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    [Rezension] Jenseits der schwarzen Berge (Die Legende von Tamath)

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    Titel: Jenseits der schwarzen Berge (Die Legende von Tamath)

    Autor: Georg Sandhoff

    Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

    Erscheinungsjahr: 12.08.2014

    Seitenzahl: 124 Seiten

    ISBN: 978-1500800246

    Format: Taschenbuch

    Preis: 6,99 Euro

     


    Klappentext:

    Gibt es die sagenhaften Königreiche jenseits der Berge? Welche Gefahren lauern in den finsteren Schluchten des Gebirges? Und warum verschwinden die Reisenden auf dem Weg dorthin, ohne jemals wiederzukehren? – Als Prinzessin Anaria von Tonolorn aus ihrer Heimatstadt aufbricht, um ins Unbekannte zu ziehen, ahnt sie noch nicht, dass sie die Antworten auf ihre Fragen schneller erhalten wird, als ihr lieb ist. Die Begegnung mit dem Schrecken, der in den Bergen lauert, lässt sie mit wenig mehr als ihrem Leben zurück. Doch im Dorf der Ucca findet sie Gefährten, die mutig genug sind, der Gefahr entgegenzutreten und ihr ein Ende zu bereiten.


    Meinung:

    Das Cover  ist sehr gut gelungen, da es sehr gut zum Inhalt des Buches gepasst hat. Es ist sehr schlicht gehalten und sticht vielleicht auch nicht sofort ins Auge. Was ich etwas schade finde, da es ein wirklich sehr gutes Buch ist.


    Der Einstieg 
     ist mir sehr gut gelungen und ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen. Gleich von Anfang an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.


    Die Figuren
    sind alle sehr gut gestalltet und sie wachsen einen direkt ans Herz. Gerade die Ucca-Kinder sind durch ihre Sprache etwas ganz besonderes und für mich etwas besonderes. Aber auch alle anderen Charaktere sind sehr liebevoll und gut ausgearbeitet.

    Hauptteil ist eine sehr gelungene Geschichte, die jeden Leser egal ob jung oder älter mit in seinen Bann zieht.


    Der Schreibstil
    hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker und flüssig, und dadurch gut zu lesen. Der Autor verwendet eine sehr ausgeschmückte, bildliche Sprache, die es jungen Leser ermöglicht sich schneller und besser in die Geschichte einzufinden. Mir hat das sehr gut gefallen, aber ich denke das manche Leser das nicht ganz so positiv finden, da dieser Schreibstil eine Geschmackssache ist.


    Fazit:

    Eine sehr schöne Geschichte, die ich nur empfehlen kann. Auch wenn das Buch leider nicht in einem großen Verlag erschienen ist, sollte man sich dieses Buch nicht entgehen lassen.


    Bewertung

    5 von 5 Traumwolken

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