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    Rezension: Lexi Littera (1.1) – Macht der Tinte

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    Titel: Lexi Littera (1.1) – Macht der Tinte
    Autor: Lucia S. Wiemer
    Verlag: Papierverzierer Verlag (klick)
    Erschienen: 18.07.2016
    Format: E Book
    Seiten: 98 Seiten
    ISBN: B01HU19IAE
    Preis: e Book 2,99€
    Teil einer Reihe: Ja, Teil 1 von 3 und gehört zum Aurora Universum welches 8 Helden a 3 Teile beinhaltet
    Genre: Jugendfantasy

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    Inhalt

    Clara ist ein übergewichtiger Bücherwurm, die sich lieber in Romanwelten vergräbt, als aus dem Haus zu gehen. Sie hat es nicht immer leicht, schon gar nicht gegen die Models-Truppe an der Schule, die sie mobbt. Wehren kann Clara sich nicht, bis zu dem Tag, da sie völlig unerwartet auf dem Nachhauseweg angegriffen wird. Zu ihrer eigenen Überraschung reagiert sie mit einem Tintenstrahl aus ihren Fingerspitzen. Sie muss aktiv werden, um herauszufinden, wer sie attackiert hat und woher diese Fähigkeit kommt. Warum sprechen Tiere zu ihr? Und wieso saugen sich Bücher an ihr fest?

    Zusammen mit ihrer Freundin will Clara das Rätsel um ihre eigenartige Kraft lösen. Doch dafür braucht sie vor allem zwei Dinge: Selbstbewusstsein und die Stärke, sich endlich zur Wehr zu setzen.


    Meinung

    Auch bei diesem Teil, ist das Cover nicht meins. Es wäre nun keines, was ich mir ins Regal stellen würde.

    Der Einstieg ist mir einfach gefallen denn man wurde sanft an in die Welt von Clara herangeführt. Clara hat es auf ihrer Schule nicht ganz leicht. Von ihren Mitschülern wird sie gemobbt, weil sie ein paar Gramm zu viel hat. Hinzu kommt, dass sie ein kleines Wandelte Lexikon ist und andere gerne mal verbessert. Normal ist sie sehr schlagfertig und hat immer einen Spruch auf Lager. Bei ihren Peinigern jedoch will ihr das nicht so gelingen und wird daher immer von ihrer besten Freundin befreit. Ich finde die Figur an sich gut und sympathisiere auch mit ihr aber für mich ist die Person nicht tief genug ausgearbeitet worden.
    Beispiel: Clara verbessert jeden sehr gerne, jedoch hat sie selbst eine sehr einfache Ausdrucksweise.
    Auch das Verhalten eines Mobbingopfers finde ich zu schwach und nicht realistisch genug. Man spürt zwar, dass es sie fertigmacht, aber man hat jetzt nicht das Gefühl, dass es sie sehr hart trifft. Sie geht oft sehr schnell wieder in die Normalität zurück und finde es wird nur angedeutet wenn es überhaupt so ist, dass sie sich ins lernen und Lesen flüchtet. Also ihr Fluchtort hat mir einfach gefehlt.

    Während des Lesens zog der personale Erzähler einen in die Geschichte und es wurde einem alles sehr schön geschildert. So konnte ich das Buch flüssig Lesen.

    Am meisten hat mich ihre Superkraft  fasziniert, welche mit sehr viel liebe beschrieben wurde. Man hatte den Hergang sehr schön vor Augen. Außerdem haben mir die kleinen witzigen Dialoge, welche hier und da eingebunden wurden, sehr gelungen und gaben der Geschichte so sein gewisses etwas.

    Am Ende wurde man mit ein paar Fragen zurückgelassen und man stellt sich langsam die Frage, wie das Gesamt zusammenhängt.

     

    Was ist mir am meisten in Erinnerung geblieben?

    Am meisten ist mir ihre Katze in Erinnerung geblieben.


     

    Fazit

    Ihr Fähigkeiten finde ich super und es wird ein Thema angesprochen was nicht vergänglich ist und wichtig ist es anzusprechen.
    Auch mit seinen kleinen Makeln die mich hier und da ein wenig beim Lesen gebremst haben hat mich die Beschreibung ihrer Fähigkeiten und sie als Charakter (Nerd) schon ein wenig begeistern, zwar nicht überzeugt aber hat mich neugierig auf mehr gemacht.


    Bewertung

    4 von 5 Traumwolken 

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