Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2

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Titel:  Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 2
Regisseur: Francis Lawrence
Drehbuch: Danny Strong, Peter Craig
Produktion: Nina Jacobson, Jon Kilik
Musik: James Newton Howard
Kamera: Jo Willems
Schnitt: Alan Edward Bell, Mark Yoshikawa
Produktionsland:    Vereinigte Staaten
Länge: 137 Minuten
Altersfreigabe:         FSK 12
Genre: Science-Fiction-Film
Kinostart: 19. November 2015
3D: ja
Buch rezensiert:
Nicht vorhanden 

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Handlung:

Katniss, befindet sich immer noch in Distrikt 13, wo sie weiter Propos drehen soll, um sicher zu sein. Dies möchte sie aber nicht mehr, sie will endlich handeln und ins Gefecht geschickt werden. Jedoch möchte dies Präsidentin Coins nicht, die bereits ihre eingenen Pläne für die neue Regierung schmiedet und Katniss als Rivalin sieht.
Katniss sieht keinen Ausweg mehr und begibt sich mit einem kleinen Team auf die Reise, mit dem Ziel Snow zu töten und allem ein Ende zu setzen. Als sie in Distrikt 2 ankommen, welches von Snow bereits geräumt und mit Sprengfallen präpariert wurde, können die letzten Spiele beginnen. 


 

Meinung:

In den ersten 45 Minuten passiert nicht viel, man wird einfach noch mal auf den alten neuen Stand gesetzt und alles schleppt sich dahin.
Danach wird alles nur so dahingezogen, vieles wird nicht verdeutlicht, wie in der Scene, als Katniss sich in Distrikt zwei befindet und dort eher einfach nur da ist, keiner nimmt sie war und man lernt auch als Zuschauer niemanden kennen.
Auch das kleine Team, welches mit ihr den letzten Kampf antritt, kennt man nicht, außer die bereits bekannten Siegertribute und Gale. Sie sind einfach da. Man kann auch keine wirkliche Emotion zu den Figuren aufbauen. Irgendwie war alles auf Katniss fixiert, was ich im Buch nicht das Gefühl hatte.
Des Weiteren wurde auch nicht besonders auf die Dreiecksbeziehung von Gale, Peeter und Katniss eingegangen, es wird einfach nur so nebenbei abgehandelt. Was sehr schade ist.
Am meisten habe ich mich ja auf die Scene in der Stadt gefreut, welche auch gut gemacht waren, jedoch haben sie auch da mit den Effekten nachgelassen.
Ab der Stadt Scene wurde es eigentlich erst interessant bis zum Ende. 


 

Fazit: 

Ich bereue es nicht den Film im Kino gesehen zu haben, denn Jennifer Lawrence hat wieder mal gezeigt was sie kann und man hat ihr einfach alle Emotionen abgekauft und konnte richtig mitfühlen. Jedoch würde ich den Film keinem empfehlen der nicht die Bücher gelesen oder gehört hat. Es fehlt einfach an Tiefe. Das dritte Buch hatte viel mehr zu bieten und es gab so viele Schlüsselmomente, welche nicht richtig ausgebaut wurden und somit untergegangen sind. Wenn schon aus dem dritten Buch ein Zweiteiler gemacht wird um mehr Umsatz zu machen hätte man doch mindestens erwarten können, dass man dann, genauer auf gewisse Dinge eingeht, wie Dreieckbeziehung, die Intrige gegen Katniss oder den Zwiespalt in den sich Katniss befindet; zu wem sie halten soll und wer sie wirklich ist.
Der Film ist nur an sich recht gut weil sie Jennifer hatten


 

Bewertung:
3  von  5  Wolken 

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