Sadtember Autorenvorstellung Petra Reneé Meineke

Sadtember Autorenvorstellung Petra Reneé Meineke

Heute macht der Sadtemper erneut bei uns halt und wir wollen euch die Autorin Petra Renée Meineke vorstellen. Der ganze Tag dreht sich heute um Petra und wir beginnen mit einem Interview in dem ihr Petra nähr kennen lernt.

Zu deiner Person:

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Tanzen. Träumen. C-Moll.

Welches Sternzeichen bist du?

Ich bin eine Waage. Aber nur ganz knapp. Eine Minute früher wäre ich eine Jungfrau geworden.

Welchen Fehler entschuldigst du am ehesten?

Falsche Entscheidungen, die aus Liebe getroffen wurden.

Wer ist dein liebster Romanheld?

Hercule Poirot.

Wer ist dein/e Lieblingsheld/ -heldin in der Wirklichkeit?

Mein Vater

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Hm, schwierig. Nat King Cole, ganz knapp vor Sting und Sade Abu.

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Eigentlich Tanzen. Aber seit einer blöderweise noch nicht richtig erforschten Knochenerkrankung geht das nicht mehr wirklich gut. Also habe ich mich aufs Lesen verlegt.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Ich habe keine. Mir gefällt es, wenn der Himmel azurblau ist, aber in einem blauen Kleid würde ich mich nicht wohlfühlen. Und ich mag alte Schwarzweiß-Fotos. Die sagen manchmal so viel aus, obwohl die Farbe fehlt. Oder vielleicht genau deshalb.

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Agatha Christie. Schon lange tot, aber immer noch die Beste für mich.

Was verabscheust du am meisten?

Intoleranz, Diskriminierung, Rassismus, Gewalt, Terror, Sklaverei, Mord/Völkermord

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Ich würde gern singen können. Dann könnte ich auch mal unter der Dusche singen, ohne dass das Wasser vor Schreck wegläuft.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Beruflich hatte ich schon immer mit Texten zu tun, als Redakteurin und Werbetexterin. Aber der erste Impuls, etwas zur reinen Unterhaltung der Leser zu schreiben, kam nach dem 6. Harry Potter-Band und die Snape-gut-oder-böse-Frage. Dazu habe ich eine Parodie geschrieben, sie kommt heute noch gut an. Ich habe sie bei Wattpad online gestellt.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Wenn ich nicht merke, wie die Zeit verfliegt, bis ich durch bin. Und mich nach der letzten Seite kurz orientieren muss, um zu wissen, in welcher Welt ich gerade bin.

Wo liest du am liebsten?

Soll man zwar nicht vor dem Schlafengehen, aber ich mache es trotzdem: Am liebsten abends im Bett.

Hast du ein Lebensmotto?

„Leben und leben lassen“ ist besser als „Fressen und gefressen werden“.

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Zählt „Asterix“? Die Hefte habe ich verschlungen. Aber auch „Pippi Langstrumpf“, „Wir Kinder aus Bullerbü“ und alles von Ephraim Kishon.

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Das ist sicher für jeden Leser ein anderes. Ich wäre heute nicht ich ohne »Bonjour Tristesse« von Françoise Sagan und »Die Leiden des jungen Werther« von J-W. von Goethe. Für »Gehen Sie einfach durch die Wand!« lege ich gern auch ein gutes Wort ein. Von Petra R. Meineke, kennst Du die vielleicht?

Hast du ein Lieblingsbuch?

Die Schattenhand von Agatha Christie

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Nein. Wenn man nicht gerade schreibt, recherchiert man, liest Korrektur oder beantwortet Leserbriefe, wobei die wenigsten natürlich mit der Post kommen. Ich bin oft bis in die Nacht in den sozialen Netzwerken unterwegs. Und hinke trotzdem immer gewaltig hinterher. Selbst wenn ich „Auslandsurlaub“ mache, habe ich Tablet und Laptop immer dabei.

Wie sieht dein Alltag aus?

Morgens neben dem ersten Kaffee Social Media, Mails checken, alles beantworten, das zieht sich schon mal bis in den Nachmittag. Dann das bisschen Haushalt und Recherchieren, Plotten, Schreiben, bis zum Abend. Vielleicht einen halben oder ganzen Film anschauen mit meinem Ehemann, bei schönem Wetter ein kleines Palaver im Garten. Am Spätabend dann Vokabeln büffeln und noch einmal Social Media, Austausch mit anderen Autoren, Antworten auf Nachrichten, und wenn ich noch dann noch hellwach bin, etwas surfen, Musik hören oder lesen.

Was bringt dich zum Lachen?

Situationskomik. Manchmal wird ein richtiger Lachflash draus, also bringt mich auch das Lachen selbst zum Lachen. Oder richtig alberner Klamauk, siehe Zitronenlesung. Ich musste wirklich drei Tage proben, um beim Lesen nicht sofort zu lachen.

Welches Hobbies hast du?

Für Hobbies fehlt mir die Zeit, aber ich versuche, regelmäßig zu schwimmen. Manchmal probiere ich etwas Neues aus, nur um zu sehen, ob es Spaß machen könnte. Im Moment lerne ich Spanisch.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Zehn Jahre klüger, hoffe ich. Und ein paar Bücher weiter.

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

Kaffee

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Kriminalromane

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Chicklit

Mein Lieblingsgetränk ist…

Wasser ohne Kohlensäure. Alles andere bekomme ich schnell über.

Mein liebstes Liebeslied ist…

Je t’aime“ von Lara Fabian. Mir gefällt es, wie glaubhaft die Sängerin Gefühle wie Traurigkeit und Verzweiflung allein durch ihre Stimme vermittelt. Ich müsste nicht einmal den Text verstehen, um zu verstehen..

Ich grusel mich vor

Spinnen

Wenn ich ein Geist wäre,…

würde ich spuken. Tag und Nacht.

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich...

in Tintenherz. Von dort aus kann ich viele Bücher besuchen.

Beim Schreiben esse ich….

Gar nichts. Ich brauche beide Hände zum Tippen. Ich schreibe am Schreibtisch und esse am Esstisch. Eine Lektoratsphase mal ausgenommen, da esse ich meistens nebenbei. Das geht, weil ich dann viel mit Ausdrucken arbeite. Es liest sich einfach besser vom Papier.

Kommen wir nun zum Schreiben

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Die finden mich einfach. Sie sind plötzlich in meinem Kopf, ich kann gar nichts dagegen machen.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Das kann ich wirklich nicht sagen, es kommt auf die Recherche-Arbeit an. An »LOA« habe ich sechs Jahre gearbeitet. Einen Liebesroman, der in der Gegenwart spielt, würde ich sicher auch nicht aus der Hüfte schießen, aber ich denke, es ginge deutlich schneller.

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücher schreiben?

Alle, die ich kriegen kann. Ich suche im Internet, lese Fachbücher und Romane zum Thema, schaue TV-Dokus … für »LOA« habe ich mir sogar einen Reiseführer über Haiti gekauft. Man muss ja wissen, wo man ist.

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Gar nicht gemütlich, nur praktisch. Bildschirm, Maus, Tastatur, Notizen, Zettel, Post-ist, Stifte, Zeitleisten, Plots, Recherchematerial, Locher, Tacker, USB-Sticks. Einziges Deko-Stück: Ein kleiner weißer Stein, den ich vom Strand von Majanicho geklaut habe.

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Wirklich Ahnung von social media habe ich nicht, bis jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass Bilder mehr Likes bekommen als Textschnipsel. Und Autor liked Autor, ob ich Leser erreiche, weiß ich nicht. Ich glaube, es ist besser, wenn das Buch im Handel ausliegt, wenn es sich verkaufen soll. Der klassische Buchkäufer ist immer noch der „Stöberer“.

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Ja. Und ja. Ich plane immer sehr genau, doch gerade bei »Gehen Sie einfach durch die Wand!« haben die Figuren regelrechte Partys in meinem Kopf gefeiert. Und zwar so ziemlich alle. Eigentlich sollte nach dem ersten Teil Schluss sein, einfach nur eine kurze Geschichte für Wattpad. Doch die Rechnung habe ich ohne meine Figuren gemacht. Wäre ich Doc Goldblum, müsste ich mir natürlich sagen, dass mein eigenes Unterbewusstsein keine Ruhe gegeben hat. Ganz ähnlich funktioniert es ja auch mit den Träumen.

Welches deiner Bücher magst du besonders?

Alle, ich habe kein Lieblingskind. Es liegt vielleicht daran, dass man sie nicht vergleichen kann, weil sie in unterschiedlichen Genres angesiedelt sind.

Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung heraus, ohne zu spoilern?

Indem ich mich auf das erste Drittel des Buchs konzentriere. Der Anfang ist immer eine gute Wahl, die Figuren werden vorgestellt, die Geschichte nimmt Fahrt auf. Die weiteren Passagen dann sehr individuell, ich schaue mir möglichst das Publikum an, das mich erwartet.

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

Schwierig, sich da zu entscheiden. Ich mag alle gern, die etwas „sperrigen“ Typen stehen mir aber am nächsten. Also Dutty Boukman, Doc Goldblum oder auch Pater Finnegan.

Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

Niemals voll und ganz. Aber sehr viele meiner Figuren haben irgendeine Eigenschaft von mir:

Wie Zoé kann ich einfach auf dem Wasser herumliegen, ohne unterzugehen (nein, ich bin nicht fett).

Wie Jenny brülle ich mir in der Geisterbahn die Seele aus dem Leib, damit die Betreiber nicht frustriert sind, weil sich niemand fürchtet.

Wie Pater Finn habe ich eine imaginäre „Das-ärgert-mich-jetzt“- und eine „Das-ärgert-mich-immer“-Liste

Wie Roberto kann ich ein furchtbarer Klugscheißer sein.

Wie Maddy hatte ich einen Vespa-Roller. Sein Name war nicht Murphy. Er führte sich aber ganz genauso auf.

Gibt es reale Personen, die dich zu deinen Figuren inspirieren?

In Ausnahmefällen, meistens ist zuerst die Figur in meinem Kopf. Falls sie mich an jemanden aus meinem echten Leben erinnert, hat sie ruckzuck ein paar Charaktereigenschaften der realen Person geerbt. Doch selbstverständlich sind Ähnlichkeiten trotzdem, ich leihe mir immer nur ein paar Charakterzüge aus, niemals einen ganzen Menschen.

Hast du eine Lieblingsszene?

Nein, bisher nicht. Aber ich bekomme viel Feedback von Lesern, die mir ihre Lieblingsszenen nennen. Ich freue mich riesig über jede Rückmeldung, doch besonders über die große Bandbreite an Lieblingsszenen – je nach Leser ist sie dann romantisch, humorvoll, spannend oder gruselig. Das bedeutet für mich, dass meine Bücher nicht nur einen Geschmack bedienen.

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Das ist ähnlich wie mit den realen Vorbildern für Figuren. Eine Buchszene entspricht niemals der Realität, aber sie kann Sequenzen enthalten, die durchaus stattgefunden haben.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Priorität hat »LOA« Teil 2, hier muss ich mich vor allem in das Recherchematerial wieder einlesen, den Plot noch etwas ändern, und die bisherigen Textpassagen prüfen, ob sie noch passen. Am liebsten möchte ich gleichzeitig auch an »Game over Ali Baba« arbeiten und an »Bob Kiki Anna« – ein authentische Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg, ich bin schon vom Rohmaterial begeistert. Es ist ein faszinierender Bericht eines Zeitzeugen.

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Nein, bisher nicht. Nur das Problem, vor lauter anderen Dingen nicht zum Schreiben zu kommen. Aktuell gerade wegen Wohnungssuche und Umzug.

Wann und wo schreibst du?

Immer, wenn ich Zeit und Lust und vor allem Ruhe habe. Die brauche ich einfach für die Konzentration. Ich schreibe hauptsächlich am PC im Arbeitszimmer. Unterwegs landet eine Notiz aber auch schon einmal auf Papier.

Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Ich plotte, plane, recherchiere so genau wie möglich, arbeite mit Zeitleisten. Abweichungen ergeben sich beim Schreiben immer, wenn mir eine neue Idee zum Verlauf in den Kopf schießt, oder sich eine Figur anders entwickelt, als ich es vorhatte. Dann ist es gut, einen roten Faden zu haben, das vermeidet Schreibblockaden.

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Durch Lesen. Wer schreiben will, muss lesen, sehr viel lesen, davon bin ich überzeugt. Und vor allem ist Schreiben ein Knochenjob, Talent allein reicht nicht aus. In meinen Büchern stecken höchstwahrscheinlich fünf Prozent Talent, der Rest ist harte Arbeit.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Das Recherchieren und Schreiben macht mir sehr viel Freude. So würde ich mir das Autorenleben gern vorstellen, aber heute reicht das nicht. Als „Schriftsteller zum Anfassen“ sollte man möglichst in allen sozialen Medien vertreten sein, etwas von sich erzählen, Fragen beantworten, und das ist für mich sehr anstrengend. Mittlerweile bin ich viel mehr online als ich möchte, weil ich nicht hinterherkomme. Die richtige Balance zwischen dem virtuellen und dem richtigen Leben habe ich noch nicht gefunden.

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Einen interessanten Protagonisten, so dass der Leser mit ihm durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Beides ist unabdingbar, aber ich würde es nicht gewichten. Es kommt auf das Genre an. Ein Liebesroman lebt sehr von den Innenansichten der Figuren, obwohl es natürlich auch Handlung geben muss. Die Bücher von Jane Austen sind dafür schöne Beispiele. Bei einem Action-Thriller steht der Plot im Vordergrund, möglichst mit Twist und hohem Tempo.

Ist ein Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby?

Das kann ich gar nicht so genau sagen, bin ja nur Buch-Mama. Ob ein Lektorat an „Geburtswehen“ herankommt, weiß ich also nicht, aber diese letzte Phase war wohl die anstrengendste. Gleichzeitig aber auch eine wunderschöne Zeit, denn meine Lektorin hat einen großartigen Job gemacht.

Wer darf als erstes dein Manuskript testlesen?

Mein Ehemann

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Zwei. Klingt wenig, aber an »LOA« habe ich sechs Jahre gearbeitet. Natürlich nicht am Stück, sondern nebenberuflich, da blieb nicht viel Zeit. Für Recherche und Rohfassung habe ich vier Jahre gebraucht, die letzten beiden Jahre habe ich geschliffen. Und immer noch weiter recherchiert. Für »Gehen Sie einfach durch die Wand!« habe ich in Vollzeit Gas gegeben und den dritten Teil in zwei Monaten geschrieben. Die ersten beiden Teile standen in der Rohfassung schon auf Wattpad. Dort finden sich auch einige Kurzgeschichten von mir.

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Bei SadWolf ja. Da entsteht alles in Team-Arbeit, nach den Vorstellungen des Autors. Bei »Gehen Sie einfach durch die Wand!« war trotzdem es so, dass mich das Cover sehr überrascht hat. Der Grafiker hatte alle meine Wünsche eingearbeitet, und dann die Perspektive gewechselt. Er hat sich einfach auf die andere Seite der Wand gestellt – eine wunderbare Idee, auf die ich allein mit meinen Vorstellungen nie im Leben gekommen wäre.

Wie haben deine Familie und dein Umfeld reagiert, als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Die fanden das ohne Ausnahme ausgesprochen logisch. Und außerdem viel zu spät.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Buch von einem Verlag angenommen wurde?

Natürlich, es ist ja noch nicht so lange her. Es war ein Gefühl wie eine Achterbahnfahrt. Mein Roman »LOA – die weiße Mambo« war beim Autorenwettbewerb eines großen Publikumsverlags unter die besten Fünf gekommen, ich stand im Finale. Natürlich wollte ich gewinnen und es fühlte sich an wie ein freier Fall, als der erste Preis – die Veröffentlichung – nicht an mich ging. Aber dann wurde allen Finalisten ein Autorenvertrag angeboten, und auf der Gefühlsachterbahn ging es wieder nach oben.

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

Das war 2008, irgendwann im Sommer. Mitten in einem Gespräch mit einer Freundin über Literatur, Jugendbücher und Harry Potter kam mir der Gedanke „Warum nicht über echte Magie schreiben?“ in den Sinn. Also Zauberei, die tatsächlich einen Platz in unserer realen Welt hat: Voodoo. Meine „Heldin“ sollte Zoé heißen, die grobe Handlung wusste ich auch schon. Das alles war mir innerhalb von ein paar Sekunden klar.

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Nicht direkt, da könnte ich mich nicht entscheiden. Eines, das ich sehr liebe, steht auf dem hinteren Buchdeckel von »Gehen Sie einfach durch die Wand!«: „Der Tod nimmt nur das Leben, nicht die Liebe. Die Liebe bleibt.“


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