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    Milten und Percy – Das Schloss der Skelette

    Titel: Milten und Percy – Das Schloss der Skelette
    Autor: Florian C. Booktian
    Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
    Erscheinungsjahr: 03.11.2015
    Seitenzahl: 170 Seiten
    ISBN: 1518869521
    Format: Taschenbuch
    Preis: 7,90 Euro

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    Klappentext:

    Detective Percy Meercat bekommt einen Praktikanten an die Backe: Milten Greenbutton, einen jungen, aber bisher erfolglosen Erfinder. Percy, seines Zeichens stolzes Erdmännchen, will Urlaub machen und kehrt seinem Job den Rücken. Er landet mit Milten in der Kleinstadt Sharpytown und nach einem ausgelassenen Fest bei einer gut aussehenden Pensionsbesitzerin im Bett. Doch der Schein trügt, bald wendet sich alles Gute zum Schlechten, und der Detective steht alleine in der menschenleeren Stadt und fragt sich, was überhaupt passiert ist.


     

    Zusammenfassung:

    Der Ermittler Percy Meercat bekommt einen Praktikanten zugewiesen, was Percy aber nicht wirkliich gefällt. Er will Urlaub machen und nicht den Babysitter für den jungen, schüchternen Erfinder Milten Greenbutton spielen. Zusammen fahren sie in das kleine Städtchen Sharpytown. Dort vergnügt sicham meisten Percy, bis seine Freundin Rachel von einem Skelett entführt wird. Er geht mit seinem Praktikanten zusammen auf Spuren suchen und versuchen das Schlimmste zu verhindern.


     

    Meinung:

    Das Cover spricht die Zielgruppe, junge Leser sehr an und weckt auch sofort die Neugier auf die Geschichte. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte.

    Der Einstieg ist mir auf Anhieb gelungen man kommt gut in die Geschichte rein und auch für junge Leser ist es gut nach zu voll ziehen.

    Die Figuren sind schon von Anfang an mit viel Liebe zum Detail beschrieben, sie sind mir sofort mit ihrer Art ans Herz gewachsen. Beide Hauptcharaktere sind sehr verschiedene Charakter und ergänzen sich aber dadurch sehr gut.

    Der Hauptteil der Geschichte ist eine humorvolle und abwechslungsreiche Handlung. Es ist interessant zu lesen wie sich die beiden auf den Weg machen um ihre Welt zu retten.

    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Der Autor hat es geschafft mich durch seinen Schreibstil mehrfach zum lachen zu bringen


     

    Leseprobe:

    Ron nahm Elaine an der Hand, zog eine kleine schwarze Schachtel aus seiner Hose und nahm seinen Strohhut vom Kopf.
    „Ich hab dir etwas gekauft“, sagte er und öffnete die Schachtel. Darin kam ein goldenes Armband mit kleinem Herz als Anhänger zum Vorschein. Elaines Blick war ganz auf das Schmuckstück fixiert. So etwas hatte er ihr noch nie geschenkt, niemand hatte ihr jemals irgendwelchen Schmuck geschenkt.
    Ron legte ihr das Armband an.
    Ein ohrenbetäubendes Rumpeln erklang hinter den beiden. Elaine wollte meinen, dass eine wuchtige Holztür von starken Händen aufgeschoben wurde. Hätte man später Ron gefragt, würde er erzählen, dass die Gestalt direkt aus der Mauer getreten war. Bei einem waren sie sich aber sicher: Ein großer knochiger Schädel blickte auf sie herab. Und aus seinem Oberkiefer ragten zwei spitze, lange Hauer.
    Elaine schrie aus Leibeskräften.

    Percy schrie vor Begeisterung.
    Soeben waren die beiden in Sharpytown angekommen. Ein großer Banner am Stadteingang hatte sie direkt zum Dorffest geführt, wo genau die Art von Festivität im Gange war, die Percy jetzt brauchte.
    „Perfekt“, sagte er und rieb sich die Hände. „Milten. Jetzt wird gesoffen. Ich hoffe, du bist trinkfest.“
    „Sollten wir uns nicht erst mal eine Unterkunft suchen?“, fragte Milten nervös. Er schaute sich um und nichts kam ihm vertraut vor. Bisher hatte er seine Tage in der Bibliothek verbracht oder für seinen Professor Unterlagen vorbereitet und sortiert. Auf Partys und Feiern trieb er sich nicht rum, dafür gab es zu viel zu lesen und zu archivieren, Facharbeiten, die geschrieben werden wollten, und alte Vorlesungsstoffe, die es zu überarbeiten und anzupassen galt.
    Während Percy in dem wilden Getümmel einen garantierten Unterhaltungswert sah, wäre Milten jetzt lieber in einem Hotelzimmer mit einem guten Buch und würde dort mit dem Gedanken spielen, doch tatsächlich den Zimmerservice anzurufen, um sich ein überteuertes Kännchen Tee zu bestellen.
    Aber dazu sollte es nicht kommen. Das Erdmännchen hatte sich bereits in die Schlange für die Ess- und Trinkmarken gestellt und teilte seine Zigaretten mit einem Kerl, mit dem er plauderte, als wären sie alte Bekannte.
    Milten kam sich ein klein wenig verloren vor und stand alleine in der Menge, bis Percy sich aus der Schlange


     

    Fazit:

    Ein sehr schönes Jugendbuch. Ich kann dieses Buch aber auch jeden Erwachsenen empfehlen der auf etwas außergewöhnlichen Fantasyroman stehen.


     

    Bewertung:
    4 von 5 Traumwolken

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