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    Leipziger Buchmesse Tag 2 und 3, viel, toll, keine Worte

     

    Hallo ihr Lieben,

    gestern kam sehr wenig, was daran lag, dass ich so viel zu tun hatte und ich die Zeit echt unterschätzt habe. Daher bekommt ihr nun eine Zusammenfassung von zwei Tagen.
    Tag 2

    am zweiten Tag der Leipziger Buchmesse habe ich mir viele Lesungen vorgenommen und wollte ein wenig durch die Hallen stöbern. Leider hat dies nicht so geklappt wie es sollte.

    Meiner erster Weg war Auf zur Fantasy Leseinsel und, denn dort soll von Amizara eine Lesung zur Vorgeschichte stattfinden und das hieß mindestens 30 Min früher da sein, wenn man einen Platz haben wollte, besonders wenn danach noch Markus Heitz kommt, den ich auch gesehen habe.

    Am besten hat mir die Lesung von Amizara gefallen, hier wurde mit Requisiten gearbeitet, die der Lesung für mich besonders machte.

    Danach ging es zum Bloggertreffen vom Loewe Verlag. Dort wurden uns erst mal drei Neuheiten aus der Herbstvorschau präsentiert.

    Danach habe ich mir ein wenig die Verlage angesehen und einige tolle Sachen schon entdeckt.

    Aber der zweite Tag ging sehr schnell vorbei.

     

    Tag 3

    Heute habe ich mich erst mal in Halle 1 umgesehen, leider war dort schon morgens so viel Los, dass ich sehr schnell etwas genervt war. Daher machte ich mich auf zum Bloggertreffen von Batei Lübbe, dort durfte ich Anna Basner kennen lernen. Eine sehr außergewöhnliche und interessante Person. Ich hätte ihr Stunden zu hören können.
    Ihr Buch habe ich schon vor der Messe von Verlag erhalten, habe es jedoch nicht geschafft es vor der Messe zu lesen. Aber die Autorin hat mir ihr Buch „Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte“ sehr schmackhaft gemacht.
    In diesem Buch geht es um Liebe, welche nicht immer sanft ist aber ehrlich und real, um ein Leben was nicht immer leicht ist und Themen die bis heute noch in der Gesellschaft, böse Blicke einhandelt, sollte man es wagen darüber zu reden.

    Danach lauschte ich den Lesungen von Branden Sanderson und Bernard Hennen, der hat mir „Elfen“ signiert.

    Den restlichen Tag bzw. noch ein paar Stunden nutze ich wieder dafür, um mich an den Ständen umzusehen.

    Und meine Wunschliste ist gewachsen und gewachsen.

    Danach ging es nach Hause. Die Tage sind so schnell vergangen und sie waren anstrengend, schön und besonders.

    Wenn ich wieder daheim bin, bekommt ihr noch einen Abschlussbericht.

     

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