Rezension zum Buch “The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China” von Christoph Rehage

Rezension zum Buch “The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China” von Christoph Rehage

Rezension zum Buch “The

Longest Way: 4646 Kilometer

zu Fuß durch China” von

Christoph Rehage


Titel: The Longest Way: 4646

Kilometer zu Fuß durch China

Autor: Christoph Rehage

Verlag:Piper Verlag

Erscheinungsjahr: 01.09.2016

Seitenzahl: 464 Seiten

ISBN: 978-3492308830

Format:Taschenbuch

Preise: Taschenbuch : 11,00 Euro

Ebook : 12,99 Euro


***Klappentext***

Zu seinem 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: In Beijing bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf in Norddeutschland führen soll. Sein Weg ist gesäumt von Wunderwerken wie der Großen Mauer und der Terrakottaarmee. Aber es sind die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft der chinesischen Dorfbevölkerung, die Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Beamten und Prostituierten und seine Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird

(Quelle: Amazon)


***Meinung***

~~~Cover~~~

Das Cover passt perfekt zum Buch. Es zeigt den Autor mit verstrubelten Haaren und unrasiert, im Hintergrund ist eine Wüste zu sehen.

~~~Der Einstieg~~~

Der Einstieg war für mich etwas schwierig, da ich mich mit dem Buch nicht anfreunden konnte. Das hat sich aber nach und nach gelegt.

~~~Meine Meinung~~~

Dieser Reisebericht ist der erste Reisebericht den ich je gelesen habe. Christoph Rehage versteht es mit einem gleichzeitig einfachen aber auch intensiven Erzählstil den Leser von den ersten Seiten an mitzunehmen auf seine Reise. Beginnend in Peking nach seinem Aufenthalt an der Filmhochschule Peking geht es mit ihm auf seine Wanderung durch das moderne China mit all seinen Problemen, Sonderheiten und fantastischen Charakteren im Wegesrand.

Dem Leser wird immer das Gefühl gegeben, Teil dieser Wanderung zu sein. Das liegt auf der einen Seite an der malerischen Beschreibung, die nie ins Kitschige wandelt, sondern eher eine kühle, aber auch teilweise sehr emotionale Wahrnehmung und Reflexion der Umgebung darstellt. Gleichzeitig gibt das Buch einen Einblick in die Gefühlswelt eines mitten Zwanzigjährigen, dem die Welt gefühlt zu Füßen liegt und mit jedem weiteren Schritt erschlossen und erkundet werden möchte. Die Liebe darf dabei natürlich nicht fehlen und kreißt in der teilweise Tagebuch ähnlichen Schreibweise immer wieder um die Gefühlsdusselei des Autors.
Der ganze Bericht weckt den Lust selber die Sachen zu packen und einfach los zu gehen.
Besonders wird das Buch auch dadurch, dass Herr Rehage durch seine Chinesisch-Kenntnisse einen ganz anderen Blickwinkel auf seine Umwelt erschließt. Westliche Klischees werden dadurch überwunden und die ganze tiefe der chinesischen Kultur wird vor dem Leser ausgebreitet.

~~~Der Schreibstil~~~

Der Schreibstil ist leicht wie ein Tagebuch und eine Erzählung, er ist flüssig und transportiert die Abenteuer bestens weiter!


***Besonderheiten***

Bericht zur Blogtour


***Danke an den Verlag***

Danke an den Verlag der mir das Buch für die Blogtour zur Verfügung gestellt hat.


***Das Fazit***

Ein sehr schöner Reisebericht, der Lesern aus dem Genre bestimmt gefallen wird. Jeden der mehr über China erfahren will sollte dieses Buch dringend lesen.


***Die Bewertung***

Das Cover: 5 von 10 Punkte

Der Einstieg: 6 von 10 Punkte

Der Schreibstil: 6 von 10 Punkte

Die Handlung: 6 von 10 Punkte

Gesamtbewertung: 29 von 40 Punkte


***Die Gesamtbewertung***

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