Rezension: Orcumorra: Siegel des Feuers

Rezension: Orcumorra: Siegel des Feuers

 

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Titel: Orcumorra: Siegel des Feuers
Autor: Tanja Hammer
Verlag: –
Erschienen: 8. 09. 2015
Format: E- Book, Taschenbuch, Hardcover
Seiten: 496 Seiten
ISBN: 978-3738642315
Preis: Hardcover 23,99€
Taschenbuch 14,99@
e Book 8,99€
Teil einer Reihe: Ja, Teil 2 von 3?
Teil 2 Orcumorra – Saat der Finsternis
Haeverflox – Alte Geister
Genre: Fantasy

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Inhalt

Band 1 der Orcumorra-Reihe
Einhundert Jahre sind vergangen, und wieder einmal steht die Erneuerung des Siegels des Feuers bevor. Doch die Feuerstochter, deren Aufgabe es seit Jahrtausenden ist, dem Siegel neue Kraft zu geben, ist dieses eine Mal zu spät. So folgt das Unausweichliche: Nodrogg, das Urböse, kommt frei aus seinem von dem Siegel gesicherten Gefängnis und nicht nur Orcumorra soll es sein, das seinen finsteren Machenschaften unterliegen soll. Nein, auch die anderen drei Dimensionen sind es, welche es begehrt und für die Feuerstochter heißt es nun, dem schwarzen Wesen aus reinster Bosheit die Stirn zu bieten und die Welten vor dem Untergang zu bewahren.


Meinung

Das Cover ist schön gemacht, auch wenn es nun nichts für mich ist. Dennoch passt es zu Gesamtgeschichte.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir leicht, es war zwar sehr beklemmend und man hatte direkt Fragen im Kopf und man befand sich sofort in einer spannend  Kampfsezene, welche sehr schön ausgearbeitet war und dieses sehr gut folgen konnte.

Mit dem richtigen Gefühl für dramatische Szenen und ihrer Fantasy erschafft Tanja Hammer in ihrem Buch nicht nur eine komplett neue Welt die nur so von Ideen strotzt und einen selbst auffordert zu fantasieren, sondern sie schafft es auch noch den Leser sobald er einmal in der Geschichte ist komplett einzunehmen.

Die Figuren, sind alle sehr sympathisch und man merkt das dort eine Fantasykennerin schreibt, denn alle Figuren haben ihre Bestimmung, was man sehr schnell merkt. Jeder von ihnen hat seine Rolle und echte Fantayfreunde, wissen eventuell von was ich spreche. Denn ich finde ein guter Fantasyroman steht und fällt mit den Charakteren. Daher findet man in jedem richtig guten Fantasyroman die immer wieder gleich auftretende Konstellationen. Jemand der eine Entwicklung durch mache, der Harte welche aber gar nicht so hart ist, das Bindestück, der Planer uvm. Diese Konstellation findet man in Orcumorra auch und sie wurde mit sehr viel Herz ausgearbeitet und sind mit schnell ans Herz gewachsen.

Während des Lesens nahm die Spannung, welche schon am Anfang sehr hoch ist, immer weiter zu und lässt einem beim Lesen nicht los. Dadurch und der so realen Beschreibung, fing es bei mir an, dass sich die Empfindungen der Charaktere auf mich übertrugen.
Eine kleine Auflockerung verschaffte mir Haeverflox, welcher immer einen witzigen Spruch auf den Lippen hatte und man ihn einfach lieben muss.

 

Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist?

Sicher in jedem Fantasyroman geht es irgendwie um Freundschaft. Hier war es auch so, aber es hat mich irgendwie schon sehr berührt. Alaru, die Feurstochter trägt so eine große Last und ist damit auch noch alleine. Sie soll wie alle 100 Jahre ein Siegel erneuern, leider kommt sie zu spät.
Außerdem ist sie nicht der Held, der stark ist. Sie kam mir eher zerbrechlich rüber. Sie glaubt, alles alleine schaffen zu müssen obwohl sie nicht mehr kann. Und dann tauchen Fremde auf und helfen ihr und geben ihr etwas, was sie nicht kennt. Liebe, Geborgenheit und Vertrauen. Mich hat es mitgenommen.

Und dann ist da noch die Wüste mit Büchern. Wow Ihr müsst da auch hin.

 


 

Fazit

Es ist auf jeden Fall lesenswert und für alle etwas die auf High Fantasy stehen. Denn hier und das ist selten, wird eine neue Welt erschaffen. Die man, wenn man es nicht lesen würde, nicht ausdenken kann.


Bewertung

5 von 5 Traumwolken

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