Rezension: YOLO Julia

Rezension: YOLO Julia

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Titel: YOLO Julia

Autor: Brett Wright

Verlag: Riva

Erscheinungsjahr: 06.Juni 2016

Seitenzahl: 112 Seiten

ISBN: 978-3868838039

Format: Broschiert

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

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Klappentext:

Wer liest denn heute noch freiwillig Shakespeares Dramen? Diese langen, nicht enden wollenden Dialoge in einer längst veralteten Sprache. Trotzdem wird gerade Romeo und Julia noch häufig in der Schule gelesen. Es schadet also nicht, den jungen Lesern diesen wichtigen Stoff ein wenig näher zu bringen. In ihrer eigenen Sprache. YOLO, Julia ist ein Drama in Emojis – voller WhatsApp-Nachrichten, Beziehungsstatus-Updates, Gruppenchats und Jugendsprache. Und mit dennoch authentischer Handlung. Shakespeare 2.0 ist Bildung für eine Generation, der das Smartphone näher ist als ein verstaubtes Buch.


Meinung:

Das Cover  ist in einem rot Ton gehalten und zeigt ein älteres Kunstwerk auf dem sich ein Pärchen umarmt. Diesem Pärchen wurden neue Gesichter aufgesetzt, die Emotjes ähneln.


Der Einstieg  
fand ich etwas schwer. Liegt aber nicht an dem Buch selber, sondern hatte ich einfach das Gefühl das ich schon zu alt für die ganzen Abkürzungen und Emotjes bin. Ich musste oft hinten im Buch nachschauen, um die Bedeutung nachzuschlagen. Gottseidank war hinten einen Auflistung dabei.


Die Figuren
hatten leider für mich nicht genug tiefe und man konnte ihren Entscheidungen nicht wirklich folgen. Mir fehlte einfach mehr Informationen zu den Personen und ihren Charaktern

Beim Hauptteil der Geschichte dreht sich um die bekannte Geschichte um Romeo und Julia. Mir fehlt hier aber einfach die Tiefe der Geschichte und ich konnte mich nicht in die Geschichte fallen lassen. Mir fehlte einfach etwas die Ernsthaftigkeit der Geschichte.


Der Schreibstil
war am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich einmal drauf eingelassen hat fliegen die Seiten aber dahin. Gut ist das die Autorin hinten eine Auflistung der wichtigsten Emotjies und Abkürzungen eingefügt hat, so das man im Notfall hinten nachschlagen kann. Ansonsten ist der Schreibstil sehr jugendhaft, sodass ehr die jüngere Generation angesprochen wird.


Fazit:

Ein Buch, was mir ein paar lustige Lesestunden geschaffen hat, ich aber nicht wirklich jemanden empfehlen würde, der die Geschichte von Romeo und Julia lesen möchte. Weil leider fehlt in diesem Buch viel zu viel der Grundgeschichte.


Bewertung

3 von 5 Traumwolken

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