Solid Yol

Solid Yol

 

Bild wurde von Autor zur Verfügung gestellt
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Titel:                     Solid Yol
Autor:                   Nick Finkler
Verlag:                 neobooks Self-Publishing
Erschienen:        22. Januar 2016
Format:                E book
Seiten:                 497 Seiten
ISBN:                   B01B41KNS2
Preis:                   e Book   5,99€
Teil einer Reihe:  ja

 

 

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Inhalt:

Der alten Seebär Kapitän Caspar wird verfolgt, so ganz klar ist ihm das nicht, aber schon bald befindet er sich auf einer Reise durch fantastische Welten und trifft auf dieser eigenartige Wesen. Auch das junge Mädchen Felina begibt sich auf die Reise um sich und ihr Schicksal zu finden.  Keiner von beiden ahnt, dass ihre Schicksale verknüpft sind.


 

Meinung:

Das Cover hat was Malerisches, und ist nichts so ganz zu definieren. Es ist zwar noch ausbaufähig aber für mich erst mal recht gut gemacht.

Genauso ist es auch mit der Geschichte, man wird direkt zu Beginn in eine Situation geworfen, in der man sich erst mal nicht so ganz zurechtfinden. Es kommt einen alles ein wenig befremdlich und surreal vor.

Auch das die Protagonisten nichts hinterfragen und alles einfach hinnehmen, macht mich als Leser sehr stutzig und daher wird bei mir das befremdliche Gefühl noch weiter geschürt und es kommt ein bedrohliches Gefühl hinzu. Auch fehlt mir der Wiedererkennungswert.
Während des Lesens konnte ich nur zu Felina, (eine Protagonistin) eine kleine Beziehung aufbauen, aber in sie hineinversetzen war für mich schwer. Auch in den Caspar konnte ich mich nicht hineinversetzen.

Im Laufe der Geschichte nimmt die Spannung zwar ein wenig zu, jedoch kann sie mich nicht so packen, da ich mehr damit beschäftigt war, mir die Namen zu merken um den Überblick nicht zu verlieren. Ich denke das auch dort mein Fehler lag. Ich wollte sie mir merken, da ich nicht wusste, welche Namen für die Geschichte nun wichtig waren.

Was mich an der Stange gehalten hat, waren die gut beschriebenen Wesen. Sie wurden zum Teil sehr bildlich beschrieben und macht es einen daher sehr leicht sich die unbekannten Wesen vorzustellen, wobei mir dadurch ab und an ein Schauer über den Rücken lief. Hier zeigte der Autor ein sehr gutes Gespür für Details.
Beim Ende war der Autor wie bei der ganzen Geschichte sehr einfallsreich und hat mich sehr positiv überrascht.

Schreibstil:

Am Schreibstil merkt man schon noch, dass es sich hier um einen Einsteiger handelt, jedoch verbessert er sich schon im Laufe der Geschichte.


 

Fazit:

Ich muss leider sagen, dass die Geschichte nicht so meins war. Alle die gerne die Richtung „Ein Anhalter durch die Galaxis“ mögen, nur ohne Humor, werden es mögen. An einigen Stellen war es mir persönlich einfach zu unreal . Wobei der Autor hierbei schon für Lesehilfe gesorgt hat und für die zweite Auflage ein Glossar angelegt hat.


 

Bewertung:

2 von 5 Traumwolken

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