[Romancewoche] Zusammenfassung Tag 5-7

[Romancewoche] Zusammenfassung Tag 5-7

Die letzten Tage war ich beruflich etwas eingespannt, deswegen kommt heute die Zusammenfassung der Romancewoche Tag 5-7, da wir euch natürlich die tollen Aktionen nicht vorenthalten möchten.

 

Zusammenfassung Tag 5:

Einfürungsvideo Jo Berger:

https://www.youtube.com/watch?v=-h2o0lgB_bk&feature=youtu.be

Buchvorstellung:

Emma S. Rose:
Phoebe: http://www.pm-thinks.com/buchvorstellung-couture-wenn-lieb…/
Luna: https://bookstheessenceoflife.wordpress.com/…/buchvorstell…/

Poppy J. Anderson: (Lesungsvideos bei Yvonne)
Yvonne: http://yviskleinewunderwelt.blogspot.de/…/romancewoche-2017…
Ena: http://www.tintentick.de/…/romancewoche-verruckt-nach-einem…

Autoreninterview:

Martina Gercke:
Sabrina: http://buchdompteurin.de/romancewoche-2017/
Kerstin: https://kerstinbuecherstube.blogspot.de/…/interview-mit-mar…
Martina: https://leserattenhoehle.blogspot.de/…/interview-mit-martin…

Chris Lind:
Manuela: http://manusbibliothek.blogspot.de/…/autoreninterview-mit-c…
Isabel: http://manusbibliothek.blogspot.de/…/autoreninterview-mit-c…

Virginia Fox:
Alexandra: http://richteronweb.de/?p=8674
Diana: http://abendsternchen.blogspot.de/…/romancewoche-autorenint…
Nina: http://blog-a-holic.de/…/romancewoche-autoreninterview-mit…/

 Protainterviews:

Kim Leopold:
Julia: http://www.geile-zeile.de/…/romancewoche-interview-mit-den…/
Phoebe: http://www.pm-thinks.com/protagonisteninterview-liliennaec…/

Emma Wagner:
Teil 1 Ricky: http://tasty-books.de/protagonisteninterview-du-fuer-immer…/
Teil 2: Sara: http://tastenklecks.blogspot.de/…/protagonisteninterview-mi…
Teil 3: Marion: https://valaraucos-buchstabenmeer.com/…/protagonisten-inte…/

Aurelia zeigt uns das neuste Klaschblatt:

https://issuu.com/hippomonte-publ…/…/woman_today_-_auflage_1

Livelesungen:

Mela Wagner:
https://www.youtube.com/watch?v=HP_96RsY5-s&feature=youtu.be

Martina Gercke:
https://www.youtube.com/watch?v=_DAivjotGR0&feature=youtu.be

Video Poppy J. Anderson:
https://www.youtube.com/watch?v=dojocGYUgeI&feature=youtu.be

Leseschnipsel Rose Bloom:

Ich schlich mich auf Zehenspitzen nach draußen, schlüpfte in meine Flipflops und schnappte mir eine Schlüsselkarte. Nachdem ich die Tür leise hinter mir zugezogen hatte, lief ich einfach drauflos, ohne nachzudenken. Sollte ich an den Strand gehen? Oder mich an den Pool setzen? Das kam mir irgendwie erbärmlich vor, so ganz alleine. Am Ende des Ganges angekommen entdeckte ich ein kleines Schild, welches ich fast übersehen hätte. Sonnendeck, prangte darauf. Ein kleiner Pfeil zeigte auf die Treppe, die nach oben führte. Von dort oben hatte man sicher eine spektakuläre Aussicht.
Also stieg ich die Stufen hoch und drückte eine weitere Tür auf. Klare Nachtluft wehte mir entgegen. Automatisch atmete ich tief ein und hatte sofort den Eindruck, dass das Engegefühl in meiner Brust ein wenig nachließ. Ich staunte nicht schlecht.
Inmitten der Dachterrasse befand sich ein kleiner, viereckiger Pool. Die Lampen darin beleuchteten das hellblaue Wasser und waren die einzigen Lichtquellen hier oben.
Rings um das Becken standen einige Doppelliegen, die jeweils mit einem Baldachin aus weißem, dünnem Stoff versehen waren und wie gemütliche Himmelbetten aussahen. Selbst hier konnte man das leise, beruhigende Meeresrauschen vernehmen. Wahnsinn, wieso war dieser Ort nicht richtig ausgeschildert? Hier könnte man sicher einige schöne Tage verbringen.
Ich stockte, als ich etwas abseits eine dunkle Gestalt am Geländer lehnen sah. Dem Körperbau nach handelte es sich um einen gut trainierten Mann. Sein Blick war geradeaus auf das dunkle Meer gerichtet, und er hatte sich mit seinen Unterarmen auf dem Geländer abgestützt. Sein T-Shirt spannte über seinen Schulterblättern, und die kurzen Shorts waren seiner Badehose von heute Mittag nicht unähnlich.
Ich hätte einfach gehen sollen. Anscheinend hatte er mich noch nicht bemerkt. Obwohl ich nicht wusste, weshalb es mir unangenehm war, den Mann von heute Mittag hier oben zu treffen. Es war schließlich nicht nur sein Hotel.
Trotzdem drehte ich mich um und wollte gerade nach der Tür greifen, als ich seine tiefe, angenehme Stimme vernahm. »Du kannst ruhig hierbleiben.«
Ich zögerte, ließ dann die Hand sinken und wandte mich zaghaft zu ihm um. Es war mir selbst nicht ganz klar, was er an sich hatte, das mich wie ein kleines Mädchen reagieren ließ. Irgendetwas an ihm schüchterte mich ein. Sein Gesicht wurde nun halb von den Strahlern im Pool angeleuchtet, und er blickte mich erwartungsvoll an. Wahrscheinlich weil er dachte, dass ich jetzt irgendetwas sagen würde. Ja … das wäre auch die normale Reaktion gewesen! Wie peinlich.
Ich räusperte mich und nickte leicht lächelnd. »Danke.«
Wieso bedankte ich mich bei ihm? Weil er mir erlaubt hatte hierzubleiben? Oh gnädiger Fremder! Ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Mutig ging ich hinüber und stellte mich etwas abseits neben ihn.
Wir schauten beide wieder geradeaus in die Schwärze, die das Meer nur vermuten ließ. Der Pool neben dem Hotel war ebenfalls beleuchtet und Lichterketten hingen auf einigen Palmen, die sanft in der Meeresbrise hin und her wogten.
»Es ist wirklich schön hier«, durchbrach ich die Stille.
»Oh ja, sehr. Ich habe diesen Platz durch Zufall gestern Nacht gefunden.«
»Du kannst anscheinend öfter nicht schlafen, was?«
Was fragte ich denn? Es ging mich doch überhaupt nichts an, wieso er hier war. Er sah wieder nach vorne und zuckte kurz mit den Achseln.
»Hier ist es so schön, ich halte jede Minute, in der ich schlafe, irgendwie für vergeudete Zeit.« Er stellte sich aufrecht hin und sah mich an. Ich musste den Kopf ein Stück in den Nacken legen, um ihm in die Augen zu sehen, weil er wirklich groß war. Und breit. Und so anziehend …

Jo Berger Textstelle:

Er fährt sich mit einer Hand über die braun gebrannte Glatze und lächelt.
Verstohlen betrachte ich ihn. Markante Züge, kräftige Wangenknochen, dichte Augenbrauen. Dreitagebart. Also wächst da noch was. Obwohl, schütteres Haupthaar hat ja nichts mit Bartwuchs zu tun. Jemand kann eine natürliche Glatze haben und trotzdem einen Vollbart. Oder hat er sich den Kopf mit Absicht rasiert? Wie auch immer, er sieht verdammt gut aus, nur die Tätowierungen gefallen mir nicht. Wahrscheinlich ziehen sie sich vom Hals bis über seine gesamte Brust. Ein Schriftzug ist nur zum Teil erkennbar, der Rest liegt unter dem Muscleshirt verborgen. Seine Haut glänzt in der Sonne und … Was denke ich denn da? Blödsinn! Seine Haut glänzt … Fee, also wirklich! Der Einzige, der in der Sonne glänzen darf, ist der Vampir Edward.
»Ich muss los. Soll ich dich irgendwohin mitnehmen?«
»Was?«
»Magst du ein Stück mitfahren? Ich kann dich absetzen, wo immer du auch willst.«
»Äh …« Überrascht sehe ich an mir herunter. Ich trage nicht gerade die passende Montur für eine Motorradfahrt. Außerdem habe ich Angst, meine Fesseln an dem goldenen Auspuff zu verbrennen, der sich im unteren Bereich der Maschine nach hinten schlängelt. Marlon scheint meinem Blick gefolgt zu sein.
»Krasses Teil, was? Frisch montiert. Ein ZARD. Die Carbon-Rennversion. Das Hitzeschutzblech muss ich noch schwärzen, dann ist das Baby fertig.«
»Interessant …«
»Also was ist?« Er schwingt sich auf die Harley. Mein Herz klopft.
»Wo kann ich mich festhalten?«
»Na hier!« Er hebt sein Shirt hoch und klatscht sich mit der flachen Hand auf das bestproportionierte Sixpack aller Zeiten.
Keine fünf Sekunden später sitze ich hinter ihm und schlinge meine Arme um seine Mitte. Du liebe Güte, der Typ besteht ja nur aus Muskeln! Jetzt brauche ich so ein Hitzeschutzblech! Der Mann duftet nach Motoröl, frischem Männerschweiß und herbem Rasierwasser. Ethan hatte immer den gleichen Duft von Boss benutzt, obwohl ich die Mischung aus Moschus, Grapefruit und Mandarinen an Ethan nicht ausstehen konnte. Sie roch machohaft und egoistisch. Im Nachhinein muss ich zugeben: der perfekte Duft für Ethan.
»Kann’s losgehen?«, fragt Marlon in meine Gedanken hinein und gibt Gas, ohne eine Antwort abzuwarten.
Ich erschrecke und klammere mich noch fester an ihn. Unter meinen Fingern spielen Bauchmuskeln. Das zusammen mit einem verdammt männlichen Geruch lässt mich vergessen, dass ich nur in einem dünnen Baumwollkleid und ohne Helm auf dem Sozius einer Harley Davidson sitze. Und vor mir der heißeste Typ aller Zeiten …

 

Zusammenfassung Tag 6:

Eröffnungsvideo Mela Wagner:

https://www.youtube.com/watch?v=Z3BhO14Lq60&feature=youtu.be

Buchvorstellungen:

Aurelia Velten:
Manuela: http://manusbibliothek.blogspot.de/…/buchvorstellung-gekitt…
Janine:
Teil 1: https://www.facebook.com/mercybooksblog/posts/664349690430557
Teil 2: https://www.facebook.com/mercybooksblog/posts/664352760430250
Teil 3: https://www.facebook.com/mercybooksblog/photos/p.664354477096745/664354477096745/?type=3
Teil 4: https://www.facebook.com/mercybooksblog/photos/p.664355540429972/664355540429972/?type=3&theater
Und der 5. und letzte Teil für euch: https://www.facebook.com/mercybooksblog/posts/664359620429564

Jo Berger:
Anne: http://annes-buecherwelt.blogspot.de/…/buchvorstellung-himm…
Kerstin: https://kerstinskartenwerkstatt.de/…/buchvorstellung-himme…/

Autoreninterviews:

Annie Stone:
Diana: http://abendsternchen.blogspot.de/…/romancewoche-autorenint…
Anja: https://unserekleinebuecherwelt.wordpress.com/…/romancewo…/…
Eva: https://buecherfansite.wordpress.com/…/autoreninterview-an…/

Christina Moninger:
Nicola: https://whisperleafsfantasyblog.wordpress.com/…/interview-…/
Marion: https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/…/romancewoche-2017-a…/

Virginia Fox erzählt uns wie sie zur Serientäterin geworden ist:

virginiafox.com/wie-es-dazu-kam-dass-ich-zur-serientaeteri…/

Protainterviews:

Mela Wagner:
Nicole: http://lesewuermchensblog.blogspot.de/…/romancewoche-potrai…
Kerstin: https://kerstinskartenwerkstatt.de/…/protagonisten-intervi…/
Janina: http://diebuecherfreaks.blogspot.de/…/…/romancewoche_27.html

Rose Bloom:
Tania: http://booklifeoftania.blogspot.de/…/romancewoche-protagoni…
Nicole: https://buechermomente.com/zusammentreffen-am-strand/
Shari: http://wundervollswelt.blogspot.de/…/roamance-woche-protago…

Livelesungen:

Chris Lind:
https://www.youtube.com/watch?v=4Y_mLDyIbtI&feature=youtu.be

Christina Moninger:
https://www.youtube.com/watch?v=ccvkmhDqZRQ&feature=youtu.be

Emma Wager Lesung von der Fbm:
https://www.youtube.com/watch?v=l1Gy796MSdo&feature=youtu.be

Fokus auf schwierige Themen in Liebesromanen von Martina Gercke:

https://www.youtube.com/watch?v=IjE-ltPdeKo&feature=youtu.be

Virginia Fox hat auch noch etwas zu erzählen:

https://youtu.be/-6D7HKg9G24

Buchtipp “Verrückt nach einem Tollpatsch”

Graham Carters Job als Wide Receiver der New York Titans ist es, Touchdowns für sein Team zu machen und es mit seinen Teamkollegen in die Play offs zu schaffen. Gleichzeitig ist es sein Job als mustergültiger Sohn eines Politikers, auf Stimmenfang für seinen Dad zu gehen, denn der charmante, gut aussehende und beliebte Footballspieler ist der Trumpf des konservativen Senators in diesem Wahljahr. Niemand hätte damit gerechnet, dass die tollpatschige Cooper den Plänen der Carters einen Strich durch die Rechnung machen könnte, als sie in Grahams Leben stolpert und ein heilloses Chaos anrichtet. Als ehemaliges It-Girl kommt Cooper für jemanden wie Graham eigentlich nicht infrage, schließlich kann sich kein Politiker eine Schwiegertochter leisten, die dafür berühmt wurde, nackt durch Paris Hiltons Vorgarten zu rennen. Graham sieht das jedoch anders, immerhin sieht Cooper nackt nicht nur fabelhaft aus, sondern er ist regelrecht verrückt nach seinem kleinen Tollpatsch. Und obwohl Graham Carter wie der nette Schwiegersohn von nebenan wirkt, hat er selbst einiges auf dem Kerbholz …

Lieblingsszene von Jo Berger:

Hinter mir lacht es. Ich drehe mich um. Der Mann ist nicht mehr ganz dicht, definitiv. Er steht mitten auf der Wiese, die Hände auf die Knie gestützt und lacht sich kringelig. Auf dem Absatz mache ich kehrt. Oh, meine Rückseite ist von dem Brackwasser im Graben höchstwahrscheinlich schlickschwarz, aber ist das ein Grund, sich schlappzulachen?
Kurz darauf weiß ich, was ihn so erheitert. Ich habe Gesellschaft. Die Kuh Edeltraud hat klammheimlich aufgeholt und marschiert mit mir im Gleichschritt auf das Gatter zu. Einfach so. Ohne ihre gefährlich lange Zunge auszufahren. Zumindest vermute ich, dass sich um besagte Edeltraud handelt. Und wenn nicht, auch egal. Diese Rindviecher sehen sowieso alle gleich aus.
Gandier hat aufgehört zu lachen. Schulterblick. Auch er bewegt sich Richtung Gatter.
Endlich habe ich es erreicht und trete auf den Schotterweg. Die Kuh bleibt stehen und sieht mich an. Ich blicke an ihr vorbei, zu Gandier. Der bückt sich und bindet sich die Schuhe. Gut.
»Edeltraud«, sage ich vorwurfsvoll, »das war nicht nett!«
Edeltraud sieht mich aus großen Augen an, schüttelt den Kopf, wendet sich ab und trottet zur Herde zurück. Diese schönen Kuhaugen haben echt lange Wimpern, da würde so manche Frau was drum geben.
»Warten Sie auf mich! Ich möchte Sie etwas fragen«, ruft Gandier und trabt auf mich zu.
Ich bin so perplex, dass ich mich nicht von der Stelle rühren kann. Und schneller als erwartet ist er bei mir.
Die Nase kribbelt.
»Warum sind Sie mir gegenüber so ablehnend, Frau Kaiser?«
Dieses Kribbeln macht mich wahnsinnig.
»Hallo? Ich habe Ihnen eine Frage gestellt.«
Scheiß drauf! Ich reibe ungeniert meine Nase, schultere die nasse Tasche und setze mich in Bewegung. Zurück nach Himmelreich. Ach nein. Ich bleibe stehen, überlege kurz und wechsle die Richtung. Am besten, ich springe in voller Montur in den See und lasse die Sachen in der Sonne trocknen. Dann muss ich nicht durch Himmelreich schlickern.
»Wissen Sie endlich, wohin Sie wollen?«
»Es zwingt Sie niemand, an mir zu kleben wie Honig am Mundwinkel, Herr Gandier. Warum interessiert Sie so brennend, welchen Weg ich nehme?«
»Es ist unhöflich, Fragen nicht zu beantworten oder eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten.«
»Herr Gandier … ich habe Schlamm am Arsch! Sagen Sie mir jetzt bitte nicht, was sich gehört und was nicht. Da ist übrigens ein Weg in den Wald hinein. Wie wäre es, wenn Sie einfach abbiegen?« Ich recke mein Kinn vor und lege noch einen Zahn zu.
»Ich wollte Ihnen nur das Du anbieten.«
»Hören Sie … offenbar hatten wir beide nicht nur einen schlechten Start, auch finden wir absolut keinen Draht zueinander. Es gibt also keinen Grund, sich mir so plump anzunähern. Warum also sollte ich das annehmen? «
Er lächelt versöhnlich und legt den Kopf schief. »Weil ich eigentlich ein netter Kerl bin?«
Ich gebe auf. »Okay … ich bin Felicia, und du bist David. Hallo, David. So. Erledigt.« Ich deute in den Wald hinein. »Da ist der Weg. War angenehm, dich getroffen zu haben. Schönen Tag noch.« Damit drehe ich mich um und gehe zügig weiter.
Der Schlamm auf meiner Rückseite beginnt zu trocknen. Zeit für ein ausgiebiges Bad. Hoffentlich finde ich eine einsame Stelle. Und ob ich du Idiot oder Sie Idiot denke, macht keinen Unterschied.
Nach einer Weile lausche ich – keine Schritte hinter mir – und werfe einen prüfenden Blick über die Schulter. Nur Schotterweg, kein Mann. Gut so!
Unbeirrt folge ich dem Weg, der mich hoffentlich zum See bringt. Der gleichmäßige Schritt und die Ruhe um mich herum entspannen mich. Süß hat er ausgesehen und definitiv sexy in dem verschwitzen Sportshirt. Seine Schultern … so gerade. Und die Waden erst … Ich gebe zu, muskulöse Männerwaden haben für mich etwas Erotisches. Sie kommen gleich nach weich geschwungenen Lippen, drahtigem Körper und sehnigen Armen. Und Knackpo. Und dieser David hat alles zusammen. Teufel noch eins.

 

Zusammenfassung Tag 7

Eröffnungsvideo Kristina Moninger:

https://www.youtube.com/watch?v=3RsHTFJ7f78&feature=youtu.be

Orga-Tem-Interview:

http://nichtohnebuch.blogspot.de/…/hinter-den-kulissen-der-…

Buchvorstellung:

Martina Gercke:
Isabel: http://buecherlilien.blogspot.de/…/romancewoche-martina-ger…
Julia: http://books-mylife15.blogspot.de/…/buchvorstellung-martina…

Kristina Moninger:
Teil 1 Lara: http://lissianna-schreibt.de/…/romancewoche-buchvorstellun…/
Teil 2 Bianca: http://schatzichwilleinbuchvondir.blogspot.de/…/romancewoch…

Autoreninterview:

Jo Berger:
Krisi: https://wurmsuchtbuch.com/…/romance-woche-autoreninterview…/
Natasha: http://einhauchvonbuecherwind.blogspot.de/…/romancewoche-au…
Irene: https://www.facebook.com/BooksweltofLove/photos/a.1186304188130014.1073741828.1186080221485744/1404709872956110/?type=3&fref=mentions

Ava Innings/Violet Truelove:
Bianca: http://buchimpulse.blogspot.de/…/interview-mit-violet-truel…
Tii: http://tjskleinebuecherwelt.blogspot.de/…/romancewoche-auto…
Melanie: http://blog.nessisbuecherregal.de/…/beitrag-romancewoche-a…/

Protainterviews:

Virginia Fox:
Pat: https://lesen-im-mondregen.blogspot.de/…/romancewoche-prota…
Eva: https://buecherfansite.wordpress.com/…/protagonisten-inter…/
Annika: https://anduriarecca.wordpress.com/…/romancewoche-2017-pro…/

Josie Kju:
Carla: https://carlosiareadsbooksblog.wordpress.com/…/ankuendigun…/
Marion: http://www.buchlieblinge.de/protagonisteninterview-josie-k…/
Heike: https://wordpress.com/post/fraugoetheliest.wordpress.com/226

Chris Lind:
Claudia: http://diabooks78.blogspot.de/…/protagonisteninterview-so-w…
Doris: https://thora01.wordpress.com/…/protagonisten-interview-zu…/
Liza: https://lizasbuecherwelt.wordpress.com/…/romancewoche-2017…/

Aurelia Velten Fokus auf…:

https://www.facebook.com/notes/aurelia-velten/spendenaktion-f%C3%BCr-fellnasen/1459806650724558/

VIP-Leseprobe Emma Wagner:

http://emma-wagner.us16.list-manage1.com/subscribe…

Rezi Martina Gercke:

http://kerstinbuecherstube.blogspot.de/…/liebe-auf-den-erst…

Livelesungen:

Poppy J. Anderson:
https://www.youtube.com/watch?v=ZphEKwCi8do&feature=youtu.be

Emma Wagner:
https://www.youtube.com/watch?v=Avi6sHaanrY&feature=youtu.be

Trailer Kim Leopold:

https://www.youtube.com/watch?v=InWCfM3pY2E&feature=youtu.be

Lieblingsprotagonist Ava Innings:

https://www.youtube.com/watch?v=6nwCd2lsQyI&feature=youtu.be

Martina Gercke Was macht eine Buchreihe so interessant:

https://www.youtube.com/watch?v=_qkAJk4SRCw&feature=youtu.be

Buchtipp Rocky Mountain Crime

Beste Freunde mit gewissen Vorzügen. Eigentlich eine hervorragende Idee, dachte sich die ehemalige FBI-Agentin Valentina, würde sich Big A nicht auf einmal seltsam verhalten. Wohin verschwindet er abends immer öfters auf seinem Motorrad? Trifft er sich etwa mit einer anderen?

Entschlossen, die Wahrheit heraus zu finden, macht sich Valentina daran, der Sache auf den Grund zu gehen.

Ali Khouri, von allen nur Big A genannt, genießt sein neues Leben in den Rocky Mountains. Ein stressfreier Job, eine tolle Frau, was will Mann mehr vom Leben? Doch dann macht er die Entdeckung, dass selbst in der heilen Welt von Independence nicht alles so friedlich ist, wie es scheint. Zusammen mit seinen Bikerfreunden nimmt er die Gerechtigkeit in die eigene Hand.

Plötzlich treffen die sorgfältig voneinander getrennten Welten aufeinander und bedrohen das, was beide so lange für selbstverständlich gehalten haben.

Leseschnipsel Virginia Fox:

„Sie spürte, wie sich ihre Gefühle für ihn, neue wie alte, miteinander
vermischten und sich langsam um sie wanden. Ähnlich wie eine
Kletterrose, stellte sie überrascht fest. Schönheit und Schmerz ganz
dicht beieinander. Das eine war ohne das andere nicht zu haben. Wünschte
sie sich tatsächlich, sie hätte ihn nie gekannt, nie geliebt, auch wenn
er am Ende gestorben war? Und jetzt? Jetzt, wo sich herausstellte, dass
er entgegen aller Wahrscheinlichkeit doch am Leben war, wollte sie ihr
Leben wirklich weiterhin von Angst bestimmen lassen? Wer eine Rose
genießen wollte, musste auch das Risiko eingehen, sich zu stechen.

Überwältigt von der Parallelität zu ihrem Leben, beugte sie sich
impulsiv vor und küsste ihn. Vierzehn Jahre aufgestauter Gefühle flossen
aus ihr heraus und in den Kuss hinein.
Cruz zögerte nur den
Bruchteil einer Sekunde, in der er seine Überraschung überwand, bevor er
eine Hand in ihren Nacken legte und sie näher zog.“

Leseschnipsel Jo Berger:

Übergangslos strömt mir Blut in den Kopf, und gleichzeitig füllen sich meine Beine mit Pudding.
Dann wird mir schlecht. Bitterer Saft schiebt sich schlagartig vom Magen hoch in die Kehle. Nur mit aller Willenskraft kann ich verhindern, mich zu übergeben. Überstürzt verlasse ich meinen Platz hinter dem Busch und renne kopflos an Gertrud und dem Pfarrer vorbei.
»Fee …?«, höre ich Gertrud überrascht ausrufen.
Ohne Antwort renne ich einfach weiter, die Hand vor den Mund gepresst. Ich stolpere, fange mich wieder.
Nur weg hier. Weg aus Himmelreich. Weg von IHM.
Hastig schließe ich die Tür zum McLeods auf und stürme an Alex vorbei, registriere im Rennen, wie er mich erstaunt ansieht, und sprinte die Treppe hinauf ins Bad. Geschafft! Ich sperre hinter mir zu, reiße den Klodeckel hoch – und kann mich nicht übergeben. Die Übelkeit verfliegt in diesem Moment genauso schnell, wie sie gekommen ist.
Gut! Soll mir recht sein. Auf dem Gang höre ich Alex rufen: »Fee? Alles okay?«
»Ja«, rufe ich zurück und verschwinde in dem kleinen Zimmer.
Völlig unkoordiniert werfe ich meine Siebensachen in Koffer und Schuhtasche. Kurzer Blick in die Runde. Schminksachen, Bürste. Ich hechte mit dem Necessaire ins Bad und schaufele alles wahllos hinein, was von mir ist, werfe es in den Koffer und klappe ihn zu. Autoschlüssel … Ah, da. Zum Schluss schüttele ich die Stofftasche von Monas Modescheune aus und stecke Geldbeutel und Handy in meine rote Handtasche.
Fertig.
Handy klingelt. Aufgewühlt fummele ich das kleine Gerät aus der Tasche.
»JA?«
»Fee, können wir uns heute schon treffen. Nur kurz, ich … ich muss dir etwas sagen.«
Fassungslos plumpse ich aufs Bett, kann nichts sagen. Seine Stimme klingt belegt. Ein unglaublicher Schmerz schneidet mich mittendurch.
»Fee? Bist du noch dran?«
»Ja«, sage ich und versuche, einigermaßen klar zu klingen, was mir schwerfällt, denn mittlerweile strömen die Tränen nur so aus meinen Augen. Ich will nicht hören, was er mir jetzt sagen wird. Ich. Will. Es. Nicht. Hören!

Leseschnipsel Emma S. Rose:

Kurz darauf erreichten wir meinen Wohnblock. Spätestens jetzt hatte ich die Bestätigung, dass Chris schon einmal hier gewesen war, vermutlich tatsächlich, als er persönlich das Kleid hier abgegeben hatte. Woher er meine Adresse hatte … konnte ich nur vermuten. Aber ich schob den Gedanken daran beiseite.
»Danke, dass du mich heimgebracht hast«, sagte ich leise, als wir im Licht der Lampe an der Haustür stehen blieben. Ich fühlte mich befangen.
»Schon okay«, wiegelte Chris ab. »Um ehrlich zu sein, gefällt es mir nicht sonderlich, dass du diesen Weg immer alleine gehst. Im Dunkeln und nach allem, was passiert ist …«
Ich schluckte schwer. Natürlich wusste ich sofort, worauf er anspielte, und es machte mich nicht gerade glücklich, dass er diese Erinnerungen in mir hervorrief. »Ich habe sie seitdem nicht mehr gesehen«, beeilte ich mich zu sagen. »Bestimmt kommen sie nicht aus diesem Teil der Stadt. Es gibt keinen Grund, warum ich sie nachts treffen sollte.«
»Trotzdem.« Plötzlich trat er einen Schritt näher. Ich wich automatisch zurück, bis ich die Tür in meinem Rücken spürte. Chris stützte seine linke Hand am Rahmen neben mir ab, schirmte mich so von der Umgebung ab. Anstatt mich bedroht zu fühlen, hüllte ich mich in einen kribbelnden Kokon. »Ich will nicht, dass dir etwas passiert.«
»Warum?«, brachte ich mühsam über die Lippen. Ich verstand es wirklich nicht.
»Ich weiß es nicht«, erwiderte Chris wahrheitsgemäß. »Ich weiß nur, dass ich es nicht will. Ich will … verflucht!«
Ohne mir ausreichend Zeit zu geben, ohne dass ich weiter darüber nachdenken konnte, presste er so plötzlich seinen Mund auf meinen, dass ein wahres Feuerwerk in meinem Kopf explodierte.
Der Kuss kam so plötzlich, so unvorbereitet, dass ich mich mit keiner Faser meines Körpers zur Wehr setzte. Anstatt womöglich auf meinen Kopf zu hören, übernahm mein Herz die Kontrolle, und das verlangte nach mehr.
Viel mehr.
Der Kuss begann drängend, ganz so, als würde Chris erwarten, dass ich ihn fortschob, doch als er bemerkte, dass ich mich stattdessen seinen Bewegungen anpasste, wurde er zunächst langsamer, seine Lippen weicher. Es fühlte sich an, als würde er perfekt zu mir passen, als wäre sein Mund ein Gegenstück zu meinem – eine Tatsache, die ich bisher so nie wahrgenommen hatte. Doch als sich unsere Lippen nun aneinanderschmiegten, fühlte es sich an, als wären sie für nichts anderes geschaffen worden. Dieses Mal konnte ich es nicht verhindern – das Stöhnen, das sich in meiner Brust bildete, bahnte sich einen Weg nach draußen. Meine Lippen öffneten sich leicht, und Chris schien dies als Aufforderung zu sehen, einen Schritt weiter zu gehen. Mit einer geschmeidigen Bewegung glitt seine Zunge in meinem Mund, und automatisch wurde mein Höschen feucht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.