Rss

    Archives for : Aktionen

    Lerne uns nähr kennen – 100 Fragen die niemand fragt – Sandro

    Heute möchten wir das ihr uns nähr kennen lernt und da haben wir uns Fragen rausgesucht, die sonst niemand fragen würde. Heute bin ich dran, letzte Woche war Svenja dran und Lee folgt noch. Mal sehen vieleicht habt ihr auch Lust die Fragen zu beantworten.

    Die Fragen:

    1. Schläfst du mit geöffneter oder geschlossener Tür?

    Ich schlafe in den meisten Fällen mit geschlossener Tür.

    2. Nimmst du die Shampoos und Spülungen aus den Hotels mit?

    Das Weiß ich gar nicht genau, da ich schon ewig nicht in ein Hotel übernachtet habe.

    3. Schläfst du mit deinen Jalousien oben oder runter?

    Wenn ich die Möglichkeit habe Jalousien zu benutzen, dann schlafe ich mit runter gezogenen Jalousien.

    4. Hast du jemals ein Straßenschild gestohlen?

    Nein ein Straßenschild habe ich noch nicht gestohlen .

    5. Magst du es Post-its ist zu benutzen?

    Das eine oder andere Mal benutze ich Post-its.

    6. Schneidest du Coupons aus ohne sie dann aber jemals zu benutzen?

    Wenn ich welche entdecke, dann schneide ich gern welche aus, nur leider passiert mir das ich sie dann liegen lassen oder nicht benutze beim einkaufen.

    7. Würdest du lieber von einem Bären oder einem Schwarm an Bienen attackiert werden?

    Ich würde lieber von einen Bären angegriffen werden, den kann ich wenigstens auf die Nase hauen.

    8. Hast du Sommersprossen?

    Ich habe keine Sommersprossen.

    9. Lachst du immer bei Bildern?

    Wenn die Bilder lustig sind ja, aber wenn sie einen ernsten Hintergrund haben, dann kann ich auch traurig und nachdenklich werden.

    10. Was ist die größte Sache, die du nicht ab kannst?

    Ich kann Leute nicht ab, die meinen sind sowas von über allen.

    11. Zählst du manchmal deine Schritte beim gehen?

    Nein sowas mache ich nicht, dafür habe ich mein Handy.

    12. Hast du jemals im Wald gepisst?

    Ja muss ich zugeben wo ich noch jünger war und öfters mal in der Natur unterwegs war.

    13. Und hast du jemals im Wald gekackt?

    Das konnte ich immer gut verhindern.

    14. Tanzt du manchmal auch wenn keine Musik läuft?

    Nein bin kein Tänzer auch nicht allein.

    15. Kaust du auf deinen Stiften?

    Muss ich leider mit ja beantworten.

    16. Mit wie vielen Leuten hast du diese Woche geschlafen?

    Nur mit meiner Frau.

    17. Welche Größe hat dein Bett?

    Mein Bett hat eine normal Ehebett Größe.

    18. Was ist dein Song der Woche?

    Mein Song der Woche ist „wenn sie tanzt“ von Max Giesinger.

    19. Findest du es okay, wenn Jungs Pink tragen?

    Damit habe ich kein Problem. Das steht auch den einen oder anderen Jungen Mann.

    20. Schaust du immer noch Zeichentrickfilme?

    Ich schaue noch gern Zeichentrickfilme heute.

    21. Was ist dein aller liebster Film?

    Mein Lieblingsfilm ist 13. Geister.

    22. Wo würdest du einen verborgenen Schatz vergraben, wenn du einen hättest?

    Wenn ich einen hätte dann würde ich ihn tiefe im Wald vergraben.

    23. Was trinkst du zum Abendessen?

    Zum Abendessen trinke ich meisten Wasser.

    24. Worin dippst du ein Chicken Nugget?

    Ich dippe meine Chicken Nugget in Süss Sauere Soße.

    25. Was ist dein Lieblingsessen?

    Mein Lieblingsessen  ist Tomaten Brot und Salat.

    26. Welche Filme kannst du immer und immer wieder anschauen und du liebst sie trotzdem?

    Das wären unter anderen Tomb Raider 1, Resident Evil 1 und 13. Geister.

    27. Letzte Person die du geküsst hast, die dich geküsst hat?

    Das wäre meine Frau Svenja

    28. Warst du jemals ein Pfadfinder?

    Sagen wir es mal so, da ich aus den neuen Bundesländer stamme und als Kind es keine Pfadfinder ansich gab, ich war aber bei den Pionieren.

    29. Würdest du jemals nackt in einer Zeitschrift posen?

    Wenn man mich sehen möchte warum nicht.

    30. Wann war das letzte mal, dass du jemandem einen Brief auf Papier geschrieben hast?

    Das ist schon sehr sehr sehr lange her.

    31. Kannst du ein Auto volltanken?

    Ja das könnte ich, auch wenn ich keine Fahrerlaubnis habe.

    32. Hast du jemals einen Strafzettel bekommen?

    Da ich keine Fahrerlaubnis habe, bekam ich noch nie einen.

    33. Ist dir jemals der Tank mitten auf der Fahrt ausgegangen?

    Ich habe noch nie ein Fahrzeug geführt und somit ist mir sowas noch nicht passiert

    34. Lieblingssandwich?

    Mein Lieblingssandwich ist von mir selbst hergestelltes Remoulade, Salami, Tomaten, Zwiebel und käse Sandwich.

    35. Das beste, was man zum Frühstück essen kann?

    Das ist für mich Kümmel Salz Brötchen mit Aufschnitt und dazu Eier mit Speck.

    36. Wann gehst du normalerweise zu Bett?

    Wenn ich Müde bin.

    37. Bist du Faul?

    Wenn man Leute fragt die mich kennen dann sagen sie ja, ich selber nein bin nicht faul nur nicht so schnell wie andere.

    38. Als du ein Kind warst, als was hast du dich verkleidet zu Halloween?

    Da Halloween erst die letzten Jahre richtig in kommen ist, gab es zu meiner Zeit sowas nicht.Ich hätte mit als Ninja verkleidet.

    39. Was ist dein chinesisches Sternzeichen? 

    Ich bin von Sternzeichen Hund.

    40. Wie viele Sprachen kannst du sprechen?

    Ich spreche sehr gut Deutsch und mittelmäßig Englisch.

    41. Hast du irgendeine Zeitschrift abonniert?

    In den letzten Jahren nicht , aber früher das eine oder andere mal ja.

    42. Was findest du besser..Legos oder Dominosteine?

    Ich bin ein Lego Fan schon immer gewesen.

    43. Bist du stur?

    Ich kann stur sein wenn es die Situation verlangt.

    44. Wer ist besser..Thomas Gottschalk oder Markus Lanz?

    Haben beide ihr Vorzüge.

    45. Hast du jemals eine Seifen Oper gesehen?

    Ja habe ich, aber in letzter Zeit nicht mehr.

    46. Hast du Höhenangst?

    Nein habe ich nicht,nur eine gesunden Respekt.

    47. Singst du im Auto?

    Nein das tut ich nicht.

    48. Singst du unter der Dusche?

    Nein unter Dusche singe ich nicht, da genieße ich nur.

    49. Tanzt du im Auto?

    Im Auto tanze ich nicht.

    50. Hast du jemals eine Pistole benutzt?

    Ja das habe ich, war aber nur eine Luftpistole.

    51. Letztes Mal als du ein Portrait bei einem Fotograf gemacht hast?

    Ein Portrait habe ich noch nie gemacht, nur Bewerbungsfotos.

    52. Denkst du Musicals sind kitschig?

    Nein das denke ich nicht, eher denke ich das es zu Kultur eine jeden gehören soll und man es einmal in seinen leben sich anschauen sollte.

    53. Findest du Weihnachten ist stressig?

    Die Vorweihnachtszeit ist für mich entspannend und für mich sind nur die 2 tage vor Weihnachten stressig.

    54. Hast du jemals Piroggen gegessen?

    Ja habe Piroggen mal gegessen.

    55. Lieblings Obstkuchen?

    Mein Lieblings Obstkuchen ist Pflaumen Kuchen.

    56. Berufe, die du als Kind werden wolltest?

    Die Berufe die ich als Kind gern gemacht hätte wären, Elektroniker, Arzt und Schriftsteller.

    57. Glaubst du an Geister?

    In gewisser Weise ja, aber nicht so 100 % nicht.

    58. Hattest du jemals ein Deja-vu?

    Das ist ein gute Frage, ich denke schon aber man weiß ja nicht genau.

    59. Nimmst du täglich Vitamine zu dir? 

    Nein das tut ich nicht.

    60. Trägst du Hausschuhe?

    Ja das trage ich.

    61. Trägst du einen Bademantel?

    Einen Bademantel trage ich gern besonders im Winter.

    62. Was trägst du zum Schlafen?

    Beim Schlafen trage ich wenn ich zuhause bin, nichts. Wenn ich zu Besuch bin dann Boxershort und T-shirt.

    63. Erstes Konzert?

    Mein erstes Konzert war bei den Ärzten.

    64. Lidl, Aldi oder Kaufland?

    Ich gehe bei allen drei gern einkaufen. Da sie unterschiedliches Angebote haben.

    65. Nike oder Adidas?

    Das ist mir egal sind beide gut.

    66. Chips oder Flips?

    Ich mag beides sehr gerne.

    67. Erdnüsse oder Sonnenblumenkerne?

    Eher Erdnüsse, da mir Sonnenblumenkerne nicht so schmecken.

    68. Hast du jemals von der Gruppe Tres Bien gehört?

    Nein die sagt mir überhaupt nichts.

    69. Hast du jemals Tanzunterricht genommen?

    Nein das habe noch nie.

    70. Welchen Beruf soll dein zukünftiger Ehepartner haben? 

    Das ist mir egal das sie sind in ihren Beruf wohlfühlen soll.

    71. Kannst du deine Zunge rollen?

    Nein kann ich nicht.

    72. Hast du jemals einen Buchstabierwettbewerb gewonnen?

    Solchen Wettbewerbe gab es nicht zu meiner Jugendzeit.

    73. Hast du jemals vor Freude geweint?

    Nein sowas  hatte ich noch nicht.

    74. Besitzt du irgendwelche aufgenommenen Alben?

    Früher hatte ich das mal heute habe ich Deezer.

    75. Hast du einen Aufnahmegerät?

    Ich habe kein direktes Aufnahmegerät, nur mein Handy.

    76. Rauchst du regelmäßig?

    Ich habe in meinen ganzen Leben noch nicht geraucht.

    77. Warst du jemals verliebt?

    Ja das war ich schon oft, und zur zeit auch in meine Frau.

    78. Wen würdest du gerne mal auf einem Konzert sehen?

    Ich würde gern Rammstein mal Live sehen.

    79. Auf welchem Konzert warst du zuletzt?

    Ich war auf dem Konzert von Ellie Goulding.

    80. Heißen oder kalten Tee?

    Ich trinke beide gern.

    81. Tee oder Kaffee?

    Da ich beides sehr gern Trinke, stellt sich mich die frage nicht.

    82. Gummibärchen oder Schokolade?

    Das ist kein frage das esse ich beides sehr gern.

    83. Kannst du gut schwimmen?

    Ich kann sehr gut schwimmen.

    84. Kannst du die Luft anhalten ohne die Nase zuzuhalten?

    Ich kann gut die Luft anhalten.

    85. Bist du geduldig?

    Ja bis zu einen bestimmten Punkt und dann ist es vorbei.

    86. Dj oder eine Band auf deiner Hochzeit?

    Hat beides sein vor und Nachteile.

    87. Hast du jemals einen Wettbewerb gewonnen?

    Leider bin ich damit nicht gesegnet.

    88. Hattest du jemals eine Schönheitsoperation?

    Nein noch nicht bis jetzt.

    89. Welche Oliven sind besser: die grünen oder schwarzen?

    Ich mag beides, sind beide auf ihrer Art lecker.

    90. Kannst du stricken oder häkeln?

    Ich kann stricken, aber übe es nicht oft aus.

    91. Bester Platz für einen Kamin? 

    In einer Holzhütte an der Wand.

    92. Willst du mal heiraten?

    Ja das möchte ich sehr gerne.

    93. Wenn du schon verheiratet bist, wie lange schon?

     

    94. In wen warst du in der Schule verknallt?

    Oh das wäre eine zulange liste.

    95. Weinst oder bekommst du Wutanfällen, bis du deinen Willen bekommst?

    Ich mache weder das eine noch das andere.

    96. Hast du Kinder?

    nein leider noch nicht.

    97. Willst du Kinder?

    Ja unbedingt.

    98. Was ist deine Lieblingsfarbe?

    Meine Lieblings Farbe ist Blau.

    99. Etwas, was dir mal in der Schule passiert ist? 

    Ich wurde von einem Mädchen angesprochen.

    100. Vermisst du irgendwen gerade?

    Ja ich vermisse meine Familie.

    Lerne uns kennen – 100 Fragen die niemand fragt – Svenja

    Heute möchten wir das ihr uns nähr kennen lernt und da haben wir uns Fragen rausgesucht, die sonst niemand fragen würde. Heute bin ich dran, danach folgen noch Sandro und Lee. Mal sehen vieleicht habt ihr auch Lust die Fragen zu beantworten.

    Die Fragen:

    1. Schläfst du mit geöffneter oder geschlossener Tür?

    Geschlossener Tür da sonst auch unsere Katzen im Bett schlafen wollen und das geht nicht

    2. Nimmst du die Shampoos und Spülungen aus den Hotels mit?

    Ja

    3. Schläfst du mit deinen Jalousien oben oder runter?

    wenn eine da ist mit geschlossener

    4. Hast du jemals ein Straßenschild gestohlen?

    Nein

    5. Magst du es Post-its ist zu benutzen?

    Ja die kleben dann überall rum

    6. Schneidest du Coupons aus ohne sie dann Aber jemals zu benutzen?

    Das kann passieren

    7. Würdest du lieber von einem Bären oder einem Schwarm an Bienen attackiert werden?

    Bienen

    8. Hast du Sommersprossen?

    Ein paar

    9. Lachst du immer bei Bildern?

    Ja

    10. Was ist die größte Sache, die du nicht abkannst?

    Lügen

    11. Zählst du manchmal deine Schritte beim gehen?

    Ja manchmal, aber meistens bei Stufen

    12. Hast du jemals im Wald gepisst?

    Ja als Kind, beim Spazieren gehen wenn die Toilette noch zu weit weg war

    13. Und hast du jemals im Wald gekackt?

    Nein

    14. Tanzt du manchmal auch wenn keine Musik läuft?

    Nein

    15. Kaust du auf deinen Stiften?

    Ja

    16. Mit wie vielen Leuten hast du diese Woche geschlafen?

    kein Kommentar

    17. Welche Größe hat dein Bett?

    1,40*2,00 m

    18. Was ist dein Song der Woche?

    Chöre von Mark Foster

    19. Findest du es okay, wenn Jungs Pink tragen?

    Ja, es muss jeder selber entscheiden

    20. Schaust du immer noch Zeichentrickfilme?

    Ja sehr gerne sogar

    21. Was ist dein aller liebster Film?

    Shadowhunters

    22. Wo würdest du einen verborgenen Schatz vergraben, wenn du einen hättest?

    In einem See

    23. Was trinkst du zum Abendessen?

    Fanta

    24. Worin dippst du ein Chicken Nugget?

    Curry Sauce

    25. Was ist dein Lieblingsessen?

    Pizza

    26. Welche Filme kannst du immer und immer wieder anschauen und du liebst sie trotzdem?

    Harry Potter

    27. Letzte Person die du geküsst hast, die dich geküsst hat?

    Sandro

    28. Warst du jemals ein Pfadfinder?

    Nein

    29. Würdest du jemals nackt in einer Zeitschrift posen?

    Nein

    30. Wann war das letzte mal, dass du jemandem einen Brief auf Papier geschrieben hast?

    Vor 6 Jahren

    31. Kannst du ein Auto volltanken?

    Ja

    32. Hast du jemals einen Strafzettel bekommen?

    Ja,leider war ein bisschen zu schnell

    33. Ist dir jemals der Tank mitten auf der Fahrt ausgegangen?

    Nein

    34. Lieblingssandwich?

    Chicken Teryiaki

    35. Das beste, was man zum Frühstück essen kann?

    Frische Brötchen und Eier

    36. Wann gehst du normalerweise zu Bett?

    22 Uhr

    37. Bist du Faul?

    Manchmal

    38. Als du ein Kind warst, als was hast du dich verkleidet zu Halloween?

    Hexe

    39. Was ist dein chinesisches Sternzeichen? 

    Tiger

    40. Wie viele Sprachen kannst du sprechen?

    4 aber leider 2 nur mit unterstützung von Händen und Füßen

    41. Hast du irgendeine Zeitschrift abonniert?

    Nein

    42. Was findest du besser..Legos oder Dominosteine?

    Legos

    43. Bist du stur?

    Ja des öfteren

    44. Wer ist besser..Thomas Gottschalk oder Markus Lanz?

    Thomas Gottschalk

    45. Hast du jemals eine Seifen Oper gesehen?

    Ja

    46. Hast du Höhenangst?

    Ja ab eine gewissen Höhe schon

    47. Singst du im Auto?

    Ja

    48. Singst du unter der Dusche?

    Ja

    49. Tanzt du im Auto?

    Nein

    50. Hast du jemals eine Pistole benutzt?

    Ja auf dem Schießstand

    51. Letztes Mal als du ein Portrait bei einem Fotograf gemacht hast?

    Für meinen neuen Ausweis vor ca 1 Jahr

    52. Denkst du Musicals sind kitschig?

    Nein, sie sind schön

    53. Findest du Weihnachten ist stressig?

    Nein, ich freue mich immer aufs Fest

    54. Hast du jemals Piroggen gegessen?

    Nach dem ich Tante Google gefragt habe kann ich sagen nein habe ich noch nicht.

    55. Lieblings Obstkuchen?

    Apfelkuchen

    56. Berufe, die du als Kind werden wolltest?

    Ärztin

    57. Glaubst du an Geister?

    Ja

    58. Hattest du jemals ein Deja-vu?

    Ja ab und an

    59. Nimmst du täglich Vitamine zu dir? 

    Nein

    60. Trägst du Hausschuhe?

    Nein

    61. Trägst du einen Bademantel?

    Ja nach dem Duschen

    62. Was trägst du zum Schlafen?

    ein T-shirt

    63. Erstes Konzert?

    Bachstreet Boys

    64. Lidl, Aldi oder Kaufland?

    Alle drei haben Vorteile

    65. Nike oder Adidas?

    Marken sind mir nicht wichtig deswegen ist mir das egal

    66. Chips oder Flips?

    Chips

    67. Erdnüsse oder Sonnenblumenkerne?

    Weder noch

    68. Hast du jemals von der Gruppe Tres Bien gehört?

    Nein

    69. Hast du jemals Tanzunterricht genommen?

    Ja Standardtanz

    70. Welchen Beruf soll dein zukünftiger Ehepartner haben? 

    Mir ist es egal was er beruflich macht, solange der Job ihm Spaß macht

    71. Kannst du deine Zunge rollen?

    Ja

    72. Hast du jemals einen Buchstabierwettbewerb gewonnen?

    Nein habe nie an einem teilgenommen

    73. Hast du jemals vor Freude geweint?

    Ja habe ich

    74. Besitzt du irgendwelche aufgenommenen Alben?

    Nein

    75. Hast du einen Aufnahmegerät?

    Ja, wenn das Handy zählt

    76. Rauchst du regelmäßig?

    Nein

    77. Warst du jemals verliebt?

    Ja, bin es zur Zeit immer noch

    78. Wen würdest du gerne mal auf einem Konzert sehen?

    Mark Foster

    79. Auf welchem Konzert warst du zuletzt?

    Backstreet Boys

    80. Heißen oder kalten Tee?

    Weder noch, ich mag keinen Tee

    81. Tee oder Kaffee?

    Weder Tee noch Kaffee

    82. Gummibärchen oder Schokolade?

    Gummibärchen

    83. Kannst du gut schwimmen?

    Ja

    84. Kannst du die Luft anhalten ohne die Nase zuzuhalten?

    Ja kann ich

    85. Bist du geduldig?

    Meistens schon

    86. Dj oder eine Band auf deiner Hochzeit?

    DJ

    87. Hast du jemals einen Wettbewerb gewonnen?

    Ja mehrer Schwimmwettbewerbe

    88. Hattest du jemals eine Schönheitsoperation?

    Nein würde ich auch nie machen lassen

    89. Welche Oliven sind besser: die grünen oder schwarzen?

    Ich mag keine Oliven

    90. Kannst du stricken oder häkeln?

    Ich kann beides

    91. Bester Platz für einen Kamin? 

    Das Lesezimmer

    92. Willst du mal heiraten?

    Ja möchte ich

    93. Wenn du schon verheiratet bist, wie lange schon?

    ////

    94. In wen warst du in der Schule verknallt?

    Tobi

    95. Weinst oder bekommst du Wutanfällen, bis du deinen Willen bekommst?

    Es kann beides passieren

    96. Hast du Kinder?

    Nein

    97. Willst du Kinder?

    Ja

    98. Was ist deine Lieblingsfarbe?

    Lila

    99. Etwas, was dir mal in der Schule passiert ist? 

    mh da fällt mir spontan nichts ein

    100. Vermisst du irgendwen gerade?

    Meinen Opa

    Lesetagebuch zum Buch Nafishur – Einführung und Kapitel 1

    Wir haben ein ganz tolle Projekt für euch und wollen euch Hautnah an diesem Projekt teilhaben lassen.

    Wir haben von der Autorin Mary Cronos ihren ersten Teil der Reihe Nafishur bekommen und dürfen die lesen. Das besondere an diesen Büchern ist, das die Autorin die Geschichte aus dem ersten Band aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben hat und wir haben uns überlegt, das Sandro den Band aus der Sicht des männlichen Protagonisten liest und ich den Band aus der weiblichen Perspektive.

     

    Als erstes mal die beiden Cover und den Klappentext zu den Büchern.

    „Das kann unmöglich wahr sein!“
    Was würdest du tun, wenn sich deine ganze Welt verschiebt? Wenn alles falsch zu sein scheint, was du dein Leben lang gelernt hast? Hättest du den Mut, es mit dieser neuen Welt aufzunehmen? Hättest du den Mut, die Wahrheit zu entdecken?
    Dariel Jean Seine lebt mit seiner Familie seit 25 Jahren in einem kleinen Haus südlich des Gare de Lyon in Paris. Sein Alltag ist alles andere als gewöhnlich. Er ist ein Vampir-Hunter. Durch seinen Vater wuchs er in der Überzeugung auf, dass es keinen anderen Weg gibt zu überleben, als diese Kreaturen auszuschalten. Er lebt nur für diesen Kampf – bis sein Leben in einer Nacht komplett aus den Fugen gerät und plötzlich nichts mehr so ist wie zuvor. Nach und nach lernt er eine Welt kennen, von der er nicht weiß, ob er sie für besser oder schlechter halten soll.
    Die Schicksale von Dariel und Cara treffen aufeinander. Beide sehnen sich eigentlich nur nach Normalität, aber was sie bekommen, ist weit davon entfernt: Immer mehr werden sie in die Geschehnisse einer fremden Welt verwickelt. Letztlich müssen sie sich von Paris verabschieden und von allem, was sie zu wissen glauben.
    Was würdest du tun, wenn deine Welt eine neue Welt wird? Würdest du sie kennenlernen wollen?
    Der erste Band der Reihe Nafishur ist das „Vorspiel“ (Praeludium) zu einem Fantasy-Abenteuer, das Dariel, Cara und Ginga in eine Parallelwelt unserer eigenen führt: nach Nafishur. Der erste Band wie auch alle (planmäßig sechs) Folgebände erscheinen in zwei Versionen/Teilbänden – aus der Sicht Dariels und aus der Sicht Caras. Du als Leser kannst entscheiden, wem der beiden du auf ihrer Reise folgen willst: Dem Vampir-Jäger Dariel, der vor allem mit dem neuen, untoten Leben und dessen Verursacherin Ginga zu kämpfen hat; oder der Halbvampirin Cara, die in die Welt der Magie eintaucht und einem Familiengeheimnis auf der Spur ist, dessen Ausmaß sie noch nicht erahnen kann.
    Um es in Anlehnung an eine inzwischen recht bekannte Werbung zu sagen: Zwei unterschiedlich-gleiche Geschichten: In der einen trifft ein Mann auf seinen schlimmsten Albtraum, in der anderen glaubt eine Frau zu träumen. In der einen wird der Tod gefürchtet und in der anderen das Leben verteidigt. Heute teilen sie sich nichts außer dem Cover-Design und der Autorin. Lies sie beide und entscheide dich!

     

    „Das kann unmöglich wahr sein!“
    Was würdest du tun, wenn sich deine ganze Welt verschiebt? Wenn alles falsch zu sein scheint, was du dein Leben lang gelernt hast? Hättest du den Mut, es mit dieser neuen Welt aufzunehmen? Hättest du den Mut, die Wahrheit zu entdecken?
    Cara Clow wächst behütet und fröhlich am westlichen Stadtrand von Paris auf. Ihre Eltern lieben sie über alles und auch ihr kleiner Bruder vergöttert sie. Doch an ihrem achtzehnten Geburtstag soll sich alles ändern. Ein Überfall im Park, einige wenige Minuten, und alles ist vorüber. Sie ist allein. In dieser Nacht schwört sie sich, alles zu tun, was nötig ist, um ihre Familie zurückzubekommen. Was sie letztlich bekommt, ist eine neue Familie. Eine, wie sie verrückter nicht sein könnte und doch das normalste von all dem, was ihr in den kommenden Jahren widerfahren soll.
    Die Schicksale von Dariel und Cara treffen aufeinander. Beide sehnen sich eigentlich nur nach Normalität, aber was sie bekommen, ist weit davon entfernt: Immer mehr werden sie in die Geschehnisse einer fremden Welt verwickelt. Letztlich müssen sie sich von Paris verabschieden und von allem, was sie zu wissen glauben.
    Was würdest du tun, wenn deine Welt eine neue Welt wird? Würdest du sie kennenlernen wollen?
    Der erste Band der Reihe Nafishur ist das „Vorspiel“ (Praeludium) zu einem Fantasy-Abenteuer, das Dariel, Cara und Ginga in eine Parallelwelt unserer eigenen führt: nach Nafishur. Der erste Band, wie auch alle (planmäßig sechs) Folgebände erscheinen in zwei Versionen/Teilbänden – aus der Sicht Dariels und aus der Sicht Caras. Du als Leser kannst entscheiden, wem der beiden du auf ihrer Reise folgen willst: Dem Vampir-Jäger Dariel, der vor allem mit dem neuen, untoten Leben und dessen Verursacherin Ginga zu kämpfen hat; oder der Halbvampirin Cara, die in die Welt der Magie eintaucht und einem Familiengeheimnis auf der Spur ist, dessen Ausmaß sie noch nicht erahnen kann.
    Um es in Anlehnung an eine inzwischen recht bekannte Werbung zu sagen: Zwei unterschiedlich-gleiche Geschichten: In der einen trifft ein Mann auf seinen schlimmsten Albtraum, in der anderen glaubt eine Frau zu träumen. In der einen wird der Tod gefürchtet und in der anderen das Leben verteidigt. Heute teilen sie sich nichts außer dem Cover-Design und der Autorin. Lies sie beide und entscheide dich!

     


     

    Wir werden euch hier in regelmäßigen Abständen unsere Leseeindrücke festhalten und wir werden versuchen euch noch mehr Infos zu den Büchern zu verschaffen.

     

    Heute bekommt ihr unseren ersten Eindruck und natürlich tretten wir für unseren Protagonisten ein.

    Sandro:

    Wir haben das Buch ja zusammen gerade angefangen zu lesen und ich konnte mich gleich in die Geschichte fallen lassen. Ich darf ja die Geschichte aus Dariel´s Sicht lesen, was mir als Mann natürlich sehr zusagt. Ich habe in diesem ersten Kapitel Dariel kennen gelernt und er gefällt mir als Charakter wirklich sehr gut. Er ist ja aufgrund sein Geburtsrechts ein Vampirejäger und wird von seinem Vater ausgebildert, aber eigentlich würder er viel lieber lesen und eine andere Sicht auf die Welt bekommen.

    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut und hat mich gleich von Anfang an fesseln können. Bisher wurde mir nur der Protagonist vorgestellt, aber diese Vorstellung war nicht langweilig.

     

    Svenja:

    Ich habe das Buch gerade angefangen und gleich von Anfang an hat mich das Buch gefesselt. Cara ist eine super sympatische Protagonistin, die einen einfach in ihre Welt zieht und man mit ihr erleben möchte, was als nächstes passiert. Man lernt sie in dem ersten Kapitel gleich schon sehr gut kennen und erfährt auch schon einige sehr wichtige Informationen. Auch werden ein paar Fragen auf geworfen, so dass ich schon sehr gespannt bin wie es weiter geht.

    Auch die beste Freundin Ginga ist mir wirklich sehr sympatisch, aber wirft auch gleich im ersten Kapitel ein paar Fragen auf. Ich bin so gespannt wie es mit ihr weiter geht.

    Dann ist da noch die Wahl-Oma von Cara, die wir auch kennen lernen, bei ihr weiß ich leider im Moment noch nicht wo ich sie einordnen soll. Sie wirkt sehr liebevoll zu Cara, aber ist beim ersten Treffen mit Ginga sehr kühl und distanziert. Was hat sie zu verheimlichen?

    Der Schreibstil konnte mich auch bisher überzeugen und das erste Kapitel lies sich flüssig und locker lesen. Zu keiner Zeit in diesem Kapitel habe ich mich gelangweilt, es war immer eine Art Spannung da und auch ein paar Stellen wo ich schmunzel musste hat die Autorin eingebaut.

    SUB- Abbau Juni

    Der neue Monat steht vor der Tür. Die Maibücher haben wir hinter uns gelassen. Leider konnte mich „Endgame“  nicht fesseln und nach 150 Seiten habe ich das Buch abgebrochen. Ich werde dem Buch aber noch eine Chance geben und es in den nächsten Monaten einfach erneut versuchen, ich denke es passte einfach nicht in meine Lesestimmung.

    Was Anna von ihrem Buch hät könnt ihr auf ihrem Blog erfahren http://buchzumfilm.blogspot.de/

    Kommen wir nun zu unseren Juni Büchern:

    Annas Auswahl:

    Ich habe für Anna „Viking Warriors“ ausgewählt. Mal sehen was sie Ende des Monats dazu sagt.

    Meine Auswahl:

    Anna hat für mich „Ich fürchte mich nicht“ ausgewählt. Ich bin wirklich gespannt wie das Buch ist. Anna fand es toll

    Wenn ihr auch eines der Bücher habt und lesen wollte können wir auch zusammen lassen. Schreibt uns an.

    [Romancewoche] Zusammenfassung Tag 5-7

    Die letzten Tage war ich beruflich etwas eingespannt, deswegen kommt heute die Zusammenfassung der Romancewoche Tag 5-7, da wir euch natürlich die tollen Aktionen nicht vorenthalten möchten.

    Zusammenfassung Tag 5:

    Einfürungsvideo Jo Berger:

    https://www.youtube.com/watch?v=-h2o0lgB_bk&feature=youtu.be

    Buchvorstellung:

    Emma S. Rose:
    Phoebe: http://www.pm-thinks.com/buchvorstellung-couture-wenn-lieb…/
    Luna: https://bookstheessenceoflife.wordpress.com/…/buchvorstell…/

    Poppy J. Anderson: (Lesungsvideos bei Yvonne)
    Yvonne: http://yviskleinewunderwelt.blogspot.de/…/romancewoche-2017…
    Ena: http://www.tintentick.de/…/romancewoche-verruckt-nach-einem…

    Autoreninterview:

    Martina Gercke:
    Sabrina: http://buchdompteurin.de/romancewoche-2017/
    Kerstin: https://kerstinbuecherstube.blogspot.de/…/interview-mit-mar…
    Martina: https://leserattenhoehle.blogspot.de/…/interview-mit-martin…

    Chris Lind:
    Manuela: http://manusbibliothek.blogspot.de/…/autoreninterview-mit-c…
    Isabel: http://manusbibliothek.blogspot.de/…/autoreninterview-mit-c…

    Virginia Fox:
    Alexandra: http://richteronweb.de/?p=8674
    Diana: http://abendsternchen.blogspot.de/…/romancewoche-autorenint…
    Nina: http://blog-a-holic.de/…/romancewoche-autoreninterview-mit…/

     Protainterviews:

    Kim Leopold:
    Julia: http://www.geile-zeile.de/…/romancewoche-interview-mit-den…/
    Phoebe: http://www.pm-thinks.com/protagonisteninterview-liliennaec…/

    Emma Wagner:
    Teil 1 Ricky: http://tasty-books.de/protagonisteninterview-du-fuer-immer…/
    Teil 2: Sara: http://tastenklecks.blogspot.de/…/protagonisteninterview-mi…
    Teil 3: Marion: https://valaraucos-buchstabenmeer.com/…/protagonisten-inte…/

    Aurelia zeigt uns das neuste Klaschblatt:

    https://issuu.com/hippomonte-publ…/…/woman_today_-_auflage_1

    Livelesungen:

    Mela Wagner:
    https://www.youtube.com/watch?v=HP_96RsY5-s&feature=youtu.be

    Martina Gercke:
    https://www.youtube.com/watch?v=_DAivjotGR0&feature=youtu.be

    Video Poppy J. Anderson:
    https://www.youtube.com/watch?v=dojocGYUgeI&feature=youtu.be

    Leseschnipsel Rose Bloom:

    Ich schlich mich auf Zehenspitzen nach draußen, schlüpfte in meine Flipflops und schnappte mir eine Schlüsselkarte. Nachdem ich die Tür leise hinter mir zugezogen hatte, lief ich einfach drauflos, ohne nachzudenken. Sollte ich an den Strand gehen? Oder mich an den Pool setzen? Das kam mir irgendwie erbärmlich vor, so ganz alleine. Am Ende des Ganges angekommen entdeckte ich ein kleines Schild, welches ich fast übersehen hätte. Sonnendeck, prangte darauf. Ein kleiner Pfeil zeigte auf die Treppe, die nach oben führte. Von dort oben hatte man sicher eine spektakuläre Aussicht.
    Also stieg ich die Stufen hoch und drückte eine weitere Tür auf. Klare Nachtluft wehte mir entgegen. Automatisch atmete ich tief ein und hatte sofort den Eindruck, dass das Engegefühl in meiner Brust ein wenig nachließ. Ich staunte nicht schlecht.
    Inmitten der Dachterrasse befand sich ein kleiner, viereckiger Pool. Die Lampen darin beleuchteten das hellblaue Wasser und waren die einzigen Lichtquellen hier oben.
    Rings um das Becken standen einige Doppelliegen, die jeweils mit einem Baldachin aus weißem, dünnem Stoff versehen waren und wie gemütliche Himmelbetten aussahen. Selbst hier konnte man das leise, beruhigende Meeresrauschen vernehmen. Wahnsinn, wieso war dieser Ort nicht richtig ausgeschildert? Hier könnte man sicher einige schöne Tage verbringen.
    Ich stockte, als ich etwas abseits eine dunkle Gestalt am Geländer lehnen sah. Dem Körperbau nach handelte es sich um einen gut trainierten Mann. Sein Blick war geradeaus auf das dunkle Meer gerichtet, und er hatte sich mit seinen Unterarmen auf dem Geländer abgestützt. Sein T-Shirt spannte über seinen Schulterblättern, und die kurzen Shorts waren seiner Badehose von heute Mittag nicht unähnlich.
    Ich hätte einfach gehen sollen. Anscheinend hatte er mich noch nicht bemerkt. Obwohl ich nicht wusste, weshalb es mir unangenehm war, den Mann von heute Mittag hier oben zu treffen. Es war schließlich nicht nur sein Hotel.
    Trotzdem drehte ich mich um und wollte gerade nach der Tür greifen, als ich seine tiefe, angenehme Stimme vernahm. »Du kannst ruhig hierbleiben.«
    Ich zögerte, ließ dann die Hand sinken und wandte mich zaghaft zu ihm um. Es war mir selbst nicht ganz klar, was er an sich hatte, das mich wie ein kleines Mädchen reagieren ließ. Irgendetwas an ihm schüchterte mich ein. Sein Gesicht wurde nun halb von den Strahlern im Pool angeleuchtet, und er blickte mich erwartungsvoll an. Wahrscheinlich weil er dachte, dass ich jetzt irgendetwas sagen würde. Ja … das wäre auch die normale Reaktion gewesen! Wie peinlich.
    Ich räusperte mich und nickte leicht lächelnd. »Danke.«
    Wieso bedankte ich mich bei ihm? Weil er mir erlaubt hatte hierzubleiben? Oh gnädiger Fremder! Ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Mutig ging ich hinüber und stellte mich etwas abseits neben ihn.
    Wir schauten beide wieder geradeaus in die Schwärze, die das Meer nur vermuten ließ. Der Pool neben dem Hotel war ebenfalls beleuchtet und Lichterketten hingen auf einigen Palmen, die sanft in der Meeresbrise hin und her wogten.
    »Es ist wirklich schön hier«, durchbrach ich die Stille.
    »Oh ja, sehr. Ich habe diesen Platz durch Zufall gestern Nacht gefunden.«
    »Du kannst anscheinend öfter nicht schlafen, was?«
    Was fragte ich denn? Es ging mich doch überhaupt nichts an, wieso er hier war. Er sah wieder nach vorne und zuckte kurz mit den Achseln.
    »Hier ist es so schön, ich halte jede Minute, in der ich schlafe, irgendwie für vergeudete Zeit.« Er stellte sich aufrecht hin und sah mich an. Ich musste den Kopf ein Stück in den Nacken legen, um ihm in die Augen zu sehen, weil er wirklich groß war. Und breit. Und so anziehend …

    Jo Berger Textstelle:

    Er fährt sich mit einer Hand über die braun gebrannte Glatze und lächelt.
    Verstohlen betrachte ich ihn. Markante Züge, kräftige Wangenknochen, dichte Augenbrauen. Dreitagebart. Also wächst da noch was. Obwohl, schütteres Haupthaar hat ja nichts mit Bartwuchs zu tun. Jemand kann eine natürliche Glatze haben und trotzdem einen Vollbart. Oder hat er sich den Kopf mit Absicht rasiert? Wie auch immer, er sieht verdammt gut aus, nur die Tätowierungen gefallen mir nicht. Wahrscheinlich ziehen sie sich vom Hals bis über seine gesamte Brust. Ein Schriftzug ist nur zum Teil erkennbar, der Rest liegt unter dem Muscleshirt verborgen. Seine Haut glänzt in der Sonne und … Was denke ich denn da? Blödsinn! Seine Haut glänzt … Fee, also wirklich! Der Einzige, der in der Sonne glänzen darf, ist der Vampir Edward.
    »Ich muss los. Soll ich dich irgendwohin mitnehmen?«
    »Was?«
    »Magst du ein Stück mitfahren? Ich kann dich absetzen, wo immer du auch willst.«
    »Äh …« Überrascht sehe ich an mir herunter. Ich trage nicht gerade die passende Montur für eine Motorradfahrt. Außerdem habe ich Angst, meine Fesseln an dem goldenen Auspuff zu verbrennen, der sich im unteren Bereich der Maschine nach hinten schlängelt. Marlon scheint meinem Blick gefolgt zu sein.
    »Krasses Teil, was? Frisch montiert. Ein ZARD. Die Carbon-Rennversion. Das Hitzeschutzblech muss ich noch schwärzen, dann ist das Baby fertig.«
    »Interessant …«
    »Also was ist?« Er schwingt sich auf die Harley. Mein Herz klopft.
    »Wo kann ich mich festhalten?«
    »Na hier!« Er hebt sein Shirt hoch und klatscht sich mit der flachen Hand auf das bestproportionierte Sixpack aller Zeiten.
    Keine fünf Sekunden später sitze ich hinter ihm und schlinge meine Arme um seine Mitte. Du liebe Güte, der Typ besteht ja nur aus Muskeln! Jetzt brauche ich so ein Hitzeschutzblech! Der Mann duftet nach Motoröl, frischem Männerschweiß und herbem Rasierwasser. Ethan hatte immer den gleichen Duft von Boss benutzt, obwohl ich die Mischung aus Moschus, Grapefruit und Mandarinen an Ethan nicht ausstehen konnte. Sie roch machohaft und egoistisch. Im Nachhinein muss ich zugeben: der perfekte Duft für Ethan.
    »Kann’s losgehen?«, fragt Marlon in meine Gedanken hinein und gibt Gas, ohne eine Antwort abzuwarten.
    Ich erschrecke und klammere mich noch fester an ihn. Unter meinen Fingern spielen Bauchmuskeln. Das zusammen mit einem verdammt männlichen Geruch lässt mich vergessen, dass ich nur in einem dünnen Baumwollkleid und ohne Helm auf dem Sozius einer Harley Davidson sitze. Und vor mir der heißeste Typ aller Zeiten …

     

    Zusammenfassung Tag 6:

    Eröffnungsvideo Mela Wagner:

    https://www.youtube.com/watch?v=Z3BhO14Lq60&feature=youtu.be

    Buchvorstellungen:

    Aurelia Velten:
    Manuela: http://manusbibliothek.blogspot.de/…/buchvorstellung-gekitt…
    Janine:
    Teil 1: https://www.facebook.com/mercybooksblog/posts/664349690430557
    Teil 2: https://www.facebook.com/mercybooksblog/posts/664352760430250
    Teil 3: https://www.facebook.com/mercybooksblog/photos/p.664354477096745/664354477096745/?type=3
    Teil 4: https://www.facebook.com/mercybooksblog/photos/p.664355540429972/664355540429972/?type=3&theater
    Und der 5. und letzte Teil für euch: https://www.facebook.com/mercybooksblog/posts/664359620429564

    Jo Berger:
    Anne: http://annes-buecherwelt.blogspot.de/…/buchvorstellung-himm…
    Kerstin: https://kerstinskartenwerkstatt.de/…/buchvorstellung-himme…/

    Autoreninterviews:

    Annie Stone:
    Diana: http://abendsternchen.blogspot.de/…/romancewoche-autorenint…
    Anja: https://unserekleinebuecherwelt.wordpress.com/…/romancewo…/…
    Eva: https://buecherfansite.wordpress.com/…/autoreninterview-an…/

    Christina Moninger:
    Nicola: https://whisperleafsfantasyblog.wordpress.com/…/interview-…/
    Marion: https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/…/romancewoche-2017-a…/

    Virginia Fox erzählt uns wie sie zur Serientäterin geworden ist:

    virginiafox.com/wie-es-dazu-kam-dass-ich-zur-serientaeteri…/

    Protainterviews:

    Mela Wagner:
    Nicole: http://lesewuermchensblog.blogspot.de/…/romancewoche-potrai…
    Kerstin: https://kerstinskartenwerkstatt.de/…/protagonisten-intervi…/
    Janina: http://diebuecherfreaks.blogspot.de/…/…/romancewoche_27.html

    Rose Bloom:
    Tania: http://booklifeoftania.blogspot.de/…/romancewoche-protagoni…
    Nicole: https://buechermomente.com/zusammentreffen-am-strand/
    Shari: http://wundervollswelt.blogspot.de/…/roamance-woche-protago…

    Livelesungen:

    Chris Lind:
    https://www.youtube.com/watch?v=4Y_mLDyIbtI&feature=youtu.be

    Christina Moninger:
    https://www.youtube.com/watch?v=ccvkmhDqZRQ&feature=youtu.be

    Emma Wager Lesung von der Fbm:
    https://www.youtube.com/watch?v=l1Gy796MSdo&feature=youtu.be

    Fokus auf schwierige Themen in Liebesromanen von Martina Gercke:

    https://www.youtube.com/watch?v=IjE-ltPdeKo&feature=youtu.be

    Virginia Fox hat auch noch etwas zu erzählen:

    https://youtu.be/-6D7HKg9G24

    Buchtipp „Verrückt nach einem Tollpatsch“

    Graham Carters Job als Wide Receiver der New York Titans ist es, Touchdowns für sein Team zu machen und es mit seinen Teamkollegen in die Play offs zu schaffen. Gleichzeitig ist es sein Job als mustergültiger Sohn eines Politikers, auf Stimmenfang für seinen Dad zu gehen, denn der charmante, gut aussehende und beliebte Footballspieler ist der Trumpf des konservativen Senators in diesem Wahljahr. Niemand hätte damit gerechnet, dass die tollpatschige Cooper den Plänen der Carters einen Strich durch die Rechnung machen könnte, als sie in Grahams Leben stolpert und ein heilloses Chaos anrichtet. Als ehemaliges It-Girl kommt Cooper für jemanden wie Graham eigentlich nicht infrage, schließlich kann sich kein Politiker eine Schwiegertochter leisten, die dafür berühmt wurde, nackt durch Paris Hiltons Vorgarten zu rennen. Graham sieht das jedoch anders, immerhin sieht Cooper nackt nicht nur fabelhaft aus, sondern er ist regelrecht verrückt nach seinem kleinen Tollpatsch. Und obwohl Graham Carter wie der nette Schwiegersohn von nebenan wirkt, hat er selbst einiges auf dem Kerbholz …

    Lieblingsszene von Jo Berger:

    Hinter mir lacht es. Ich drehe mich um. Der Mann ist nicht mehr ganz dicht, definitiv. Er steht mitten auf der Wiese, die Hände auf die Knie gestützt und lacht sich kringelig. Auf dem Absatz mache ich kehrt. Oh, meine Rückseite ist von dem Brackwasser im Graben höchstwahrscheinlich schlickschwarz, aber ist das ein Grund, sich schlappzulachen?
    Kurz darauf weiß ich, was ihn so erheitert. Ich habe Gesellschaft. Die Kuh Edeltraud hat klammheimlich aufgeholt und marschiert mit mir im Gleichschritt auf das Gatter zu. Einfach so. Ohne ihre gefährlich lange Zunge auszufahren. Zumindest vermute ich, dass sich um besagte Edeltraud handelt. Und wenn nicht, auch egal. Diese Rindviecher sehen sowieso alle gleich aus.
    Gandier hat aufgehört zu lachen. Schulterblick. Auch er bewegt sich Richtung Gatter.
    Endlich habe ich es erreicht und trete auf den Schotterweg. Die Kuh bleibt stehen und sieht mich an. Ich blicke an ihr vorbei, zu Gandier. Der bückt sich und bindet sich die Schuhe. Gut.
    »Edeltraud«, sage ich vorwurfsvoll, »das war nicht nett!«
    Edeltraud sieht mich aus großen Augen an, schüttelt den Kopf, wendet sich ab und trottet zur Herde zurück. Diese schönen Kuhaugen haben echt lange Wimpern, da würde so manche Frau was drum geben.
    »Warten Sie auf mich! Ich möchte Sie etwas fragen«, ruft Gandier und trabt auf mich zu.
    Ich bin so perplex, dass ich mich nicht von der Stelle rühren kann. Und schneller als erwartet ist er bei mir.
    Die Nase kribbelt.
    »Warum sind Sie mir gegenüber so ablehnend, Frau Kaiser?«
    Dieses Kribbeln macht mich wahnsinnig.
    »Hallo? Ich habe Ihnen eine Frage gestellt.«
    Scheiß drauf! Ich reibe ungeniert meine Nase, schultere die nasse Tasche und setze mich in Bewegung. Zurück nach Himmelreich. Ach nein. Ich bleibe stehen, überlege kurz und wechsle die Richtung. Am besten, ich springe in voller Montur in den See und lasse die Sachen in der Sonne trocknen. Dann muss ich nicht durch Himmelreich schlickern.
    »Wissen Sie endlich, wohin Sie wollen?«
    »Es zwingt Sie niemand, an mir zu kleben wie Honig am Mundwinkel, Herr Gandier. Warum interessiert Sie so brennend, welchen Weg ich nehme?«
    »Es ist unhöflich, Fragen nicht zu beantworten oder eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten.«
    »Herr Gandier … ich habe Schlamm am Arsch! Sagen Sie mir jetzt bitte nicht, was sich gehört und was nicht. Da ist übrigens ein Weg in den Wald hinein. Wie wäre es, wenn Sie einfach abbiegen?« Ich recke mein Kinn vor und lege noch einen Zahn zu.
    »Ich wollte Ihnen nur das Du anbieten.«
    »Hören Sie … offenbar hatten wir beide nicht nur einen schlechten Start, auch finden wir absolut keinen Draht zueinander. Es gibt also keinen Grund, sich mir so plump anzunähern. Warum also sollte ich das annehmen? «
    Er lächelt versöhnlich und legt den Kopf schief. »Weil ich eigentlich ein netter Kerl bin?«
    Ich gebe auf. »Okay … ich bin Felicia, und du bist David. Hallo, David. So. Erledigt.« Ich deute in den Wald hinein. »Da ist der Weg. War angenehm, dich getroffen zu haben. Schönen Tag noch.« Damit drehe ich mich um und gehe zügig weiter.
    Der Schlamm auf meiner Rückseite beginnt zu trocknen. Zeit für ein ausgiebiges Bad. Hoffentlich finde ich eine einsame Stelle. Und ob ich du Idiot oder Sie Idiot denke, macht keinen Unterschied.
    Nach einer Weile lausche ich – keine Schritte hinter mir – und werfe einen prüfenden Blick über die Schulter. Nur Schotterweg, kein Mann. Gut so!
    Unbeirrt folge ich dem Weg, der mich hoffentlich zum See bringt. Der gleichmäßige Schritt und die Ruhe um mich herum entspannen mich. Süß hat er ausgesehen und definitiv sexy in dem verschwitzen Sportshirt. Seine Schultern … so gerade. Und die Waden erst … Ich gebe zu, muskulöse Männerwaden haben für mich etwas Erotisches. Sie kommen gleich nach weich geschwungenen Lippen, drahtigem Körper und sehnigen Armen. Und Knackpo. Und dieser David hat alles zusammen. Teufel noch eins.

     

    Zusammenfassung Tag 7

    Eröffnungsvideo Kristina Moninger:

    https://www.youtube.com/watch?v=3RsHTFJ7f78&feature=youtu.be

    Orga-Tem-Interview:

    http://nichtohnebuch.blogspot.de/…/hinter-den-kulissen-der-…

    Buchvorstellung:

    Martina Gercke:
    Isabel: http://buecherlilien.blogspot.de/…/romancewoche-martina-ger…
    Julia: http://books-mylife15.blogspot.de/…/buchvorstellung-martina…

    Kristina Moninger:
    Teil 1 Lara: http://lissianna-schreibt.de/…/romancewoche-buchvorstellun…/
    Teil 2 Bianca: http://schatzichwilleinbuchvondir.blogspot.de/…/romancewoch…

    Autoreninterview:

    Jo Berger:
    Krisi: https://wurmsuchtbuch.com/…/romance-woche-autoreninterview…/
    Natasha: http://einhauchvonbuecherwind.blogspot.de/…/romancewoche-au…
    Irene: https://www.facebook.com/BooksweltofLove/photos/a.1186304188130014.1073741828.1186080221485744/1404709872956110/?type=3&fref=mentions

    Ava Innings/Violet Truelove:
    Bianca: http://buchimpulse.blogspot.de/…/interview-mit-violet-truel…
    Tii: http://tjskleinebuecherwelt.blogspot.de/…/romancewoche-auto…
    Melanie: http://blog.nessisbuecherregal.de/…/beitrag-romancewoche-a…/

    Protainterviews:

    Virginia Fox:
    Pat: https://lesen-im-mondregen.blogspot.de/…/romancewoche-prota…
    Eva: https://buecherfansite.wordpress.com/…/protagonisten-inter…/
    Annika: https://anduriarecca.wordpress.com/…/romancewoche-2017-pro…/

    Josie Kju:
    Carla: https://carlosiareadsbooksblog.wordpress.com/…/ankuendigun…/
    Marion: http://www.buchlieblinge.de/protagonisteninterview-josie-k…/
    Heike: https://wordpress.com/post/fraugoetheliest.wordpress.com/226

    Chris Lind:
    Claudia: http://diabooks78.blogspot.de/…/protagonisteninterview-so-w…
    Doris: https://thora01.wordpress.com/…/protagonisten-interview-zu…/
    Liza: https://lizasbuecherwelt.wordpress.com/…/romancewoche-2017…/

    Aurelia Velten Fokus auf…:

    https://www.facebook.com/notes/aurelia-velten/spendenaktion-f%C3%BCr-fellnasen/1459806650724558/

    VIP-Leseprobe Emma Wagner:

    http://emma-wagner.us16.list-manage1.com/subscribe…

    Rezi Martina Gercke:

    http://kerstinbuecherstube.blogspot.de/…/liebe-auf-den-erst…

    Livelesungen:

    Poppy J. Anderson:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZphEKwCi8do&feature=youtu.be

    Emma Wagner:
    https://www.youtube.com/watch?v=Avi6sHaanrY&feature=youtu.be

    Trailer Kim Leopold:

    https://www.youtube.com/watch?v=InWCfM3pY2E&feature=youtu.be

    Lieblingsprotagonist Ava Innings:

    https://www.youtube.com/watch?v=6nwCd2lsQyI&feature=youtu.be

    Martina Gercke Was macht eine Buchreihe so interessant:

    https://www.youtube.com/watch?v=_qkAJk4SRCw&feature=youtu.be

    Buchtipp Rocky Mountain Crime

    Beste Freunde mit gewissen Vorzügen. Eigentlich eine hervorragende Idee, dachte sich die ehemalige FBI-Agentin Valentina, würde sich Big A nicht auf einmal seltsam verhalten. Wohin verschwindet er abends immer öfters auf seinem Motorrad? Trifft er sich etwa mit einer anderen?

    Entschlossen, die Wahrheit heraus zu finden, macht sich Valentina daran, der Sache auf den Grund zu gehen.

    Ali Khouri, von allen nur Big A genannt, genießt sein neues Leben in den Rocky Mountains. Ein stressfreier Job, eine tolle Frau, was will Mann mehr vom Leben? Doch dann macht er die Entdeckung, dass selbst in der heilen Welt von Independence nicht alles so friedlich ist, wie es scheint. Zusammen mit seinen Bikerfreunden nimmt er die Gerechtigkeit in die eigene Hand.

    Plötzlich treffen die sorgfältig voneinander getrennten Welten aufeinander und bedrohen das, was beide so lange für selbstverständlich gehalten haben.

    Leseschnipsel Virginia Fox:

    „Sie spürte, wie sich ihre Gefühle für ihn, neue wie alte, miteinander
    vermischten und sich langsam um sie wanden. Ähnlich wie eine
    Kletterrose, stellte sie überrascht fest. Schönheit und Schmerz ganz
    dicht beieinander. Das eine war ohne das andere nicht zu haben. Wünschte
    sie sich tatsächlich, sie hätte ihn nie gekannt, nie geliebt, auch wenn
    er am Ende gestorben war? Und jetzt? Jetzt, wo sich herausstellte, dass
    er entgegen aller Wahrscheinlichkeit doch am Leben war, wollte sie ihr
    Leben wirklich weiterhin von Angst bestimmen lassen? Wer eine Rose
    genießen wollte, musste auch das Risiko eingehen, sich zu stechen.

    Überwältigt von der Parallelität zu ihrem Leben, beugte sie sich
    impulsiv vor und küsste ihn. Vierzehn Jahre aufgestauter Gefühle flossen
    aus ihr heraus und in den Kuss hinein.
    Cruz zögerte nur den
    Bruchteil einer Sekunde, in der er seine Überraschung überwand, bevor er
    eine Hand in ihren Nacken legte und sie näher zog.“

    Leseschnipsel Jo Berger:

    Übergangslos strömt mir Blut in den Kopf, und gleichzeitig füllen sich meine Beine mit Pudding.
    Dann wird mir schlecht. Bitterer Saft schiebt sich schlagartig vom Magen hoch in die Kehle. Nur mit aller Willenskraft kann ich verhindern, mich zu übergeben. Überstürzt verlasse ich meinen Platz hinter dem Busch und renne kopflos an Gertrud und dem Pfarrer vorbei.
    »Fee …?«, höre ich Gertrud überrascht ausrufen.
    Ohne Antwort renne ich einfach weiter, die Hand vor den Mund gepresst. Ich stolpere, fange mich wieder.
    Nur weg hier. Weg aus Himmelreich. Weg von IHM.
    Hastig schließe ich die Tür zum McLeods auf und stürme an Alex vorbei, registriere im Rennen, wie er mich erstaunt ansieht, und sprinte die Treppe hinauf ins Bad. Geschafft! Ich sperre hinter mir zu, reiße den Klodeckel hoch – und kann mich nicht übergeben. Die Übelkeit verfliegt in diesem Moment genauso schnell, wie sie gekommen ist.
    Gut! Soll mir recht sein. Auf dem Gang höre ich Alex rufen: »Fee? Alles okay?«
    »Ja«, rufe ich zurück und verschwinde in dem kleinen Zimmer.
    Völlig unkoordiniert werfe ich meine Siebensachen in Koffer und Schuhtasche. Kurzer Blick in die Runde. Schminksachen, Bürste. Ich hechte mit dem Necessaire ins Bad und schaufele alles wahllos hinein, was von mir ist, werfe es in den Koffer und klappe ihn zu. Autoschlüssel … Ah, da. Zum Schluss schüttele ich die Stofftasche von Monas Modescheune aus und stecke Geldbeutel und Handy in meine rote Handtasche.
    Fertig.
    Handy klingelt. Aufgewühlt fummele ich das kleine Gerät aus der Tasche.
    »JA?«
    »Fee, können wir uns heute schon treffen. Nur kurz, ich … ich muss dir etwas sagen.«
    Fassungslos plumpse ich aufs Bett, kann nichts sagen. Seine Stimme klingt belegt. Ein unglaublicher Schmerz schneidet mich mittendurch.
    »Fee? Bist du noch dran?«
    »Ja«, sage ich und versuche, einigermaßen klar zu klingen, was mir schwerfällt, denn mittlerweile strömen die Tränen nur so aus meinen Augen. Ich will nicht hören, was er mir jetzt sagen wird. Ich. Will. Es. Nicht. Hören!

    Leseschnipsel Emma S. Rose:

    Kurz darauf erreichten wir meinen Wohnblock. Spätestens jetzt hatte ich die Bestätigung, dass Chris schon einmal hier gewesen war, vermutlich tatsächlich, als er persönlich das Kleid hier abgegeben hatte. Woher er meine Adresse hatte … konnte ich nur vermuten. Aber ich schob den Gedanken daran beiseite.
    »Danke, dass du mich heimgebracht hast«, sagte ich leise, als wir im Licht der Lampe an der Haustür stehen blieben. Ich fühlte mich befangen.
    »Schon okay«, wiegelte Chris ab. »Um ehrlich zu sein, gefällt es mir nicht sonderlich, dass du diesen Weg immer alleine gehst. Im Dunkeln und nach allem, was passiert ist …«
    Ich schluckte schwer. Natürlich wusste ich sofort, worauf er anspielte, und es machte mich nicht gerade glücklich, dass er diese Erinnerungen in mir hervorrief. »Ich habe sie seitdem nicht mehr gesehen«, beeilte ich mich zu sagen. »Bestimmt kommen sie nicht aus diesem Teil der Stadt. Es gibt keinen Grund, warum ich sie nachts treffen sollte.«
    »Trotzdem.« Plötzlich trat er einen Schritt näher. Ich wich automatisch zurück, bis ich die Tür in meinem Rücken spürte. Chris stützte seine linke Hand am Rahmen neben mir ab, schirmte mich so von der Umgebung ab. Anstatt mich bedroht zu fühlen, hüllte ich mich in einen kribbelnden Kokon. »Ich will nicht, dass dir etwas passiert.«
    »Warum?«, brachte ich mühsam über die Lippen. Ich verstand es wirklich nicht.
    »Ich weiß es nicht«, erwiderte Chris wahrheitsgemäß. »Ich weiß nur, dass ich es nicht will. Ich will … verflucht!«
    Ohne mir ausreichend Zeit zu geben, ohne dass ich weiter darüber nachdenken konnte, presste er so plötzlich seinen Mund auf meinen, dass ein wahres Feuerwerk in meinem Kopf explodierte.
    Der Kuss kam so plötzlich, so unvorbereitet, dass ich mich mit keiner Faser meines Körpers zur Wehr setzte. Anstatt womöglich auf meinen Kopf zu hören, übernahm mein Herz die Kontrolle, und das verlangte nach mehr.
    Viel mehr.
    Der Kuss begann drängend, ganz so, als würde Chris erwarten, dass ich ihn fortschob, doch als er bemerkte, dass ich mich stattdessen seinen Bewegungen anpasste, wurde er zunächst langsamer, seine Lippen weicher. Es fühlte sich an, als würde er perfekt zu mir passen, als wäre sein Mund ein Gegenstück zu meinem – eine Tatsache, die ich bisher so nie wahrgenommen hatte. Doch als sich unsere Lippen nun aneinanderschmiegten, fühlte es sich an, als wären sie für nichts anderes geschaffen worden. Dieses Mal konnte ich es nicht verhindern – das Stöhnen, das sich in meiner Brust bildete, bahnte sich einen Weg nach draußen. Meine Lippen öffneten sich leicht, und Chris schien dies als Aufforderung zu sehen, einen Schritt weiter zu gehen. Mit einer geschmeidigen Bewegung glitt seine Zunge in meinem Mund, und automatisch wurde mein Höschen feucht.

    Rezension zum Buch „Rosen, Tee und Kandiszucker“

    Rezension zum Buch „Rosen, Tee und Kandiszucker“ von Caroline Roberts



    Titel: Rosen, Tee und Kandiszucker

    Autor: Caroline Roberts

    Verlag: Mira Taschenbuch Verlag

    Erscheinungsjahr: 08.05.2017

    Seitenzahl: 400 Seiten

    ISBN: 978-3956496622

    Format: Taschenbuch

    Preise: Taschenbuch : 9,99 Euro

    Ebook : 8,99 Euro


    ***Klappentext***

    Für Ellie geht ein Traum in Erfüllung: In diesem Sommer darf sie die Teestube im wunderschönen Clavenham Castle mit Leben und dem Duft nach Tee und frischem Kuchen füllen. Doch der alte Lord Henry streubt sich gegen jede Veränderung. Hat Ellie sich doch zu viel vorgenommen? Reicht es einfach nur gut backen zu können, um eine Teestube zu führen? Sie muss es einfach schaffen und sich in das Herz des alten Griesgrams backen – und vielleicht sogar in das des gutaussehenden Verwalters Joe …

    (Quelle: Amazon)


    ***Zusammenfassung***

    Die 26-jährige Ellie arbeitet bei einer Versicherung und lebt noch in ihrem alten Kinderzimmer bei ihren Eltern unterm Dach zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Jason. Das Geld ist knapp, zumal ihr Vater beruflich als Klempner auch etwas zurückstecken musste aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation. Seitdem ihre verstorbene Großmutter, zu der sie ein sehr enges Verhältnis hatte, bei ihr die Liebe zum Backen und Kochen geweckt hat, träumt Ellie von einem eigenen kleinen Teesalon. Endlich ergibt sich die Möglichkeit für sie, die Teestube in einem ländlichen Schloss zu übernehmen, jedoch hat sie bisher keinerlei Erfahrung.

    Durch ein wenig Flunkern bekommt sie tatsächlich die Zusage, die Teestube zunächst für ein halbes Jahr zu pachten. Der Gutsverwalter Joe war ihr größter Fürsprecher. Ellie siedelt mit ihrem Hab und Gut auf das Schloss und beginnt, der alten Teestube ihren Stempel aufzudrücken. Dabei wird sie sowohl von Joe als auch von den beiden Aushilfskellnerinnen Doris und Nicole und Deanna, der Seele des Hauses unterstützt. Aber Ellie muss noch viel lernen, um auch den Hausherrn Lord Henry zu überzeugen. So langsam läuft das Geschäft an, denn Ellies besondere Kuchen und Gerichte sprechen sich schnell rum. Auch zwischen Ellie und Joe scheint sich etwas anzubahnen, doch da beide gebrannte Kinder sind, schleichen sie eher umeinander herum. Wird Ellie sich mit ihrer Teestube durchsetzen? Wird sie sich in dem Schloss wohl fühlen? Und was wird mit Ellie und Joe?


    ***Meinung***

    ~~~Cover~~~

    Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich konnte nicht dran vorbei blättern. Alleine die süßen Cupcakes machen doch Lust auf dieses Buch und dies schöne Lila Farbe spricht mich sehr an.

    ~~~Klappentext~~~

    Der Klappentext ist sehr passend zum Buch und man bekommt nur soviel verraten, das man Lust bekommt dieses Buch zu lesen.

    ~~~Der Einstieg~~~

    Der Einstieg ist mir sofort gut gelungen und ich habe mich in die Geschichte fallen lassen können. Man erfährt am Anfang des Buches einiges über die Protagonistin und man bekommt auch den ersten Eindruck vom Schloss. Gleich von Anfang an hat mich die Geschichte sehr gut gefallen.

    ~~~Die Charaktere~~~

    Die Charaktere sind schön ausgestaltet, sie wirken lebensecht und authentisch. Sie sind mir gleich ans Herz gewachsen und ich fand es schön nach und nach Ellies Geschichte zu erleben.

    Ellie ist eine sympathische Frau, die schon lange einen Traum hat. Sie hat keine Angst, hart zu Arbeiten und sich einzuschränken, Hauptsache ihr Wunsch wird Wirklichkeit. Dabei beweist sie auch eine Menge Mut und Eigeninitiative sowie Kreativität.

    Joe ist ein attraktiver Mann, der alles dafür tut, dass das Schloss gut erhalten bleibt und sich möglichst selbst trägt. Er hat seinen Vater nie gekannt und zu seiner Mutter ein enges Verhältnis, die ihn allein aufgezogen hat.

    Doris und Nicole arbeiten als Aushilfskellnerinnen in der Teestube. Während Doris meist bevormundend ist, wirkt Nicole sehr zurückhaltend ehr schüchtern; beide sind aber ehrlich und arbeiten hart.

    Lord Henry ist der Herr des Schlosses, er hasst die Menschenmassen, die sich durch sein Zuhause schlängeln und ein wenig Adel schnuppern und besichtigen wollen. Er ist nicht sehr umgänglich, wirkt ehr herzlos.

    Deanna ist die gute Seele des Schlosses, die sich um alles kümmert und jedem etwas Herzenswärme gibt, wenn diese gebraucht wird.

    ~~~Der Schreibstil~~~

    Der Schreibstil ist flüssig, schnell taucht der Leser in Ellies Welt ein und erfährt so einiges von ihren Gedanken und Gefühlen, die sie bewegen. Der Roman erzählt hauptsächlich aus der Sicht von Ellis, aber es gibt auch einige Kapitel, die Joe zu Wort kommen lassen und wie er so manche Situation empfindet. Die Herstellung der einzelnen Kuchen und Köstlichkeiten sorgen immer wieder für ein leises Magenknurren beim Leser. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr detailliert und lassen neben einer wunderschönen Natur mitten in England auch das Schlossleben auferstehen. Gleichzeitig wird auch deutlich gemacht, wie kostenintensiv es ist, so ein altes Gebäude instand zu halten. Leider hat der Roman einige Längen, die das Lesevergnügen doch recht trüben. Zudem kommt keine wirkliche Spannung auf, alles plätschert so vor sich hin, und das Meiste ist leider vorhersehbar.


    ***Besonderheiten***

    Diese Rezension ist mit einem Themen-Tag zum Thema Tee verbunden.


    ***Danke an den Verlag***

    Danke an den Mira Taschenbuch Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat.


    ***Das Fazit***

    Der Roman Rosen, Tee und Kandiszucker ist ein schöner kurzweiliger Liebesroman, der einen eine schöne Sommerliche Geschichte bietet. Sie ist perfekt um sie auf dem Balkon zu genießen, vielleicht sogar mit einer Tasse Tee und einem leckeren Cupcake.


    ***Die Bewertung***

    Das Cover: 10 von 10 Punkte

    Der Einstieg: 8 von 10 Punkte

    Die Charaktere: 8 von 10 Punkte

    Der Schreibstil: 7 von 10 Punkte

    Gesamtbewertung: 33 von 40 Punkte


    ***Die Gesamtbewertung***

    [Romancewoche] Zusammenfassung Tag 4

    Gestern war der vierte Tag der Romancewoche und natürlich möchten wir euch diese tollen Aktionen nicht vorenthalten.

    Zusammenfassung Tag 3

    Einführungsvideo:

    https://www.youtube.com/watch?v=e6XBt5RAaqY&feature=youtu.be

    Buchvorstellungen:

    Kim Leopold:
    Susanne: https://sannysbuchwelten.com/…/buchvorstellung-kim-leopold…/

    Annie Stone:
    Janina: http://diebuecherfreaks.blogspot.de/2017/…/romancewoche.html
    Nina: http://blog-a-holic.de/…/romancewoche-buchvorstellung-wild…/

     Autoreninterviews:

    Aurelia Velten:
    Martina: http://derbuecherkessel.blogspot.de/…/romancewoche-intervie…
    Sharon: http://buecherschrank.blogspot.de/…/romancewoche-interview-…

    Mela Wagner:
    Claudia: https://carlosiareadsbooksblog.wordpress.com/…/interview-m…/
    Shari: http://wundervollswelt.blogspot.de/…/romance-woche-autoren-…

    Protainterview:

    Emma S. Rose:
    Kathi: http://sabine-test-blog.blogspot.de/…/romancewoche-protagon…
    Claudia: https://carlosiareadsbooksblog.wordpress.com/…/protagonist…/
    Annika: https://anduriarecca.wordpress.com/…/romancewoche-2017-pro…/

    Poppy J. Anderson:
    Ricky: http://tasty-books.de/protagonisteninterview-poppy-j-ander…/
    Manuela: http://manusbibliothek.blogspot.de/…/protagonisten-intervie…
    Anne: http://annes-buecherwelt.blogspot.de/…/prota-interview-auto…

    Buchtipp:

    Diana: http://melodiebuch.blogspot.de/…/buchtipp-so-weit-uns-traum…

    Lieblingsszene + Lieblingsbuch:

    https://www.youtube.com/watch?v=BuwNU_wVB7I&feature=youtu.be

    Ava Innings hat sich mit einem wichtigen Thema befasst:

    https://www.facebook.com/notes/ava-innings/romancewoche-fokus-auf-verh%C3%BCtung-im-liebesroman/1085932768175554/

    Live-Lesungen:

    Rose Bloom:
    https://www.youtube.com/watch?v=8obx9bIz3Uc&feature=youtu.be

    Aurelia Velten:
    https://www.youtube.com/watch?v=tgad-ovA1AM&feature=youtu.be

    Leseschnipsel Emma S. Rose:

    »Also ganz ehrlich, Schnecke. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich vermuten, dass da etwas zwischen euch läuft!«
    Aaron riss mich gnadenlos aus meinen Grübeleien, jagte einen heißkalten Schock durch meine Adern. »Wie meinst du das?«
    »Oh, ich weiß nicht. Die Art und Weise, wie du ihn anstarrst, vielleicht? Die Art und Weise, wie er dich anstarrt? im Ernst, ich bin stockschwul, aber bei diesem Anblick habe selbst ich einen Ständer bekommen!«
    Ich schrie auf und schlug ihm fest auf den Oberarm. »Du bist unmöglich!«
    Lachend wich er mir aus, rieb über die Stelle, die ich getroffen hatte und rümpfte kurz die Nase. Dann wurde er ernst. »Du hast aber nicht vergessen, was wir dir zu Anfang über ihn gesagt haben, oder?«
    Sofort war sie vorbei, diese Leichtigkeit in mir. Sie verpuffte und machte Platz für die Realität – für Tatsachen, die ich mir noch vor dieser Begegnung mit Chris selber immer wieder vor Augen gehalten hatte. »Natürlich habe ich das nicht vergessen«, erwiderte ich leise, widerwillig.
    Aaron legte einen Arm um meine Taille, zog mich an sich. »Ich will nur nicht, dass du dich in etwas verrennst, was sowieso keine Zukunft hat, hörst du? Ich meine … guck ihn dir nur an!«
    Widerwillig folgte ich seiner Aufforderung – und spürte einen heißen Stich direkt in meiner Brust. Erneut saß irgendeine Frau neben ihm und schien sich aufs Köstlichste zu amüsieren. Chris wirkte alles andere als unzufrieden. Die Welle des Schmerzes, die mich erfasste, machte mir deutlich, dass ich dem Kerl schon weitaus mehr verfallen war, als ich es jemals zugegeben hätte. Zu sehen, dass dies offensichtlich nicht von Bedeutung war, nicht für ihn, war wie eine heilsame Behandlung meines kranken Herzens: Ich schluckte hart, wartete nicht ab, bis Chris meinen Blick sah, sondern wandte mich Aaron zu. In seine mitfühlenden Augen zu blicken, brachte mich fast um.
    »Ich will dir nicht weh tun, Feli. Ich will dir auch nichts vorschreiben. Alles, was ich will, ist, dass du dir keine Illusionen machst. Wenn du etwas Spaß mit ihm haben willst – nur zu. Aber bitte, bitte denk daran, dass er nur ein Kerl für eine Nacht ist.« Er seufzte leise auf. »Verdammt, wenn ich nicht schwul wäre, würde ich dich auf Händen tragen, das weißt du. Und du hast nichts anderes verdient. Wenn es nach mir ginge, würdest du die Finger von ihm lassen. Du kannst dich nur an ihm verbrennen.«
    Aaron hatte recht. Auch wenn es schmerzte, das zuzugeben … er hatte recht. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, um ihm einen Kuss auf die Wange zu drücken, dankbar für seine Art, mich beschützen zu wollen. In dem Moment, als meine Lippen seine Haut berührten, huschte mein Blick ein weiteres Mal zu Chris, ich konnte es nicht verhindern, und dieses Mal sah auch er gerade in meine Richtung. Die Erkenntnis erfüllte mich erneut mit einer warmen Luft, die sofort wieder verpuffte, als ich sah, wie sich sein Blick verdüsterte. Dann wandte er sich wieder seiner weiblichen Gesellschaft zu.

    #Textschnipsel von Emma Wagner:

    Sie hörte Arens Lachen unmittelbar hinter sich, er griff nach ihrer Hand, sie entzog sie ihm erneut, fühlte sich erhitzt und sonderbar schwebend. Zwischen den Bäumen sah sie das türkisfarbene Wasser des Sewansees in der Sonne funkeln. Sie hielt sich die stechende Seite, lief aber weiter und über den Strand mit seinen runden Kieseln, die zum Wasser hin immer kleiner wurden, in Richtung der großen Felsen, die in den See hineinragten.
    Nur einen Moment hielt sie inne, zog ihre Schuhe aus, schleuderte sie auf den Strand und rannte dann jauchzend durch das knöcheltiefe Wasser, dass es nur so spritzte.
    Sie war erhitzt, rang nach Atem, hatte grässliche Seitenstiche und fühlte sich so lebendig wie nie zuvor. Die Zukunft schien plötzlich alle nur denkbaren Möglichkeiten bereitzuhalten.
    »Wollt ihr etwa ein Bad nehmen, holde Pferdeprinzessin?« Schon war Aren bei ihr, ebenfalls barfuß, hatte sie um die Taille gefasst und übermütig hochgehoben.
    Sie gab einen spitzen Schrei von sich, fand sich aber im nächsten Moment in seinen Armen wieder. »Lass mich runter! Auf der Stelle!«
    »Wie Ihr wünscht, Prinzessin«, rief Aren und tat, als wolle er sie fallenlassen. Liana quietschte erschrocken und schlang ihre Arme um seine Schultern.
    »Doch nicht? Nun gut. Dann bringe ich euch trockenen Fußes zu den Felsen, holde Pferdeprinzessin.« Und schon marschierte er mit ihr los hinein in das knietiefe Wasser.
    »Nein! Ich will ans Ufer. Bring mich ans Ufer zurück«, rief sie. Dann wurde ihr schlagartig bewusst, in welcher Situation sie sich befand. »Runter! Lass mich runter! Wenn uns jemand so sieht!«
    Zappelnd versuchte sie, sich aus seinem Griff zu winden.
    »He, Vorsicht! Willst du, dass wir im …« Der Rest seiner Warnung ging wortwörtlich unter. Er hatte bei Lianas Zappelei das Gleichgewicht verloren, war auf dem glitschigen Untergrund ausgerutscht und hintenübergefallen.
    Es spritzte gewaltig und nur den Bruchteil einer Sekunde später als er fiel auch Liana – allerdings mit dem Hintern voran – ins Wasser und stieß einen spitzen Schrei aus, als es ihr eiskalt durch das Kleid drang.
    Prustend war Aren inzwischen wieder aufgetaucht, hatte sich aufgestemmt und hockte nun mit triefend nassem, ihm ins Gesicht fallenden Haar im See. Er … lachte?
    »Was ist daran so witzig? Wie kannst du jetzt lachen?«, rief Liana entrüstet und schlug wütend auf das Wasser ein, dass es nach ihm spritzte.
    Er hob schützend die Arme vors Gesicht, lachte noch immer und spritzte zurück.
    »Hör auf! Lass das!«, schimpfte Liana, nur um im gleichen Augenblick mit der Hand durchs Wasser zu pflügen und ihm eine volle Breitseite zu verpassen.
    Er konterte, und sie ebenfalls und immer schneller, immer wilder schlugen sie auf das Wasser ein, bis Liana irgendwann selbst nicht mehr anders konnte als zu lachen, denn die Situation war einfach zu absurd: Da sass sie nach all den Jahren, in denen sie sich nicht gesehen hatten, es keine Nachricht von seinem Verbleib gab, mit Aren in einem Bach und Wasserpflanzen garnierten seine Schultern. Das war so unfassbar, so verrückt, so … wundervoll.

    Unser Lieblings-Teeladen: Teewicht

    Hallo ihr lieben, nachdem ihr gegen Mittag erfahren habt welche verschiedenen Teesorten es gibt, möchten wir euch nun unseren Lieblings-Teeshop vorstellen.

    Sandro liebt es Tee zu trinken und nicht jeder Tee ist gleich ein guter Tee. Es ist schwer einen Shop zu finden, der einen leckeren und guten Tee bis zu mir an die Wohnungstür zu liefert.Nach langem suchen sind wir auf die Seite von Teewicht gestossen und was sollen wir sagen, die bieten sehr gute Tees, in einer sehr guten Qualität und das ganze zu einem angenehmen Preis.

    Beim Teewicht, macht man das Paket auf und es kommen einen wundervolle Aromen entgegen. Was mich positiv überrascht hat, ist das sie eindeutig nicht künstlich riechen, sondern total natürlich.

    Aufs Banner klicken, dann kommt ihr zum Shop

    Wir möchten euch heute einige der Tees hier vorstellen und zeigen was der Shop euch bietet.

    Bei Teewicht kann man die meisten Tees in verschiedenen Größen bestellen.

    25g —> Probiergröße zum Ausprobieren

    50g

    100g

    250g

    500g

    1kg

    Durch die vielen Möglichkeiten, hat man die Chance immer die perfekte Größe für sich zu finden. Wir haben bei unserer ersten Bestellung viele 25g Tütchen bestellt, damit wir eine bereite Auswahl hatten und so unsere Lieblinge rausfiltern konnten. Auch wenn neue Sorten auf der Seite zu finden sind werden sie erst probiert. Wobei wir bisher noch keinen Tee gefunden haben, der uns nicht schmeckte, aber Sandro mag auch einfach die Auswahl und die Vielfalt.


    Diese 10 Tees durften wir für diesen Bericht testen und möchten sie euch hier vorstellen

    (Klickt auf die Namen und ihr könnt sie direkt auf der Seite bestellen)

    Oolong „Caribbean Fantasy natürlich“

    Teemischung mit Kräutern und Fruchtstücken, aromatisiert

    Zutaten: Halbfermentierter Tee, kandierte Mangostücke (Mango, Zucker) (20%), Grüner Tee China, natürliches Aroma, Passionsfruchtstücke (Passionsfruchtschale, Antioxidationsmittel: Natriummetabisulfit)(2%), Rosenblütenblätter, Saflorblüten, Ringelblumenblüten

    mit Mango Passionsfrucht  Geschmack.


    Dattelzauber „Oriental Girl“

    Zutaten: Dattelstücke (58%) (Datteln, Reismehl), Sauerkirschen, Cassiastücke, gesäuerte Apfelstücke (Äpfel, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Antioxidationsmittel), Zimtstangen, Aroma, Kokosnusschips, Kardamom.

    Geschmack: Süße Datteln mit Zimt


    Gelber Tee „Granatapfel-Cranberry“

    Zutaten: Gelber Tee, Gojibeeren, Mangostücke, Ananasstücke, Aromen, Hibiskusblüten, Orangenschalen, Saflorblüten, Cranberrystücke.

    In China gehört der gelbe Tee zu den traditionsreichsten Teesorten -einige der edelsten chinesischen Tees sind dieser Gruppe zuzuordnen.Die frischen Teeblätter werden nach dem Rollen in Stoff oder Papierverpackt und ruhen für einige Zeit. Die ausschließlich durchFeuchtigkeit und Wärme hervorgerufenen Prozesse tragen dazu bei, dasssich die Struktur der Teeblätter verändert und sich die typischenEigenschaften des gelben Tees ausbilden. Geschmacklich ist der gelbeTee dem grünen Tee sehr ähnlich, jedoch ist er wesentlich milder.


    Kräutertee „Bratapfel mit Moringa“

    Kräutertee, aromatisiert mit Bratapfel Geschmack

    Zutaten: Hibiskusblüten, Moringablätter (20%), Apfelstücke (15%), Lemongras, Orangenschalen, Aroma, Orangenstücke, Hagebuttenschalen, Zimtstangen (4%), Holunderbeeren, gebrannte Mandeln (Mandeln, karamellisierter Zucker)(2%), Rosenknospen, Rosenblütenblätter


    Einhorn Regenbogen „Glitzerfrucht Tee“, Früchtetee 100g

    mit Gummibären Geschmack

    Zutaten: Getr. Apfel,Hibiscus, Hagebutte,Gummibären (Glukosesirup,Zucker, Gelatine,Säuerungsmittel: Zitronensäure,Aromen,färbende Frucht- und Pflanzenextrakte (Holundersaftkonzentrat, Curcuma- Paprika-, Brennnessel-,Spinatextrakt), Öl pflanzlich,Trennmittel: Carnauba- und Bienenwachs), Aroma


    Bananentee „Karibikzauber“

    Zutaten: Bananenstücke (57%) (Bananen, Reismehl), Papaya (Papaya, Zucker), Kiwiecken (Kiwi, Rohrzucker, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Konservierungsstoff SCHWEFELDIOXID/SULFITE), Ananas (Ananas, Zucker, Säuerungsmittel: Zitronensäure), Mango (Mango, Zucker, Säuerungsmittel: Zitronensäure), Aromen

    exotisch fruchtige Bananen Note


    Grüntee Japan Sencha Jeido mit Matcha

    Der Sencha Jeido hat ein sorgfältig verarbeitetes Blatt, welches mit hochwertigem Matcha bestäubt wurde. Matcha besteht aus gemahlenen Grünteeblättern und zählt zu den wertvollsten japanischen Tees. Matcha ist außerdem ein fester Bestandteil der japanischen Teezeremonie. Der Matcha verleiht dem Sencha eine frische grüne Farbe und bereichert den Geschmack mit einer angenehmen Süße.

    Enthält: Grüner Tee, Grüner Tee (2%)


    Rotbuschtee „Caffee Latte“

    Beschreibung

    Aromatisierter Rooibos mit dem beliebten Mocca-Sahne-Geschmack. Versuchen Sie es mit etwas Sahne oder Milch, empfehlenswert

    Zutaten

    Rooibos-Tee, Kaffeebohnen, Schokoladensplits (Zucker, Kakaomasse, Kakaopulver, Emulgator: SOJALECITHIN), Kornblumen, Aroma


    Mate-Tee Grün

    Ungerösteter Mate aus Brasilien/Argentinien, sehr koffeinhaltig.

    erfrischend – leicht herb


    Schwarzer Tee „Erdbeer Sahne“

    Zutaten: Schwarzer Tee -Ceylon, -Südindien, -China, Aroma, Erdbeerstücke(1%)Erdbeer Sahne Geschmack


    Bei dem Tee vom Teewicht, finde ich toll, das man eindeutig sieht was drin ist und die Früchte kann man nach dem Aufgießen sogar noch essen. Klar ist der Sommer nicht ganz die Tee Jahreszeit, aber viele der Tees schmecken auch  wenn sie abgekühlt sind.

    Versucht es einfach mal und bestellt euch ein kleines Testpacket ihr werdet es nicht bereuen.

    Wir danken dem Teewicht, der uns die Tees zur Verfügung gestellt hat und werden uns nun diesen tollen Tees widmen.

    Bericht zum Thema Teesorten

     

    Willkommen zum Themen Tag Teesorten

    Heute möchte ich euch die unterschiedlichen Teesorten euch mal vorstellen.


    Fangen wir damit an was ist Tee?

    Der Original Tee wird aus der Teepflanze gewonnen. Dieser Tee besteht hauptsächlich aus den Blättern und Knospen der Teepflanze. Es gibt aber auch andere Teesorten die aus anderen Pflanzen und ihre Bestandteile bestehen, das sind unter anderen Kräuter und Früchte Tee.

    Wie wird Tee hergestellt?

    Der Original Tee wird von der Teepflanze in fünf Stufen hergestellt.

    Erste Stufe: Das Welken

    Bei den Welken werden die Teepflanzen Blätter längere Zeit Wärme ausgesetzt, um sie weicher und zarter zu machen. Dazu werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Einer der Methoden ist die Blätter zwei Stunden der Sonne auszusetzen. Die heute gängigste Methoden ist der sogenannte Welktunnel wo die Blätter auf Fließbändern getrocknet werden.

    Zweite Stufe: Das Rollen

    Das Rollen der Teeblätter bewirkt das die Zellen der Blätter aufbrechen und die darin enthaltenen ätherischen Öle freigesetzt werden. Das Ausbrechen wird heutzutage maschinell gemacht.

    Dritte Stufe: Das Sortieren

    Nach dem Rollen werden die Teeblätter nach Qualität sortiert.

    Vierte Stufe: Die Oxidation

    Beim Oxidationen wird der Tee in einer 90 prozentige Luftfeuchtigkeit Umgebung gebracht und so wird dem Tee wieder Feuchtigkeit zugefügt, damit wird der Chemische Prozess in Gang gesetzt. Bei diesen Prozess darf die höchst Temperatur von 29 Grat nicht überschritten werden, sonst ist das Aroma verloren und der Tee nicht mehr zu gebrauchen.

    Fünfte Stufe das Trocknen

    Dem Tee wird nun beim Heißlufttrocknen die letze Feuchtigkeit entzogen. Das wird Maschinell gemacht.

    Was für Tee Sorten gibt es

    1.  Grüner Tee

    Der grüne Tee wird anders als der schwarze Tee nicht Oxidiert, sonder sie wird frühzeitig aufgehalten, so dass sie nicht statt findet. Somit wird das ganze Blatt mit all sein Aromen verwendet. Die besten Sorten sind Gunpowder und Sencha.

    2. Schwarzer Tee

    Der Schwarze Tee wird aus der Teepflanze hergestellt und bei ihm werden alle 5 Stufen der Tee Herstellung angewendet. Die Verbreitet Sorten sind Asaam und Darjeeling.

    3. Oolong Tee

    Der Oolong ist eine besondere Sorte Tee, da er nur zum Teil Oxidiert. Er wird wie andere Sorten hergestellt nur das man frühzeitig die Oxidation, im dem man die Blätter erhitzt, stoppt. Die beliebten Sorten sind Dongding Oolong und Tieguanyin

    4. Gelber Tee

    Der Gelbe Tee ist ein ganz besondere Sorte, nicht nur das es bei der Sortierung sehr wenig Ergebnis gibt, sondern auch das Oxidierung nicht so lange dauern darf. Es ist für sein sehr gut Verträglichkeit bekannt, was sich auch bemerkbar macht da er die Verdauung fördert. Bekannte Sorte ich Junshan Yinzhen.

    5. Früchte Tee

    Unter Früchte Tee versteht man Tees die nicht wie die Originale Teesorten von der Teepflanze stammen, sondern von anderen Pflanzen die Früchte. Sie sind Kalorie arm und Koffein frei. Die Klassische Sorte ist Hagebutte Tee.


    Ich hoffe mal ich habe euch ein wenig von mein Lieblings Getränke näher gebracht. Ich trinke es nicht nur im Winter auch gern mal Abend oder auch mal zum Essen. Der Tee egal welche Sorte ist so Geschmacks reich und tut gut für den Körper. Deswegen habe ich auch eine Große Sammlung an Tees immer zuhause. Ich wünsche euch noch einen Schönen Themen Tag

    Eurer Sandro

    [Romancewoche] Zusammenfassung Tag 3

    Gestern war der zweite Tag der Romancewoche und natürlich möchten wir euch diese tollen Aktionen nicht vorenthalten.

    Zusammenfassung Tag 3

    Einführungsvideo Martina Gercke:

    https://m.youtube.com/watch?v=xC2a22l5J9w&feature=youtu.be

    Buchvorstellung:

    Emma Wagner:
    Heike: https://fraugoetheliest.wordpress.com/…/in-guten-wie-in-sc…/
    Ann-Sophie: http://readingisliketakingajourney.blogspot.de/…/die-romanc…

    Ava Innings:
    Toni Grey: http://ruby-celtic-testet.blogspot.de/…/buchvorstellung-zur…
    Katrin: http://katrinslesewelt.blogspot.de/…/romancewoche-buchvorst…

    Chris Lind:
    Susanne: https://sannysbuchwelten.wordpress.com/?p=904
    Kerstin: https://kerstinskartenwerkstatt.de/…/buchvorstellung-so-we…/
    Liza: https://lizasbuecherwelt.wordpress.com/…/romancewoche-2017…/
    Buchtipp von Jenny: https://www.facebook.com/hoshiswunderland/photos/a.918187284920558.1073741829.915271921878761/1557992004273413/?type=3&theater
    Tamara: http://www.thefantasticworldofmine.de/…/im-kopf-eines-buche…

    Autoreninterviews:

    Josie Kju:
    Kerstin: https://m.facebook.com/story.php…
    Lena: http://buechersterns.blogspot.de/…/romancewoche-autoreninte…
    Jessica: https://buchbloegchen1.wordpress.com/…/interview-mit-josie…/

    Rose Bloom:
    Rebecca: http://muffins-light-side.blogspot.de/…/romancewoche-2017-i…
    MIlena: https://bookworld98.wordpress.com/…/romancewoche-autorenin…/
    Lara: http://lissianna-schreibt.de/…/romancewoche-autorenintervi…/

    Protainterviews:

    Martina Gercke:
    Saskia: https://m.facebook.com/story.php…
    Chrissie: http://christina-kempen.de/…/05/24/romancewoche-protagonis…/
    Claudia: http://diabooks78.blogspot.com/…/protagonisteninterview-lie…

    Protagonistin Fee aus dem Buch „Himmelreich mit Herzklopfen: Amors Four“ (Band 1)
    Teil 1: Jenny: http://hoshiswunderland.blogspot.de/…/romancewoche-2017-pro…
    Teil 2: Patricia: https://lesen-im-mondregen.blogspot.de/…/romancewoche-prota…
    Teil 3: Marion: https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/…/romancewoche-2017-p…/

    Rezi zu „Liliennächte“ von Kim Leopold:
    https://bookstheessenceoflife.wordpress.com/…/rezension-li…/

    Trailer:

    Poppy J. Anderson:
    Verrückt nach einem Tollpatsch
    https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=9yjS8LC3HUg

    Aurelia Velten:
    https://www.youtube.com/watch?v=UzDJhcpAYyI

    Livelesungen

    Jo Berger:
    https://www.youtube.com/watch?v=vFWd-_UN03A&feature=youtu.be

    Ava Innings:
    https://www.youtube.com/watch?v=MWn3IKov50o&feature=youtu.be

    Lieblingsprotagonisten Interview mit den Portobello Girls:

    „Wir sind heute bei der bekannten Radiomoderatorin Olive Belford in ihrer Wohngemeinschaft in der Portobello Road zu Gast, um ihr ein paar persönliche Fragen zu stellen. Mit von der Partie sind ebenfalls ihre Mitbewohnerinnen.“ Die Journalistin eine hochgewachsene Frau mit blondgesträhntem Haar und sehr roten Lippen lächelt in die Runde der Portobello Girls. In der kleinen Wohnküche herrscht eine ausgelassene Stimmung. Holly hat eine Flasche Sekt aufgemacht und Zoey hat zur Feier des Tages kleine Häppchen zubereitet. Alle sitzen um den Holztisch in der Ecke des Zimmers. Die Journalistin hat gegenüber auf einem der Stühle Platz genommen. Sie hält ein Mikrofon in der Hand und wirkt äußerst nervös.
    „Am besten wir fangen mit einer kleinen Vorstellungsrunde an, da Sie ja nicht alle Leser kennen. Miss Belford wären Sie so lieb und machen den Anfang?“
    „Natürlich!“, lacht Olive. Sie trägt wie immer eine beige Stoffhose und dazu eine weiße Bluse. Ihre Füße stecken in beigen Slippern. Ihre kurzen Haare liegen perfekt am Kopf und sitzt, hat nur ein leichtes Make-up aufgetragen.
    „Also mein Name ist Olive Belford. Ich bin neunundzwanzig Jahre alt. Single. Ich arbeite bei Radio 5 als Moderatorin. In meiner Sendung Olives Talk kann jeder anrufen und mir Fragen zum täglichen Leben stellen. Egal ob es um die Liebe, Männer im Allgemeinen, die Familie oder den Job geht – ich beantworte alles.
    „Das tust du doch immer, ob man dich fragt oder nicht!“, mischt sich Holly Summer in das Gespräch ein. Mit ihren flachsblonden langen Haaren, dem tiefroten Mund, der durchsichtigen schwarzen Seidenbluse und der Lederhose dazu, sieht sie aus, wie aus einem Modemagazin gesprungen.
    „Hey du sollst mir nicht dazwischen quatschen“, ermahnt sie Olive lachend.
    „Jetzt sei nicht so strengt mit mir.“ Holly grinst die verdutzte Journalistin an. „Ich bin übrigens Holly Summer und wohne gleich im Zimmer neben Olive.“
    „Ah, sehr erfreut“, nickt die Journalistin. „Möchten Sie sich vielleicht als Nächste vorstellen?“
    Holly schaut fragend zu Olive.
    „Mach schon! Du platzt ja fast …“ Olive prostet ihr zu.
    „Gut“, lächelt Holly zufrieden. „Ich arbeite bei der Zeitschrift StarTouch
    „… und bist unsere Modeprinzessin!“, unterbricht sie Abby rüde.
    Alle Anwesenden lachen.
    „Hey Miss Marple. Jetzt bin ich dran.“ Hollys Augen funkeln Abby angriffslustig an.
    Der Blick der Journalistin wandert verwirrt von Holly zu Abby und weiter zu Olive.
    „Vielleicht sollte ich erklären, dass jede von uns einen Spitznamen hat“, kommt ihr Olive zu Hilfe. „Abby als Polizistin hat den Spitznamen Miss Marple, Holly ist die Modeprinzessin, Emily …“ Sie deutet auf Emily, die es sich in Jeans und T-Shirt auf der Sitzbank gemütlich gemacht hat und ihre schlafende Tochter Rose in den Armen hält. „Ist unsere Trolley- Dolly, da sie früher Stewardess war, Zoey hier …“ Sie macht eine Kopfbewegung zu Zoey, die am Herd steht und ein Blech mit Flammkuchen aus dem Ofen holt. „Zoey ist unser Kochschlumpf.“
    Die Journalistin nickt. „Und wie nennt man Sie?“
    „Mich!“ Olive deutet auf mit dem Zeigefinger auf sich selbst. Die Journalistin nickt erneut.
    „Ehrlich gesagt, ich habe keinen Spitznamen.“
    Es herrscht für einen Moment Schweigen.
    „Ähm, Olive das stimmt nicht“, meldet sich Holly zu Wort.
    „Nicht?“ Olive sieht verwirrt in die Runde.
    „Nein!“, kommt es einhellig von Emily, Holly, Zoey und Abby.
    „Ihr habt einen Spitznamen für mich und ich weiß nichts davon?“
    „Das war Zoeys Idee!“ Holly nippt einen kräftigen Schluck aus dem Glas.
    „Du Verräter!“ Zoey schüttelt den Kopf und stemmt die fleischigen Arme in die Hüfte. Ihre braunen kurzen Haare lugen unter dem blauen Kopftuch wie Pinsel hervor. Auf der schwarzen Schürze, die sie sich um die üppige Hüfte gebunden hat, leuchten Mehlflecken, wie Schimmel.
    „Und … wie nennt ihr mich?“ Olive sieht erwartungsvoll zu Zoey.
    „Dr. Love!“, platzt Zoey mit der Wahrheit heraus. Holly prustet laut los und verschluckt sich dabei.
    „Dr Love.“ Die Journalistin lächelt verschmitzt. „Darf ich das schreiben?“
    „Ja. Ja“, winkt Olive ab. Ihre Mundwinkel zucken verdächtig.
    „Da kommen wir gleich zu meiner nächsten Frage. Sind sie alle Single?“ Ihr Blick fällt auf Emily, die gerade ihr T-Shirt hochschiebt, um Rose zu stillen.
    „Nein. Nur weil wir zusammen leben müssen wir ja nicht automatisch Single sein“, lächelt Emily. „Ich lebe mit meinem Verlobten im Apartment gegenüber.“
    „Ach so, ich dachte, sie wohnen ebenfalls in der WG“, korrigiert sich die Journalistin.
    „Nein. Aber ich habe bis knapp vor einem Jahr hier gewohnt. Zoey hat jetzt mein Zimmer bekommen.“
    „Und Sie?“ Der Blick der Journalistin wandert zu Abby.
    „Männer sind doch alles Waschlappen“, schnaubt Abby. „Wissen Sie, ich bin Polizistin und stehe im Dienst ihrer Majestät der Königin. Ich habe mein Leben ganz dieser Aufgabe gewidmet und im Moment gar keine Zeit für einen Mann. Männer sind mir sowieso nicht gewachsen. Als Frau kann man gar nicht früh genug lernen auf eigenen Füßen zu stehen. Ich brauche keinen Mann, um glücklich zu sein.“ Abby, die als einzige Bier trinkt, leert die Flasche in einem Zug.
    „Okay. Und wie sieht es mit Ihnen aus?“ Die Journalistin hält das Mikrofon in Zoeys Richtung.
    „Ich bin glücklicher Single. In meinem Job als Köchin ist es, gar nicht so einfach einen Mann kennenzulernen. Köche sind ziemlich schwierig Charaktere und dudeln niemanden an ihrer Seite.“
    „Und Sie Miss Belford?“ Das Mikrofon wandert zu Olive.
    „Ich bin überzeugter Single. Ich habe das Pech mich in die falschen Männer zu verlieben. Wobei ich nie ausschließen würde noch den richtigen Mann zu treffen. Aber in dieser schnelllebigen Zeit mit Tinder und Datingplattformen ist man immer schneller austauschbar. Wenn ich mich in einen Mann verliebe, dann soll es für immer sein.“
    „Ich würde sagen, darauf trinken wir.“ Holly hebt ihr Glas und die anderen folgen ihrem Beispiel.
    „Auf die Liebe!“
    „Auf die Liebe!“ Alle Frauen nehmen einen Schluck.
    „Leider muss ich schon wieder zu meinem nächsten Termin. Deshalb noch eine letzte abschließende Frage. Funktioniert das, vier Frauen in einer Wohnung? Ich meine, was ich miterlebt habe, geht es hier ziemlich turbulent zu.“ Die Journalistin lächelt breit.
    Holly ergreift das Wort. „Das funktioniert sogar ziemlich gut. Ich war noch nie so glücklich wie hier. Wir sind eine große Familie. Natürlich gibt es auch bei uns kleinere Unstimmigkeiten, aber meistens verstehen wir uns prima. Die Küche ist unser Mittelpunkt oder unser Dachgarten. Leider ist es im Moment zu kalt sonst hätten wir Sie nach oben gebeten. Der Dachgarten ist legendär und in der ganzen Nachbarschaft bekannt …“
    „Holly, komm zum Punkt“, zwinkerte Olive.
    „Tja also es ist toll in einer WG mit Frauen. Wir verstehen uns blind. Jede hat ihre Aufgabe, die sie erfüllt und wir ergänzen uns dabei. Stimmt’s?“
    Alle Nicken begeistert.
    „Glauben Sie denn an Liebe auf den ersten Blick?“ Die Augen der Journalistin wandern durch die Runde.
    „Absolut. Meine Freundinnen sind der beste Beweis dazu.“ Olive deutet auf Emily und Holly.
    „Was sind ihre Pläne für die nahe Zukunft?“
    „Emily heiratet dieses im Sommer und wir sind alle schon ganz aufgeregt deshalb. Außerdem bin ich Patentante von Emilys Tochter Rose und nehme meine Aufgabe sehr ernst.“ Olive wirft der kleinen Rose einen liebevollen Blick zu.
    „Gibt es etwas, das sie unseren Leserinnen mit auf den Weg geben möchten?“
    „Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, dann mach‘ Zitronenlimonade daraus“, rufen alle Vier wie aus einem Mund und lachen.

    PAULA  Lieblingsprotagonistin Virginia Fox:

    „Wer kommt mit, Zelda besuchen?“, rief Paula die Treppe hoch. Ihre beiden Töchter hatten sich nach dem Frühstück oben in ihrem Zimmer verbarrikadiert und stellten wer weiß was an. Vermutlich planten sie die Übernahme der Weltherrschaft, so wie sie die beiden kannte. Es wurde höchste Zeit, dass sie an die frische Luft kamen, bevor sie sich via Internet in Schwierigkeiten brachten. Zugegebenermaßen hatten sie ihr bereits geholfen, die Pferde zu misten, doch das war tägliche Routine und zählte nicht zur Draußen-Zeit.
    Leslie, mit ihren bald sechzehn Jahren die Ältere der beiden, war vor zwei Jahren von zu Hause ausgerissen und hatte auf ihrem Hof, oder besser gesagt, in ihrem Stall, Zuflucht gesucht. Vorsichtig hatten sie sich angenähert und einige Schwierigkeiten gemeinsam überwunden. Inzwischen hatte sie das wunderbare Mädchen hochoffiziell adoptiert. Ungefähr zur selben Zeit hatte sie den Tierarzt Nate kennen gelernt. Er war der Vater der zehnjährigen Shauna, von der man allerdings oft den Eindruck hatte, sie sei mindestens schon dreißig. Zur Freude aller kamen die beiden Mädchen trotz ihres Altersunterschieds sehr gut miteinander aus und verbrachten fast jede freie Minute zusammen.
    Niemand war mehr überrascht gewesen als Paula selbst, als sie sich in den charmanten Nate verliebt hatte. Eigentlich war sie bis dahin felsenfest überzeugt gewesen, dass dieses ganze Romantikzeug Humbug und vor allem nichts für sie war.
    Paula lächelte, als sie an ihre Patchworkfamilie dachte. Dann runzelte sie allerdings die Stirn. Von oben war noch immer keine Antwort gekommen. Super. Wahrscheinlich hatten sie wieder Musik an. Nicht sehr begeistert beäugte sie die Treppe. Gestern hatte sie sich in einer schwachen Minute von ihrer Schwägerin Jaz zu einer Yogastunde überreden lassen. Bei dieser Gelegenheit hatte sie sie gebeten, doch heute nach Zelda zu sehen. Nachdem sie gehört hatte, was Zelda passiert war, hatte sie sich nur zu gern bereit erklärt, bei ihr vorbeizuschauen.
    Aus diesem Grund fühlte sie sich heute, als hätte sie ein Lastwagen überfahren. Sie hatte Muskelkater an Stellen, wo sie gar nicht gewusst hatte, dass da Muskeln waren. Aber das würde sie Jaz heimzahlen. Ihr schwebte da ein Halbtagesritt vor. Dann würde es Jaz sein, die am nächsten Tag litt. Leider musste sie das auf die Zeit nach Jaz’ Niederkunft verschieben. Sie glaubte nicht, dass Jake es wohlwollend aufnehmen würde, wenn sie Jaz jetzt auf einen Ausritt entführte. So oder so musste sie jetzt wohl oder übel die Treppen in den ersten Stock erklimmen.
    Leslie und Shauna wichen ertappt auseinander, als sie die Tür zum Kinderzimmer öffnete.
    Paula warf den beiden einen prüfenden Blick zu. „Will ich wissen, weshalb ihr beide so schuldbewusst aus der Wäsche schaut?“
    Unisono schüttelten die beiden den Kopf.
    Paula beschloss, die Sache fürs Erste auf sich beruhen zu lassen. So, wie sie ihre Pappenheimer kannte, hatten sie wieder einmal ein Gerücht auf der Facebook-Seite von Independence breitgetreten. Vor allem Shauna hatte ein Faible für alles, was mit Journalismus zu tun hatte. Leslie übernahm die technische Seite und bearbeitete die Videos und Bilder, die sie dabei verwendeten.
    Paula war sich allerdings nicht zu schade, das schlechte Gewissen der beiden für ihre Zwecke zu verwenden. „Wir besuchen Zelda. Die hatte gestern so etwas wie einen Unfall.“
    Shauna spitzte die Ohren. „Unfall?“
    Ohne auf die Frage einzugehen, fuhr Paula fort: „In zehn Minuten beim Auto, okay?“
    Shauna und Leslie warfen sich einen geheimen, vieldeutigen Schwesternblick zu, den Paula gar nicht erst zu entziffern suchte. Sie musste schließlich nicht alles wissen.
    „Okay“, antwortete Leslie.

    Leseschnipsel Ava Innins (Millionaires Club Noah):

    »Hör zu, Noah, ich habe über deine Worte nachgedacht und eigentlich spricht doch nichts dagegen, etwas Spaß miteinander zu haben. Das mit Finn ist vorbei und niemand muss jemals erfahren, dass du den Club-Code, oder wie euer interner Bro-Code auch immer heißen mag, gebrochen hast.« Sie rutschte auf seinem Schoß hin und her. Noah wusste nicht, ob aus Nervosität oder, um ihn erneut geil zu machen, doch wenn Reagan Letzteres beabsichtigt hatte, dann war sie damit erfolgreich. Sein verräterischer Schwanz zuckte begierig unter der Rundung ihres Hinterns. »Also? Noch immer gute Vorsätze?«, fragte sie und ihr Atem liebkoste sein Gesicht. Reagan legte ihre Hand an seine behaarte Wange und streichelte sie sanft.

    »Die sind – aus unerfindlichen Gründen – wie weggeblasen«, raunte Noah ihr zu und ließ seine Lippen über ihren Hals gleiten.

    Reagan lachte belustigt auf. »Nettes Wortspiel«, kommentierte sie seinen Spruch amüsiert. »Also sind wir uns einig? Wir haben einfach eine gute Zeit miteinander, wenn du in der Stadt bist?«

    »Und wenn ich nicht in der Stadt bin?«

    »Dann daten wir andere und haben mit denen Spaß. Es ist völlig harmlos und absolut unverbindlich. Nur Sex, mehr nicht!« Noah unterdrückte ein verärgertes Schnauben, denn an der ganzen Sache war rein gar nichts harmlos – jedenfalls nicht von seiner Seite aus und es würde niemals ›nur Sex‹ mit ihr sein. »Na, wie klingt das?«

    »Ich muss drüber nachdenken«, murmelte er und schob sie von sich.

    Reagan seufzte frustriert auf. »Worüber genau, Noah?«

    »Über alles!«

    Sie glitt erneut auf seinen Schoß, nahm sein Gesicht in ihre Hände und sah ihm fest in die Augen: »Du denkst zu viel! Du weißt, dass wir uns von Anfang an zueinander hingezogen fühlten und dieser Kuss in Vegas, der …« Sie verstummte, doch er wusste, was sie meinte. Dieser Kuss war wahnsinnig heiß gewesen.

    »Und was, wenn du wieder mit Finn zusammenkommst?«

    »Das passiert nicht!«, versicherte sie ihm.

    »Du liebst ihn!«

    »Ja, aber ich werde über ihn hinwegkommen. Noah, ich habe schon Schlimmeres als ein bisschen Liebeskummer durchgemacht. Ich brauche bloß Zeit und dann ist er vergessen und lediglich ein Typ auf der Liste meiner schlechten Entscheidungen.«

    Er presste die Kiefer aufeinander. »Wer sagt, dass ich nicht auch eine deiner schlechten Entscheidungen bin?«, fragte er durch zusammengebissene Zähne hindurch.

    »Wir werden verdammt guten Sex haben!«, prophezeite Reagan ihm. Sie schenkte ihm einen verführerischen Augenaufschlag und ein betörendes Lächeln. »Du wirst dich echt anstrengen müssen, damit daraus eine schlechte Entscheidung wird.«

    Textschnipsel Emma Wagner:

    Damit ihr die Szene einordnen könnt, kurz vorweg, worum es in „Wir. Für immer.“ geht:

    Klappentext:
    Eben noch war Sophies Welt nahezu perfekt, schließlich hat sie einen Heiratsantrag von ihrem langjährigen Freund erhalten. Doch dem Café, das sie zusammen mit ihrer Mutter betreibt, droht das Aus. Ein Investor muss her – der ebenso gutaussehende wie arrogante Noel.
    Dann allerdings überschlagen sich die Ereignisse: Sophies Mutter erleidet einen Autounfall, und kurz darauf erfährt Sophie etwas, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.
    Fassungslos will sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln machen und ausgerechnet Noel bietet ihr seine Hilfe an.
    Gemeinsam stoßen sie auf eine dramatische Liebesgeschichte, die eng mit Sophies Schicksal verflochten ist.
    Doch was sind Noels wahre Gründe dafür, Sophie zu begleiten?
    Und wie sehen Sophies Gefühle ihm gegenüber wirklich aus?

    „Wir. Für immer.“ ist der Folgeband zum Bestseller „Du. Für immer.“, voller Spannung, Drama und Romantik sowie gefühlvoll beschriebener Liebesszenen.
    Jedoch sind beide Romane in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander in beliebiger Reihenfolge gelesen werden.

    „Wir. Für immer.“ spielt abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit und begleitet so das Schicksal von Sophie und von Liana. Doch welches Geheimnis die beiden Frauen unwissentlich miteinander verbindet, verrate ich euch natürlich nicht 😉
    Wie immer in meinen Romanen gibt es viel zu lachen, aber auch feuchte Augen und Herzschmerz.
    Für die Lesung am Sonntag habe ich witzige Szenen der Gegenwartshandlung rund um Sophie gewählt, daher kommt im Gegensatz dazu hier nun für euch eine Stelle aus der Vergangenheitshandlung rund um Liana, nämlich die erste Begegnung mit Aren <3

    Hier der #Textschnipsel:

    Ein alter Transporter bog hinter ihr um die Kurve und näherte sich in gemächlichem Tempo. Eine kleine Staubwolke folgte ihm. Als er sie fast erreicht hatte, drückte sie sich mit ihrem Rad an den äußersten Rand der engen Landstraße, hielt an, und der Wagen rumpelte langsam an ihr vorbei.
    Auf der offenen Ladefläche mit der heruntergelassenen Heckklappe saß eine Handvoll Menschen, darunter auch Kinder. Letztere hielten sich an der Umrandung der Ladefläche fest und jauchzten bei jedem Buckel, über den der Wagen holperte, und derer gab es zahlreiche auf der stellenweise unbefestigten Straße. Ein Mädchen mit schulterlangen, dunkelblonden Zöpfen winkte Liana. Sie nickte ihr lächelnd zu, ließ ihren Blick über die restlichen Gesichter schweifen, landete beim Träger eines beigefarbenen Hutes und … erstarrte.
    Ein Augenpaar, dunkel und glühend, nahm sie gefangen. Sonderbar vertraut und fremd zugleich fesselte es sie. Der junge Mann sah sie unverwandt an, ein Blick, der ihr durch und durch ging. Sie war nicht in der Lage, sich zu lösen, erschauerte trotz der Hitze und die Zeit dehnte sich …
    Eine halbe Ewigkeit stand sie da, mit angehaltenem Atem, dann drehte der Andere den Kopf weg und der Bann brach.
    Als ob sie aus einem langen Schlaf erwachte, blinzelte Liana ins Sonnenlicht.
    Jetzt erst merkte sie, dass es sich bei der Ewigkeit in Wahrheit höchstens um eine Minute gehandelt haben konnte. Der aufgewirbelte Staub ließ sie husten und ihre Augen tränen. Unwillkürlich kniff sie sie fest zusammen und bedeckte sie mit den Händen.
    Als sie ihre Augen wieder öffnete, saß der Mann nicht mehr an seinem Platz, sondern bahnte sich vorsichtig einen Weg zwischen den Kindern hindurch zur Fahrerkabine, klopfte kurz aufs Dach und beugte sich dann zum offenen Seitenfenster vor, wohl um dem Fahrer etwas zuzurufen. Der Wagen wurde langsamer und noch bevor er ganz angehalten hatte, war der Mann bereits über die seitliche Begrenzung hinab auf den Weg gesprungen.
    »He! Was soll der Blödsinn?«, tönte es von einem zweiten Mann auf der Ladefläche. »Wo willst du hin?«
    Doch der Angesprochene reagierte nicht. Er schob sich stattdessen den Hut aus der Stirn und kam geradewegs auf Liana zu. Ein sonderbarer Schauder durchfuhr sie und sie schluckte hart.
    Erneut klangen aufgebrachte Rufe von der Ladefläche herüber, doch sie war nicht in der Lage, auf die Worte zu achten, und auch der Hutträger vor ihr lächelte lediglich und kam immer näher, ohne sie dabei aus den Augen zu lassen.
    Unter dem Hut fiel ihm schwarzbraunes Haar in wilden Wellen bis über die Schultern. Er war viel jünger, als sie im ersten Moment angenommen hatte und alles an ihm kam ihr vage bekannt und fremd zugleich vor: Sein feingezeichnetes Gesicht mit der gebrochenen Nase, seine langen, dunklen Wimpern, der geschmeidige Gang. Doch das Faszinierendste war sein Lächeln – warmherzig, leicht schief und irgendwie … wissend.
    Ein Bild tauchte aus den Tiefen ihrer Erinnerung auf…
    Doch das konnte nicht sein!
    Oder?
    Vom Wagen ertönte ein durchdringender Pfiff, aber weder Liana noch der junge Mann vor ihr sahen auf.
    »He! Aren! Wir wollen weiter.«
    Aren?
    Also doch nicht.
    Für einen Moment hatte sie gehofft, dass ein anderer Name fiele.
    Nur noch ein paar Schritte und er würde so nahe sein, dass sie nur die Hand hätte ausstrecken müssen, um ihn berühren zu können.
    Warum hatte er angehalten?
    Was wollte er von ihr?
    Und woher kam dieses sonderbare Kribbeln in ihrem Innern?
    Angespannt hielt sie die Luft an.
    Er zwinkerte ihr zu und …
    … ging an ihr vorüber.
    Perplex starrte sie vor sich, ohne sich zu rühren.
    Dann blinzelte sie erneut, dieses Mal jedoch nicht des Staubes wegen, und atmete heftig aus. Eine sonderbare Enttäuschung drückte ihren Magen zusammen, dabei konnte sie nicht einmal sagen, warum sie überhaupt enttäuscht war oder was sie eigentlich erwartet hatte.
    Doch sich jetzt umzudrehen, um nachzusehen, was der wahre Grund dafür war, dass er das Auto hatte anhalten lassen, würde ihrem peinlichen Verhalten die Krone aufsetzen, also holte sie tief Luft, schwang sich wieder in den Sattel und trat in die Pedale.
    »Nicht so schnell«, erklang plötzlich hinter ihr eine Stimme, die sich auf ihre Seele legte wie dunkler Honig. Zum zweiten Mal an diesem Tag kreischten die Bremsen an Lianas Rad flehentlich auf.
    Verwirrt blickte sie über ihre Schulter zurück.
    Er stand dort und hielt ihr etwas hin – ein rotes Seidentuch.
    Sie griff sich hektisch an den Kopf. Tatsächlich, ihres fehlte.
    Was war nur mit ihr los? Wie konnte der Anblick dieses Menschen sie nur dermaßen gefangen nehmen, dass sie nicht einmal bemerkt hatte, wie ihr das Tuch ihrer Mutter vom Kopf gerutscht war?
    Jetzt trat er auf sie zu und reichte es ihr, wortlos, aber immer noch mit diesem seltsamen Lächeln.
    Verlegen nahm sie es entgegen und ihre Finger berührten sich, nur für einen sanften, flüchtigen Moment, der sich dennoch in Sirans Haut einbrannte.
    Und während sie dieser Berührung noch nachspürte, war der Unbekannte schon wieder auf dem Weg zum Transporter, wo ihn ein Wortschwall unverständlicher, aber eindeutig verärgerter Worte empfing. Er ignorierte es und schwang sich elegant auf die offene Laderampe. Kaum hatte er sich an deren Rand niedergelassen, fuhr der Wagen an und mit herabbaumelnden Beinen, auf dem Gesicht immer noch dieses rätselhafte Lächeln, entfernte sich der Fremde langsam von ihr. Bald war er in der Staubwolke, die der davonrumpelnde Wagen hinter sich herzog, nicht mehr auszumachen.
    Erst als er hinter der nächsten Kurve verschwunden war, fiel Liana ein, dass sie sich gar nicht bedankt hatte. Zum ersten Mal in ihrem Leben war ihr schlicht die Sprache weggeblieben und sie konnte sich den Grund dafür nicht erklären.
    Sacht strich sie über die Stelle, an der seine Hand ihre Haut berührt hatte.

    [Romancewoche] Zusammenfassung Tag 2

    Gestern war der zweite Tag der Romancewoche und natürlich möchten wir euch diese tollen Aktionen nicht vorenthalten.

    Zusammenfassung Tag 2

    Eröffnungsvideo Poppy J. Anderson:

    https://www.youtube.com/watch?v=2vEWevrD11c&feature=youtu.be

    Buchvorstellung:

    Rose Bloom:
    Anna: http://www.holladiebuchfee.de/…/buchvorstellung-zwei-wochen…
    Jessi: https://xobooksheaven.wordpress.com/…/romancewoche-buchvor…/

    Protainterviews:

    Aurelia Velten:
    Saskia: https://www.facebook.com/SassesReichderBuecher/posts/1903074066571942
    Nicole: https://buechermomente.com/boston-berserks/
    Ingrid: https://1001buchsherazadesbucherwelt.wordpress.com/…/unser…/

    Kristina Moninger:
    Nina: http://blog-a-holic.de/…/romancewoche-nur-eine-ewigkeit-mi…/
    Sarah: http://buechersindfreunde.blogspot.de/…/romancewoche-2017-p…
    Doris: https://thora01.wordpress.com/…/protagonisten-interview-zu…/

    Autoreninterview:

    Emma S. Rose:
    Diana: http://melodiebuch.blogspot.de/…/romancewoche-autoreninterv…
    Melie: http://bonniesbuch.wixsite.com/…/22/Romancewoche-Emma-S-Rose

    Poppy J. Anderson:
    Monika: http://suechtignachbuechern.blogspot.de/…/romancewoche-inte…
    Iris: http://hedwigsbuecherstube.blogspot.de/…/romancewoche-2017-…
    Yvonne: https://www.buchbahnhof.de/romancewoche-autoreninterview-m…/

    Sonderinterview:

    Virginia Fox:
    https://carlosiareadsbooksblog.wordpress.com/

    Trailer:

    Ava Innings/Violet Truelove:
    https://www.youtube.com/watch?v=zqZaIoF0VYk

    Mela Wagner:
    https://www.youtube.com/watch?v=1Axfz7FNZwk&feature=youtu.be

    Livelesung:

    Annie Stone:
    https://www.youtube.com/watch?v=MbI16euo3-0&feature=youtu.be

    Emma S. Rose:
    https://www.youtube.com/watch?v=TwvCX_5rrzU

    Rezension:

    „Couture“ von Emma S. Rose:
    Phoebe: http://www.pm-thinks.com/rezension-couture-wenn-liebe-stae…/
    Luna: https://bookstheessenceoflife.wordpress.com/…/rezension-co…/

    Lieblingsprotagonisten von Chris Lind

    sie möchte euch heute nicht die Heldinnen Paula und Luise vorstellen, sondern Valentino und Jenny, die beide der Meinung sind, dass sie die eigentlichen Helden der Geschichte sind. Dramatisch genug ist ihre erste Begegnung schon:

    Nachdem ihr Hündchen seine Bedürfnisse erledigt hatte, zog es Paula zurück in die Kabine. Ihr Magen knurrte noch immer und so gerne sie die Geheimnisse der Titanic auskundschaften wollte, musste sie doch erst ihrem Hunger nachgeben. Zu groß war das Schiff, um es an einem Abend zu erkunden – das musste sie sich schweren Herzens eingestehen. Doch Valentino hatte wieder einmal andere Pläne. Er zockelte und trödelte und blieb ständig stehen, um an etwas zu schnüffeln. So als hätte er wichtige Geschäfte an Bord zu erledigen, die keinesfalls warten konnten.
    „Ach, komm jetzt. Hier warst du vorhin schon.“ Paula zog etwas an der Leine, was ihr Hündchen mit einem Grollen quittierte. Wenn Valentino erst einmal eine Fährte aufgenommen hatte, war er nicht mehr zu bremsen. Irgendwo in der bunten Reihe seiner Vorfahren musste es einen Jagdhund gegeben haben. „Was kann hier schon Interessantes sein?“
    In dem Augenblick ertönte ein lautes Fauchen und Knurren. Vor Valentino baute sich ein gewaltiger Schatten auf, der zornig spuckte und kreischte. Dann ergriff die Schiffskatze die Flucht und raste in gestrecktem Galopp davon. Überrascht sprang das Hündchen zurück und Paula ließ vor Schreck die Leine fallen. Sofort jagte Valentino hinter der grau gestreiften Katze her, die in langen Sätzen zu einer Treppe hetzte. Bald war sie im Inneren des Schiffes verschwunden, dicht gefolgt von Paulas untreuem Hund.

    Lieblingsszene von Rose Bloom (zwei Wochen im Sommer):

    Ich schlich mich auf Zehenspitzen nach draußen, schlüpfte in meine Flipflops und schnappte mir eine Schlüsselkarte. Nachdem ich die Tür leise hinter mir zugezogen hatte, lief ich einfach drauflos, ohne nachzudenken. Sollte ich an den Strand gehen? Oder mich an den Pool setzen? Das kam mir irgendwie erbärmlich vor, so ganz alleine. Am Ende des Ganges angekommen entdeckte ich ein kleines Schild, welches ich fast übersehen hätte. Sonnendeck, prangte darauf. Ein kleiner Pfeil zeigte auf die Treppe, die nach oben führte. Von dort oben hatte man sicher eine spektakuläre Aussicht.
    Also stieg ich die Stufen hoch und drückte eine weitere Tür auf. Klare Nachtluft wehte mir entgegen. Automatisch atmete ich tief ein und hatte sofort den Eindruck, dass das Engegefühl in meiner Brust ein wenig nachließ. Ich staunte nicht schlecht.
    Inmitten der Dachterrasse befand sich ein kleiner, viereckiger Pool. Die Lampen darin beleuchteten das hellblaue Wasser und waren die einzigen Lichtquellen hier oben.
    Rings um das Becken standen einige Doppelliegen, die jeweils mit einem Baldachin aus weißem, dünnem Stoff versehen waren und wie gemütliche Himmelbetten aussahen. Selbst hier konnte man das leise, beruhigende Meeresrauschen vernehmen. Wahnsinn, wieso war dieser Ort nicht richtig ausgeschildert? Hier könnte man sicher einige schöne Tage verbringen.
    Ich stockte, als ich etwas abseits eine dunkle Gestalt am Geländer lehnen sah. Dem Körperbau nach handelte es sich um einen gut trainierten Mann. Sein Blick war geradeaus auf das dunkle Meer gerichtet, und er hatte sich mit seinen Unterarmen auf dem Geländer abgestützt. Sein T-Shirt spannte über seinen Schulterblättern, und die kurzen Shorts waren seiner Badehose von heute Mittag nicht unähnlich.
    Ich hätte einfach gehen sollen. Anscheinend hatte er mich noch nicht bemerkt. Obwohl ich nicht wusste, weshalb es mir unangenehm war, den Mann von heute Mittag hier oben zu treffen. Es war schließlich nicht nur sein Hotel.
    Trotzdem drehte ich mich um und wollte gerade nach der Tür greifen, als ich seine tiefe, angenehme Stimme vernahm. »Du kannst ruhig hierbleiben.«
    Ich zögerte, ließ dann die Hand sinken und wandte mich zaghaft zu ihm um. Es war mir selbst nicht ganz klar, was er an sich hatte, das mich wie ein kleines Mädchen reagieren ließ. Irgendetwas an ihm schüchterte mich ein. Sein Gesicht wurde nun halb von den Strahlern im Pool angeleuchtet, und er blickte mich erwartungsvoll an. Wahrscheinlich weil er dachte, dass ich jetzt irgendetwas sagen würde. Ja … das wäre auch die normale Reaktion gewesen! Wie peinlich.
    Ich räusperte mich und nickte leicht lächelnd. »Danke.«
    Wieso bedankte ich mich bei ihm? Weil er mir erlaubt hatte hierzubleiben? Oh gnädiger Fremder! Ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Mutig ging ich hinüber und stellte mich etwas abseits neben ihn.
    Wir schauten beide wieder geradeaus in die Schwärze, die das Meer nur vermuten ließ. Der Pool neben dem Hotel war ebenfalls beleuchtet und Lichterketten hingen auf einigen Palmen, die sanft in der Meeresbrise hin und her wogten.
    »Es ist wirklich schön hier«, durchbrach ich die Stille.
    »Oh ja, sehr. Ich habe diesen Platz durch Zufall gestern Nacht gefunden.«
    »Du kannst anscheinend öfter nicht schlafen, was?«
    Was fragte ich denn? Es ging mich doch überhaupt nichts an, wieso er hier war. Er sah wieder nach vorne und zuckte kurz mit den Achseln.
    »Hier ist es so schön, ich halte jede Minute, in der ich schlafe, irgendwie für vergeudete Zeit.« Er stellte sich aufrecht hin und sah mich an. Ich musste den Kopf ein Stück in den Nacken legen, um ihm in die Augen zu sehen, weil er wirklich groß war. Und breit. Und so anziehend …

    Leseschnipsel Virginia Fox:

    „Ich bin Luna-Maie. Aber offensichtlich weißt du das ja schon.“ Sie warf ihm einen Seitenblick zu, während sie um ihn herumging.
    Ungerührt fiel er neben ihr in Gleichschritt.
    Sie musterte ihn. Wo waren all die schlagfertigen Bemerkungen, wenn sie sie brauchte? Die brachten sie sonst auch oft genug in Schwierigkeiten. Leider schien es, als wäre ihr Gehirn in einen längeren Streik getreten.
    Ben, der von ihren Überlegungen nichts ahnte, fragte: „Und was machen wir jetzt?“
    „Wir?“, echote sie. „Jetzt machen?“
    „Ja“, erwiderte er ungerührt. „Das ist es doch, was zwei Personen, die sich besser kennen lernen wollen, machen. Miteinander Zeit verbringen.“
    „Wir wollen uns besser kennen lernen?“ Luna-Maie hatte Mühe, der Unterhaltung zu folgen. Sie kam sich vor wie im falschen Film. Oder war das vielleicht eine Version von versteckter Kamera? Laut äußerte sie ihre Sorge.
    Ben lachte.
    „Du hast Ideen. Ist es denn so schwer zu glauben, dass ich dich besser kennen lernen möchte?“
    „Äh, ja?“ So viel zum Thema geistreiche Erwiderungen, dachte sie düster.
    „Oh. Okay …“
    Immerhin schien es, als hätte auch Ben Mühe, die richtigen Worte zu finden, stellte Luna-Maie befriedigt fest. Sofort fühlte sie sich ein wenig besser.
    Ben wusste tatsächlich nicht so recht, was er sagen sollte. So etwas war ihm buchstäblich noch nie passiert. Peinlich aber wahr. Was sollte er jetzt tun?
    „Es ist aber so“, versicherte er ihr abermals.
    Luna-Maie nickte zögerlich.
    Er griff nach ihrer Hand, Händchenhalten war romantisch, oder? Zudem spürte er jedes Mal eine Spur ihrer Magie durch seinen Arm jagen. Dieses Gefühl machte richtiggehend süchtig.
    Wieder überraschte sie ihn, indem sie ihre Hand außer Reichweite zog.
    Verlegen steckte er seine eigenen Hände in die Hosentaschen, als wäre das von Anfang an sein Plan gewesen.
    „Willst du mich denn nicht näher kennen lernen?“
    Sie warf ihm einen vorsichtigen Blick zu und zuckte unbestimmt mit den Schultern.
    Ben konnte nicht anders. Er lachte und schüttelte amüsiert den Kopf. „Du bist Gift für mein Ego, weißt du das?“
    Luna-Maie grinste. Das zu hören tat ihr gut, auch wenn es kindisch war. „Keine Sorge, ich bin sicher, du wirst es überleben.“
    Ben lächelte schwach.
    „Knapp vielleicht.“
    Luna-Maie dachte währenddessen über seine Frage nach. Wollte sie ihn besser kennen lernen? Hätte eine ihrer Freundinnen sie das gestern gefragt, als er nicht mehr als eine vage Schwärmerei gewesen war, hätte sie sofort ja gesagt. Grundsätzlich stimmte das immer noch. Vielleicht sogar mehr denn je. Nur über seine Motive war sie sich nicht ganz im Klaren. Es war ihr ein wenig unheimlich, wenn sie ehrlich war.
    „Und?“, ließ er nicht locker.
    „Ganz ehrlich? Du bist mir ein wenig unheimlich. Monatelang läufst du an mir vorbei, ohne mir einen zweiten Blick zu schenken und Bamm! Auf einmal bist du überall, wo ich bin und willst mich besser kennen lernen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht.“
    Ben nickte, während er über ihre Worte nachdachte.
    „Das kann ich verstehen. Es tut mir leid, aber du bist mir in der Schule wirklich nicht aufgefallen.“
    „Ist ja auch schwierig“, murmelte Luna-Maie gespielt verständnisvoll, „wenn man immer so von seinen Fans umringt ist.“
    „Vor allem, wenn man die meiste Zeit damit beschäftigt ist, ihnen zu entkommen“, erwiderte er ruhig. „Spielt es denn eine Rolle? Heute habe ich dich zum ersten Mal richtig wahrgenommen. Und mir gefällt, was ich sehe“, sagte er und musterte sie eindringlich.
    Luna-Maie wurde ganz heiß. Verlegen wollte sie ihr Gesicht abwenden, doch er stoppte sie mit einem Zeigefinger. Wie gebannt schaute sie ihn an. So musste sich ein Hase in Angesicht einer Schlange fühlen. Moment mal. Eigentlich war sie doch das Reptil? Auf gar keinen Fall war sie ein zahmes Fluchttier. Stolz flammte ihn ihr auf und brachte die Magie in ihr zum Summen.
    Als hätte er sich verbrannt, ließ Ben seine Hand fallen. Sieh mal einer an, dachte Luna-Maie. Anscheinend war er doch nicht immun?
    „Was zum …“ Verblüfft starrte er seine Hand an. Dann warf er ihr einen berechnenden Blick zu und hob entschlossen abermals seine Hand zu ihrem Gesicht.
    „Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist“, stammelte Luna-Maie hastig.
    „Oh doch. Das denke ich schon“, murmelte er rätselhaft und strich über ihre Wange.
    Das Herz klopfte ihr bis zum Hals. Das Blut schoss durch ihre Adern. Fast wurde ihr schwindlig.
    „Es ist nämlich so … Wenn ich dich berühre, habe ich fast das Gefühl, fliegen zu können.“ Nach dieser gewagten Aussage hielt er den Atem an und wartete auf ihre Reaktion.
    Fliegen? Hatte er sie doch gesehen? Wusste er etwa … Aber nein. Das war unmöglich … Sie wusste ja inzwischen aus bitterer Erfahrung, wie Uneingeweihte auf ihre Drachennatur reagierten. Auf keinen Fall, indem sie außerhalb der Eisdiele auf sie warteten. Sicherlich spürte er einfach auch die prickelnde Anziehungskraft zwischen ihnen.
    Ben genoss es, sie sprachlos zu sehen. Nicht willens, diesen perfekten Moment ungenutzt verstreichen zu lassen, beugte er sich vor und küsste sie auf den Mund. Kurz. Hart. So, dass kein Platz für Missverständnisse blieb, wie er den Kuss wohl gemeint hatte.
    „Überleg es dir.“
    „Überlegen?“ Die letzten noch verbliebenen Hirnzellen schienen sich mit dem Kuss aus dem Staub gemacht zu haben. Das würde zumindest erklären, weshalb seine Worte überhaupt keinen Sinn machten.
    „Na, ob du mich besser kennen lernen willst. Du weißt ja, wo du mich findest. Tschüss.“
    Luna-Maie sah dem hochgewachsenen, noch etwas schlaksigen jungen Mann nach. Vorsichtig berührte sie ihre kribbelnden Lippen. War das eben wirklich passiert? Ihr erster Kuss? Lachen stieg in ihr auf und drängte sich durch ihre Kehle an die Oberfläche, bis sie laut kicherte. Sie konnte den morgigen Tag kaum erwarten, bis sie ihre Freundinnen sah und ihnen alles erzählen konnte. Andererseits … vielleicht würde sie die Episode auch erst einmal für sich behalten. Irgendwie waren ihr die Momente zu kostbar, um sie mit anderen zu teilen.

    Schnipsel aus „Liliennächte“ von Kim Leopold:

    »Also, was meinst du? Hast du Lust, mit mir durch die Gassen New Yorks zu schlendern?«
    »Mitten in der Nacht?«
    »Wir können natürlich auch die Nacht auf dieser überaus bequemen Parkbank verbringen.«
    Er steht auf und reicht mir seine Hand. Die Schokolade ist längst verputzt und die Stadt leuchtet, als würde sie tatsächlich nicht schlafen.
    »Du machst mir die Entscheidung aber auch wirlich nicht leicht. Eine Nacht mit dir auf der Parkbank oder eine Sightseeing-Tour mit dir – wie soll ich mich da bloß entscheiden?«, witzle ich und lasse mich von ihm hochziehen. Ich werfe das Schokoladenpapier in einen Mülleimer, dann verlassen wir Hand in Hand den Park an der Brücke. Als er keine Anstalten macht, meine Hand loszulassen, denke ich für einen Moment an Keira. Ist es meine Aufgabe, ihn daran zu erinnern? Hält er meine Hand, weil er mich mag? Hält er sie nur, weil wir befreundet sind? Halten Freunde sich an der Hand?
    So viele Gedanken kreisen mir durch den Kopf, dass ich vor lauter Analysieren gar nicht mitbekommen habe, dass wir längst in die immer noch belebten Straßen eingetaucht sind und Jamie mir ein paar Dinge über die Wolkenkratzer erklärt, die Manhattans Skyline zu etwas so Besonderem machen. Meine Neugierde siegt über das schlechte Gewissen und ich schiebe den Gedanken an Keira beiseite.Nur Freunde, rede ich mir ein, auch wenn das Gefühl in meinem Bauch etwas anderes sagt. Aber er empfindet es vielleicht so.
    Lily, ermahne ich mich, als das Gedankenkarussell zu einer weiteren Fahrt ansetzen möchte.
    »Möchtest du hoch?«, fragt Jamie mich gerade und deutet auf die Spitze des Empire State Buildings.
    »Jetzt?«
    »Wann sonst?«
    »Haben die denn überhaupt noch auf?«
    Irgendetwas an meiner Frage findet er so witzig, dass er laut lachen muss. Ein paar Fußgänger werden auf uns aufmerksam und betrachten ihn mit einem Schmunzeln. Ich warte darauf, dass er sich wieder beruhigt.
    »Lily, wir sind in New York. Natürlich ist noch geöffnet. Komm mit.«
    Wir betreten den Eingangsbereich und ein Mann im Pagen-Look begrüßt uns freundlich. An der Kasse kauft Jamie zwei Tickets für uns, dann dauert es nicht lange und wir können den Aufzug betreten. Mit uns im Fahrstuhl steht nur ein weiteres Paar. Junge Touristen aus Europa. Vielleicht ist es ein Abschlussgeschenk, vielleicht eine Hochzeitsreise. Ich will gerade nach Ringen Ausschau halten, als wir auch schon oben ankommen und die Türen mit einem Pling aufspringen.
    Kalte Nachtluft empfängt uns auf der Aussichtsplattform und wir treten Hand in Hand ins Freie. Das Paar geht in die eine Richtung, wir in die andere.
    Die Aussicht ist atemberaubend. Unter uns ergießt sich ein Lichtermeer, über uns die Sterne.
    Ich schlage eine Hand vor den Mund, weil mich die Schönheit der Stadt für einen Moment atemlos macht. Der Hudson River und der East River unterbrechen das Lichtermeer in einem satten Dunkelblau, das nur vereinzelt von Lichtern umherfahrender Schiffe unterbrochen wird.
    Mit wackligen Knien greife ich nach dem Geländer, um mich festzuhalten. Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was ich da unter mir sehe. Jamie tritt hinter mich. Ich spüre seine starke Brust an meinem Rücken, fühle, wie er seine Arme von hinten um mich schlingt.
    »Und?« Sein Atem kitzelt mein Ohr. »Was sagst du?«
    So viele Gedanken und doch brauche ich nur einen einzigen Satz, um meine Gefühle zu beschreiben: »Es gibt keinen Ort auf dieser Welt, an dem ich jetzt lieber wäre.«
    Und damit meine ich nicht nur die Aussicht.

    [Romancewoche] Zusammenfassung Tag 1

    Gestern war der erste Tag der Romancewoche und natürlich möchten wir euch diese tollen Aktionen nicht vorenthalten.

    Zusammenfassung Tag 1:

    wundervolle Beiträge von Autoren und Blogger da möchte man einfach stöbern gehen und definitiv ist das ein oder andere Buch auf die Wunschliste gelandet, freue mich auf weitere Tage der Romancewoche.

    Einführungsvideo von Virginia Fox:

    https://www.youtube.com/watch?v=TVPRhVtMBz4&feature=youtu.be

    Buchvorstellungen:

    Virginia Fox:
    Teil 1 Nicola https://whisperleafsfantasyblog.wordpress.com/…/buchvorste…/
    Teil 2 Liza https://lizasbuecherwelt.wordpress.com/…/romancewoche-2017…/
    Teil 3 Julia http://books-mylife15.blogspot.de/…/romancewoche-teil-3-buc…

    Josie Kju:
    Alexandra http://richteronweb.de/?p=8367
    Susi Maus http://booklover0405.blogspot.de

    Mela Wagner:
    Jasmin: http://buch-leben.blogspot.de/…/romancewoche-buchvorstellun…
    Katja: http://missrosesbuecherwelt.blogspot.de/…/buchvorstellung-r…

    Protagonisten Interviews:

    Ava Innings:
    Kerstin: https://kerstinskartenwerkstatt.de/…/protagonisten-intervi…/
    Nina: https://www.facebook.com/NinaGreyBooks/photos/p.1937621106449343/1937621106449343/?type=3&theater
    Svenja: http://buechertraum.com/protagonisteninterview-miami-milli…/

    PETE – Sturmwolken von Author Annie Stone:
    Claudia: http://diabooks78.blogspot.de/…/protagonisteninterview-pete…
    Svenja: http://buechertraum.com/protagonisteninterview-pete-sturmw…/
    Doris: https://thora01.wordpress.com/…/protagonisten-interview-zu…/

    Autoreninterview

    Emma Wagner:
    Nicole: http://lesewuermchensblog.blogspot.de/…/romance-woche-inter…
    Tamara: http://www.thefantasticworldofmine.de/…/im-kopf-eines-buche…
    Timo: https://bucheleganz.blogspot.de/…/romancewoche-autoreninter…

    Kim Leopold:
    http://books-are-fantastic.blogspot.de/…/interview-kim-leop…

    Imagefilm von Emma S. Rose:
    https://www.youtube.com/watch?v=-1zkaw1wkVQ&feature=youtu.be

    Romantrailer Jo Berger:
    https://www.youtube.com/watch?v=PdKdxU3W_iw&feature=youtu.be

    Rezi zu Aurelia Velten:
    http://derbuecherkessel.blogspot.de/…/lesetipp-rezension-zu…

    Livelesungen:

    Virginia Fox:
    https://www.youtube.com/watch?v=V6y3Yk9qYiI&feature=youtu.be

    Kim Leopold:
    https://www.youtube.com/watch?v=1SmMpX-acLI&feature=youtu.be

    Emma S. Rose LIeblingsprotagonist/Lieblingsszene:
    Um kurz vor zwölf verließ der letzte Gast die Bar – und es handelte sich natürlich um Chris, wie sollte es auch anders sein.
    »Habt einen guten Feierabend!«, rief er uns zu, ehe die Tür in seinem Rücken zuschlug, und als er den Raum verließ, fühlte es sich an, als würde die Luft plötzlich dünner werden.
    Schnaufend ließ ich die Luft aus meinen Lungen entweichen.
    »Heiße Schnitte, was?«, kicherte Carmen und stieß mir den Ellenbogen in die Seite.
    »Ich weiß nicht, was du meinst«, erwiderte ich verschnupft, doch natürlich kaufte sie mir das nicht ab.
    »Ach komm schon, ich habe deine Blicke doch gesehen«, sagte sie gut gelaunt.
    »Geht es schon wieder um Chris?«, mischte sich jetzt auch noch Aaron ein, der sich eigentlich der Theke gewidmet hatte, um sie etwas aufzuräumen.
    Ich verdrehte genervt die Augen. »Geht mir doch nicht mit diesem Typen auf die Nerven!« Es alarmierte mich etwas, dass meine frischen Kollegen mich scheinbar so gut durchschauen konnten. »Habe ich so sehr gestarrt?« Diese Frage hatte ich nicht laut stellen wollen, und doch schlüpfte sie über meine Lippen. Ohne auch nur einen von ihnen anzuschauen, schnappte ich Aaron den Lappen aus der Hand und begann, energisch über den Marmor zu wischen.
    »Quatsch«, rief Carmen aus – ein bisschen zu schnell für meinen Geschmack.
    »Ein bisschen vielleicht«, räumte Aaron belustigt ein.
    »Naja, nachdem du ihm den Cocktail gemixt hast …«, stieg nun auch Luzie in die Neckerei ein, was mir ein gereiztes Zähneblecken entlockte.
    »Da dachte ich kurz, du würdest ihm die Augen auskratzen«, frohlockte Aaron.
    »Er hätte es verdient!«, fauchte ich zurück und schrubbte einen Wasserring ganz besonders fest.
    Eine Hand legte sich federleicht auf meine Schulter. »Mach dir keinen Kopf«, erklärte Carmen mir gutmütig. »Jeder von uns ist da durchgegangen.«
    Ich erstarrte in meiner Bewegung, wandte mich Carmen mit zusammengekniffenen Augen zu. »Wie meinst du das?«
    Die junge Frau lachte auf. »Jeder von uns steht irgendwie auf Chris, und wir alle haben unsere Zeit gebraucht, um uns daran zu gewöhnen. Aber du wirst damit klarkommen.«
    »Und wir meinen wirklich jeden«, stimmte Aaron eifrig zu. »Mich eingeschlossen.«
    Obwohl ich es längst vermutet hatte, stürzte ich mich förmlich auf dieses Schlupfloch, auf diese Möglichkeit, dieser merkwürdigen Unterhaltung zu entkommen. »Heißt das, du bist …?«
    »Schwul, jep«, stimmte er zu. Ein wachsamer Blick schlich in seine Augen. »Problem damit?«
    Theatralisch seufzend schlug ich mir auf die Brust, was leider auch das feuchte Tuch einschloss. »Und wie! Dabei hatte ich mir ernsthafte Chancen bei dir ausgerechnet!«
    Wir alle lachten los – Aaron vielleicht eine Spur zu erleichtert für meinen Geschmack -, dann nahm er mich kurz in den Arm. »Du bist schon in Ordnung, Feli. Du bist eine ganz besondere Schnecke.«
    Und mit diesen Worten löste sich unsere Unterhaltung zumindest für den Moment auf, und wir alle widmeten uns der Arbeit, die uns noch bevorstand, ehe wir nach Hause gehen konnten.

    Textschnipsel von Aurelia Velten:
    „Ich werde nie aufgeben, weil es für mich immer nur dich geben wird. Immer.“ Als wollte er sie dazu zwingen, ihm zu glauben, schüttelte er sie leicht, indem er an ihren Handgelenken rüttelte. „Hast du verstanden? Immer nur dich.“ Sein Blick war so eindringlich, ihr stockte der Atem. „Ich kann nicht ohne dich.“
    Das Problem an seinen Worten? Ella glaubte ihnen, war sicher, dass Marc absolut ehrlich war. Deshalb schmolz ihr Herz momentan zu einer bemitleidenswerten Pfütze zusammen. Das Engelchen auf ihrer einen Schulter machte einen Freudentanz, während das Teufelchen vergeblich versuchte, sie davon zu überzeugen, dass Vorsicht besser war als Nachsicht. Mit seinem ernsten Blick, den rau ausgesprochenen Worten hatte Marc jedoch jegliche Mauern verpuffen lassen. Wie kläglich war das denn? Aber sie konnte sich nicht dagegen wehren, schluckte nur schwer.
    „Ich hab viel Mist gebaut, das weiß ich.“ Wie nebenbei legte sich eine seiner Hände auf ihren Hals. Von dort aus strich sie nach oben, um ihr langes Haar über ihre Schulter zurückzustreichen. „Aber ich werde alles versuchen, um es wiedergutzumachen, Ella. Ich werde nicht aufgeben.“ Zärtlich strichen seine Fingerspitzen ihre Kieferlinie nach, mit dem Daumen streichelte er ihre Unterlippe. Während sie wie gebannt zu ihm aufsah, konnte sie kaum atmen. Mittlerweile hatte sie nicht mehr nur auf den Unterarmen, sondern auf ihrem gesamten Körper Gänsehaut. Schauder rannen über ihre Wirbelsäule.
    „Wenn du mich wirklich loswerden willst, dann musst du mich wegschicken. Sag mir hier und jetzt, dass es vorbei ist, dann lass ich dich in Ruhe.“ Aber sie konnte es nicht. Ihre Lippen öffneten sich, ohne auch nur einen Ton von sich zu geben. Ganz genau konnte sie sich noch daran erinnern, wie es sich angefühlt hatte, heiß und innig geliebt zu werden. Wie es gewesen war, als sie sich dieser Liebe noch sicher gewesen war.
    Dieses Gefühl wollte sie zurück, denn in Marcs Augen konnte sie es trotz allem noch immer lesen.
    „Sag es mir“, verlangte er erneut, wobei der Ausdruck in seinen Augen etwas völlig anderes mitteilte. Ein Flehen, sie würde es nicht tun, ihn nicht wegschicken.


    Vielleicht ist für euch ja auch ein Buch dabei, wenn ja welches ist auf eure Wunschliste gewandert.

    Protagonisteninterview Pete – Sturmwolken von Annie Stone

    Heute ist der erste Tag der Romancewoche und wir starten mit einem Protagonisteninterview zum Buch Pete – Sturmwolke

     

    Protagonisteninterview
    Pete – Sturmwolken von Annie Stone

    [Wir sitzen mitten in einem wunderschönen Park in London und warten auf Pete und Rose. Nach einiger Zeit sehen wir sie aus verschiedenen Richtungen herbei eilen und unser Interview kann beginnen.]

    Claudia: Hallo Pete, hallo Rose. Danke, dass ihr euch heute Zeit genommen habt um dieses Interview mit euch führen zu dürfen.

    [Svenja und Doris begrüßen die beiden ebenfalls]

    Rose: Vielen Dank, dass wir kommen durften. (Greift nach Petes Hand, der sie anlächelt.)

    Pete: Dafür nehmen wir uns immer Zeit.

    Svenja: Wie geht es euch heute?

    Pete blickt Rose an: Uns geht es sehr gut. Das letzte Jahr war … nun ja … dramatisch.

    Rose grinst: Das ist sehr diplomatisch ausgedrückt.

    Pete: So bin ich. Immer diplomatisch.

    Rose: Das war eigentlich noch nie eine deiner Qualitäten.

    Pete: So? Was sind denn dann meine Qualitäten? (Rose steigt die Hitze in die Wangen.) Versteh schon, Baby …

    Rose lacht verlegen: Das meinte ich gar nicht. Aber um mal wieder auf die Frage zurückzukommen: Uns geht es gut. Mir geht es gut.

    Claudia: Sehr schön! Das führt mich gleich zur nächsten Frage. Woher kennt ihr euch eigentlich?

    Pete: Wir kennen uns eigentlich schon immer. Sie ist die Schwester meines damaligen Kumpels. Keine Ahnung, wann haben wir uns zum ersten Mal gesehen?

    Rose: Das war an eurem ersten Schultag. Jensen hat dich mit nach Hause gebracht.

    Pete grinst: Ach ja, richtig. Und du warst in der ersten Sekunde in mich verknallt.

    Rose: Pff, das halte ich für ein Gerücht. (Pete streichelt ihre Hand.)

    Pete: Oh doch, so war es. Aber ich bin ja auch einfach wunderbar. (Pete lacht bei diesen Worten.


    Rose: Oh, bitte! (Sie schaut ihn an.) Naja, stimmt aber schon. Du hattest damals diese wunderbaren Haare. Nicht diese Stoppeln. (Er streicht sich über den fast kahlen Kopf.) Ich wollte nichts mehr, als meine Hände in ihnen vergraben.

    Pete: Das hast du auch häufig genug getan.

    Rose: Jetzt geht das ja nicht mehr.

    [Svenja macht mit einem kleinen Räusperer auf sich aufmerksam]

    Svenja: Könntet ihr euch gegenseitig mit drei Worten beschreiben?

    Rose: Drei Worte? Die sind nie genug für sein Ego.

    Pete: Meine drei Worte sind: wunderschön, klug und stark.

    Rose lächelt ihn an: Das hast du aber schön gesagt!

    Pete: Ich bin eben ein Charmeur.

    Rose: Eingebildet fällt mir da als erstes Wort ein.

    Pete: Mrs. Calhoun, du bist mal wieder unglaublich nett.

    Rose lacht: Sexy wäre mein zweites Wort.

    Pete: Schon besser.

    Rose: Und mein drittes Wort? (Sie schaut ihn von der Seite an.) Mein drittes Wort ist loyal.

    Pete: Das ist ja langweilig.

    Rose: Langweilig? Nein, ganz und gar nicht. Es bedeutet, dass ich mir in meiner Seele sicher bin, dass du mir niemals wehtun wirst, dass ich immer deine höchste Priorität bin und dass du für die, die du liebst, alles tun würdest. (Pete zieht ihre Hand an die Lippen und küsst sie sanft.)

    [Doris sieht uns an und stellt die Frage an Pete, welcher wirklich gerade zum Anbeißen aussieht]

    Doris: PETE, da drängt sich mir die Frage auf, wann du Rose das erste Mal als Persönlichkeit wahrgenommen hast und nicht nur als Schwester von deinem Kumpel? Hat sich die Anziehung schleichend entwickelt oder war sie plötzlich da?

    Pete: Ich weiß das gar nicht so richtig. Sie war jahrelang einfach der Kürbis. Sie war zwar da, aber irgendwie unsichtbar. Ihre Brüder … (Ein Anflug von Wut zeigt sich auf seinem Gesicht.) … haben sie nicht besonders gut behandelt. Und ich … (Er nickt ein wenig beschämt.) … ich auch nicht. Nicht, dass ich Dinge gesagt hätte, die sie verletzt haben, aber ich habe sie nie beachtet. Wie ein Großteil ihrer Familie auch nicht. Und ich denke, dass ist noch verletzender, wenn man einfach nicht als Mensch wahrgenommen wird. Und dann … Dann habe ich sie spielen hören. Irgendwas hat mein Herz berührt. Ihr Können war so wahnsinnig enorm und das Lied, was sie ausgewählt hat, hat mir selbst so viel bedeutet. (Er streicht sich erneut über den Kopf.) Naja, und dann habe ich angefangen, sie zu sehen. Nicht ihr wunderschönes Äußeres, sondern ihr Inneres. Ihr Herz. (Er blickt seine Frau an, deren Augen feucht glänzen.)

    Doris: Rose, wenn man das so aus dem Mund von Pete hört möchte ich gerne wissen, in welcher Rolle du dich in der Familienstruktur gesehen hast und in welcher Position du dich heute siehst? Interessant wäre für uns sicher auch, was sich für dich durch die Ereignisse verändert hat.

    Rose: Ich habe mich nicht zugehörig gefühlt. Meine Familie war so laut und so selbstbewusst und alle strotzten nur so davon, ihre eigene Meinung möglichst durchzuboxen. Ich war schüchtern und ruhig und habe mich in dieser unglaublich lauten Familie nicht wohl gefühlt. Mom hat es verstanden, hat gesehen, dass ich eben anders bin. Dass ich andere Dinge brauche, um glücklich zu sein. Aber alle anderen konnten mit meinem Anderssein nicht umgehen, weswegen sie mich terrorisiert haben, wann immer es ging. Und Dad hat mich einfach kaum beachtet. Und heute? Ich weiß es nicht. Es ist so unglaublich viel passiert. Ich denke, ich bin noch dabei, meine neue Rolle zu definieren. Ich habe immer so viel gegeben, habe die Bedürfnisse der anderen über meine eigenen gestellt, habe gedacht, je mehr ich gebe, desto mehr werde ich angenommen. Aber das … nun ja … das hat sich als Irrtum herausgestellt. Stattdessen habe ich allen erlaubt, einfach über mich hinweg zu trampeln.

    Pete: Baby …

    Rose schüttelt den Kopf: Nein, schon gut. Ich denke, dass ist eine der Lektionen, die ich lernen musste. Man kann nicht immer nur an andere denken. Wenn man sich selber nicht für wichtig hält, tut es auch kein anderer. Aber ich bin wichtig.

    Pete: Für mich bist du perfekt.

    Rose: Ich weiß, aber es nützt nichts, wenn du das weißt. (Sie legt ihre freie Hand auf ihre Brust.) Ich muss es auch wissen, hier drin. Und das dauert. Es dauert, alte Verhaltensweisen abzulegen, neue zu erlernen. Nach einem Leben, in dem ich mich selbst immer für meine Familie zurückgenommen habe, ist es schwer, mich zu ändern.

    Svenja: Pete, was macht Rose für dich zu einem besonderen Menschen?

    Pete: All das, was sie gerade gesagt hat. Sie hat so ein großes Herz, so viel zu geben, sie ist so ein unglaublich bewundernswerter Mensch. Und das sie es selbst nicht sieht, macht sie noch liebenswerter. Aber in ihr lodert auch so ein Feuer. Ein Feuer, dass sie nicht vielen zeigt, dass nur die kennen, denen sie voll und ganz vertraut. (Er streichelt über ihre Hand.) Ich bin verdammt froh, dass ich einer von diesen bin.

    [Doris sieht nun wieder auf und stellt die nächste Frage.]

    Doris: Gab es für euch eine Konstante, welche euch durch schwere Zeiten geleitet hat?

    Pete: Ich denke, die Tatsache, dass wir uns schon so lange geliebt, uns so lange vertraut haben. Ich mache da keinen Hehl draus. Sie hat mich durch die Hölle geschickt. Aber sie hat es nicht aus böser Absicht getan. Nein, in ihrer verdrehten Art hat sie es getan, um mich glücklich zu machen. Dabei hat sie nur vergessen, dass sie das einzige ist, was mich glücklich macht.

    Rose: Es tut mir leid.

    Pete: Gut so.

    Rose: Hey, ich habe auch gelitten! Ich musste das Beste aufgeben, was mir je passiert ist, weil ich nicht wollte, dass du leidest.

    Pete grinst: Ich bin also der Beste? (Rose stupst ihm gegen die Schulter.)

    Rose: Ich denke, für mich gab es in dieser Zeit keine Konstante, keine Hoffnung. Weil ich ja voll und ganz überzeugt war, dass es zu Ende ist, dass wir nicht nur schlechte Zeiten erleben, sondern es einfach zu Ende ist.

    Pete: Gott sei Dank war es nicht so.

    Rose lächelt: Ja, Gott sei Dank.

    [Begeistert hört Claudia zu und will nun doch noch eine sich ihr aufdrängende Frage stellen, sie bekommt stillschweigend das Ok von Svenja und Doris]

    Claudia: Wenn man so von euren bisherigen Leben hört, würde ich noch gerne erfahren, ob es etwas in eurem Leben gibt, was ihr unbedingt würdet ändern wollen?

    Pete: Ich würde gerne die Zeit zurückdrehen, um das letzte Jahr nicht erleben zu müssen.

    Rose: Wir haben es jetzt alle verstanden. Du bist der Gute, ich bin die Böse. (Pete drückt ihre Finger.)

    Pete: Nein, so ist es ganz sicher nicht. Ich muss auch Dinge falsch gemacht haben, sonst hättest du ja Vertrauen in mich gehabt.

    Rose: Es war nie mangelndes Vertrauen. Es war …

    Pete: Scham.

    Rose: Ja, Scham. Weil ich dir das eine nicht geben konnte, was du dir gewünscht hast.

    Pete: Du hast mir alles gegeben, was ich mir je gewünscht habe. Du hast mir dich selbst gegeben. (Rose lehnt ihren Kopf gegen seine Schulter, und er küsst sie sanft aufs Haar.)

    Rose: Was ich ändern würde, wäre, dass wir viel früher miteinander geredet hätten, dass wir einander gesagt hätten, dass wir beide dieses Leben so nicht wollten, dass wir schon viel früher hätten anfangen können, unser Leben so zu führen, wie es bestimmt ist.

    Pete: Das wünsche ich mir auch.

    Claudia, Doris und Svenja: Bevor wir uns aber von euch verabschieden, möchten wir noch gerne von euch folgendes wissen. Was sind eure Wünsche oder Ziele für die Zukunft?

    Pete: Wir wollen reisen, wollen Musik machen, wollen alles das, nachholen, was wir in den letzten Jahren verpasst haben. Wir wollen das Leben in vollen Zügen genießen.

    Rose: Ja, genau. Endlich einmal nur das tun, was wir wollen, ohne Verpflichtungen, ohne auf andere Rücksicht zu nehmen. Nur auf uns beide zu hören. Endlich mal richtig viel Zeit miteinander zu verbringen. Sollte das nicht grundsätzlich das Ziel sein? Mit denjenigen, die man liebt, so viel Zeit wie möglich verbringen.

    Claudia, Doris und Svenja: Herzlichen Dank für dieses Interview.

    Pete: Ich habe zu danken. Soll ich euch noch einen Witz erzählen?

    Rose: Das will keiner hören.

    Pete: Aber …

    Rose: Nein, komm jetzt. Wir müssen los. Der Rest unseres Lebens wartet.

    [Wir drei sehen Pete und Rose nach und freuen uns gemeinsam über das sehr gut gelungene Interview.]

     

     

    Meine Mitbloggerinnen haben das Interview auch auf ihren Blogs!
    Doris: https://thora01.wordpress.com/2017/05/22/protagonisten-interview-zu-pete-sturmwolken/
    Svenja: http://buechertraum.com/protagonisteninterview-pete-sturmwolken-von-annie-stone/

    DiaBooks78: http://diabooks78.blogspot.de/2017/05/protagonisteninterview-pete-sturmwolken.html

    Protagonisteninterview Miami Millionaires Club – Ava Innings

    Heute ist der erste Tag der Romancewoche und wir starten mit einem Protagonisteninterview zum Buch Miami Millionaires Club

    Protagonisteninterview
    Miami Millionaires Club von Ava Innings

    Heute haben wir Finn Reagan und Noah zu Besuch und werden sie mal für euch ausquetschen.

    Reagan, Finn und Noah, mögt ihr euch bitte kurz vorstellen?

    Finn deutet auf Reagan: „Ladies first!“

    Noah lacht und unkt: „Reagan ist doch keine Lady.“

    Empört verzieht Reagan ihr Gesicht zu einer Grimasse und stößt Noah ihren Ellbogen in die Rippen, woraufhin er triumphierend an uns gewandt sagt: „Seht ihr!“

    Reagan: „Jetzt sage ich nichts Gutes mehr über dich in diesem Interview.“

    Noah: „Du sollst ja auch nichts über mich sagen, sondern über dich.“

    Erneut verzieht Reagan ihr Gesicht zu einer Grimasse, schüttelt dann den Kopf und sagt: „Nee, ich sage lieber was über Finn. Finn ist toll.“

    Finn grinst breit: „Danke, Sweety.“

    Reagan: „Er ist verantwortungsbewusst, bodenständig, er ist mein Anker und verhindert, dass ich abhebe. Dabei geht es weniger darum, dass der Erfolg mir zu Kopfe steigt, als um all die verrückten Ideen, die da drin zu eskalieren drohen, sobald ich nicht auf der Bühne stehe.“

    Noah: „Ja, Reagan ist echt krass. Sie ist ein ziemlicher Workaholic und arbeitet ständig an neuen Texten, neuen Melodien und anderen Projekten.“

    Finn: „Das liegt aber auch daran, weil sie nicht ‚Nein!‘ sagen kann.“

    Reagan: „Das kann ich sehr wohl. Aber das klingt alles so gut und ich will das am liebsten alles machen.“

    Noah: „Tja, aber auch dein Tag hat nur vierundzwanzig stunden, Sugar.“

    Reagan: „Noah ist die Spaßbremse. Er macht mir immer alles mies. Ich habe keine Ahnung, warum ich überhaupt mit ihm zusammen bin.“ Noah feixt und Reagan schiebt schnell hinterher: „Nein! Nein, das sagst du jetzt nicht.“

    Noah: „Weil ich unglaublich ehrlich und radikal bin. Ich bin ein Rebell und Reagan hat ein Händchen für böse Jungs, die …“

    Reagan unterbricht ihn hastig: „Du bist Anwalt! Das ist ein schießlangweiliger Job.“

    Noah wirkt keine Sekunde beleidigt: „Dieser Job wird niemals langweilig. Er ist eine fortwährende Herausforderung, weil kein Fall gleich ist. Es ist immer neu, spannend und aufregend.“

    Reagan: „Du gewinnst bloß einfach gerne.“

    Noah: „Das auch!“

    Finn lacht über das Geplänkel der beiden. „Ist das immer so?“, fragen wir ihn. „Oft! Sie sind wie Hund und Katze. Ich glaube, die größte Herausforderung für Noah ist Reagans unbändiger Wille. Ich liebe ihre Kämpfernatur aber auch.“

    Reagan: „Danke, Liebling, du bist der Beste.“

    Noah: „Aber nicht im Bett!“

    Reagan verdreht die Augen und murmelt: „Ich wusste es! Ich wusste es!“ Sie wirft Noah einen stinkigen Blick zu und sagt: „Das behauptest du. Ich werde immer das Gegenteil sagen.“

    Bevor es schlimmer wird, und wir mehr Details erfahren, die wir vielleicht gar nicht wissen wollen, stellen wir lieber unsere nächste Frage: „Finn und Noah, wie habt ihr euch kennengelernt? Was war der erste Eindruck vom jeweils anderen?“

    Finn schaut Noah an. Noah zuckt mit den Schultern und erwidert: „Als ich Finn kennengelernt habe, da war ich stockbetrunken. Mir ging es damals, wir waren im zweiten Studienjahr, nicht sonderlich gut. Ich wollte mit einem Taxi nach Hause fahren, aber niemand wollte mich mitnehmen. Finn hat mich schließlich genötigt, mit ihm zu fahren.“

    Finn: „Hey, ich habe es nur gut gemeint.“

    Noah: „Ich wette, er hat es mehr als einmal bereut.“

    Finn: „Ich habe es jedenfalls extrem bereut, als du plötzlich durchgedreht bist und dachtest, dass ich dich entführen will.“

    Noah: „Ich war eingeschlafen.“

    Finn: „Und paranoid wegen dem Zeug, das du genommen hattest. Ich war kurz davor, ihn ins Krankenhaus zu fahren, habe ihn dann aber mit zu mir genommen.“

    Noah: „War eine beschissene Nacht.“

    Finn: „Aber der Anfang einer wunderbaren Freundschaft und ich habe es nie bereut.“

    Noah lacht und sagt: „Du lügst.“

    Finn zuckt mit den Achseln. „Gut, vielleicht heb ich es mal eine halbe Stunde lang bereut, aber was spielt das jetzt noch für eine Rolle?“

    Noah: „Also, da habt ihr eure Antwort. Er hat mich für eine Alkoholleiche gehalten und ich ihn für einen Entführer.“

    Finn korrigiert ihn feixend: „Du hast mich für einen Entführer gehalten und du warst eine Alkoholleiche.“

    Wir sind ja alle gleichberechtigt hier. Wie haben die Herren auf dich gewirkt, liebe Reagan?

    Reagan errötet. „Sie haben mich beide umgehauen. Finn war so kultiviert, rücksichtsvoll und charmant. Er war mein Retter in der Not, als meine Cousins mich nach einem Gig auf dem Parkplatz des Clubs, in dem wir aufgetreten waren, zurückgelassen haben.“ Sie schmunzelt bei der Erinnerung. „Und Noah … keine Ahnung, aber zwischen uns war sofort eine sehr starke Anziehungskraft.“

    Noah: „Du wolltest in mein Höschen.“

    Reagan schüttelt lachend den Kopf: „Du verbringst zu viel Zeit mit Hunter. Du benimmst dich unmöglich, weißt du das?“

    Noah: „Nein, ich sage nur die Wahrheit.“

    Reagan verdreht die Augen: „Da, ihr habt es gehört! Noah hat die Wahrheit und nichts als die Wahrheit gesagt, so wahr ihm Gott helfe. Der Kronzeuge ist aus dem Zeugenstand entlassen.“

    An die Männer in der Runde, was ist euch bei einer Frau wichtig?

    Noah: „Humor. Und ist sie nicht unglaublich witzig?“ Reagan errötet erneut. „Außerdem muss sie gut im Bett sein.“

    Reagan: „Ich habe offensichtlich eine masochistische Ader, denn ich stehe darauf, in Verlegenheit gebracht zu werden. Willst du es ihm gleichtun, Finn?“

    Finn: „Nein, das hatte ich nicht vor. An Frauen im Allgemeinen ist mir im Übrigen gar nichts wichtig, aber an Reagan ist mir alles wichtig. Sie ist einfach perfekt.“

    Reagan beugt sich zu ihm und küsst ihn: „Oh, du bist so süß, Liebling.“

    Noah flüstert etwas, das verdächtig nach ‚Pussy‘ klingt. Dann räuspert er sich: „Wenn Finn hier so rumschreit, dann muss ich wohl auch ein paar nette Dinge über Reagan sagen.“

    Reagan: „Nee, musst du nicht. Ich verzichte dankend.“

    Noah: „Finn hat recht. Sie ist eine echte Herausforderung. Reagan ist rotzfrech. Sie hat ihren eigenen Kopf, lässt sich nichts sagen, ist stark, unabhängig und selbstbewusst. In der Regel weiß sie, was sie will …“

    Reagan zieht eine Augenbraue hoch: „In der Regel?“

    Noah: „Na ja, was uns betrifft, warst du dir damals nicht so sicher.“ Reagan seufzt leise und greift nach seiner Hand. „Schwamm drüber, inzwischen ist ja alles gut und du bist deinem inneren Kompass gefolgt, auch wenn es nicht immer einfach war. Ich respektiere dich mehr als irgendeinen anderen Menschen in meinem Leben, weil du kraftvoll und mutig für das eingetreten bist, was dir wichtig ist und es noch Tag für Tag tust.“

    Wie geht ihr mit Liebeskummer um?

    Finn: „Zum Glück haben wir keinen Liebeskummer. Aber früher habe ich mich in die Arbeit gestürzt.“

    Noah: „Ich bin der Typ, der seine Sorgen in Alkohol ertränkt und sich durch die Gegend vögelt.“

    Reagan: „Ich schreibe Herzschmerzlieder.“

    Liebe Reagan, deine Songtexte haben so viel Tiefgang. Magst du unseren Lesern einen Song vorstellen?

    Reagan lacht: „Guter Übergang. Respekt! Ja, also ich schreibe aus dem Herzen heraus. Mein Herz weiß so viel besser über das Leben, meine Wünsche und Träume Bescheid als mein Verstand. Der sagt mir oft, dass Dinge unmöglich sind und scheut das Risiko, selbst wenn mein Herz nach Höherem strebt und auch, wenn ich ja bereits große Risiken eingegangen bin.“ Sie blickt Finn und Noah an. „Leute behaupten, dass ich es mir einfach machen würde, aber nichts an ‚uns‘ ist einfach. Jeden Tag höre ich gemeine Sachen. Das war nicht der einfache Weg. Wir waren der schwere Weg, beziehungsweise sind es noch und zwar Tag für Tag. Von steinigen Wegen handelt auch mein aktueller Song.“

    Du sagst, ich soll dir verzeihen,

    ich soll noch einmal stark sein,

    du sagst, es war ein Ausrutscher

    und es kommt nie wieder vor.

    Du siehst nicht, was du getan hast

    wie viel du zerstört hast.

    Ich kann nicht mehr,

    ich will nicht mehr.

    Du flehst mich an,

    du sagst, du änderst dich,

    du sagst, es tut dir leid,

    doch ich kann dir nicht glauben.

    Da waren zu viele Lügen,

    zu viel Kummer und Schmerz.

    Das Vertrauen ist weg

    und es hat die Liebe mitgenommen.

    Du sagst, ich gebe alles auf,

    doch ich gebe nichts auf,

    ich gebe mich nicht auf,

    ich lasse los

    und geh den steinigen Weg fort von dir.

    Könnt ihr euch vorstellen, ohne den ganzen Luxus zu leben mit einem Durchschnittseinkommen?

    Finn: „Schwierig. Ich bin im Luxus aufgewachsen und meine Leidenschaft, das Segeln, ist kein günstiges Hobby, aber es ließe sich sicherlich auch mit einem anderen Einkommen ausüben und finanzieren.“

    Reagan: „Ja, auf jeden Fall. Mehr Dosensuppe an Bord und irgendwelche Buchten statt Yachthäfen an der Côte d’Azur.“

    Noah: „Mit dem Durchschnittseinkommen als Anwalt ließe sich gut über die Runden kommen, aber das meintet ihr nicht, richtig?“

    Reagan lacht: „Der Anwalt! Wie immer auf der Suche nach einem Schlupfloch.“

    Noah: „Ja, ich schätze, ich könnte damit leben.“

    Finn: „Du? Du würdest verhungern.“

    Reagan nickt zustimmend: „Noah gibt wahnsinnig viel Geld für Essen aus.“

    Noah: „Immerhin nicht für Koks und Nutten, also …“

    Reagan: „Ich denke, von uns dreien bin ich die Einzige, die mit einem Durchschnittseinkommen leben könnte. Früher hatte ich viel weniger. Ich weiß, wo man sparen kann und mein Leben war auch ohne Geld gut. Also mir reicht ein guter Surfspot, eine Hütte und meine Gitarre.“

    Noah und Finn unisono: „Hey!“

    Reagan: „Und ihr! Natürlich und ihr!“

    Wenn ihr einen Wunsch frei hättet, wie würde der lauten?

    Reagan: „Ich halte mich da an meine gute Freundin Willow und nehme den Weltfrieden.“

    Noah: „Sie macht mich arbeitslos! Was, wenn sich alle lieb haben und niemand mehr einen anderen verklagt, dann … So, ich wünsche mir eine selbstlose Freundin.“ Er zwinkert Reagan zu.

    Finn: „Ich schließe mich unserer selbstlosen Freundin an.“

    Wir haben jetzt einiges von euch erfahren. Brennt euch noch etwas auf dem Herzen, das ihr unseren Lesern mitteilen wollt?

    Reagan: „Wir würden uns total freuen, wenn du unsere Geschichte lesen würdest.“

    Noah: „Wir haben aber total gespoilert.“

    Finn: „Hey, das ist wie in einem Liebesroman, da gibt es auch immer ein Happy End.“

    Reagan: „Auch wieder wahr. Also, dann übernehme ich das Schlusswort und sage: Unsere Botschaft an euch: ‚Never stop dreaming!‘“

    Wir danken euch, dass ihr euch die Zeit genommen habt.

    Themenwoche zum Buch von „Liza“ von Caro Line.

    Willkommen zum letzten Tag der Themenwoche von „Liza“ von Caro Line. Das Buch erschien am 24. März 2017 im Booklounge Verlag. Wie an den anderen Tagen zuvor gibt es auch heute wieder ein Gewinnspiel.

    Wir haben in den letzten 7 Tagen sehr viel über das Buch, die Autorin und die Protagonisten erfahren, heute schauen wir uns ein Thema an, dass nicht ganz so leicht zu bearbeiten ist. Unser Thema ist Trauer und Tod.

    Jeder wird irgendwann mit diesem Thema konfrontiert und muss sich damit auseinander setzen und da gibt es auch kein allgemeine Definition, wie ein Mensch damit umgeht, den jeder Mensch ist anders.

    Schauen wir als erstes das Thema Tod an.

    Definition des Begriffes Tod?

    Der Tod ist der endgültige Verlust der für ein Lebewesen wichtigen und wesentlichen Lebensfunktionen.

    Unterscheiden wir den Tod?

    Ja wir unterscheiden zwischen dem natürlichen Tod und dem unnatürlichen Tod.

    Was bezeichnet man als natürlichen Tod?

    Als natürlichen Tod wird jeder Tod bezeichnet, der nicht durch äußeren Einfluss eingetretten ist. Ein natürlicher Tod sind zum Beispiel Krankheiten, Alter oder einfach das Versagen von Körperfunktionen.

    Was bezeichnen wir als unnatürlichen Tod?

    Als unnatürlicher Tod wird jeder Tod bezeichnet, der durch äußere Einflüsse hervorgerufen wird, z.b. durch Verletzungen, Unfälle, Vergiftungen oder Suizid.

    Was nach dem Tod passiert weiß keiner, unser Körper wird beerdigt und was mit unserer Seele passiert, ist leider nicht nachzuweisen. Viele Menschen glauben an ein Leben nach dem Tod, und ich selber finde diese Vorstellung sehr schön und finde das diese Vorstellung einem etwas beruhigt und einem die Angst nimmt.

    Wer mit dem Tod konfrontiert wird, muss sich auch mit der Trauer auseinander setzen.Leider ist so das Leben!

    Was bezeichnet man als Trauer?

    Trauer bezeichnet

    • einen emotionalen Zustand. Es ist ein Gefühl der Niedergeschlagenheit, eines Mangels an Lebensfreude (kurzzeitig oder länger andauernd) oder eines seelischen Rückzugs, einer starken Kränkung;
    • einen Prozess bei der Bewältigung von Trennung, Krankheit, des Sterbens und insbesondere nach dem Tod eines geliebten Menschen oder auch bei einem sonstigen schweren Verlust;
    • eine besondere Art der Kleidung, welche als Ausdruck des Schmerzes über den Verlust einer nahestehenden Person getragen wird („Trauer tragen“). Heutzutage ist es in Mitteleuropa nur noch zur Beerdigung selbst üblich. Vormals bestanden detaillierte Regelungen über die Zeitdauer des Tragens von Volltrauer und Halbtrauer, die je nach Verwandtschaftsgrad zum Verstorbenen variierten. So trug die Witwe ein Jahr lang Schwarz;
    • einen offiziellen Zustand, der von der Regierung bei Unglücksfällen oder nach dem Tod einer hochrangigen Person verordnet werden kann; siehe dazu Staatstrauer.

    Im weiteren Sinn unterscheidet man auch folgende Arten der Trauer: übertriebene, chronische, maskierte und verspätete Trauer

    Wie verläuft die Trauer?

    Jeder Mensch geht anders mit der Trauer um, aber sie verläuft immer in mehreren Phasen, die sich aber bei jedem Mensch unterscheiden können.

    1. Die meisten Betroffenen erleiden zeitweise eine Akute Belastungsreaktion („Schock“); sie können nicht wahrhaben, dass ein Mensch oder ein Tier gestorben ist oder dass ein schwerer Verlust zu erwarten ist.
    2. Sie erleben eine depressive Phase. Sinnleere, Zukunftsangst und/oder Hadern mit dem Schicksal dominieren die Gedanken. Häufig treten auch Desorientierung, Vergesslichkeit und/oder körperliche Reaktionen auf (wie Konzentrationsverlust, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Gewichtsverlust). Die Aufmerksamkeit im Kontakt mit anderen und für alltägliche Aufgaben fällt schwer. Trauernde haben Verlassenheits- und Schuldgefühle sowie andere Symptome von Unwohlsein und Ermüdung.
    3. In einer weiteren Phase „heilen Wunden“. Der Gedanke an die verstorbene oder verlorene Person (auch an Tiere, Haus, Heimat, Arbeit) lässt weniger verzweifeln. Es gelingt den Trauernden, sich wieder besser zu konzentrieren, das Hier und Jetzt adäquat wahrzunehmen und den Blick auf die Zukunft zu richten. Im Idealfall erreicht der Trauernde wieder ein seelisches Gleichgewicht und kann Glück und andere positive Emotionen empfinden.

    Wie genau die Trauer bei einem Menschen verläuft, kann man nie genau vorhersagen. Es gibt Menschen die super mit der Trauer umgehen, denen man gar nicht ansieht das sie trauern. Andere trauern ersichtlich und wollen jeden an ihrer Trauer teilhaben lassen. Wieder andere „fressen“ die Trauer in sich hinein und machen es mit sich selber aus.

    Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen und ihr konntet euch in den letzten Tag einen guten Eindruck über das Buch bilden.


    Gewinnspiel

    Heute gibt es bei uns den Hauptgewinn.

    Was müsst ihr dafür tun?

    Ihr müsst auf allen Blogs nach den hervorgehobenen, versteckten oder besonderen Wörtern suchen und uns den Lösungssatz per Kontaktformular an uns senden.

    Kontaktformular


    Der Gewinn

    10 EUR Amazon-Gutschein, Taschenbuch von LIZA inkl. Lesezeichen & Postkarte und weiter Überraschungen


    Teilnahmebedingungen:

    Für das oben genannte Gewinnspiel sind Personen Teilnahmeberechtigt, die über das Kontaktformular den richtigen Lösungssatz geschickt haben , über 18 Jahren und Wohnsitz in Deutschland. Mehrere Kommentare, der gleichen Person erhöhen nicht die Gewinnchancen. Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 20.5.2017 um 23:59 Uhr. Unter allen Einsendungen wird der Gewinner nach dem Zufallsprinzip ermittelt. Das Gewinnspiel steht in Zusammenarbeit mit dem Booklounge-Verlag. Durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel akzeptiert jeder Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ohne Einschränkungen.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


    Unsere Themenwoche

    1 Tag Buchvorstellung bei Katha

    2 Tag Autoreninterview bei Sandra

    3 Tag Vorstellung Liza bei Sarah

    4 Tag Vorstellung Theo bei Mella

    5 Tag Gewalt bei Jenny

    6 Tag Krebs bei Diana

    7 Tag Tod und Trauer bei uns

    Monatsaktion – Das Ende

     

    Hallo ihr lieben

     

    heute geht der Kampf um die Krone und damit auch die Bloggeraktion von Random House zu #DerSchwarzeThron von Kendare Blake zu Ende.

    Wir als Clan der Naturbegabten haben uns gemeinsam dazu entschieden, die letzten Tage auf Beiträge zur Aktion zu verzichten. Einige Leser fühlten sich von den vielen Posts gestört und hatten gar keine Lust mehr auf das Buch. Aber das ist nicht in unserem Sinn. Wir wollen euch Lust auf die Geschichte machen!

    Am 9. Mai erscheint das Buch nun offiziell. Wir sind gespannt, was ihr dazu sagen werdet.

    Hier gibt es abschließend ein paar Bilder aus der Aktion.

    Wir bedanke uns beim Verlag für die Aktion, aber vor Allem möchte wir uns bei unseren Mitstreitern bedanken: Eric Twoheads, Büchersüchtiges Herz³, Sind wir nicht alle ein bisschen Rawr?, Süchtig nach Büchern, Book-addicted, Jade and her Books, Sophias Bookplanet, About Books, Sarah hats getestet, Vanessa Netti Sommer, Schreibtrieb, Sally Skellington, TVSC’s kleine Welt, Nobody Knows, WonderlandBooks, Tausend Bücher, Büchertraum, My Charming Books, Zauberhafte Bücherwelt

    Diese Diashow benötigt JavaScript.

    SUB Abbau Mai 2017

     

    So kommen wir nun zum ersten Beitrag zu unserer neuen Aktion SUB Abbau

     

    Heute entscheiden wir welches Buch jeweils der andere im Monat Mai lesen muss

    Als erstes habe ich Annas Auswahl bekommen

     

    Ich habe mich dazu entschlossen, dass Anna Gone Girl lesen muss. Wenn ihr also am Ende des Monats etwas über dieses Buch erfahren wollt schaut auf http://buchzumfilm.blogspot.de/

    vorbei.

     

    Ich habe mich für folgende 5 Bücher entschieden:

    Anna hat mir das Buch Endgame ausgesucht, was ich in diesem Monat lesen werden und euch eine Rezension dazu veröffentlichen werde.


    Wenn ihr das Buch „Endgame“ mit mir zusammen lesen möchtet, dann schreibt es mir in die Kommentare.

    ANKÜNDIGUNG Veranstaltung #Romancewoche 2017

    Am 22. Mai startet auf Facebook die Romancewoche. Eine Woche lang steht alles im Zeichen von Liebesromanen, Schnulzen und Chicklit. Organisiert wird die Woche von der Mainwunder Agentur.

    Viele tolle Aktionen warten auf euch und es nehmen ganz tolle Autorinnen daran teil:

    • Poppy J. Anderson mit Verrückt nach einem Tollpatsch
    • Jo Berger mit Himmelreich mit Herzklopfen
    • Rose Bloom mit Zwei Wochen im Sommer
    • Virginia Fox mit Rocky Mountain Gold – Zelda + Cruz
    • Martina Gercke mit Liebe auf den ersten Blitz
    • Jutie Getzler mit 10 Tage in Vancouver- Lara & Tim
    • Josie Kju mit Herz vibrieren
    • Kim Leopold mit How to be Happy 1 – Lilien Nächte
    • Kristina Moninger mit Nur eine Ewigkeit mit dir
    • Emma S. Rose mit Couture wenn Liebe stärker ist
    • Annie Stone mit Wild Boys Pete Sturmwolken
    • Violet Truelove/ Ava Innings mit Miami Millionares Club Noah
    • Aurelia Velten mit Gekittete Herzen – Boston Berserks Buch 7
    • Emma Wagner mit Du für immer
    • Mela Wagner mit Restart – Heute wie damals

    Also sicher dir noch schnell ein kostenloses Leser-Ticket auf der Hompage http://romancewoche.de.

    Wir sind auch aktiv dabei und werden euch hier die Beiträge Abends auf unseren Blog verlinken, damit auch Leser die kein Facebook oder gar kein Ticket mehr bekommen haben, die Beiträge lesen können.

    Unser Seite zur Romancewoche2017

    Monatsaktion – Kräutersüppchen

    Arsinoe ist eine der drei Prinzessinnen aus dem Fantasyroman „Der schwarze Thron„. Gemeinsam mit ihren Schwestern Mirabella und Katharine kämpft sie um den Thron ihrer Mutter. Nur eine von ihnen – diejenige mit der stärksten Begabung – kann als Siegerin aus dem Wettbewerb hervor gehen. Die anderen beiden müssen getötet werden.

    Arsinoe gehört dem Clan der Naturbegabten an. Die Naturbegabten können Pflanzen zum Leben erwecken, sorgen dafür, dass die Bewohner des Dorfes ausreichend Ernte einbringen können und werden von einem Familiaris – einem Seelentier – begleitet.

    Heute morgen bin ich mal ein bisschen durch den Kräutergarten von Arsinoes Pflegemutter Madrigal gestreift und habe dort ein paar Kräuter zusammengesammelt.

    Bärlauch hat gerade Saison, ist an schattigen, feuchten Plätzen zu finden und schmeckt nach Knoblauch. Aber aufgepasst! Nicht mit dem giftigen Maiglöckchen verwandeln, denn das vertragen nur die Mitglieder aus dem Clan der Giftmischer. Am besten reibst du an den Blättern der Pflanze. Wenn sie nach Knoblauch riecht, dann hast du den Bärlauch entdeckt.

    Dazu ein bisschen Borretsch und Petersilie, die problemlos in jedem Kräuterbeet gedeihen können. Borretsch hat einen hohen Vitamin C und Kalium Gehalt und Petersilie hat nicht nur einen hohen Vitalstoffgehalt, sondern unterstützt Leber und Niere bei der Entgiftung des Körpers.

    Mit ein paar Zutaten aus dem Kühlschrank gekocht, ergeben diese leckeren Kräuter ein schmackhaftes Süppchen.

    Monatsaktion – unsere Arsinoe auf einem Spaziergang durch die Natur

     

    Die liebe Yvonne von Yvonnes-Bücherecke  war mit der Königin Arsinoe spazieren und hat dabei ein paar sehr schöne Bilder der Königin gemacht, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

     

    Diese Diashow benötigt JavaScript.

    Monatsaktion – Ein Rätsel für euch

    Wir haben uns für euch die Mühe gemacht und ein tolles Rätsel für euch erstellt. Viel Spaß beim Rätseln


    1. Wie heißt die Naturgebundene Schwester?

    2. Wie heißt die Insel auf der sie Leben?

    3. Wie viele Schwestern kämpfen um den Thron

    4. Wie heißt das Fest, was so wichtig ist?

    5. Wie alt sind die Königinnen am Anfang des Buches?

    6. Zu welchen Clan gehört Kathrine?

    7. Wie nennt man die Begleiter der Naturbegabten?

    8. Indridskamm ist die Heimatstadt von?

    9. In welcher Stadt lebt Arsinoe?

    10. Beste Freundin von Arsinoe

    11. Jules tierischer Begleiter ist ein….

    12. Wie heißt die Autorin mit Nachnamen?

    13. In welchen Monat erscheint das Buch?

    14. Welcher Verlag verlegt das Buch

    15. Um was kämpfen die Schwestern?


    Um es online auszufüllen klickt bitte hier


    Die Downloads stellen wir euch zur Verfügung, damit ihr es leichter habt das Rätsel zu lösen und euch auch die Lösung anzuschauen

    Hier Klicken für den Download des Rätsels

    Hier Klicken für den Download der Lösung

    Monatsaktion – Welches Familar würde euch begleiten

    Heute könnt ihr bei uns testen welches Familar euch auf euren Weg begleiten würde und was dieses Tier mit sich bringt.

    Beantwortet die Fragen und zählt die Punkte zusammen, am Ende seht ihr dann welches der 4 Tiere zu euch passen würden.

    Frage 1:

    Welche Gabe würdet ihr wählen, wenn ihr euch eine aussuchen könntet?

    a) flink sein(1 Punkt)

    b) lautlos fortbewegen (2 Punkte)

    c) perfekte Schönheit (3 Punkte)

    d) anmutig sein (4 Punkte)

    Frage 2:

    Welche Tageszeit findest du am besten?

    a) Nacht (5 Punkte)

    b) Tag (10 Punkte)

    Frage 3:

    Wo würdet ihr lieber Wohnen?

    a) Im Wald (4 Punkte)

    b) auf dem Wasser (3 Punkte)

    c) im Dschungel (1 Punkt)

    d) auf dem Baum (2 Punkte)

    Frage 4:

    Welcher Charakterzug passt zuu dir?

    a) ängstlich (4 Punkte)

    b) treu (3 Punkte)

    c) geheimnissvoll (2 Punkte)

    d) Einzelgänger (1 Punkt)

    Frage 5:

    Welches äußerliche Merkmal passt zu dir?

    a) große Augen (2 Punkte)

    b) schön (3 Punkte)

    c) athletisch (1 Punkt)

    d) zart (4 Punkte)

    Frage 6:

    Welchen Film findest du besser?

    a) Bambi (4 Punkte)

    b) Das hässliche Entlein (3 Punkte)

    c) Das Dschungelbuch (1 Punkt)

    d) Harry Potter ( 2 Punkte)

    Frage 7:

    Welches Buch würdest du am liebsten lesen?

    a) Der Goldene Schwan (3 Punkte)

    b) Die Wächter (2 Punkte)

    c) Life of Pi (1 Punkt)

    d) Liliane Susewind – Ein kleines Reh allein im Schnee (4 Punkte)

    Frage 8:

    Welche Farbe würdet ihr wählen?

    a) braun (4 Punkte)

    b) weiß (3 Punkte)

    c) orange (1 Punkte)

    d) grau ( 2 Punkte)

    Frage 9:

    Wenn du entscheiden könntest welche Tierkategorie würdest du angehören?

    a) Vogel (2 Punkte)

    b) Wild (4 Punkte)

    c) Raubtier (1 Punkt)

    d) Wasservogel (3 Punkte)

    Frage 10:

    Wenn du ein Tier wärst, was würdest du essen?

    a) Pflanzen (4 Punkte)

    b) Reh ( 1 Punkte)

    c) Mäuse ( 2 Punkte)

    d) Fische ( 3 Punkte)

    Auswertung:

    10 – 19 Punkte : Dein Tier wäre ein Tiger

    Tiger sind nicht nur äußerst kräftig, sie können auch zwei Meter hoch und weiter als acht Meter springen. 
Außerdem sind sie hervorragende Schwimmer und lieben das kühle Nass, im Gegensatz zu anderen Katzenarten. Wie alle Raubkatzen hat auch der Tiger besonders gut ausgebildete Sinnesorgane. Sein Gehör- und Geruchssinn ist optimal für die Jagd im Dschungel, wo die Sicht im hohen Gras oft eingeschränkt ist. Und weil Tiger meist nachts jagen, sind seine Sehfähigkeiten im Vergleich zum Menschen um ein Vielfaches höher. Der Tiger lebt und jagt als Einzelgänger: Und hat er einmal ein gutes Revier gefunden, bleibt er diesem Standort oft ein Leben lang treu verbunden.

    Der Tiger steht für:

    • Lebenskraft
    • Instinkt
    • Individualismus

    20 – 29 Punkte: Dein Tier wäre die Eule

    Die Augen einer Eule sind perfekt für die Jagd in der Dunkelheit und mit einem atemberaubenden Gespür für den richtigen Moment schlägt die Eule ihre Beute.Die Eule wird in vielen Kulturen mit Weisheit verbunden. Eulen sind Geschöpfe der Nacht und haben optimal angepasste Sinnesorgane. Als Nachtvogel ist die Eule eine Meisterin der Jagd. Ihr geräuschloser Flug, ein perfektes Gehör und ein ausgezeichnetes Sehvermögen sorgen dafür, dass Eulen ihre Beute lautlos schlagen können.

    Die Eule steht für:

    • Weisheit
    • Einsicht
    • Intuition

    30 – 39 Punkte: Dein Tier ist der Schwan

    Schwäne kümmern sich aufopfernd und liebevoll um ihren Nachwuchs oder treiben engumschlungen mit ihrem Partner auf dem Wasser dahin. Schwäne bleiben nicht nur ihrem Partner ein Leben lang treu, sondern auch dem gemeinsam aus Wasserpflanzen gebauten Nest. Die Schwäne verwandeln sich in ihrer Jugend von durchschnittlich aussehenden Wasservögeln in den sprichwörtlich schönen Schwan.

    Der Schwan steht für:

    • Liebeskraft
    • Loyalität
    • Transformation

    40 – 50 Punkte: Dein Tier ist das Reh

    Rehe bewegen sich voller Anmut, Grazie und Eleganz fort, die ausgesprochenen Fluchttiere springen bei Gefahr geschickt durch Wald und Flur davon. Rehe haben einen ausgesprochen guten Gehör- und Geruchssinn. Bei ungewohnten oder fremdartigen Geräuschen stellen sie ihre Ohren spitz auf und sind jederzeit zur schnellen Flucht bereit. Als scheues, zurückgezogenes Waldtier ist das Reh ganz besonders auf seine Instinkte angewiesen, die überlebensnotwendig sind.

    Das Reh steht für:

    • Anmut
    • Wachsamkeit
    • Instinkt

     


    Teilt uns doch in den Kommentaren mit welches Tier euch begleitet.

    Monatsaktion – Welchem Clan gehörst du an?

     

    Monatsaktion – Die Bedeutung der Namen

     

    Heute möchten wir euch ein Bild zeigen, elches euch zeigt was die 3 Namen der Königinnen bedeuten.

    Monatsaktion – Die Welt der 3 Königinnen

     

    Die Welt des Buches: Fennbirn

    Diese Karte von der Insel Fennbirn von Virginia Allyn findet man auf der Buchseite des Verlages und – mal ganz ehrlich – sieht die nicht total cool aus?

    Während auf dem Festland hinter dem großen Meer ganz „normale“ Menschen wie wir eben leben, haben viele der Menschen auf Fennbrin besondere Begabungen. So haben die Giftmischer aus Prynn, die Königin Katharine unterstützen, zum Beispiel die Fähigkeit, Gift zu überleben und es sogar zu genießen. Sie vergiften ihr ganzes Essen, lehnen giftlose Nahrung sogar ab. In Rolanth, Mirabellas Heimat, findet man die Elementarwandler, die mit den vier Elementen spielen können, manche mehr manche weniger. Und dann gibt es noch Wolfsquell, wundervolles Land unserer Arsinoe, welches die Naturbegabten beherbergt. Zum Beispiel Jules, Arsinoes beste Freundin ist eine von ihnen und noch dazu eine unheimlich Starke. Weiterhin gibt es auf dieser Insel Menschen mit der Gabe des Krieges und des Hellsehens. Orte, die für den ersten Band der Reihe ebenfalls sehr von Bedeutung ist, ist das Tal von Innisfuil, in dem das Beltane – Fest stattfindet, die Schwarze Kathe, in der die drei Königinnen geboren wurden, und Indriskamm, die Hauptstadt von Fennbrin, in der eine von ihnen schließlich regieren wird. Doch das war noch lange nicht alles, was es über diese Insel zu erfahren gibt. Aber den Rest müsst ihr selber entdecken!

    Monatsaktion – Coververgleich

    Hallo ihr Lieben
    Heute wollen wir uns mal die verschiedenen Cover anschauen. Wir finden, dass jedes Cover etwas besonderes hat. Wir sind gespannt, welches Cover euch am Besten gefällt.

    Cover Deutschland, © penhaligon

    Uns hat das deutsche Cover sofort angesproche und in seinen Bann gezogen. Sie sind so schlicht, gleichzeitig aber auch voller Details. Und es ist einfach toll, wie sich aus den beiden Büchern nebeneinander eine komplette Krone ergibt. Das passt perfekt zum Inhalt, denn zu Beginn des ersten Buches gibt es drei Königinnen, die alle die Chance auf die Krone haben und somit ein „Stück“ in der Hand halten, aber nur eine kann es vervollständigen und die wahre Königin werden.

    Cover Hardcover US, © Harper Teen

    Tatsächlich gefällt uns aber auch das amerikanische Cover. Statt der Hauptfarbe Weiß wurde hier Schwarz verwendet und auch dieses Cover ist wunderbar schlicht und gleichzeitig detailreich.
    Cover Paperback UK, © Pan Macmillan

    Neben dem Hardcover gibt es auch noch englische Taschenbuchausgaben. Das Besondere an ihnen ist, dass es hier für den ersten Band drei verschiedene Ausgaben gibt, die jeweils eine Königin repräsentieren. Der Leser kann sich so entscheiden, welche der drei Königinnen er unterstützen möchte.
    Cover Iran, © Behdad

    Neben diesen Varianten haben wir auch noch die persische Ausgabe des Buches aus dem Iran gefunden. Hier gefällt uns zwar der Stil der Illustrationen sehr gut, allerdings passen die Bilder nicht hundertprozentig zu den Charakteren der Königinnen und ihrem Aussehen. Auch wirkt das Cover für uns eher, als wäre die Geschichte dahinter für jüngere Leser, was wir leider ebenfalls nicht passend finde.
    Wir sind gespannt, welche weiteren Cover in Zukunft noch dazukommen werden, denn die Reihe ist bereits in viele andere Länder verkauft und wir dürfen sicher noch auf tolle Varianten hoffen. Aber nicht nur dass, auch die Filmrechte sind bereits verkauft und ein Film soll schon in Planung sein. Nun bleibt aber noch die Frage nach unsere persönlichen Gewinner. Welches Cover gefällt euch denn am Besten?
    Unser Gewinner: Penhaligon
    Tatsächlich sind für uns die deutschen Cover die Gewinner.

    #DerSchwarzeThron #ArsinoeForQueen

    Monatsaktion – Leseprobe

    Hallo ihr Lieben,

    wir hoffen ihr hattet alle ein wunderschönes Osterwochenende mit ganz viel schönen Momenten.

    In ein paar Wochen ist es endlich soweit. Am 09. Mai 2017 erscheint „Der schwarze Thron“ von Kendare Blake im Penhaligon Verlag! Wir durften es ja bereits lesen und wir sind schon sehr auf eure Meinungen gespannt. Heute könnt ihr bei uns einen ersten Eindruck gewinnen und einen Blick ins Buch werfen:

    L E S E P R O B E

    Schreibt uns gerne in die Kommentare, ob ihr das Buch bereits auf der Wunschliste stehen habt und wie euch die Leseprobe gefällt.

    Monatsaktion: Ihr könnt etwas gewinnen!

    Ihr könnt etwas gewinnen!

    Hallo, ihr Lieben
    In dieser Woche, die dritte dieser Blogger – Aktion, bekommt ihr so einiges zu lesen! Und zu gewinnen ebenfalls! Die liebe Stephie aus meinem Clan hat sich mit Kendare Blake, der Autorin von „Der Schwarze Thron – Die Schwestern“, in Verbindung gesetzt und ihr ein paar Fragen zu ihrem Buch gestellt, um das sich diese Blogger – Aktion ja dreht. Gespannt haben wir auf ihre Antworten gewartet, welche beinahe unverzüglich zurückkamen.Also freut euch im Laufe der Woche auf dieses Interview. Viel mehr möchten wir zu unseren Aktionen noch nicht verraten, immerhin könnten die anderen Clans dann ja von uns abgucken und das wollen wir vermeiden. Wir versprechen euch aber, dass ihr viel über das Buch erfahrt.

    Und dann haben wir noch etwas ganz Besonderes für Euch geplant. Passend zum Osterfest haben wir für euch eine Möglichkeit geschaffen, Kendare Blakes Fantasy – Roman zu gewinnen:

    Verwendete Bilder: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3

    Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages … Quelle

    Was ihr dafür tun müsst?

    Zeig uns deinen Familiaris!
    Und poste dein Bild auf Facebook, Twitter oder Instagram mit den folgen Hashtags verlinkt, damit wir eure Beiträge auch finden:
    #DerSchwarzeThron und #ArsinoeForQueen
    Ihr habt dafür Zeit von Sonntag, dem 16.04., 12:00 bis zum Sonntag, dem 23.04., ebenfalls 12:00 Uhr. Den Gewinner geben wir am Montag bekannt.

    HINWEIS: Da wir auf rege Teilnahme hoffen, würden wir euch empfehlen, uns den Link zu eurem Bild hier unter dem Post oder in Form eines Kommentars oder einer Verlinkung auf Instagram zukommen lasst. Also zum Beispiel einfach uns (@buechertraum_) in dem Bild markieren, dann sehen wir euren Beitrag auf jeden Fall! Dennoch werde wir alle Beiträgen unter den Hashtags raussuchen und sie sammeln.

    Bedingungen:
    Ihr müsst 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung eurer Eltern haben.
    Ihr müsst einen Wohnsitz in Deutschland haben, an den das Buch versendet werden kann.

    Was ist ein Familiaris?

    Die Naturbegabten haben eine intensive Verbindung zu einem ganz besonderem Tier. So zum Beispiel Jules mit ihrem Berglöwen Camden. Familiaris fühlen ihre Menschen auf ganz besondere Art und Weise, erkennen die Emotionen in ihnen und empfinden sie teilweise sogar verstärkt. So würde Camden sofort vor Jules springen, wenn sie in Gefahr ist und sich fürchtet oder Panik empfindet.
    Selbstverständlich erwarten wir nun keine Bilder von Berglöwen. Andere Naturbegabte haben im Gegensatz zu Jules auch Hennen oder Hunde als Familiaris. Daher habt ihr viele Möglichkeiten, uns euren Familiaris zu präsentieren. Einen Papagei, eine Maus, eine Katze? Welchem Tier fühlt ihr euch besonders verbunden?
    Postet eure Bilder bis Sonntag 12:00 Uhr auf einen der drei oben aufgeführten Kanäle und erfahrt mit etwas Glück am Montag, dass ihr der Gewinner von „Der Schwarze Thron“ seid!
    Viel Glück und ein schönes Osterfest
    wünschen Svenja und Sandro

    Monatsaktion – Liebesbrief von Jules an Joseph

    Wir möchten euch einen Liebesbrief zeigen, den Jules an Joseph  geschrieben hat, aber sich nicht traut ihn abzuschicken. Ihr habt die Maglichkeit diesen Brief zu lesen und an Jules Gedanken teilzuhaben.

    Monatsaktion – Lieblingszitat

     

    Wir haben uns in unserem Clan Gedanken gemacht und viel über das Buch gesprochen. Wir sind auf die Idee gekommen einfach mal unsere Lieblingszitate unter einander auszutauschen und natürlich möchten wir euch unser Lieblingszitat aus dem Buch nicht vorenthalten.

     

    „Der Schwarze Thron“ Seite 43

     

    Wo wir diesen Satz gelesen haben mussten wir einfach schmunzel. Es beweist, dass die Autorin es auch schaft humor mit in die Geschichte einzubauen.

    Monatsaktion – Unsere Königin Arsinoe

     

    Heute möchten wir euch ein Bild zeigen, in dem ihr die wichtigsten Sachen unserer Königen erfahrt. unser Clan hat sich die Mühe gemacht und es euch auf Deutsch übersetzt.

     

     

    Sie ist einfach etwas besonderes und sie muss einfach die Königin werden.

    Monatsaktion – Wer ist Obi-Dog Kenobi, Agent Scully und Tyrion Cattister

    Findet heute heraus, wer Obi-Dog Kenobi, Agent Scully und Tyrion Cattister sind! Kendare Blake hat ein Video exklusiv für euch aufgenommen, in dem sie nicht nur ihre Mitbewohner vorstellt, sondern auch ihren schwarzen Humor.

    Uns ist die Autorin sehr sympatisch, ich hoffe ecuh auch und mal ehrlich wer nennt bitte so seine Tiere. Das macht sie noch viel sympatischer.

    Monatsaktion – Die Autorin Kendra Blake

    Hallo ihr Lieben!

    Wie ihr schon wisst, läuft derzeit eine Blogger-Aktion des Penhaligon Verlages zum Buch „Der schwarze Thron“ von Kendare Blake. In diesem Zuge möchten wir euch gerne die Autorin etwas näher vorstellen. Mehr zum Buch und den Clan der Naturbegabten findet ihr in den sozialen Netzwerken unter #DerSchwarzeThron und #ArsinoeForQueen

    Kendare Blake

    Kendare Blake studierte in London Creative Writing, ehe sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte. Die New York Times-Bestsellerautorin hat bereits mehrere Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht, darunter die düstere Fantasy-Saga »Der Schwarze Thron«. Kendare Blake wurde in Südkorea geboren und lebt heute in Kent, Washington. Die Tierliebhaberin liebt es zu reisen, Schokolade zu essen und bei »Final Fantasy« zu cheaten. (Quelle)

    In einem kurzen Video zum Buch erzählt Kendare Blake nicht nur ein wenig über den Inhalt des Buches (und zeigt dabei wundervolle Zeichnungen *lach*, sondern auch darüber, wodurch sie zu diesem Buch/der Reihe inspiriert wurde. Ein sehr schönes Video, welches sehr zu empfehlen ist!

    Die Verlagsgruppe Randomhouse, zu dem der Pehaligon-Verlag gehört, postet ein schönes Interview mit der Autorin, welches ich euch hier zur Verfügung stellen möchte… lest doch mal rein:

    „Wussten Sie, dass Kendare Blake ihren Haustieren Namen von bekannten Serienhelden gibt? Eine kurze Biographie: 

    Ich bin verheiratet und habe eine Katze (Tyrion Cattister) und zwei Hunde (Obi-Dog Kenobi und Agent Scully), außerdem noch ein Pferd, das nicht bei uns lebt. Ich habe am Ithaca College in New York einen Abschluss in Finanzwirtschaft gemacht und war danach für ein Jahr in London an der Middlesex University, wo ich meinen Master in Kreativem Schreiben abgeschlossen habe. Zu meinen Hobbys zählen essen, wandern, schlecht Tennisspielen, meinen Mann beim Minigolf vernichten, lesen (natürlich) und Zeit im Internet verschwenden. Ich bin ein großer Fan von Buffy, Game of Thrones, Filmen aus den 80ern/90ern, dem Phänomen „Six Degrees of Kevin Bacon“, Sailor Moon und True Detective – seither muss jede Fernsehserie dem hohen Maßstab entsprechen, den True Detective gesetzt hat!

    Warum haben Sie sich dazu entschieden, Autorin zu werden?

    Ich habe als Kind sehr viel gelesen. SEHR VIEL. Es erschien mir nur logisch, dann auch meine eigenen Geschichten zu schreiben und so vertieft in die Geschichten anderer zu sein. Ich habe auch irgendwann mal einen wissenschaftlichen Essay für die Schule geschrieben, darüber wie außerirdisches Leben auf der Venus aussehen könnte und wie es sich in dieser Umgebung entwickelt haben müssten, etc., und mein Lehrer meinte: „Hey, du solltest professionell schreiben“. Außerdem ist es das Einzige, wofür ich mich je wirklich interessiert habe.

    Wo finden Sie die Inspiration für Ihre Romane?

    Überall. An merkwürdigen Orten. Und ganz aus dem Nichts. Manchmal ist es eine Idee oder ein Gefühl, das ich erforschen und festhalten will. Manchmal, zum Beispiel bei Der schwarze Thron – Die Schwestern, war es einfacher sie festzuhalten, aber dazu komme ich später noch.

    An was für einer Geschichte arbeiten Sie im Moment?

    Momentan arbeite ich nur an Der schwarze Thron 2.

    Wer sind Ihre Lieblingsautoren? Und warum?

    Caitlin R. Kiernan, weil sie wundervoll und eigen schreibt, und ich sie schon seit über 10 Jahren begleite. Milan Kundera, weil seine Einstellung mich einfach anspricht. Bret Easton Ellis, weil auch er mich anspricht und weil er brutal und brutal komisch ist. Joe Hill, weil er wahnsinnig erfinderisch und immer ein Vergnügen ist. Raymond Carver, Angela Carter und zu viele andere, um alle beim Namen zu nennen.

    Welche Bücher haben Sie in letzter Zeit gelesen?

    Kürzlich habe ich gelesen: Stalking Jack the Ripper von Kari Maniscalco, Spindle Fire von Lexa Hillyer, The Hawkweed Prophecy von Irena Brignull, The Woman in the Walls von Amy Lukavics, Zärtlich ist die Nacht von F. Scott Fitzgerald, Schwert & Rose von Sara B. Larson und Vicious von V.E. Schwab. Aktuell lese ich Madame Bovary von Gustave Flaubert, Der Fluss von Josh Malerman und fange bald mit A Mortal Song von Megan Crewe an.

    Was ist Ihre Lebensphilosophie?

    Ich habe keine. Auch wenn ich sehr gerne philosophische Texte lese.

    Was tun Sie, wenn Sie nicht gerade schreiben?

    Essen. Mit den Hunden Gassi gehen. Filme und Serien gucken. Lesen. Sport machen. Mehr essen. Mich wundern, warum ich nicht schreibe. Habe ich ein Problem? Mangelt es an Ideen? Noch mehr essen, weil ich Angst habe, dass ich keine Ideen mehr habe.

    Fünf Dinge über Sie, die wir noch nicht wussten …

    1. Als ich jünger war, war ich auf jeder Menge Musikfestivals. Auf einem haben wir ein Auto gestohlen, es aber nachher wieder zurückgegeben.
    2. Ich bin adoptiert und in Minnesota aufgewachsen, dem Land der Seen und komischen Akzente, die man erst bemerkt, wenn man fortgeht.
    3. Ich habe große Angst vor Naturkatastrophen. Auch vor normalen, alltäglichen Katastrophen. Plötzliche Todesfälle. Unfälle, die man hätte verhindern können.
    4. In Minnesota habe ich viele Schildkröten gerettet, die über die Straße wollten.
    5. Ich kann weder singen noch tanzen, aber schaffe dafür fast eine ganze Tiefkühlpizza alleine, das ist auch schon was.

    Wie würden Sie Ihren Roman mit einem Satz beschreiben?

    Drei Königinnen, eine Krone: Möge die beste Königin gewinnen.

    Was hat Sie zu dem Roman inspiriert?

    Ich war auf einem Buch-Event und dort war eine Imkerin, die ein Bienennest aus einem Baum entfernen sollte. Ein Ball surrender Bienen. Ich fragte die Imkerin, warum die Bienen dort seien, und sie erklärte mir, dass die Bienenkönigin auf der Suche nach einer neuen Heimat sei. Sie hatte ihre Eier zuvor im alten Nest abgelegt, denn sobald aus diesen neue Bienenköniginnen schlüpfen, würden diese über die Nachfolge bis zum Tod kämpfen. Ich fand das spannend und habe es mit ein paar anderen interessanten Ideen verknüpft, um die Welt der Insel Fennbirn und ihren Königinnen zu erschaffen.

    Wer ist Ihr Lieblingscharakter in dem Roman und warum?

    Lieblinge zu haben ist gemein. Ich mag alle Königinnen aus verschiedenen Gründen. Arsinoe, weil sie stark und loyal ist, Mirabella, weil sie so einfühlsam ist, Katharine, weil sie nur diejenigen stolz machen will, die sie liebt. Außerdem noch Jules, weil sie so wild ist, und Hank den Hahn, weil er ein süßer Hahn ist.

    Welche Szene war am schwierigsten zu schreiben?

    Wahrscheinlich die Szene, in der Mirabella den Jungen am Strand findet. Es war viel Action ohne große Dialoge oder körperliche Bewegung. Außerdem geht es um Leben und Tod, und alles ist sehr emotional.

    Welche Leser werden Freude an Ihrem Buch haben?

    Diejenigen, die Fantasy, mächtige Frauen und komplexe Beziehungen zwischen weiblichen Charakteren mögen. Auch diejenigen, die Intrigen, Magie, Politik und Verrat mögen.

    Möchten Sie ein paar Worte an Ihre deutschen Leser und Leserinnen richten?

    Hallo! Ich hoffe euch gefällt mein neues Buch Der schwarze Thron – Die Schwestern, eine Geschichte über Drillinge, die alle Königinnen sind und mithilfe von Magie einen Kampf bis auf den Tod ausfechten müssen, um den Anspruch auf den Thron zu erlangen. Das Verhalten von Bienenköniginnen hat mich auf die Idee gebracht: Wenn eine Bienenkönigin das Nest verlässt, lässt sie Eier zurück, aus denen neue Bienenköniginnen schlüpfen, von denen nur die stärkste das Nest regieren kann. Für meine Mädchen ist es leider auf Fennbirn Island genauso. Oder zumindest sollte es so funktionieren, wenn niemand lügen und betrügen oder seine Macht missbrauchen würde. Ich hatte eine Menge Spaß beim Schreiben – die Intrigen, der Verrat! – und dabei, diese drei jungen Königinnen auf ihrer komplizierten Reise zu begleiten. Ich kann mich ja leider nicht für eine Seite oder eine Magie entscheiden, aber ich würde liebend gerne hören, wofür ihr euch entscheidet. Vielen Dank für eure Zeit.“ (Quelle)

    Monatsaktion – Arsinoes Tagebucheintrag

    Drei Königinnen bestimmt dazu, sich gegenseitig umzubringen, so dass am Ende nur eine den Thron besteigt und über Fennbirn herrscht. Es dauert nicht mehr lange bis Beltane. Arsinoe hat gerade den ersten Freier kennen gelernt und ist wenig begeistert. In ihrem Tagebuch hält sie ihre Gedanken zur ersten Begegnung fest.

    Monatsaktion – Unser Sketch

    In unserer Gruppe ist ein ganz toller Sketch entstanden den wir euch gerne zeigen möchten. Er zeigt auf lustige Weise was euch in dem Buch erwarten wird.

    Wir finden er ist echt gut gelungen

     

     

    Monatsaktion – Das Gedicht aus dem Buch

     

    Ihr wisst das wir im Moment für unsere Königin Arsinoe in den Kampf ziehen, um sie zu unterstützen den Thron zu besteigen. Heute möchten wir euch das Gedicht, was die Autorin gleich am Anfang ihres Buch geschrieben hat, vorstellen.

     

    Es ist ein so schönes Gedicht und spiegelt die Geschichte der drei Schwestern so gut wieder.

    Monatsaktion – Erster Leseeindruck

    Heute erfahrt ihr etwas mehr über das Buch und unseren ersten Leseeindruck.

    Wir beiden lesen das Buch zusammen, bzw. ich lese Sandro das Buch vor

    Wir wollten beide das Buch lesen und da wir es ja gemeinsam im Clan lesen, passte es auch sehr gut, da wir so ein Tagesziel zusammen haben.

     

    Heute haben wir die ersten 120 Seiten geschaft und möchten euch den ersten Leseeindruck mitteilen.

     

    Das Buch hat uns von vorne rein an sich gefesselt.

     

    ~~~Cover~~~

    Das Cover ist einfach schön, es ist zwar schlicht aber sehr ausdrucksstark.

     

    ~~~Die ersten Seiten~~~

    Die ersten Seiten sind nur so dahin geflogen und haben uns gleich in ihre Welt gezogen. Jeder der beschriebenen Charaktere sind liebevoll und aussagekräftig erarbeitet. Die Geschichte fängt gleich interessant und spannend an und man muss nicht erst 100 Seiten langweiliges Vorgeplänker lesen.

    ~~~Der Schreibstil~~~

    Der Schreibstil ist locker und flüssig, er zieht einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr so schnell wieder los.  Gleich von Anfang an ist das Buch sehr spannend und interessant geschrieben und man fühlt sich als ob man mitten in der Geschichte ist.

     

    Nun habt ihr einen ersten Leseeindruck von uns bekommen und ich hoffe er macht euch neugierig auf mehr. Wir werden euch in laufe der Zeit immer mal wieder euch unseren Leseeindruck mitteilen, aber wir werden nichts von der Geschichte verraten, da ihr sie selber lesen solltet.

    Diese Blogger unterstützen Arsinoe mit mir:

    Eric & Marcus von Two Heads   |  Sarah von Rawrpunx
    Monika von Süchtig nach Büchern   |   Ira von Jades Bücherstube   |   Sophia von Sophias Bookplanet 
    Eva-Maria von Schreibtrieb   |   Karina Sally von Sally Skellington   |   Uwe von TVSC’s kleine Welt
    Stephanie von Nobody knows   |   Yvonne von  The Wonderland Books   | Svenja von Büchertraum
    Mareike von My charming books   |   Yvonne von Yvonnes Bücherecke

     

    Monatsaktion – Gemeinsammes Lesen

    Wir möchten euch auch über eine weiter Aktion im Rahmen der Monatsaktion informieren.

    Wir als Naturbegabte haben uns entschlossen die Reise durch das Buch gemeinsam anzugehen. Wir haben uns gemeinsam dazu entschlossen jeden Tag ca. 30 Seiten zusammen zu lesen.

    Ja genau 20 Leute lesen zusammen ein Buch und es ist so toll. Wir haben mit dieser Sonderaktion gemeinsam am Montag angefangen, das heißt heute sind wir schon auf ca. Seite 90.

     

    Morgen bekommt ihr einen ersten Leseeindruck von uns.

     

    Monatsaktion – Unsere Hashtags

    Heute werden wir euch die beiden Hashtags vorstellen unter der wir alle unser Beiträge Posten werden.

    Wir haben uns in unserem Team besprochen und fanden, dass das Team der Naturbegabten einen gewissen zusammenhalt zeigen muss.

     

    Damit ihr also nicht nur unsere Beiträge findet, sondern auch des gesamten Teams haben wir den Hashtag

     

    #ArsinoeForQueen

    gewählt.

     

    Um auch die Beiträge der anderen Clans zu finden, braucht ihr nur den Hashtag

    #DerSchwarzeThron

    für die Suche verwenden.

    Monatsaktion – Buchvorstellung

    Heute stellen wir euch das Buch vor, um das es in dieser Aktion geht.

    Continue Reading >>

    Monatsaktion – Team Naturbegabten

    Hier werden wir euch die anderen Blog verlinken, die mit uns im Team der Naturbegabten sind.

    Continue Reading >>

    Monatsaktion – Einleitung

    Ab heute wird uns 1 Monat lang ein Buch begleiten, welches mit verschiedenen Berichten und vorallem eine super Aktion des Verlages vorgestellt wird.

    Bei dieser Aktion handelt es sich um ein Wettbewerben zwischen 3 Bloggergruppen die um den Sieg kämpfen. Jede Gruppe steht hinter einem der Protagonisten und wird alles für den Sieg tun.

     

    ‚Wir haben die Ehre bei dieser Aktion mitmachen zu dürfen und sind gespannt was uns alles erwartet.

     

    Euch werden wir mit vielen Berichten und Bildern am Leben dieses Buches teilhaben lassen. Heute bekommt ihr einen ersten Einblick und morgen stellen wir euch das Buch vor.

     

    Vielleicht könnt ihr das Buch erkennen? Dann teilt es uns in den Kommentaren mit.

    Blogtag Che der Traum des Guerillero

    Wir schauen uns nun das Land Kuba an.

    Von User:MaddenEigenes Werk, Gemeinfrei, Link

    Kuba ist ein Inselstaat in der Karibik. Er grenzt an den Golf von Mexiko, dem Atlantischen Ozean und an das Karabische Meer.

    Welche Stadt ist die Hauptstadt?

    Havanna ist die Hauptstadt der Insel

    Welche Sprache wird gesprochen?

    Die Amtsprache ist Spanisch

    Wie groß ist die Insel?

    Die Fläche der Insel beträgt 109884 km²

    Wie viele Einwohner leben auf der Insel?

    Es leben 11.238.317 Einwohner

    Von UrutsegEigenes Werk, CC0, Link

    Wie ist das Klima in Kuba?

    Das Klima ist tropisch und wird vom Nordostpassat geprägt. Es gibt eine trockenere Jahreszeit von November bis April und eine regnerische Jahreszeit von Mai bis Oktober.

    Kuba liegt im Einzugsgebiet von tropischen Wirbelstürmen, die sich jährlich von Juni bis November über dem Atlantik und in der Karibik bilden. Nicht selten trifft dabei ein schwerer Hurrikan kubanisches Festland und richtet schwere Verwüstungen an.

     

    Klimatabelle Kuba (Havanna)

    Jan

    Feb

    Mär

    Apr

    Mai

    Jun

    Jul

    Aug

    Sep

    Okt

    Nov

    Dez

    Max. Temperatur (°C)

    29

    30

    31

    31

    32

    33

    34

    34

    33

    32

    32

    30

    Min. Temperatur (°C)

    18

    19

    20

    21

    22

    23

    24

    24

    24

    23

    22

    20

    Sonnenstunden (h/d)

    7

    7

    7

    8

    9

    9

    9

    8

    7

    6

    7

    6

    Regentage (d)

    3

    4

    5

    6

    7

    6

    5

    5

    6

    7

    5

    3

    Wasser-temperatur (°C)

    25

    24

    25

    26

    27

    27

    28

    28

    28

    28

    27

    27

     

    Wie ist Kuba aufgeteilt?

    Kuba ist in 15 Provinzen und einem Sonderverwaltungsgebiet unterteilt.

    1. Pinar del Río
    2. Artemisa
    3. La Habana
    4. Mayabeque
    5. Matanzas
    6. Cienfuegos
    7. Villa Clara
    8. Sancti Spíritus
    9. Ciego de Ávila
    10. Camagüey
    11. Las Tunas
    12. Granma
    13. Holguín
    14. Santiago de Cuba
    15. Guantánamo

    Wie ist die Bildung in Kuba?

    Bildung ist in Kuba kostenlos und es besteht eine 9-jährige Schulpflicht. Kuba hat ein dreigeteiltes Bildungssystem, das aus Grund-, Mittel-, und Oberschule besteht. Kubas Bildungssystem gehört zu den besten in Lateinamerika und dies sowohl vor als auch nach der Revolution.

    In den letzten Jahren herrscht jedoch ein immer akuter werdender Lehrermangel. Viele Lehrer arbeiten, trotz ihrer guten Ausbildung, genauso wie zahlreiche Ärzte und andere Hochqualifizierte, lieber im Tourismussektor, weil allein das Trinkgeld ein Vielfaches eines kubanischen Gehalts beträgt. Auch verleiht Kuba viele Lehrer, als Ausgleich für verbilligtes Öl aus Venezuela, an verschiedene befreundete Staaten Lateinamerikas, um dort beim Aufbau eines funktionierenden Bildungssystems zu helfen. Diesen Lehrermangel versucht die kubanische Regierung mit sogenannten „Nothilfelehrern“, 16- bis 18-jährigen Schulabgängern, die in Schnellkursen auf ihre Aufgaben vorbereitet werden, und durch Teleklassen, also Unterricht per Videokassette, zu kompensieren.

    Das Studium auf Kuba ist kostenlos, allerdings müssen alle Studenten nach ihrem Abschluss drei Jahre lang für den Staat einen Sozialdienst ableisten.

    Wie ist das Gesundheitswesen in Kuba?

    Der kubanische Staat garantiert jedem kubanischen Bürger eine medizinische Versorgung. Die medizinische Behandlung ist für Kubaner grundsätzlich kostenlos, für Medikamente aus der Apotheke müssen die Patienten eine Zuzahlung leisten. Das kubanische Gesundheitssystem zeichnet sich durch eine gute Vorsorge, eine hohe Ärztedichte aus. Jede Siedlung verfügt über einen sogenannten „Familienarzt“. Familienärzte residieren in Gebäuden, die im gesamten Land einem identischen Bauplan folgen. In diesen befinden sich sowohl die Praxis als auch die Wohnung des Arztes, was eine Verfügbarkeit von 24 Stunden gewährleisten soll.

    Jedoch gibt es Probleme: Viele medizinische Einrichtungen sind baufällig und die medizinischen Geräte oft veraltet und in schlechtem Zustand. Auch fehlen häufig wichtige Medikamente, und die hygienischen Verhältnisse lassen zu wünschen übrig.

    Wie sieht die Politik in Kuba aus?

    Viele bürgerliche und politische Rechte, insbesondere die auf freie Meinungsäußerung, Presse-, Vereinigungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit, werden massiv beschnitten. Es gibt keine unabhängige Gerichtsbarkeit. Menschenrechtsvereinigungen sind nicht zugelassen. Die kubanische Verfassung garantiert viele Grundrechte, etwa die Kunstfreiheit, die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit, nur mit der Einschränkung, dass ihre Ausübung nicht gegen die Revolution oder die sozialistischen Ziele gerichtet sein darf. Kuba war und ist das einzige sozialistische Land, in dem die Freimaurerei nicht verboten ist. Es gibt hier etwa 30.000 Freimaurer.

    Buchvorstellung Che der Traum des Guerillero

    Herzlich Willkommen zum Che-Tag auf unserem Blog

    Seit gestern dreht sich alles um das Buch „Che Der Traum des Guerillero“ von Heinz Joachim Simon. Gestern wurde bei Mordsbuch der Autor vorgestellt, schaut doch einfach dort mal vorbei.

    Kommen wir erstmal zum Buch selber und im laufe des Tages erfahrt ihr noch mehr über das Buch und das Land Kuba

    Titel:Che Der Traum des Guerillero

    Autor: Heinz Joachim Simon

    Verlag: Acabus Verlag

    Erscheinungsjahr: 20.02.2017

    Seitenzahl: 524 Seiten

    ISBN: 978-3862824885

    Format: Taschenbuch

    Preise: Taschenbuch : 16,00 Euro

    ***Klappentext***

    „Finde Che Guevara!“
    Diesen Auftrag bekommt Marc Mahon, Journalist, Kriegsreporter und ein Jugendfreund Ernesto Che Guevaras. Die ganze Welt rätselt, wo er geblieben ist. Marc Mahon macht sich auf die Suche und erinnert sich dabei an ihre gemeinsame Jugendzeit in Córdoba, an ihre ersten Lieben, an Ches Aufenthalt bei den Aussätzigen, an seine Zeit in Mexiko, wo Che Fidel Castro begegnete. Wie in einem Film tauchen die Bilder der Vergangenheit auf: Seine Zeit mit Che in der Sierra Maestra, Ches Triumph über die Batista-Übermacht in Santa Clara. Bis die Toten in der Festung La Cabaña die Freunde entzweien. Aber nun erfährt Marc von Fidel Castro, dass Che in Bolivien ist, in einem Land, wo die Bedingungen für eine Revolution nicht gegeben sind. Vor Ort gelingt es Marc Mahon nicht, Che zur Aufgabe zu zwingen. Sie werden gefangen genommen und Ernesto wird ermordet – und doch bewirkt sein Tod eine Macht, einen Mythos, der in Südamerika eine christusähnliche Verehrung auslöst. Che lebt – seine Idee. Sein Leben weist den Weg zu einer neuen humanen Gesellschaft, wenn wir uns vielleicht auch mit dem „alten Adam“ zufrieden geben müssen.

    „Hasta la victoria siempre!“ (Che Guevara)

    Erleben Sie an der Seite Ches den Kampf gegen die Mächte des Imperialismus und Kapitalismus im Dschungel Boliviens mit.

    (Quelle: Amazon)

    #005 Mitmach-Mittwoch – Briefe schreiben

    Willkommen zum Mitmach – Mittwoch

    Ab heute erwartet euch jeden Mittwoch ein Bericht zu einem tollen und abwechslungsreichen Thema. Dieses Aktion wurde von Anna von Das Buch zum Film ins Leben gerufen und wir wollen daran gerne teilhaben.

    Was ist der Mitmach – Mittwoch?

    Die erkläre ich euch auf folgender Seite. Hier

    Unser heutiges Thema ist ist Briefe schreiben

    Briefe schreiben noch aktuell?

    In der heutigen Zeit greifen wir ehr zu elektronischen Medien zurück und der typische Brief kommt dabei leider zur kurz. Ich selber habe es früher geliebt einen Brief zu bekommen, da ein Brief nicht nur Wörter übermittelt, sonder es können auch ganz viele andere Dinge mit geschickt werden. Wenn ich heute in meinen Briefkasten schaue, kommen nur Werbung oder Rechnungen an und darüber freut sich keiner. Abwechslung bieten da meine Büchersendungen, aber die kommen ja nun mal auch nicht täglich.

    Habe ich früher Briefe bekommen?

    Ja ich habe früher Briefe bekommen und jeden davon mit Freude gelesen. Ich hatte ein paar Brieffreundinnen, mit denen ich geschrieben habe und wo man sich ausgetauscht hat. Heute greift man zu E-Mails und der gegenüber hat die Nachricht innerhalb von Sekunden. Wie schön war es früher, wenn man wusste der Brief macht sie auf die Reise und überrascht deine Freundin. Habt ihr auch Briefe geschrieben und wenn ja kennt ihr das Gefühl, wenn ein Brief im Briefkasten liegt? Es war immer aufregend, ich habe den Brief genommen und bin in mein Zimmer geflitzt um ihn in Ruhe zu lesen. Nach dem lesen kam die schwerste Aufgabe, ich musste entscheiden welches Briefpapier ich nehme um zurück zu schreiben. Ja ich hatte eine ganze Sammlung davon.

    Hatte ich ein Highlight unter den Briefen?

    Oh ja das hatte ich und genau diese Briefe befinden sich in einer Kiste in meiner Wohnung. Ich denke jeder von uns hat sie und wird sie in Ehren halten.

    Die ersten Liebesbriefe

    Ich hatte einen Freund, ich glaube da war ich 12 oder 13 Jahre alt, wir haben uns immer Briefe hin und her geschrieben. Wir wollten es geheim halten das wir zusammen sind und dadurch konnten wir uns so einige Sachen schreiben, die keiner hören sollte. Dieses ging über mehrer Monate und jeden einzigsten Brief habe ich aufgehoben. Diese Briefe sind etwas besonderes, sie spiegeln eine Jugendliebe wieder. Wenn ich daran denke wie ich die Briefe damals geschrieben habe, man hat sie mit seinem lieblings Parfüm eingesprüht, Herzchen gemalt oder man hat einen Kussmund drauf gedrückt. Dieses alles wäre bei E-Mails nicht möglich und macht einen Brief zu etwas ganz besonderes.

    Schreibe ich heute noch Briefe?

    Leider ist es in all den Jahren weniger geworden und ich schreibe fast keine Briefe mehr, was mich eigentlich traurig macht. Briefe sind so etwas besonderes und nicht durch E-Mails zu ersetzen. Ich werde mir vornehmen wieder mehr Brife zu schreiben und wenn es nur kleine Liebesbotschaften sind für Sandro.

     

    Erzählt mir doch mal eure Brief-Geschichten oder eure Meinung zu Briefen, die mit Papier und Stift verfasst werden! Ich bin gespannt, ob ihr meine Meinung teilt und wer denn noch Briefe schreibt und warum?

     

    Eure Svenja

    Gewinnerbekanntgabe zur Aktion „Unsere Bücherwelt“

    Trommelwirbel bitte trrrrrrrrrrr

    Continue Reading >>

    Wir leben in einem Buchladen

    Wenn wir in unser Wohnzimmer kommen, sieht es aus wie in einem Bücherladen.

    Leider kommt erst heute der Bericht, da wir leider Internetprobleme hatten und deswegen konnten wir das Video nicht hochladen. Deswegen kommt heute der Bericht und ihr habt einen Tag länger um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.

    Wir lieben es, Bücher um uns zu haben und haben deswegen auch eine sehr große Auswahl daheim. Heute möchten wir euch einen Einblick in diese schönen Bücherragle wir wünschen euch viel Spaß dabei.

    Continue Reading >>

    Regaltour: SuB oder nicht SuB

     

    Hallo ihr Lieben, heute gibt es ein Video von mir und meinem Regal.

     

     

    Ich hoffe ich konnte euch ein wenig unterhalten und es hat euch Spaß gemacht.

     

    Was und Wann?

    05.02.2017 Wenn ich einen Sub habe lese ich nicht

    06.02.2017 Wenn der Postmann drei mal klingelt

    07.02.2017 Regaltour: SuB oder nicht SuB

    08.02.2017 Wir leben in einem Buchladen

    Was gibt es zu Gewinnen? 

     

    Paket A

    Kings Fools 1 als Hardcover

    Kitty Kathsone Band 1 Hardcover

    Eine Teebox mit 9 unterscheidlichen Tee, welche ich selbst zusammengestellt habe
    (Beinhaltet YogiTea und Tekanne Tee)
    Passend dazu gibt es noch ein YogiTea Lesezeichen

    Paket B

    Wunderkind als Hardcover

    Dark Elements als Hardcover

    Eine Teepäckchen

    Lesezeichen

    Was müsst ihr dafür machen?

    Jeden Tag könnt ihr ein Los sammeln, dafür müsst was nettes unter den jeweiligen Bericht schreiben. Wenn ihr uns auf Facebook auch einen Kommentar unter den die jeweiligen Beiträge lasst, könnt ihr ein weiteres Los sammeln.

    Somit habt ihr die Möglichkeit 8 mal in den Lostopf zu hüpfen.

     

     

    ~~Teilnahmebedingungen~~

    • Ihr müsst 18 Jahre sein um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen. Unter 18 Jahren? Kannst du nur mit einer Einverständnisverklärung deiner Eltern teilnehmen.
    • Die Gewinne werden nicht bar ausbezahlt.
    • Es gilt immer nur eine Stimme pro Tag, solltet ihr unter einem anderen Namen teilnehmen, führt dies zum Ausschluss des Gewinnspiels.
    • Die Gewinnpaket A wird von Sabrina Wohlert und Gewinnpaket B wird von Svenja Glaser verschickt
    • Bis 08.02.17 23:59 habt ihr Zeit, an dem Gewinnspiel teilzunehmen
    • Nach der Bekanntgabe der Gewinner, habt ihr 7 Tage Zeit euch bei uns via Mail blogger@buechertraum.com zu melden und uns eure Adresse zukommen zu lassen.
    • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland und Österreich. Für den Postweg, wird keine Haftung übernommen.
    • Mit der Teilnahme des Gewinnspiels willigt ihr ein als Gewinner namentlich auf Facebook und hier auf unserem Blog genannt zu werden.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
    • Gelost wird mit Hilfe eines Losverfahrens.

     

     

    Wenn der Postmann dreimal klingelt – Arvelle Unpacking

    Hallo ihr lieben, heute kommt unser Einblick in unser Leben mit Büchern und warum wir uns freuen, wenn der Postmann dreimal klingelt.

    Unser Postbote und auch unsere DHL und Hermesbote kennen uns schon! Wenn es klingelt ist es meist ein neues Buch oder Paket mit Büchern, welches bei uns einziehen darf. Manchmal fragt der Postbote uns schon, welches Buch den neu herrausgekommen ist oder welches den bei uns einziehen darf. Unserer SUB ist im gegenteil zu Sabrina ihrem, sehr hoch, was uns aber nicht stört, den wir lieben es die Auswahl zu haben.

    Gerade bei bekannten Seiten wie arvelle und co kann ich (Svenja) meist nicht anders und bestelle ca. alle 6 Wochen ein paar neue Bücher. Heute möchten wir euch dabei teilhaben lassen und euch zeigen welche tollen Büchern unser letztes Paket, vor ein paar Tagen, beinhaltet hat.

    Das Paket, das bei uns angekommen ist sieht doch vielversprechend aus, oder? Ein bisschen tat mir der Postbote ja schon leid, schließlich wog das Paket 12,5 kg, also eine ganze Menge an neuen Büchern. Bei Arvelle haben wir diesmal bestellt, da sie einige Bücher von unserer Wunschliste hatten und es eine Versandkosten freie Bestellung war.

    Continue Reading >>

    Wenn ich einen SUB hab lese ich nicht

     

     

    Der Stapel ungelesener Bücher, ein Phänomen, welches unter uns Bücherjunkies zu finden ist.
    Auch ich habe einen dieser Stapel. Aber wie konnte dieser Stapel bei mir nur entstehen und hat mein Leseverhalten damit etwas zu tun?

    Vor langer langer Zeit, hatte ich, und das möge man kaum glauben, keinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) oder doch nicht, denn einige unter uns haben dies immer noch nicht und ich beneide sie. Ja, ich sehe den SuB nicht als Segen. Für mich ist er eine Art Last geworden.
    Viele sagen vielleicht Nein, wie kann er nur zur Last werden. Ich werde es euch sagen.

     

     

     

    Vielleser, Schnellleser und die Zeit

    Jeder hat sein eigenes Tempo beim Lesen. Andere Lesen sehr viel und haben auch die Zeit dafür, oder nehmen sich die Zeit dafür.

    Ich habe früher sehr viel und schnell gelesen. Für mich war ein Buch unter 500 Seiten eher ein Buch für einen Tag und ich rede hier nicht von Jugendbüchern. Ich habe früher die dicken Wälzer mit 800 aufwärts gelesen und war meist in ca. 3 Tagen fertig. Nun kann der Einwand kommen, hast du dann überhaupt alles verstanden, was du gelesen hast. Ja, das habe ich so wie heute auch.
    Heute jedoch schaffe ich es aus Zeitmangel nicht mal mehr, 500 Seiten in der Woche zu lesen. Ich wurde ein langsamer Leser und habe einfach nicht mehr die Zeit, bzw. ich nehme sie mir einfach nicht mehr.

    Aber was hat dies nun mit dem SuB zu tun.

    Es kommen immer wieder neue Bücher raus und klar sind da viele darunter, die ich gerne lesen will, aber ich wollte mir nicht eingestehen, dass ich so viel nicht mehr lesen kann. Aber dennoch habe ich sie mir angeschafft, auch als Motivation, wieder mehr zu lesen. Aber sie waren nicht motivierend, sie haben mich eher deprimiert. Mit der Zeit wurde der SuB immer größer und egal, wann ich ihn betrachtete, um mir ein neues Buch herauszusuchen, wusste ich nicht welches. Der Anblick des Stapels hat mich meist überfordert, also was habe ich gemacht, ich kaufte mir ein Neues, und las dies, aber es packte mich nicht und schon war die Leseflaute da.

     

     

     

    Lesegeschmack

    Mit der immer wiederkehrenden Leseflaute, schaffte ich es kaum ein Buch zu Ende zu lesen, aber der SuB wuchs weiter.
    Nach einer etwas längeren Zeit und dank dem Platzmangel habe ich mir den SuB noch mal genau angesehen und viele der Bücher sprachen mich nicht mehr an. Ich schüttelte oft mit dem Kopf und frage mich, wie ich mir das kaufen konnte. Ich glaube an diesem Tag, hat sich bei mir ein Schalter umgelegt und bedauerte es schon fast das Geld dafür ausgegeben zu haben nur um das sie einfach im Schrank stehen, ohne ihre tolle Welt erkunden zu wollen. Also faste ich mir ans Herz und verkaufe all die, welche ich mir sicher war, dass ich diese nicht mehr lesen werde, in der Hoffnung jemand anders wird Gefallen daran finden.

    Es war so eine Erleichterung. In der Zeit war mein SuB ca. 150 Bücher hoch, nicht unbedingt viel, würde ich es aber an der Anzahl der gelesenen Bücher aus 2016 messen (habe 41 Bücher gelesen), hätte ich meinen SuB in einem Jahr nicht abbauen können.
    Ein kleiner Teil vom SuB blieb natürlich, welchen ich hoch motiviert verschlungen habe, und habe mir geschworen, nie wieder so einen hohen SuB zu haben.

     

     

     

    Wie verhindere ich einen SuB

    Ich muss gestehen, ich habe dagegen noch kein Rezept gefunden, jedoch habe ich für mich eine ganz einfache Frage, welche ich mir stelle, zuvor ich ein Buch kaufe.

    Schaffe ich es, dieses Buch im selbigen Monat zu lesen, spätestens Anfang des neuen zu beenden?

    Ist die Antwort JA, dann darf es mit.

    Außerdem mache ich mir eine Leseliste mit Büchern, welche ich im Monat lesen will und plane mir konkrete Zeiten ein.
    Bis her klappt es sehr gut. Mein SuB ist nicht mehr so hoch und ich lese auch wieder viel mehr und habe auch meine Freude daran. Ich möchte meine SuB zwar nicht missen, aber dennoch möchte ich ihn noch weiter minimieren und werde es dieses Jahr auch schaffen. Denn mein Vorsatz dieses Jahr ist, nicht neue Bücher zu lesen, sondern meine Schätze aus dem SuB.

    Und was ich auf keinen Fall mache, und dies ist der beste Tipp, den ich euch auch geben kann, ist, zwingt euch nie.
    Wenn mir ein Buch nicht gefällt, dann ist es so und ich lege es nach einer angemessenen Seitenzahl weg. Ein paar bewahre ich auf und versuche es später noch mal und andere kommen sofort weg. Sie landen bei mir dann auf Tauschticket, verschenke sie oder verkaufe sie.

     

    Habt ihr auch einen SuB, wie geht ihr damit um?


     

     

    Was und Wann?

    05.02.2017 Wenn ich einen Sub habe lese ich nicht

    06.02.2017 Wenn der Postmann drei mal klingelt

    07.02.2017 Regaltour: SuB oder nicht SuB

    08.02.2017 Wir leben in einem Buchladen

    Was gibt es zu Gewinnen? 

     

     

    Paket A

    Kings Fools 1 als Hardcover

    Kitty Kathsone Band 1 Hardcover

    Eine Teebox mit 9 unterscheidlichen Tee, welche ich selbst zusammengestellt habe
    (Beinhaltet YogiTea und Tekanne Tee)
    Passend dazu gibt es noch ein YogiTea Lesezeichen

    Paket B

    Wunderkind als Hardcover

    Dark Elements als Hardcover

    Eine Teepäckchen

    Lesezeichen

     

    Was müsst ihr dafür machen?

    Jeden Tag könnt ihr ein Los sammeln, dafür müsst was nettes unter den jeweiligen Bericht schreiben. Wenn ihr uns auf Facebook auch einen Kommentar unter den die jeweiligen Beiträge lasst, könnt ihr ein weiteres Los sammeln.

    Somit habt ihr die Möglichkeit 8 mal in den Lostopf zu hüpfen.

     

     

    ~~Teilnahmebedingungen~~

    • Ihr müsst 18 Jahre sein um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen. Unter 18 Jahren? Kannst du nur mit einer Einverständnisverklärung deiner Eltern teilnehmen.
    • Die Gewinne werden nicht bar ausbezahlt.
    • Es gilt immer nur eine Stimme pro Tag, solltet ihr unter einem anderen Namen teilnehmen, führt dies zum Ausschluss des Gewinnspiels.
    • Die Gewinnpaket A wird von Sabrina Wohlert und Gewinnpaket B wird von Svenja Glaser verschickt
    • Bis 08.02.17 23:59 habt ihr Zeit, an dem Gewinnspiel teilzunehmen
    • Nach der Bekanntgabe der Gewinner, habt ihr 7 Tage Zeit euch bei uns via Mail blogger@buechertraum.com zu melden und uns eure Adresse zukommen zu lassen.
    • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland und Österreich. Für den Postweg, wird keine Haftung übernommen.
    • Mit der Teilnahme des Gewinnspiels willigt ihr ein als Gewinner namentlich auf Facebook und hier auf unserem Blog genannt zu werden.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
    • Gelost wird mit Hilfe eines Losverfahrens.

     

     

    Unsere Bücherwelt- 5 Tage 5 Berichte

     

    Hallo ihr Lieben,

    wir haben und für die nächsten 5 Tage etwas tollen einfallen lasse. Wir möchten euch unsere Buchwelt zeigen;
    was so auf unserem SUB liegt, wie unsere Regale aussehen und wo wir Bücher bestellen.

    Am Ende, wollen wir euch dann noch eine kleine Freude machen und verlosen zwei Buchpakete. Also schaut morgen vorbei. Den Anfang, werde ich machen mit „Wenn ich einen SuB habe lese ich nicht“.

    Continue Reading >>

    Der Autor, das Buch und ich

     

    Hallo alle zusammen, die liebe Sarah von Book Princess hat zu einer Blogparade aufgerufen und wir halten dies für eine gute Idee.

    In der Blogparade geht es darum ein paar Fragen zu beantworten, diese sollen ein wenig Einblick geben, wer sich so hinter dem Blogger verbirgt. Außerdem lernt man so tolle andere Kollegen kennen, was die Kirsche auf der Sahne ist.

    Continue Reading >>

    Die Fantasy als Rettung der unbeantworteten Fragen

     

    Es ist wieder mal Zeit für einen Einblick in Gabriela Swoboda Autoren Leben. Ich möchte mich diesmal ganz zurückhalten und euch mit Hilfe von einem Auszug aus unserem Dialog, zeigen, wer Gabriela Swoboda ist.

     

    Continue Reading >>

    Der perfekte Tag

     

    Buch nicht beendet, Unruhe, keine Kreativität, nicht die perfekte Schreibecke sind Kriterien für den perfekten Schreibtag, welchen sich denke jeder Autor erhofft. Aber was genau kann man machen, wenn es doch eintrifft und wie sieht es bei Gabriela aus.

     

    Continue Reading >>

    #miteinanderstattgegeneinander

     

    Hallo ihr Lieben,

    ich möchte euch heute noch, ein ganz tolles Projekt vorstelle. Jessica König von Buchblögchen hat dieses Projekt Anfang des Jahres ins Leben gerufen.
    Bei dem Projekt geht es darum, dass wir als Blogger mehr zusammenhalten wollen. Denn es gibt immer mehr Missgunst, Neider und es gibt kaum noch eine Zusammenarbeit. Was ich nicht verstehen will und kann.

    Da ich der Meinung bin, dass man gemeinsam was viel Größeres erschaffen kann und es noch viel mehr Spaß macht. Ein Buch hat doch auch nicht nur eine Seite, oder?

    Daher unterstütze ich dieses Projekt sehr gerne und bin riesig gespannt, was ich alles mit den Kollegen planen kann. Ich freue mich, auf jeden Fall dabei zu sein.

     

    Wie seht ihr das eigentlich? Findet ihr es auch schön, wenn Blogger, ein Projekt zusammen präsentieren?

     

     

    Gruß eure Sabrina

     

     

     

    Wenn ich gleich PLATZE, ist es richtig

    Autoren Begleitung, die Geschichte hinter der Geschichte 

     

     

    Peng, ein Laut, ein Laut, welcher einen wach rüttelt, ein Laut, welcher einen aufschrecken lässt, ein Laut der einen in Ekstase versetzt, ein Laut, welcher ein ganz besonderer ist.

    Continue Reading >>

    Autor- Die Geschichte hinter der Geschichte (Das Projekt)

     

    Hallo ihr Lieben,

    letzte Woche habe ich euch das Projekt, Autor Begleitung- Die Geschichte hinter der Geschichte, vorgestellt. Begleitet wird die liebe Gabriela Swoboda, welche mich auch unterstützt.

    Heute möchte ich euch ein Zitat aus unseren Dialogen (ihrem Tagebucheintrag) zeigen.

    Ich finde diese Worte von ihr sagen schon sehr viel aus.

    Gruß eure Sabrina

    Die Idee hinter diesem Projekt

    Neues Projekt und Traumerfüllung

     

    Hallo ihr Lieben,

    das Jahr 2017 ist nun schon ein paar Wochen alt und es hat sich schon etwas Grandioses ergeben. 

    Continue Reading >>

    Aurora Blogtour- Lesung aus Ylva Pauer

    Herzlich Willkommen zum 3. Tag der Aurora Blogtour.

     

    14316760_10208151993050139_1180705755382616430_n

     

    Hallo ihr Lieben,

    heute macht die Blogtour von Aurora bei uns halt und wir haben wieder was besonderes für euch. Ich ( Sabrina) darf euch eine kleine Textstelle vorlesen. Man war ich nervös und habe natürlich ein wenig gepatzt. Dennoch habe ich es geschafft und kann nun die Textstelle fast auswendig. 🙂

    Continue Reading >>

    Rezension: Lexi Littera (1.1) – Macht der Tinte

    51lQ0ebrkcL

    Bildquelle (klick) 

     

    Titel: Lexi Littera (1.1) – Macht der Tinte
    Autor: Lucia S. Wiemer
    Verlag: Papierverzierer Verlag (klick)
    Erschienen: 18.07.2016
    Format: E Book
    Seiten: 98 Seiten
    ISBN: B01HU19IAE
    Preis: e Book 2,99€
    Teil einer Reihe: Ja, Teil 1 von 3 und gehört zum Aurora Universum welches 8 Helden a 3 Teile beinhaltet
    Genre: Jugendfantasy

    Hier könnt ihr es kaufen (klick) 

    Continue Reading >>

    Aurora Blogtour: Interview mit den Autoren

    13876551_10207848036531416_1126216168018085575_n (1)

     

    Willkommen willkommen, bei der Aurora Blogtour vom Papierverzierer Verlag. Heute haben wir mal keinen geschriebenen Bericht für Euch, heute gibt es ein Video. Für unser erstes Video haben sich vier Autoren aus der Aurora Welt geopfert. Danke für Eure Zeit.

    Wir wünschen Euch nun ganz viel Spaß und habt ein wenig erbarmen mit mir.

     

     

     

    Ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht. Danke fürs zuschauen und vergesst nicht am Gewinnspiel teilzunehmen.

    Ihr wollt noch mehr wissen dann schaut bei den anderen teilnehmenden Blogs vorbei oder beim Verlag.

    Mehr über Aurora und den Köpfen dahinter

    www.papierverzierer.de (klick)

    www.aurora.papierverzierer.de (klick)

     

    Blogtourfahrplan

     

    15.08. Sabrina – Was ist Aurora? Welche Autorinnen sind dabei? (klick)

    16.08. Susanne – Idee zu Aurora mit Verlegerinterview (klick)

    17.08. Claudia – Buchvorstellung  (klick)

    18.08. Katja – Was sind Helden? Heldinnen der Bücher (klick)

    19.08. Jacqueline – Superhelden Privat Teil 1 (klick)

    20.08. Bei uns – Interview mit den Autorinnen

    21.08. Betty – Superhelden privat Teil 2 (klick)

    22.08. Sophie – Schauplätze (klick)

    23.08. Gewinnspielauslosung

     

    Gewinnspiel

    Um in den Lostopf zu hüpfen musst du uns eine Frage Beantworten:

    Gestern habt ihr schon eine ähnliche Frage gestellt bekommen.
    Welche Gabe hättet ihr gerne bzw. welche natürliche Gabe?

    Mitmachen könnt ihr via Kommentar bis zum 22.08.2016 um 23:59 Uhr. Am 23.08.2016 werden die Gewinner auf den teilnehmenden Blogs veröffentlicht!

    Und das gibt es zu gewinnen :

    Platz 1:

    die ersten Episoden von Nox, Morlock, Lexi Littera und Ghost

     Büchertraum

    Platz 2:

    die ersten Episoden von Nox und Morlock

    Büchertraum (1)

    Platz 3:

    die erste Episode von Nox

    Büchertraum (2)

    Super tolle Preise. Wir drücken allen die Daumen.

    Eure Sabrina

    Blogtour: Der Sommer der Sternschnuppen- Zeitreise

    13901550_1182780018456599_5772276469909668089_n

     

    Continue Reading >>

    Aurora Realese Teil 2

    image001

     

    Heute wollen wir Euch das zweite Cover von Aurora präsentieren. Ihr muss schon sagen wir sind schon sehr gespannt was da alles noch so kommt. Aber schaut selbst, was für einen Krümel uns diesmal hingeworfen wir.

    Continue Reading >>

    XXL Harry Potter Blogtour- Der Gefangene von von Askaban

    DSC_0048_zps4lvmi5uz

     

    Continue Reading >>

    Aurora Realese Teil 1

    Facebook-Banner-Vorstellung

    Heute ist es endlich soweit.  Das erste Cover wird gelüftet. jubel Ihr macht es aber auch spannend. Aber es ist soweit. Hier kommt die Coverpräsentation mal auf eine ganz andere Art.

    Continue Reading >>

    Witch Hunter Blogtour – Ankündigung –

    72386_1102938176447971_3884009887138746241_n


    »Um ein Hexenjäger zu werden, müsst ihr lernen, euch eurer größten Angst zu stellen und sie zu kontrollieren. Dann – und nur dann – werdet ihr erkennen, dass euer größter Feind nicht das ist, wogegen ihr kämpft, sondern das, wovor ihr euch fürchtet.« (S. 177)

    Continue Reading >>

    Szene 3 – Das große Schlichten

    Der resolute Sicherheitsbeamte brachte Dorian und die Elfenwesen zu einem gläsernen Fahrstuhl, von dem aus man auf das ganze Einkaufszentrum heruntersehen konnte. An Aussicht genießen, war jedoch nicht zu denken. Dorian hatte sich in eine Ecke zurückgezogen und fixierte von da aus die Elfen mit bösem Blick. Fergulas gab sein bestes, eben diesen Blick zu erwidern, ebenso wie Lani. Nur Amber rieb sich begeistert an der Glaswand des Fahrstuhls.“Sieht aus, als ob Amber fliegt“, quiekte die Katze vergnügt. „Beeindruckt mich wenig“, murmelte Dorian.“Glaubst du uns beeindruckt das, du Miesepeter?“, keifte Fergulas.“Ich dachte, ihr Waldwesen seid so einen Luxus nicht gewöhnt.“Fergulas brach in Gelächter aus. „Du warst noch nie in einer Elfenstadt, oder?Wir sind den Bauwerken der Menschen weit voraus.““Ruhe!“, sagte der Sicherheitsbeamte. Der Fahrstuhl hielt und die Tür glitt zur Seite. Dahinter erwartete sie ein geräumiges Büro, dessen Wände ebenfalls aus Glas bestanden. Aus dem Boden des Raumes fuhren Sitze empor. Auf jedem dieser Stühle saß ein Mensch. Elfen und Vampir fühlten sich wie Angeklagte in einem Prozess. Erst recht, als sie in die ernsten Gesichter des sonderbaren Tribunals sahen.“Wir sind die Schlichter“, sagte eine Stimme. „Die was?“, fragte Lani. Fergulas brachte sie mit einem Ellenbogenhieb zum schweigen.“Das Kaufhaus ist ein Ort des Friedens. So ein kindisches Verhalten wird hier nicht gebilligt.““Aber…“, sagten Dorian und Fergulas wie aus einem Mund. Sie hoben die Finger und zeigten anklagend auf den jeweils anderen, aber die Schlichter ließen sich nicht auf eine Diskussion ein.“Tragt eure Schlichtpunkte vor, Schlichter!“, befahl die Stimme und reihum begannen die Menschen auf den Stühlen zu sprechen.“Hört uns an. Schlichterin Julia Grädler mein Name. Was soll denn das ganze Zinnober…. Ihr solltet Euch nicht gegenseitig bekämpfen sondern eher miteinander arbeiten… sonst werden die Menschen auf euch aufmerksam und das wäre weder im Sinn von den Elfen noch von den Vampiren… also reißt euch zusammen, sonst verratet ihr euch selbst.“ „Ich arbeite nicht mit Elfen zusammen“, sagte Dorian. „Guckt sie euch an. Sie sind … laut und nervig.““Für einen so alten Vampir verhält du dich wie ein beleidigtes Kleinkind“, entgegnete Lani. „Ruhe! Jetzt spricht Schlichterin Sandra Seidel. Wir müssen uns ja nicht lieben, aber wir sind wohl alle intelligent genug, um uns zumindest soweit zu tolerieren, um uns nicht gegenseitig umbringen zu wollen, wir sind ja keine Menschen. Also lasst uns das Kriegsbeil begraben und feiern, dass wir alle besonders sind, jeder auf seine Art.““Auf keinen Fall!“ Darin waren sich Elfen und Vampir einig, doch die nächste Schlichterin mit dem Namen Sabrina Wohlert ließ das nicht gelten. Sie schlug mit der flachen Hand auf die Armlehne, um sich Gehör zu verschaffen.“Normalerweise stehe ich ja auf Krawall, aber mal ehrlich, ihr Stinker würdet mir schon ein wenig fehlen, wenn ihr nicht mehr da wärt und keiner kann so gut wie ihr Menschen fernhalten und die sind ja wohl am schlimmsten. Also lasst uns den Streit vergessen. Weiß so und so nicht mehr, warum wir damit angefangen haben.““Da hat sie einen Punkt. Menschen sind schon recht unzivilisiert“, bemerkte Fergulas. „Aber Vampire? Die sind noch unzivilisierter.“Dorian verdrehte nur die Augen und ging nicht auf die Spitze ein. Manchmal war es sinnvoller, den Mund zu halten.“Ich bin Schlichterin Sabrina Ehrlich: Ihr habt mehr gemeinsam, als ihr denkt, und nicht nur spitze Körperteile! Also auf zur nächsten Bar und Streit begraben!“ „Wir sind auf dem richtigen Weg. Aber hört, was wir euch noch zu sagen haben. Ich bin Schlichterin Sheila Bibliophil. Hey, ich mag Glitzer eigentlich ganz gerne. Und wir haben doch auch was gemeinsam, naja irgendwie zumindest…ihr habt spitze Zähne, wir spitze Ohren… Also lasst uns alle Vorurteile begraben und noch einmal neu beginnen!?““Damit das klar ist, ich hasse Glitzer“, sagte Fergulas.“Ich ebenso“, stimmte Dorian zu.“Na immerhin sind wir da einer Meinung.““Amber liebt Glitzer.“ „Sehr schön gesprochen, Kollegin. Ich bin Schlichterin Jenny Bolt. Männer! Immer müssen sie sich darum streiten, wer größer ist oder das schnellere Auto hat. Macht nicht ein auf Badman vs. Superman Jeder hat seine Vor- und Nachteile, aber im Grunde sind wir doch alle gleich. Ihr solltet lieber überlegen, ob ihr euch zusammen nicht sogar ergänzt und die Welt besser vor dem Bösen zu schützen. Lasst uns doch zusammen ein paar Dämonen jagen.““Vielleicht brauchst du Hilfe, wenn dir ein Werwolf über den Weg läuft“, schlug Fergulas Dorian vor.Dorian ignorierte ihn.“Zu Guter letzt noch Schlichter Jens Hunsche. Hört mich an. Elfen und Vampire – beide leben extrem lange (oder leben Vampire nicht mehr… ) und beide sind in ihrer Art von anderen geliebt.Also Arschbacken zusammen kneifen und aufeinander zugehen!!““Habt ihr gehört, was die Schlichter euch damit sagen wollen?““Ja.““Dann nehmt es euch zu Herzen und HÖRT AUF UNSER KAUFHAUS zu demolieren.““Ja ist gut“, nuschelte Fergulas und weil er das Gefühl hatte, dass das von ihnen erwartet wurde, hielt er dem Vampir seine Hand in. Der ergriff sie, wenn auch widerwillig. Ob die beiden ihre Streitigkeiten wirklich dauerhaft beigelegt haben, bleibt abzuwarten. Aber dieses erste „Battle“ wäre überstanden. Beide Seiten mussten übrigens für den Schaden aufkommen, was dem Vampir ein müdes Achselzucken entlockte, bevor er seine Kreditkarte zückte.

    © Sandra Florean und Caroline BrinkmannCaroline Brinkmann und Sandra Florean bedanken sich bei allen Teilnehmern und drücken die Daumen, dass nun endlich Ruhe ist 😉

    DANKE AN ALLE, die mitgemacht haben 🙂
    http://seductivebooks.blogspot.de/

    http://sandy-paradisekiss.blogspot.de/?m=1

    http://elchisworldofbooks.blogspot.de/

    https://www.facebook.com/buecherweltundrezirampe/

    http://buechertraum.com/

    http://thousandlifes.blogspot.de/

    http://buchimblick.blogspot.de/

    https://www.facebook.com/Weil-wir-B%C3%BCcher-lieben-1490965427875349/

    http://www.der-lesefuchs.blogspot.de/

    http://www.lenchens-testereiwahnsinn.blogspot.de/

    https://www.facebook.com/Pittis-B%C3%BCcherblogg-Meine-Liebe-zu-B%C3%BCchern-487478541415201/

    http://elenas-zeilenzauber.blogspot.de/ http://www.mycharmingbooks.blogspot.de/

    http://www.valaraucos-buchstabenmeer.com/

    http://buechertoreineineanderedimension.blogspot.de/


    Es war eine echt schöne Sache und hat Spaß gemacht an dieser Aktion dabei zu sein. Wenn ihr wissen wollt wie es bei den Vampiren oder Elfen weiter geht schaut doch bei den Autorin vorbei.

    Sandra Florean

    www.sandraflorean-autorin.blogspot.de

    www.facebook.com/sandraflorean.autorin

    Caroline Brinkmann

    http://carolinegbrinkmann.weebly.com/

    https://www.facebook.com/cgbrinkmann/?fref=ts

    Büchertagfragen

    Probleme eines Buchnerds

    Szene 2 Beim Herrenausstatter

    [one_half] Szene 2 Beim Herrenausstatter – Fergulas Sicht für die Elfenfans

    Fergulas war erleichtert, den Vampir hinter sich zu lassen. Er war nicht stolz drauf, aber allein die Erinnerung an diese kalten Augen, jagten ihm einen Schauer über den Rücken.
    „Warum hast du nicht einfach seinen Mantel in Brand gesteckt?“, fragte Lani. „Wenn ich zaubern könnte, hätte ich ihm seine Lippen versiegelt. Und was ist schon ein Vampir ohne Zähne?“
    „Aber du hast noch keine Magie und das ist gut so. Dir fehlt einfach der Weitblick“, entgegnete Fergulas. Das klang ziemlich weise!
    „Weitblick? Von wegen! Du bist ein Feigling, Fergulas von Fichtenstein. Das ist alles.“
    „Ich habe keine Angst.“Es klang wenig überzeugend. Dieses kleine Mädchen trieb ihn in den Wahnsinn. Sie war wie ein Wirbelsturm. Nicht zu bändigen. Und definitiv nicht gut erzogen. Kein Wunder. Sie kam nicht aus der Stadt Immerblau, sondern aus einem kleinen Dorf mit dem Namen Efeu. Dorfelfen fehlte es meistens an Manieren.
    Fergulas hatte versprochen auf Lani aufzupassen, aber es war wahrscheinlich einfacher einen Sack Flöhe zu hüten, als zu verhindern, dass diese Mädchen sich in Schwierigkeiten brachte.
    Vor einem Geschäft blieb er stehen. Brooks Brothers stand in goldenen Buchstaben auf dem Eingangsschild geschrieben.
    „Hier müssen wir rein“, sagte er, während er sich die edle Garderobe im Schaufenster ansah.
    Kleidung schafft Einfluss, pflegte sein Vater zu sagen.
    „Och nö. Muss das sein?“ Lani schob die Unterlippe vor.
    „Ja, es muss!“
    „Das sieht langweilig aus.“
    Fergulas ignorierte das Mädchen, erklomm die Stufen und drückte die Tür auf. Ein leichtes Klingeln verkündete dem Besitzer, dass Kundschaft den Laden betrat.
    Während Lani und Amber hinter einem Regal mit Krawatten verschwanden, schaute Fergulas sich um. Er ließ seine Hände über die feinen Stoffe gleiten und stellte sich vor, wie sie ihn wohl kleiden würden. Er nahm eine Jacke ab und hielt sie vor sich. Prüfend warf er einen Blick auf sein Spiegelbild. Bei dem Anblick verzog er automatisch das Gesicht. Eine Narbe zog sich von der Stirn bis über die Ohren. Sein dichtes, blondes Haar war über der Stelle kurz. Daher trug er meistens ein Tuch, welches den Makel verstecken sollte.
    „Wenn ihr schon nichts kaufen wollt, dann lasst eure Pfoten davon!“, rief eine vertraute Stimme.
    Och ne. Fergulas lugte um die Ecke. Lani hatte die Seidenkatze Amber mit Krawatten behängt. Vor ihnen baute sich nicht etwa der Ladenbesitzer auf. Nein, es war der Vampir, der sie mit wütenden Augen ansah.
    „Lass mich in Ruhe!“, rief Lani. „Oder lasse dir Pilze aus den Ohren sprießen.“

    Als ob sie das könnte!
    Der Vampir sah Lani fassungslos an. Fergulas konnte förmlich sehen, wie ihre Worte in seinem Gehirn rotierten. Dann verdüsterte sich sein Gesicht. Er ging auf Lani zu, doch seine Erscheinung änderte sich. Seine Augen waren schwarz, ebenso wie die Adern unter der blassen Haut. Amber fauchte erschrocken und versteckte sich hinter der Elfe. Typisch. Zwar waren Seidenkatzen imposante Erscheinungen, aber trotz Größe vollkommen nutzlos. Das Einzige, was sie mit ihren Krallen anstellten, war Kralliküre.
    „Du drohst mir, du Clown?“
    Clown? Was war das denn für eine Beleidigung? Ein jähzorniger Vampir mit dem Intellekt eines Schulkindes. Aber abgesehen davon war er gefährlich und Lani hatte es geschafft, ihn gegen sich aufzubringen. Dabei konnte sie noch nicht einmal zaubern, geschweige denn die Magie sehen. 

    Er hingegen konnte es. Er sah den goldenen Staub, der ständig präsent war und alle Wesen miteinander verband. Er sah, wie die Stärke des Vampirs die Körnchen zum beben brachte. Es war eine düstere Art der Kraft … und eine plumpe. 

    Im Prinzip war es ein Fluch, der dieses Geschöpf am Leben erhielt, solange er dem verfluchten Körper Blut zuführte. Vampire waren in seinen Augen wie Drogenabhängige.
    „Ich habe keine Angst, Bleichgesicht.“ Lanis Hände waren in ihrer Hosentasche. Wahrscheinlich würde sie jeden Moment nichtabwaschbares Juckpulver auf ihn werfen. Fergulas seufzte innerlich und dachte kurz daran zu verschwinden, sich einfach umzudrehen. Besonders edel wäre das nicht.
    Also hob er die Hände und griff nach der Magie. Er überlegte, das Herz des Vampirs mit einer unsichtbaren Hand zu zerquetschen und das Problem schnell und schmerzlos zu lösen, aber dann wäre er nicht besser als dieses traurige, hirnbefreite Geschöpf. Fergulas seufzte innerlich. Was tat man nicht alles, um sich dem Vater gegenüber als würdig zu erweisen. Nein, er musste wie ein Elf und Edelmann handeln, auch wenn es anstrengend war.
    Die goldenen Körner gehorchten seinen Anweisungen und begannen zu rotieren. Sie verdichteten sich, webten dünne Fäden, die sich miteinander verschlangen und ein dichter Nebel verbreitete sich zwischen den Regalen. Das würde noch nicht reichen.
    Fergulas ging in die Knie und legte seine Hand auf den Boden. Erneut griff er nach der Magie, um die Materie des Bodens zu ändern. Die Körner flossen durch den Pakettboden, direkt unter die Füße des Vampirs. Plötzlich gab der feste Boden nach und die Füße des Vampirs versanken bis zu den Knien im Morast. Das würde hoffentlich reichen!
    „Beweg dich, Alania!“, schrie Fergulas gegen das wütende Brüllen des Vampirs an. „Wir hauen ab.“
    Es reichte nicht. Während Lani und Amber auf den Ausgang zu sprinteten, zog sich der Vampir aus dem Morast. Seine Wut, vermutlich aus dem gekränkten Stolz resultierend, lud die Luft auf. Vampire waren vor allem eins: Schnell beleidigt! Aber jetzt war es zu spät es mit Diplomatie zu probieren.
    „Lauf!“ Er schob Alania durch die Tür, wurde aber im selben Moment am Arm gepackt und nach hinten gerissen. Der Vampir beugte sich über ihn mit tiefschwarzen Augen.
    „Du wagst es, mich anzugreifen? Mich?!“ Fergulas spürte wie sich eine Hitze in seinem Körper ausbreitete. War das so etwas wie Magie, was der Vampir ausübte? Es fühlte sich an, als ob seine Knochen in Flammen standen.
    „Ihr verfluchtes Hexenpack habt keine Ahnung, mit wem ihr euch angelegt habt.“
    Jaja. Krieg dich wieder ein.
    Fergulas biss die Zähne zusammen. Er hatte für einen Moment die Konzentration verloren und der Nebel, den er geschaffen hatte, löste sich auf.
    Dieser Tag war einfach nur zum kotzen. Warum hatte er Lani nur mit zum shoppen genommen?
    Während er fieberhaft überlegte aus der Situation herauszukommen, zog ihn der Vampir hoch.
    „Lass ihn in Ruhe!“. Anstatt wegzurennen, waren Lani und Amber zurückgekehrt. Die Elfe trat dem Vampir gegen das Schienbein, während Amber ihre Zähne in das Fleisch schlug.
    „Bein schmeckt ekelig“, knurrte sie. „Amber Vegetarier.“
    „Dann schlitze ihn auf!“
    „Geht nicht! Krallen neu lackiert!“
    Eins musste man Lani lassen. Sie hatte Mut und das Herz einer Löwin. Dank ihrer kurzen Ablenkung spürte Fergulas den Schmerz, der seinen Körper gefangen hielt, schwinden.
    Der Vampir fegte Lani mit einem Tritt zur Seite. Offenbar war er wie erwartet barbarisch und aufbrausend, wenn er nicht mal vor Kindern halt machte. Ein Gentleman war das jedenfalls nicht. Es war Zeit, ihm Manieren beizubringen.
    Fergulas tastete nach der Magie, ließ sie durch sich hindurchfließen und schaute durch ihre goldenen Augen. Die Zeit spielte für sie keine Rolle, denn sie existierte überall, floss vor und zurück wie es ihr beliebte. Der Elf ließ sich von ihr tragen und tastete sich mit ihren Fühlern voran.
    Vor ihm stand der Wut schnaubende Vampir im Anzug. Sein Brustkorb hob und senkte sich, ganz langsam. Immer langsamer. Es war, als ob die Zeit selbst den Atem anhielt. Nur nicht für Fergulas. Er würde diesen Zustand nicht lange aufrecht erhalten können, aber es würde ihm Zeit verschaffen. 

    Fergulas tastete nach Lani. Er konnte ihren Schmerz spüren, ihren hektischen Atem. Ihr Herz hämmerte gegen den Brustkorb. Aber sie war unverletzt. Amber lag in Lanis Armen und zitterte. Das Gesicht der Seidenkatze drückte Lani fast die Luft aus den Lungen, aber die Elfe hielt sie fest.
    Fergulas formte mit der Magie Finger. Sie bildeten einen Hohlraum, der Elfe und Seidenkatze in sich einschloss, ähnlich einem Ei. Dann ließ er die Wand zur Seite fließen und das Ei hinausrollen, geradewegs durch die Regale und Wand aus dem Laden heraus. In Sicherheit.
    Er sah sich um. Brooks Brothers sah aus, als hätte sei ein Wirbelsturm durch den Laden gefegt. Die teuren Stoffe und Mäntel lagen auf dem Boden verteilt. Regale waren umgestürzt oder in sich zusammengeklappt. Fergulas spürte wie ihm die Magie entglitt. Die Zeit würde nicht länger still stehen. Sie drängte darauf wieder loszupreschen und zerrte an Fergulas Bewusstsein.

    Er musste sich beeilen und ließ die Körner erneut zusammenfließen. Sie formten ein glühendes Zentrum, das die vertraute Gestalt seines Lichtzaubers annahm. Ein fliegenden Rochen, der so hell glühte, dass das Licht die Kreatur der Nacht blendete. Im selben Moment, als Fergulas Zauber zum Leben erwachte, zog er sein Schwert Sonostir. Er stieß die Klinge gegen den Arm, der ihn festhielt und spürte wie sich die weißen, korallenartigen Finger lösten.
    Bloß weg hier!, dachte er und wirbelte herum. Aber der Vampir hatte noch nicht genug. Rasend vor Schmerz hörte Fergulas, wie er gegen ein Regal schlug.
    Der Elf wollte seinen Schritt beschleunigen, da traf ihn etwas an den Fersen. Er verlor das Gleichgewicht, Sonostir rutschte ihm aus der Hand und fiel -recht unelfenhaft- in einen Berg Socken. Gut, dass sein Vater nicht hier war und sein Versagen mit ansah.
    Fergulas drehte sich um. Er griff nach der Magie, um sie wie ein Schild vor sich zu sammeln.
    „Ihr hättet in eurem Wald bleiben sollen“, fauchte die Kreatur.
    Fergulas ahnte, dass der Vampir erst aufgeben würde, wenn er tot war. Da stand kein glitzernder Gentleman mit tiefen Gefühlen vor ihm, sondern eine blutgierige Leiche, am Leben gehalten durch einen düsteren Zauber.
    „Keine Bewegung und lassen Sie den Mann los. Sir!“
    Fergulas sah einen Menschen, der eine Handfeuerwaffe auf den Vampir richtete. Der Sicherheitsbeamte hinter dieser Waffe war nicht mehr der Jüngste, wirkte aber fest entschlossen. Etwas zu entschlossen für jemandem, an dem die Magie zu klar vorbeifloss. Manchmal bemitleidete Fergulas die Menschen für ihre Blindheit gegenüber dem goldenen Strom. Sie wandelten jenseits allem magischen. Allein und abgetrennt von der wunderbaren Welt, die er sehen konnte.
    „Sonst was?“, fragte der Vampir und entblößte in einem diabolisch Grinsen seine Fangzähne.
    „Sonst blase ich dir ein Loch in den Schädel“, erwiderte der Mann. „Lass ihn los und dann werdet ihr schön mitkommen. Alle beide. Ich hab genau gesehen, was ihr hier veranstaltet habt. Und das werde ich auf keinen Fall dulden. Nicht in meiner Schicht. Verstanden? Und nun hört auf, euch wie alberne kleine Kinder zu benehmen!“
    Der Vampir sah überrascht aus, aber zu Fergulas Verwunderung zerriss er den armen Kerl nicht. Er schien sichtlich verunsichert über die Herausforderung.
    „Diese Fehde zwischen Vampiren und Elfen hängt mir langsam zum Hals heraus. Wir werden das jetzt klären. Ein für alle mal!“

    © Caroline Brinkmann

    Mehr über die Autorin, Caroline Brinkmann. 
    http://carolinegbrinkmann.weebly.com/ 

    https://www.facebook.com/cgbrinkmann/?fref=ts

    [/one_half]Szene 2 Beim Herrenausstatter – Dorians Sicht für die Vampirfans

    Kopfschüttelnd verließen wir den Blumenladen. Elendes Elfenpack! Obwohl mir der Spaß vergangen war, begleitete ich James bei seinen weiteren Besorgungen. Bei Brooks Bros., einem Herrenausstatter, kam mein Elan langsam wieder. Ich hatte hier schon das ein oder andere Hemd gekauft und da ich in letzter Zeit einen ziemlichen Verschleiß hatte – Blut lässt sich nur sehr schlecht vollständig herauswaschen – sah ich mich nach einem weiteren Exemplar um. Albernes Gekicher ließ meine Laune schlagartig wieder in den Keller sinken. Ich drehte mich um und entdeckte sie an dem Regal mit den Schlipsen. Kichernd grabbelten sie mit ihren kleinen Fingern alle an, wobei einige zu Boden fielen, was sie jedoch herzlich wenig interessierte. Ich sah mich genervt nach einer Verkäuferin um, entdeckte aber keine. Auch James war in eine der geräumigen Umkleidekabinen verschwunden.

    „Wenn ihr schon nichts kaufen wollt, dann lasst eure Pfoten davon!“, rief ich und funkelte sie böse an. Dümmlich grinsend drehten sich die Nichtsnutze um.

    „Lass mich in Ruhe!“, rief das Eine. „Oder lasse dir Pilze aus den Ohren sprießen.“

    Für einen Moment war ich tatsächlich sprachlos. Sollte das etwa eine Drohung sein? Langsam ging ich näher und ließ das Dunkle Blut meine Augen und Adern schwarz färben.

    „Du drohst mir, du Clown?“

    „Ich habe keine Angst, Bleichgesicht.“ Frech oder todesmutig, ich war mir da nicht sicher. Die andere Elfe hob die Hände und fuchtelte albern damit herum, als wollte sie mich damit verjagen. Mann, die waren ja sogar noch beschränkter, als ich gedacht hatte. Das kommt davon, wenn man sonst nur in Wäldern und Büschen hauste. Denen würde ich Respekt beibringen. Das hier war ein Herrenausstatter von sehr gutem Ruf – und kein lustiges Fang-den-Flauscheball im Garten. Ich war nun wahrlich kein Prinzipienreiter, aber es gab Dinge, die gehörten sich einfach nicht. Und als waschechter Engländer hasste ich schlechtes Benehmen. Und dazu gehört auch, vor einem höhergestellten Wesen in Jackie-Chan-Manier mit seinen dreckverschmierten Diebesfingern herumzufuchteln.

    Ehe ich das alberne Gehampel stoppen konnte,  verdunkelte Nebel meine Sicht. Mitten im Einkaufszentrum! Erstaunlich. Sie können also doch nicht nur Blumen essen. Angst machte es mir allerdings nicht, falls sie es darauf abgesehen hatten. Ich wollte ihnen schon eine weitere Drohung entgegen werfen, als der Boden unter mir nachgab und ich ein Stück in den mit einem Mal nachgiebigen Parkett einsank!

    „Was zum Teufel …!“ Überrascht sah ich mich um. Das konnte doch wohl nicht wahr sein! War das ein Zauber? Es musste einer sein, denn eben war der Boden noch, wie er sein sollte. Fest. Vermaledeiter Elfen-Hokuspokus! Damit würden sie mich jedoch nicht lange aufhalten. Ich konnte aus dem Stand auf das Dach eines fünfstöckigen Hauses springen. Alberner Elfenzauber hielt mich nicht auf! Ich fühlte keinen festen Grund unter den Füßen, also stützte ich mich mit den Händen ab und kam mit einer kraftvollen Bewegung frei.

    „Beweg dich, Alania!“, schrie der Jackie Chan für Blumen. „Wir hauen ab.“

    Noch im Sprung setzte ich den Flüchtenden nach, riss dabei ein paar Kleiderständer um, bekam aber den Armfuchtler zu fassen. Ich packte ihn am Kragen und riss ihn zu Boden. Dann ließ ich meine Augen dunkel werden.

    „Du wagst es, mich anzugreifen? Mich?!“ Mit meiner Todeswelle brachte ich ihn zum wimmern. Er heulte wie ein kleines Mädchen – vielleicht war er sogar eins, bei diesen Spitzohren wusste man nie -, also zerrte ich ihn wieder hoch. „Ihr verfluchtes namentanzendes Glitzerpack habt keine Ahnung, mit wem ihr euch angelegt habt.“

    Kaum stand ich, sprang mich die andere Elfe an und das Katzenviech hieb nach meinem Hosenbein. Mit einem Tritt schleuderte ich es von mir und griff mir den anderen Angreifer. Endlich löste sich dieser sonderbare Nebel auf.

    „Lass ihn in Ruhe!“ Die andere Elfe trat mir unversehens gegen das Schienbein. Auch die Katze war zurückgekommen und biss mir in die Wade. Wütend knurrte ich sie an.

    „Bein schmeckt ekelig“, knurrte sie zurück. „Amber Vegetarier.“

    „Dann schlitze ihn nur auf!“, rief das Spitzohr.

    „Geht nicht! Krallen neu lackiert!“

    Stöhnend verdrehte ich die Augen. Das konnte doch wohl alles nicht wahr sein. Ich schüttelte den haarigen Angreifer ab. Plötzlich veränderte sich der Luftdruck, dass mir die Haare zu Berge standen. Ich hasste Magie! Ohne ersichtlichen Grund brachen Regale zusammen, Anzüge wurden im hohen Bogen durch die Luft geschleudert und Schaufensterpuppen und Krawattenständer flogen in einem wilden Tanz durcheinander. Es sah aus, als würde ein unsichtbarer Wirbelsturm durch den Laden fegen. Ein greller Lichtstrahl brach daraus hervor. Ich konnte gerade noch den Blick abwenden, ehe er mich blendete. Schmerz durchzuckte meine Finger, und ich sah überrascht auf. Der Elf hielt plötzlich ein Schwert in der Hand und hieb nach mir.

    „Au!“ Erschrocken ließ ich ihn los und er stürmte davon. Ich griff nach dem Regal neben mir, riss eine Latte heraus und warf es ihm zwischen die Beine. Mit einem ungelenken Plumps ging er zu Boden. Das Schwert glitt ihm aus der Hand und blieb in einem Haufen Socken stecken. Mittlerweile hätte ich wütend genug sein müssen, um das gesamte Einkaufszentrum den Erdboden gleich zu machen, doch diese Situation entbehrte nicht einer gewissen Komik. Außerdem musste ich gestehen, dass mich dieser wenn auch sehr ungleiche Kampf auf erquickende Weise belebte. Schon immer weckte ein schönes Gemetzel sämtliche Lebensgeister in mir. Sofern sie bei mir untotem Geschöpf noch zu hießen. Mit einem Satz war ich bei dem zitternden Elfen und zerrte ihn hoch. Er sah mich angsterfüllt an. Endlich war ihm das alberne Gekicher vergangen. Erneut ließ ich meine Augen dunkel werden.

    „Ihr hättet in eurem Wald bleiben sollen.“

    „Keine Bewegung und lassen Sie den Mann los. Sir!“ Ich sah auf und direkt in den Lauf einer Handfeuerwaffe. Der Sicherheitsbeamte hinter dieser Waffe war nicht mehr der Jüngste, wirkte aber fest entschlossen, mir nun endgültig den Tag zu vermiesen.

    „Sonst was?“, fragte ich und entblößte in einem diabolischen Grinsen meine Fangzähne.

    „Sonst blase ich dir ein Loch in den Schädel“, erwiderte der Mann überraschend selbstsicher. „Lass ihn los und dann werdet ihr schön mitkommen. Alle beide. Ich hab genau gesehen, was ihr hier veranstaltet habt. Und das werde ich auf keinen Fall dulden. Nicht in meiner Schicht. Verstanden? Und nun hört auf, euch wie alberne kleine Kinder zu benehmen!“

    Überrascht sah ich den Kerl an, und auch der Elf hob fragend den Kopf. Der Mann blickte entschlossen zurück.

    „Diese Fehde zwischen Vampiren und Elfen hängt mir langsam zum Hals heraus. Wir werden das jetzt klären. Ein für alle mal!“

    © Sandra Florean / Caroline Brinkmann

    Mehr über die Autorin, Sandra Florean

    www.sandraflorean-autorin.blogspot.de

    www.facebook.com/sandraflorean.autorin

     

     

    Szene 1 Im Blumenladen

    [one_half]

     

    So, ich stelle euch jetzt meine Elfen vor. Ich habe mich nicht für meine blinde Elfe Kobrin entschieden, da sie durch ihre Blindheit gegenüber der Magie eine eher „untypische“ Elfe ist. Dafür lernt ihr ihren Erzrivalen Fergulas von Fichtenstein kennen. Einen stattlichem jungen Elf aus guter Familie. Er hat schulterlanges, blondes Haar (Wie es sich für einen Elfengehört). Er sieht gut aus und ja, er ist ein wenig arrogant und von sich überzeugt (hier erfüllt er die Klischees. Auch ein Grund, warum Kobrin ihn nicht leiden kann). Trotzdem steckt hinter der harten Schale ein weicher Kern, wie Kobrins Cousine Alania Almenzweig bemerkt. Denn Fergulas hat eigentlich nur ein Ziel: Seinen Vater stolz zu machen. 

    Kommen wir zu Alania (Spitzname: Lani). Sie ist Kobrins kleine Cousine und noch zu jung, um Magie zu benutzen. Anders als die Stadtelfen, die viel Wert auf Auftreten und Etikette legen, ist Lani im Walddorf Efeu aufgewachsen und hat es faustdick hinter den Ohren. Sie kann zwar noch nicht zaubern, aber hilflos ist sie dadurch schon lange nicht. Ihre Spezialität sind Zaubertränke und Pulver.

    Dann gibt es da noch eine Seidenkatze. Aber lest selbst…

    Im Blumenladen

    „Warum bin ich überhaupt mitgekommen?“, beschwerte sich Fergulas und verzog sein Gesicht, während sie sich durch das überfüllte Einkaufzentrum drängelten.
    Das fragte sich Lani auch. Sie jedenfalls hatte keinen Wert auf seine Begleitung gelegt, zumal sich der eingebildete Elf meist wie ihr Babysitter aufspielte.
    „Weil du keine Freunde hast, mit denen du stattdessen etwas unternehmen könntest“, erinnerte sie ihn und schenkte ihm ein breites Grinsen.
    „Ich habe Freunde… Viele Freunde.“ Eigentlich war Fergulas wie sein berühmt berüchtigter Vater sehr wortgewandt, doch sie hatte ihn eiskalt erwischt. Er schluckte und sein Gesicht schwoll vor Scham an wie ein Ballon, was in Lani ein Gefühl der Befriedigung hervorlockte. Der Elf war so einfach zu provozieren, wenn er versuchte seinem Vater nachzueifern und den weisen Anführer zu mimen.
    „Und warum bist du nicht bei deinen vielen Freunden?“ 
    „Um auf euch aufzupassen. Euch kann man ja keine Minute aus den Augen lassen.“
    Mit „euch“ meinte er Lani und Amber. Amber war eine Seidenkatze. Groß, flauschig und verdammt verwöhnt. Die Elfen züchteten sie schon seit vielen Jahren und mithilfe von Magie waren aus ihnen Wesen geworden, die zwar Ähnlichkeiten mit herkömmlichen Tieren hatten, jedoch darüber hinaus sprechen konnten und sogar über ein gewisses Maß an Intelligenz verfügten.
    „Hör nicht auf den Stimmungskiller.“ Lani streichelte dem Tier über das Fell. „Wo möchtest du als nächstes hin?“
    „Ja, wo willst du hin?“, echote Fergulas gereizt. „Noch mal zum Friseur? Oder zu Kralliküre?“
    Lani befürchtete, dass der Elf kurz davor war, beide zu Eis erstarren zu lassen. Das konnte er. Theoretisch. 
    Wenn ein Elf erwachsen wurde, zeigte sich ihm die Magie. Ein goldener Strom, der alles verband. Jeder Elf konnte sie sehen und, wenn er alt genug war, lernte er sie zu benutzen. Alania selbst war noch zu jung, um Elfenmagie anwenden zu können. Sie spürte nur hin und wieder, wie die Magie sie streifte und sah die glühenden Fäden im Augenwinkel vorbeifließen. Nach ihnen greifen, konnte sie noch nicht, aber das machte sie nicht hilflos. Fergulas mochte die Magie beherrschen, aber sie hatte ihre Mixturen. Zur Sicherheit wanderte ihre Hand in die Manteltasche, in der sie noch einen Rest an Juckpulver aufbewahrte. Sie würde sicher nicht zögern es einzusetzen.
    In diesem Moment blieb Amber vor einem Blumenladen stehen.
    „Amber liebt Schlänseglümchen“, mauzte sie.
    „Gänseblümchen“, verbesserte Fergulas. Er fuhr sich durch das blonde Haar, welches wie bei Flusselfen üblich über die Schulter fiel. „Und was willst du mit dem Grünzeug?“
    „Essen.“
    „Seit wann isst du Blumen? Du bist eine Katze. Fang dir ne Maus.“
    „Amber ist Vegetarier. Amber tötet keine Mäuse.“
    „Ist das dein Ernst? Du hast Krallen, Reißzähne und bist eine verdammte Katze.“ Fergulas machte Anstalten einfach weiter zu gehen.
    „Amber isst kein Tier.“ Die Katze schüttelte sich angeekelt.
    „Mit dem Fisch gestern hattest du doch auch kein Mitleid.“
    „Amber isst Fisch. Amber liebt Fisch.“
    „Das ist auch ein Tier.“
    „Nein. Amber Vegetarier.“
    „Nein. Amber dumm.“
    Lani konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Es war einfach zu lustig zu sehen, wie Fergulas sich von Seidenkatzen-Logik ärgern ließ.
    Sie betraten den Blumenladen. Lani wollte Wubabubakraut besorgen. Damit würde sie einen Trank herstellen können, der Fergulas endlich den Stock aus dem bleichen Gesäß befördern würde, der dort schon viel zu lange steckte. Der Junge musste endlich mal locker werden. Er war in ihren Augen der typische Stadtelf und die verstanden keinen Spaß. Sie selbst kam aus einem der kleinen Walddörfer mit Namen Efeu. Dort waren die Elfen freier. Sie hielten nicht viel von Etikette und Luxusgütern, sondern genossen vielmehr ein einfaches Leben, ein Leben, wo gelacht, getanzt und gezaubert wurde. 
    „Was suchst du hier?“ Fergulas folgte ihr.
    „Nichts.“ Lani passierte eine Reihe an Blumen.
    „Du hast doch wieder Unfug vor.“
    „Nein.“
    Bevor Fergulas etwas erwidern konnte, stürzte sich Amber mit einem entzückten Kreischen auf einen Topf mit Katzengras und rempelte dabei einen der beiden düster aussehenden Gestalten an.

    „Aufgepasst! Ich muss doch sehr bitten. Hier gibt es auch noch andere Kunden. Kunden, die auch bereit sind, etwas zu kaufen. Verfluchtes Elfenpack.“
    Mein lieber Waldgeist! Da hatte aber eine schlechte Laune. 
    Der Sprecher war ein Mann, der so aussah, als würde er sich viel und intensiv mit seinem Aussehen beschäftigen. Er hatte lange Haare, helle Haut und wirkte sogar noch eingebildeter als Fergulas. Allerdings schienen beide ähnlich viel Zeit und Mühe in ihre Haare zu stecken. (Vielleicht benutzten sie sogar den gleichen Conditioner.) Lani zupfte an ihrer eigenen, wirren Lockenmähne. 
    „Alles in Ordnung, Sir?“, fragte sein Begleiter, der die Elfen mit kritischen Blick musterte. Bei dem Anblick der Seidenkatze rümpfte er seine Nase.
    Fergulas grummelte: „Na super. Auch das noch. Der Tag wird immer besser.“
    Er beugte sich zu Lani und flüsterte ihr warnend „Vampir“ ins Ohr. Sie betrachtete ihr Gegenüber genauer. Obwohl sie noch nie einen Vampir getroffen, war sie sich sicher, dass Fergulas recht hatte und der Langhaarige ein Blutsauger war. Seine Haut war ein wenig zu blass, seine Augen ein wenig zu strahlend. Etwas Wildes lag in ihnen. Sein Begleiter, der soeben die Nase rümpfte, wirkte dagegen menschlich.
    „Wenn wir dich stören, dann geh halt woanders glitzern, Mister Reißzahn.“ Lani stemmte die Hände in die Hüften.
    Amber, die von der Begegnung unbeeindruckt schien, quiekte entzückt: „Amber liebt fluffige, knuffelige Pflanze. Wo sind die Schnänseglühmchen?“
    Der Vampir sah aus, als würde er die Katze zerreißen wollen. Dann funkelte er Lani an, doch sie dachte nicht daran, den Blick zu senken. Eine Elfe aus Efeu hatte keine Angst. 
    „Mister Reißzahn? Ich hör wohl nicht richtig. Verschwindet zurück in euren Wald. Oder gibst da keine Blumen mehr? Habt ihr schon alle aufgegessen, was?“
    „Oh, da hat jemand Zitronen zum Frühstück gegessen…“, Die Elfe verschränkte die Arme.
    „Vampire essen keine Zitronen. Vampire trinken Blut“, verbesserte Amber und steckte ihren Kopf aus einem Topf an Katzengras. 
    „Ja und bestimmt kein Tierblut“, murmelte Fergulas, der nervös von einem Bein aufs andere trat. Das war typisch für ihn. Auch wenn er bei jeder Gelegenheit mit seinen magischen Fähigkeiten angab, war er der erste, der abhauen wollte, wenn es brenzlig wurde. 
    „Warum lässt du ihn nicht einfach erstarren?“, raunte sie.
    „Ich trage meine neue Jacke. Die war teuer.“ Das war jetzt nicht sein Ernst.
    „Wir sollten gehen.“
    Fergulas machte Anstalten, Lani wegzuziehen, doch sie dachte nicht an Rückzug.
    „Das schlecht gelaunte Bleichgesicht sollte gehen,w ein wir ihn stören.“ Lani schob die Unterlippe vor, während ihre Hand erneut in die Manteltasche zum Juckpulver glitt. „Ich brauche mein Wubabubakraut.“
    „Ich werde nirgendwo hingehen. Das hier ist meine Stadt. Mein Zuhause!“
    Ein schlecht gelauntes, größenwahnsinniges Bleichgesicht…
    „Verschwindet zurück in euren Wald und tanzt eure Namen oder was ihr sonst so zu tun habt.“
    Lani war von so viel Übellaunigkeit sprachlos. 
    Der Begleiter des Vampirs räuspert sich: „Ich an Ihrer Stelle würde tun, was Mister Fitzgerald sagt.“
    Mister Fitzgerald. Wer hieß denn bitte schön Fitzgerald? FITZ. GERALD. Lani brach bei dem Namen in Gelächter aus und fing sich von Fergulas einen warnenden Hieb mit dem Ellbogen ein.
    Sie räusperte sich: „Habt ihr nicht was besseres zu tun, Mister Das-ist-meine-Stadt? Sich in irgendwelche Jungfrauen verlieben?“
    „Lass gut sein, Lani“, mahnte Fergulas und schob Lani vor sich aus dem Laden. Dabei benutze er Magie, um sicher zu gehen, dass ihre Hände blieben, wo sie waren. In den Taschen. Lani spürte die unnachgiebigen unsichtbaren Finger, die sich um ihren Körper gelegt hatten und sie festhielten. Es war die Magie, die Fergulas nach seinem Willen formte und benutzte. Aber warum gegen sie?
    „Aber der glitzernde Charmeur hat angefangen“, protestierte sie. „Der war total unverschämt.“
    „Nur, weil dich eine niedere Spezies provozierst, musst du dich nicht auf ihr Niveau herunterlassen.“ Fergulas räusperte sich und strich seinen Anzug glatt.
    „Du bist so ein Feigling, Fergulas von Fichtenstein.“
    Wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre es anders ausgegangen. Sie hätte Mister Fitzgerald ihr Juckpulver näher gebracht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Blutsauger und sein steifer Anzugsträger hätten zudem eine Ladung Wubabubakraut vertragen. Dann würden sie wie die Mücken ums Feuer tanzen. Nackt.
    „Keine Schwänseglümchen“, trauerte Amber.

    Copyright by Caroline Brinkmann

    [/one_half]

     
    Das ist er, der Star der Nachtahn-Reihe: Dorian Fitzgerald. Allerdings ist er alles andere als ein glitzernder Schmusevampir.
    Sein Schöpfer, Gerald Baffour, brachte ihm bei, dass nicht jeder die Dunkle Gabe, die Unsterblichkeit, verdient. Diesem Erbe ging er die vergangenen sechshundert Jahre nach und erwarb sich so dem zweifelhaften Ruf des Vampirkillers. Die Vampire fürchten ihn. Nicht zuletzt, weil es ihm wie keinem anderen gelungenist, sich seiner Zeit anzupassen und einen Platz darin zu finden. 

    Dorian ist kein altmodischer Rüschenhemdvampir, sondern steht auf schicke Anzüge, schnelle Autos, Superheldenfilme und ist sie auch nicht zu fein, in den Social Networks dieser Welt sein Unwesen zu treiben. Er ist mit unvergleichlichen Fähigkeiten ausgestattet (wie es dazu kam, könnt ihr in den Büchern nachlesen 😉 ), was ihn hin und wieder schon etwas arrogant macht. Er hatte allerdings eine gefühlvolle und sehr loyale und verletzliche Seite.Immerhin hat ja alles zwei Seiten. Aber natürlich zeigt er sie nicht jedem. Vor allem nicht namentanzenden albern kichernden Spitzohren wie Carolines Elfen.Zum ersten Mal trafen die beiden Streithähne in einem Einkaufszentrum aufeinander. Davon kann Dorian euch selbst berichten:Im Blumenladen
    Ich schaltete den Motor aus und sah auf die Uhr. „Acht Minuten schneller als sonst!“
    James tastete mit zittrigen Händen nach seinem Sicherheitsgurt. „Ich bin begeistert,Sir.“
    Ich drehte mich zu ihm um. Er war ein bisschen grün um die Nase.
    „Höre ich da Zynismus, James?“, fragte ich.
    „Keineswegs,Sir. Keineswegs. Ich möchte jedoch darum bitten, die Rückfahrt selbst zu übernehmen. Wenn es Ihnen nichts ausmacht. Sir.“
    Lachend stieg ich aus. James folgte meinem Beispiel mit sehr bedachten Bewegungen.
    „Wie Sie wollen, James.“
    Wir fuhren mit dem Lift aus der Tiefgarage hinauf ins Einkaufszentrum und ließen uns schweigend von der scheußlichen Kaufhausmusik berieseln. Manchmal fragte ich mich, nach welchen Kriterien diese Titel ausgesucht wurden. Und von wem. Meine Großmutter würde schwungvollere Musik hören, würde sie noch leben!
    „Ich möchte auch noch in den neuen Blumenladen und Louisa einen Strauß kaufen“, sagte ich, als wir der Todesmusik entkommen waren.
    James Übelkeit schien überstanden, und er nickte leicht mit dem Kopf. Es war das erste Mal, dass mein Butler und ich zusammen einkauften, und ich wurde den Eindruck nicht los, dass er nicht ganz so viel Freude daran hatte wie ich.Dabei fand ich es sehr lehrreich, ihn dabei zu beobachten, wie er fachmännisch Lebensmittel einkaufte, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte.
    Der Blumenladen war bis auf zwei weitere Kunden leer. Wobei ich diese Kundschaft nicht als solche betitelt hätte.
    „Elfen“,zischte ich James zu und beobachtete die beiden feingliedrigen Gestalten, wie sie sich alles aufmerksam ansahen und dabei dümmlich grinsten.
    Ich mochte Elfen nicht. Sie waren ein albernes, kindisches Volk, das keine Minute stillhalten konnte, alles an grabbelte und laufend bescheuerte Lieder sang. Zappelnd und kichernd kamen sie näher, und ich räusperte mich vernehmlich, da der kleine Floristenladen kaum genug Platz zum Ausweichen bot.
    „Aufgepasst! Ich muss doch sehr bitten. Hier gibt es noch andere Kunden. Kunden, die auch bereit sind, etwas zu kaufen. Verfluchtes Elfenpack.“ Ich trat hastig einen Schritt zurück und strich mir den Anzug glatt.
    „Alles in Ordnung, Sir?“, fragte James.
    Ich nickte missgestimmt auf die beiden Gestalten. „Sie haben sogar eine Katze dabei. Ist das zu fassen?“
    „Na super. Auch das noch. Der Tag wird immer besser“, grummelte der Elf mit dem grünen Mantel. Vielleicht war es auch ein Mädchen, so genau kann man das bei den Elfen immer nicht erkennen.
    „Wenn wir dich stören, dann geh halt woanders glitzern, Mister Reißzahn“, rief mir das andere Elfenwesen frech zu.
    „Amber liebt fluffige, puffelige Pflanze.“ Das war die Katze.Dieses sonderbare Elfenvolk hatte sogar sprechende Katzen? Das wurde ja immer schöner!
    „Mister Reißzahn?“, knurrte ich. „Ich hör wohl nicht richtig.Verschwindet zurück in euren Wald. Oder gibt es da keine Blumen mehr? Habt sie schon alle aufgegessen, was?“
    „Oh, da hat jemand Zitronen zum Frühstück gegessen…“ Das dunkelhaarige Elfenwesen verschränkte die Arme.
    „Vampire essen keine Zitronen. Vampire trinken Blut“, sagte die Katze.
    „Ja und bestimmt kein Tierblut.“
    „Vampire nämlich auch Vegetarier.“ Die Katze nickte
    „Wir sollten gehen.“ Der Elf in dem grünen Mantel machte Anstalten, den anderen wegzuziehen, doch er oder sie dachte nicht an Rückzug. „Das Bleichgesicht sollte gehen.“ Es schob die Unterlippe vor. Störrisch wie ein Esel. Die wussten wohl nicht, was gut für sie ist.
    Ich schnaubte. „Ich werde nirgendwo hingehen. Das hier ist meine Stadt. Mein Zuhause! Verschwindet zurück in euren Wald und tanzt eure Namen oder was ihr sonst so zu tun habt.“
    James räuspert sich. „Ich an Ihrer Stelle würde tun, was Mister Fitzgerald sagt.“
    „Geht’s noch? Hab ihr nicht was besseres zu tun, Mister Das-ist-meine-Stadt? Jungfrauen reißen, oder so?“
    Ich starrte die frechen Elfe wütend an und ließ sie eine Dosis meiner Todeswelle spüren.
    „Lass gut sein, Lani“, mahnte der Blonde mit dem Umhang.“Aber die glitzernde Charmeur- Leiche hat angefangen.“
    Maulend und murrend wie kleine Kinder verließen sie den Laden, und ich drehte mich weg. Verdammtes Elfenpack. Konnte einem den ganzen Tag vermiesen!

    Ich beugte mich vertraulich zu der jungen Verkäuferin.„Sie sollten diese Individuen nicht in Ihrem Laden herumlungern lassen. Sie verschrecken die Kundschaft und kaufen ja doch nichts. Schönen Tag noch.“
    Copyright by Sandra Florean