Ein schönes Buch für zwischendurch

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Titel: Der Mann, der nie Glück hatte

Autor: Matthias Matting
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsjahr: 23.10.2015
Seitenzahl: 398 Seiten
ISBN: 1518603173
Format: Taschenbuch
Preis: 11,99 Euro

 

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Klappentext:

Die Welt ist nicht für ihn gemacht und das Glück steht nicht auf seiner Seite. Das hat Martin seit seiner Geburt gelernt, und danach hat er sein Leben in Einsamkeit ausgerichtet. Den Bruder lernte er nie kennen, obwohl er mit ihm spricht. Seinen geliebten Vater erschoss er eigenhändig. Er verliert alles, was ihm teuer ist. Er ist der Mann, der niemals Glück hat. Doch dann steht er vor einer Entscheidung, für die er all seine Überzeugungen von der Welt, den anderen Menschen und sich selbst über den Haufen werfen muss.


 

Zusammenfassung:

In diesem Buch geht es um Martin, der in einer psychiatrischen Klink liebt. Dort lebt er nicht zum ersten mal, da er bereits als Kind als Patient in einer solchen Einrichtung gelebt hat. Damals wollte sein Vater sich selber erschießen, hat dies aber selber nicht übers Herz gebracht so das Martin diese Aufgabe übernommen hat und sein Vater erschossen hat.
Er hat einen geregelten Tagesablauf und lernt nette Leute kennen, weshalb er sich ganz wohl in der Psychiatrie fühlt. Martin lernt Alexander kennen mit dem er sich anfreundet und Daniela mit der er eine Beziehung beginnt.
Auch die Vergangenheit von Martin ist nicht unwichtig. Seine Mutter war sehr liebevoll und musste ihren Sohn alleine groß ziehen, da der Vater die Familie verlassen hat als Martin 10 Jahre alt war. Martin hat bereits in Jungen Jahren einen unsichtbaren Begleiter, seinen „Bruder“. Er hat das Gefühl das er nie Glück hat. Martin kommt nach dem Tod seines Vaters das erstemal in die Psychatrie und lernt dort seine erste große Liebe Tamara kennen, leider scheitert diese Beziehung relativ schnell.
Später Heiratet er, nur leider hat er auch dort kein Glück. Seine Frau erleidet eine Fehlgeburt, die die Ehe so belastet, das sie zerbricht. Mit Hilfe von seinem Freund Alex und seiner Freundin Daniela holt er seine Sachen aus der alten Wohnung und findet dort ein zweitess Krankenhausbändchen. Was hat es damit auf sich? Mit Hilfe seiner Freunde versucht er der das zu lösen.


 

Meinung:

Das Cover  hat mich sofort angesprochen es ist schlicht und verrät nicht viel über die Geschichte. Der Titel hat mich zum schmunzel gebracht und ich musste wissen, warum dieser Mann der Meinung ist das er kein Glück hat. Beide harmonieren sehr gut miteinander, der Marienkäfer ist das Sympol für Glück. Nur leider hat der Protagonist seiner Meinung nach nie Glück und deswegen liegt der Marienkäfer auf dem Rücken.

Der Einstieg  ist etwas holprig und man braucht ein paar Seiten um in die Geschichte eintauchen zu können.

Die Figuren waren alle von Anfang an sehr sympatisch. In Martin konnte man sich sehr gut hineinversetzen und seine Handlungen nachvollziehen. Auch die anderen Charaktere lernt man kennen und erfährt auch etwas mehr von ihnen, was sie realer wirken lässt.

In den Hauptteil der Geschichte findet man, nach dem holprigen Start sehr gut rein und man muss unbedingt erfahren wie es mit dem Protagonisten weiter geht. Man fiebert den Geschehnissen einfach entgegen.

Das Gefühl während des Lesens war gemischt. Einerseits wollte ich weiter lesen und war gespannt wa weiter passiert, aber an manchen Stellen konnte mich das Buch nicht packen und ich habe es bei Seite gelegt.

Der Schreibstil ist flüssig und abgerundet.

Erst am Ende versteht man alles. Auch versteht man dann erst was der Klappentext aussagen soll.


 

Fazit:

Das Buch kann ich nur empfehlen, es ist ein interressantes Buch für zwischendurch.


 

Bewertung
4 von 5 Traumwolken

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