterte ihr warnend „Vampir“ ins Ohr. Sie betrachtete ihr Gegenüber genauer. Obwohl sie noch nie einen Vampir getroffen, war sie sich sicher, dass Fergulas recht hatte und der Langhaarige ein Blutsauger war. Seine Haut war ein wenig zu blass, seine Augen ein wenig zu strahlend. Etwas Wildes lag in ihnen. Sein Begleiter, der soeben die Nase rümpfte, wirkte dagegen menschlich.
    „Wenn wir dich stören, dann geh halt woanders glitzern, Mister Reißzahn.“ Lani stemmte die Hände in die Hüften.
    Amber, die von der Begegnung unbeeindruckt schien, quiekte entzückt: „Amber liebt fluffige, knuffelige Pflanze. Wo sind die Schnänseglühmchen?“
    Der Vampir sah aus, als würde er die Katze zerreißen wollen. Dann funkelte er Lani an, doch sie dachte nicht daran, den Blick zu senken. Eine Elfe aus Efeu hatte keine Angst. 
    „Mister Reißzahn? Ich hör wohl nicht richtig. Verschwindet zurück in euren Wald. Oder gibst da keine Blumen mehr? Habt ihr schon alle aufgegessen, was?“
    „Oh, da hat jemand Zitronen zum Frühstück gegessen…“, Die Elfe verschränkte die Arme.
    „Vampire essen keine Zitronen. Vampire trinken Blut“, verbesserte Amber und steckte ihren Kopf aus einem Topf an Katzengras. 
    „Ja und bestimmt kein Tierblut“, murmelte Fergulas, der nervös von einem Bein aufs andere trat. Das war typisch für ihn. Auch wenn er bei jeder Gelegenheit mit seinen magischen Fähigkeiten angab, war er der erste, der abhauen wollte, wenn es brenzlig wurde. 
    „Warum lässt du ihn nicht einfach erstarren?“, raunte sie.
    „Ich trage meine neue Jacke. Die war teuer.“ Das war jetzt nicht sein Ernst.
    „Wir sollten gehen.“
    Fergulas machte Anstalten, Lani wegzuziehen, doch sie dachte nicht an Rückzug.
    „Das schlecht gelaunte Bleichgesicht sollte gehen,w ein wir ihn stören.“ Lani schob die Unterlippe vor, während ihre Hand erneut in die Manteltasche zum Juckpulver glitt. „Ich brauche mein Wubabubakraut.“
    „Ich werde nirgendwo hingehen. Das hier ist meine Stadt. Mein Zuhause!“
    Ein schlecht gelauntes, größenwahnsinniges Bleichgesicht…
    „Verschwindet zurück in euren Wald und tanzt eure Namen oder was ihr sonst so zu tun habt.“
    Lani war von so viel Übellaunigkeit sprachlos. 
    Der Begleiter des Vampirs räuspert sich: „Ich an Ihrer Stelle würde tun, was Mister Fitzgerald sagt.“
    Mister Fitzgerald. Wer hieß denn bitte schön Fitzgerald? FITZ. GERALD. Lani brach bei dem Namen in Gelächter aus und fing sich von Fergulas einen warnenden Hieb mit dem Ellbogen ein.
    Sie räusperte sich: „Habt ihr nicht was besseres zu tun, Mister Das-ist-meine-Stadt? Sich in irgendwelche Jungfrauen verlieben?“
    „Lass gut sein, Lani“, mahnte Fergulas und schob Lani vor sich aus dem Laden. Dabei benutze er Magie, um sicher zu gehen, dass ihre Hände blieben, wo sie waren. In den Taschen. Lani spürte die unnachgiebigen unsichtbaren Finger, die sich um ihren Körper gelegt hatten und sie festhielten. Es war die Magie, die Fergulas nach seinem Willen formte und benutzte. Aber warum gegen sie?
    „Aber der glitzernde Charmeur hat angefangen“, protestierte sie. „Der war total unverschämt.“
    „Nur, weil dich eine niedere Spezies provozierst, musst du dich nicht auf ihr Niveau herunterlassen.“ Fergulas räusperte sich und strich seinen Anzug glatt.
    „Du bist so ein Feigling, Fergulas von Fichtenstein.“
    Wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre es anders ausgegangen. Sie hätte Mister Fitzgerald ihr Juckpulver näher gebracht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Blutsauger und sein steifer Anzugsträger hätten zudem eine Ladung Wubabubakraut vertragen. Dann würden sie wie die Mücken ums Feuer tanzen. Nackt.
    „Keine Schwänseglümchen“, trauerte Amber.

    Copyright by Caroline Brinkmann

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    Das ist er, der Star der Nachtahn-Reihe: Dorian Fitzgerald. Allerdings ist er alles andere als ein glitzernder Schmusevampir.
    Sein Schöpfer, Gerald Baffour, brachte ihm bei, dass nicht jeder die Dunkle Gabe, die Unsterblichkeit, verdient. Diesem Erbe ging er die vergangenen sechshundert Jahre nach und erwarb sich so dem zweifelhaften Ruf des Vampirkillers. Die Vampire fürchten ihn. Nicht zuletzt, weil es ihm wie keinem anderen gelungenist, sich seiner Zeit anzupassen und einen Platz darin zu finden. 

    Dorian ist kein altmodischer Rüschenhemdvampir, sondern steht auf schicke Anzüge, schnelle Autos, Superheldenfilme und ist sie auch nicht zu fein, in den Social Networks dieser Welt sein Unwesen zu treiben. Er ist mit unvergleichlichen Fähigkeiten ausgestattet (wie es dazu kam, könnt ihr in den Büchern nachlesen 😉 ), was ihn hin und wieder schon etwas arrogant macht. Er hatte allerdings eine gefühlvolle und sehr loyale und verletzliche Seite.Immerhin hat ja alles zwei Seiten. Aber natürlich zeigt er sie nicht jedem. Vor allem nicht namentanzenden albern kichernden Spitzohren wie Carolines Elfen.Zum ersten Mal trafen die beiden Streithähne in einem Einkaufszentrum aufeinander. Davon kann Dorian euch selbst berichten:Im Blumenladen
    Ich schaltete den Motor aus und sah auf die Uhr. „Acht Minuten schneller als sonst!“
    James tastete mit zittrigen Händen nach seinem Sicherheitsgurt. „Ich bin begeistert,Sir.“
    Ich drehte mich zu ihm um. Er war ein bisschen grün um die Nase.
    „Höre ich da Zynismus, James?“, fragte ich.
    „Keineswegs,Sir. Keineswegs. Ich möchte jedoch darum bitten, die Rückfahrt selbst zu übernehmen. Wenn es Ihnen nichts ausmacht. Sir.“
    Lachend stieg ich aus. James folgte meinem Beispiel mit sehr bedachten Bewegungen.
    „Wie Sie wollen, James.“
    Wir fuhren mit dem Lift aus der Tiefgarage hinauf ins Einkaufszentrum und ließen uns schweigend von der scheußlichen Kaufhausmusik berieseln. Manchmal fragte ich mich, nach welchen Kriterien diese Titel ausgesucht wurden. Und von wem. Meine Großmutter würde schwungvollere Musik hören, würde sie noch leben!
    „Ich möchte auch noch in den neuen Blumenladen und Louisa einen Strauß kaufen“, sagte ich, als wir der Todesmusik entkommen waren.
    James Übelkeit schien überstanden, und er nickte leicht mit dem Kopf. Es war das erste Mal, dass mein Butler und ich zusammen einkauften, und ich wurde den Eindruck nicht los, dass er nicht ganz so viel Freude daran hatte wie ich.Dabei fand ich es sehr lehrreich, ihn dabei zu beobachten, wie er fachmännisch Lebensmittel einkaufte, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte.
    Der Blumenladen war bis auf zwei weitere Kunden leer. Wobei ich diese Kundschaft nicht als solche betitelt hätte.
    „Elfen“,zischte ich James zu und beobachtete die beiden feingliedrigen Gestalten, wie sie sich alles aufmerksam ansahen und dabei dümmlich grinsten.
    Ich mochte Elfen nicht. Sie waren ein albernes, kindisches Volk, das keine Minute stillhalten konnte, alles an grabbelte und laufend bescheuerte Lieder sang. Zappelnd und kichernd kamen sie näher, und ich räusperte mich vernehmlich, da der kleine Floristenladen kaum genug Platz zum Ausweichen bot.
    „Aufgepasst! Ich muss doch sehr bitten. Hier gibt es noch andere Kunden. Kunden, die auch bereit sind, etwas zu kaufen. Verfluchtes Elfenpack.“ Ich trat hastig einen Schritt zurück und strich mir den Anzug glatt.
    „Alles in Ordnung, Sir?“, fragte James.
    Ich nickte missgestimmt auf die beiden Gestalten. „Sie haben sogar eine Katze dabei. Ist das zu fassen?“
    „Na super. Auch das noch. Der Tag wird immer besser“, grummelte der Elf mit dem grünen Mantel. Vielleicht war es auch ein Mädchen, so genau kann man das bei den Elfen immer nicht erkennen.
    „Wenn wir dich stören, dann geh halt woanders glitzern, Mister Reißzahn“, rief mir das andere Elfenwesen frech zu.
    „Amber liebt fluffige, puffelige Pflanze.“ Das war die Katze.Dieses sonderbare Elfenvolk hatte sogar sprechende Katzen? Das wurde ja immer schöner!
    „Mister Reißzahn?“, knurrte ich. „Ich hör wohl nicht richtig.Verschwindet zurück in euren Wald. Oder gibt es da keine Blumen mehr? Habt sie schon alle aufgegessen, was?“
    „Oh, da hat jemand Zitronen zum Frühstück gegessen…“ Das dunkelhaarige Elfenwesen verschränkte die Arme.
    „Vampire essen keine Zitronen. Vampire trinken Blut“, sagte die Katze.
    „Ja und bestimmt kein Tierblut.“
    „Vampire nämlich auch Vegetarier.“ Die Katze nickte
    „Wir sollten gehen.“ Der Elf in dem grünen Mantel machte Anstalten, den anderen wegzuziehen, doch er oder sie dachte nicht an Rückzug. „Das Bleichgesicht sollte gehen.“ Es schob die Unterlippe vor. Störrisch wie ein Esel. Die wussten wohl nicht, was gut für sie ist.
    Ich schnaubte. „Ich werde nirgendwo hingehen. Das hier ist meine Stadt. Mein Zuhause! Verschwindet zurück in euren Wald und tanzt eure Namen oder was ihr sonst so zu tun habt.“
    James räuspert sich. „Ich an Ihrer Stelle würde tun, was Mister Fitzgerald sagt.“
    „Geht’s noch? Hab ihr nicht was besseres zu tun, Mister Das-ist-meine-Stadt? Jungfrauen reißen, oder so?“
    Ich starrte die frechen Elfe wütend an und ließ sie eine Dosis meiner Todeswelle spüren.
    „Lass gut sein, Lani“, mahnte der Blonde mit dem Umhang.“Aber die glitzernde Charmeur- Leiche hat angefangen.“
    Maulend und murrend wie kleine Kinder verließen sie den Laden, und ich drehte mich weg. Verdammtes Elfenpack. Konnte einem den ganzen Tag vermiesen!

    Ich beugte mich vertraulich zu der jungen Verkäuferin.„Sie sollten diese Individuen nicht in Ihrem Laden herumlungern lassen. Sie verschrecken die Kundschaft und kaufen ja doch nichts. Schönen Tag noch.“
    Copyright by Sandra Florean