Rss

    Archives for : Autorenvorstellung

    Autorenvorstellung Daniel Isberner

    Heute stellen wir euch den Autor Daniel Isberner vor, er ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt.

    Zu deiner Person:

    Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

    Ich bin Daniel Isberner (alternativ nenne ich mich auch „ich“).

    Meine ersten Schreibversuche habe ich in der ersten Klasse unternommen. Sie waren schlecht. Wirklich, wirklich schlecht. Aber mit der Zeit wurden sie besser und heute mache ich Bücher daraus.

    Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müssten, welche wären das?

    ScienceFictionFan, durchgeknallt, Hobbykoch

    Welches Sternzeichen hast du?

    Jungfrau

    Welchen Fehler entschuldigst du am ehesten?

    Welche, die nicht böswillig geschehen.

    Wer ist dein liebster Romanheld?

    Roland Deschain of Gilead und Jaina Solo

    Wer ist dein Lieblingsheldinnen/ -helden in der Wirklichkeit?

    Gute Frage. Kann ich auf Lieblingsschriftsteller verweisen?

    Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

    Kochen und Lesen — gleichzeitig ist das aber leider etwas schwierig.

    Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

    Stephen King

    Was verabscheust du am meisten?

    Lügner

    Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

    Als Kind wäre ich gerne ein besserer Fußballspieler gewesen. Heute … eigentlich bin ich zufrieden mit mir.

    Wie bist du zum Schreiben gekommen?

    Ich lese seit der ersten Klasse und habe dann angefangen meine Lieblingsserien aus dem Fernsehen zu plagiieren. Hätte ich das damals veröffentlicht, wäre es vermutlich strafbar gewesen … Es kam im Grunde einfach.

    Was macht für dich ein gutes Buch aus?

    Es muss mich mitreißen. Ob es das mit Action oder Charakteren tut ist dabei egal. Wichtig ist einfach nur, dass es spannend ist und es Spaß macht, es zu lesen.

    Wo liest du am liebsten?

    Auf dem Sofa, mit einer Tasse Tee.

    Hast du ein Lebensmotto?

    Hoffe das Beste, erwarte das Schlimmste.

    Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

    Eine Woche voller Samstage war mein erstes Buch, dann bin ich auf Karl May übergesprungen, mit 12 Stephen King, dann kamen BattleTech und Star Wars dazu … Vieles davon lese ich heute noch.

    Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

    Die Dark Tower Reihe von Stephen King.

    Hast du ein Lieblingsbuch?

    Wizard and Glass von Stephen King. Aber das schwankt, wenn man mich morgen fragt, könnte es auch Star Wars: Star by Star sein oder wieder irgendwas anderes …

    Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

    Nein.

    Wie sieht dein Alltag aus?

    Aufstehen, mich ums Kind kümmern, Essen, schlafen gehen … irgendwann dazwischen noch schreiben

    Welche Hobbies hast du?

    Kochen, Lesen, Brettspiele

    Wie siehst du dich in 10 Jahren?

    Hoffentlich mit mehr Büchern.

    Hier darfst du sagen, was du schon immer einmal sagen wolltest:

    Pupskuchen! (Okay, das sage ich öfter. :D)

    Vervollständige folgende Sätze:

    Ich bin süchtig nach

    Essen und Lesen

    Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

    Science-Fiction

    Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

    Romance

    Mein Lieblingsgetränk ist…

    Tee

    Wenn ich ein Geist wäre,…

    Würde ich den ganzen Tag Unfug machen und Leute erschrecken

    Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich...

    Ein Jedi

    Beim Schreiben esse ich….

    Nichts

    Kommen wir nun zum Schreiben

    Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

    Keine Ahnung. Sind einfach da.

    Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

    Momentan ziemlich lange, normalerweise knapp vier Monate

    Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

    Chaotisch. Aber mein Stuhl ist gemütlich.

    Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?

    Viel Sitzen. Viel Schreiben. Man ist die meiste Zeit allein.

    Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

    Vor allem über Facebook.

    Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

    Ich plane meistens erst ab der Mitte, um die verschiedenen Handlungsstränge zusammenzuführen. Aber selbst das verselbstständigt sich meistens.

    Welches deiner Bücher magst du besonders?

    Immer das Aktuellste. Keine Ahnung, wieso

    Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung heraus, ohne zu spoilern?

    Ich suche meistens einfach etwas mit Spannung und oder Action. Spoiler sind mir dabei relativ egal, meistens sorgen sie ja auch dafür, dass die Hörer mehr wollen.

    Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

    Lilly.

    Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

    Nicht wirklich, nein.

    Gibt es reale Personen, die dich zu deinen Figuren inspirieren?

    Nicht, dass ich wüsste. Kann aber unbewusst durchaus sein.

    Hast du eine Lieblingsszene?

    Die Einführung von Jania Levin in Schattengalaxis – Trügerischer Frieden

    Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

    Nicht wirklich

    An welchem Projekt arbeitest du gerade?

    Eine Kurzgeschichtenreihe im Schattengalaxis-Universum.

    Das erste Buch „Schattengalaxis – XDV3Z1-7“ erscheint am 05.04.

    Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

    Ja. Leider

    Wann und wo schreibst du?

    Wann immer ich Zeit finde und mein Laptop dabei ist.

    Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

    Ich schreibe einfach drauf los.

    Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

    Ich denke, dass man sehr wohl einiges lernen kann, aber man braucht auch ein Grundtalent. Wie bei so ziemlich allem anderen auch. Ich habe einfach drauflos geschrieben, kann mich nicht erinnern, es jemals wirklich gelernt zu haben.

    Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

    Es bedeutet, dass ich etwas mache, was mir Spaß macht. Könnte mir keinen besseren Beruf vorstellen.

    Es ist aber auch immer schwierig, Leuten zu erklären, was man tut. Die Frage „Davon kann man Leben?“ hört man leider immer wieder und sie nervt. Gleichzeitig ist es immer wieder großartig, wenn sich jemand wirklich für das interessiert, was man tut und wenn ein neues Buch fertig ist.

    Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

    Sowohl als auch. Eines funktioniert nicht ohne das andere.

    Weißt du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

    Mein erste Buch erschien im Selfpublishing. Ich habe es also von zu Hause aus einfach selbst veröffentlicht.

    Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

    Nein, weil selbst meine Verlagswerke in kleinen Verlagen erschienen sind und normalerweise nicht im Laden ausliegen. Sollte sich das aber mal ändern, werde ich mich vermutlich sofort in den nächsten Buchladen stürzen.

    Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

    Ich kann aus Erfahrung sagen: nein. Aber ist trotzdem immer sehr spannend und großartig.

    Wer darf als erstes deine Manuskripte testlesen?

    Meine Freundin, wenn sie Zeit hat.

    Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

    Um die 20, wenn man unvollendete Werke dazuzählt.

    Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

    Ja.

    Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

    Freudig, aber auch skeptisch.

    Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Buch von einem Verlag angenommen wurde?

    Mein erstes Verlagswerk, da kam der Verlag auf mich zu, es musste also nicht angenommen werden. War jedenfalls schön, da es ein BattleTech-Buch war und ich das Universum liebe.

    Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

    Gute Frage … in der ersten Klasse habe ich schon geschrieben, aber sicher kein Buch veröffentlichen wollen … Kann ich nicht genau sagen, wann sich das geändert hat.

    Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

    Einige. Das würde hier zu viel werden.


    Alle seine Werke findet ihr auf dem Amazonprofil des Autors

    Amazon


    Wir danken dem Autor, dass er sich auf die Quasselwolke begeben hat und hoffe es hat euch als Leser auch Spaß gemacht, etwas mehr über den Autor zu erfahren.

    Autorenvorstellung Werner Karl

    Heute stellen wir euch den Autor Werner Karl vor, er ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt.

    Continue Reading >>

    Blogtour zum Buch Adam der Affe

    Herzlich Willkommen zur Blogtour zum Kinder und Jugendbuch „Adam der Affe“ von Wolgang Wambach

    Continue Reading >>

    Die BUI ermittelt im Papierverzierer Verlag: Verhört Jan Reschcke

     

    Liebe Leser, etwas schreckliches ist passiert. In der Silvesternacht, wurde im Papierverzierer Verlag (klick) eingeborchen und alle Buchstaben wurden geraubt.

    Bereits gestern wurde Herr Horn diesbezüglich von „MeineBuchwelt“ verhört.

     


     

    Bei der Begehung des Tatortes wurden folgende Gegenstände von mir Sicher gestellt.

    1) Ein Stäbchen, was ich später als Atemstäbchen identifizieren konnte. (Beweisfoto)

    2) Abschürfungen an einem Baum. (Beweisfoto)

    3) Das Werk „Die ummauerte Stadt“ Rezension

     

     

     

    Schuhe, welche in Frage kommen könnten.

     


     

     

    In den Medien ist eher eher zurückhaltend, mal sehen ob er bei unserem Gespräch auch noch so still ist. 

    Klopf Klopf

     Na, Manieren hat er ja schon mal. 

    Büchertraum: Herrein. Guten Tag Herr Reschke. Danke, dass Sie es einrichten, konnten uns heute ein paar Fragen zu dem Vorfall im Papierverzierer Verlag zu beantworten. Ich bin Sabrina Wohlert und eine von fünf Bloggern der BUI, die diesem Fall nachgeht. 

    Kurze Musterung. Ah, er trägt Turnschuhe. Könnte die Marke sein, welche zu den Abrieben am Baum passen.

    Setzen sie sich.

    Herr Reschke: Guten Tag Frau Wohlert, ich schätze zwar Ihre Bemühungen, diesen wirklich schrecklichen Vorfall aufzuklären, allerdings bin ich höchst empört darüber, von Ihnen auch nur ansatzweise in die Nähe eines derartigen Verbrechens gebracht zu werden.

     

    BücherTraum: Ein schönes neues Jahr wünsche ich Ihnen. Ich hoffe, Sie haben schön reingefeiert. Mal so ganz nebenbei: Was haben Sie in dieser Nacht gemacht?

    Herr Reschke: Den freundlichen Teil können Sie sich sparen, denn ich bin – wie bereits erwähnt – höchst ungehalten. Um auf Ihre Frage zurückzukommen: Ich habe mich an einem Ort befunden, der zwar nicht allzu weit vom Tatort entfernt ist, allerdings brauchte ich da statt eines Atemstäbchens eher ein Alkoholröhrchen zum Pusten … Ich war in Bochum auf einer Feier, das können Ihnen einige meiner Freunde bestätigen.

    Notiz: Freunde befragen, zwecks Überprüfung des Alibis. 

     

    BücherTraum: Kommen wir zum Bürokratischen – das muss leider sein. Wir müssen sicher gehen, dass Sie es sind, bitte ich Sie mir ein paar Daten zu Ihrer Person zu bestätigen.
    Sie sind Herr Jan Reschke geboren 1981 in Iserlohn, sind von dort nach Haltern am See gezogen.
    Außerdem haben Sie Sportwissenschaften studiert und arbeiteten eine Zeit lang in Hamburg.
    Und wie ich sehe, waren Sie auch in Kolumbien, Medellín. Ein außergewöhnliches Reiseziel.
    Was haben Sie dort gemacht?

    Herr Reschke: Was wohl? Drogengeschäfte! ……… Das war ein Witz. Aber anscheinend reicht ein bestimmter Ort, an dem man sich einmal aufgehalten hat, schon aus, um als Tatverdächtiger durchzugehen. Das ist unerhört! Aber um sämtlichen Mutmaßungen Ihrerseits vorzubeugen: Ich habe meine Frau begleitet, die für ein Jahr an der dortigen Universität gearbeitet hat. Und ganz nebenbei habe ich in Medellín übrigens Jeremiah (Die Ummauerte Stadt klick) kennengelernt, falls Sie darauf anspielen wollen. Und ja, der verfügt tatsächlich über Atemstäbchen.

    Ihm deswegen nun einen Vorwurf zu machen, fände ich aber höchst lächerlich. Das wäre in etwa so, als würde man nach einem Banküberfall alle Menschen verdächtigen, die über ein Bankkonto verfügen. Wobei … Sie haben ja auch eines … und Ihr Gesicht sieht auch danach aus, als würden Sie stets etwas im Schilde führen … Okay, okay, ich lasse die Witze. Und ja, ich weiß, das nächste Mal verdonnern Sie mich zu einer Geldstrafe, wenn ich nochmal so etwas behaupte.

    Notiz: Wer will, denn jetzt schon sauer werden, hat da jemand ein Geheimnis?

     

    BücherTraum: „Die ummauerte Stadt“ ist eine Dystopie von Ihnen, die im Papierverzierer Verlag 2014 erschienen ist. Seitdem ist in dem Verlag von Ihnen nichts mehr erschienen. Warum, und wird noch etwas Neues kommen? Oder fehlen Ihnen etwa noch Worte oder Buchstaben?

    Herr Reschke: Endlich mal eine vernünftige Frage! Mir fehlen weder Worte noch Buchstaben, sondern schlicht und ergreifend das Gut, auf das die grauen Männer aus Momo so verflixt scharf sind: Zeit. Sobald ich davon wieder mehr zur Verfügung habe, werde ich gerne wieder etwas schreiben. Vielleicht sollte ich die grauen Männer mal anpumpen.

     

    BücherTraum: Sie haben Sportwissenschaften studiert und spielen Handball. Sportlich, sportlich. Wie stehen Sie zum Klettern, haben Sie es schon mal versucht? 

    Herr Reschke: Klettern? Hatte ich mal an der Uni. Will ich mich aber nicht näher zu äußern. Und nein, da ging es nicht auf Bäume.

     

    BücherTraum: Am Tatort fand man ein Atemstäbchen. Was auch in ihrer Dystopie vorkommt.

    Herr Reschke: Ja und? Werde ich auch verdächtigt, wenn ein Unfall in Sibirien passiert, nur weil ich ein Auto habe?

    BücherTraum: Herr Reschke, wir wissen was wie hier machen und wir nehmen das nicht auf die leichte Schulter und sollte es einen Unfall in Sibirien geben, welcher etwas mit diesem Fall zu tun hat und Beweise führen uns zu ihnen, egal ob sie ein Auto haben oder nicht, werden wir diesem nachgehen. 

    Aber ich habe hier etwas für sie. 

     

    Mal sehen was er dazu, zu sagen hat. Schiebe Herrn Reschke ein Foto von einem Atemstäbchen über den Tisch

    Nach ein paar Minuten.

    BücherTraum: Was sehen Sie auf dem Bild? Und für was wird dieses benötigt und warum?

    Herr Reschke: Wie kommt das da …? Das ist doch … Also … Die Atemstäbchen sind über einen dünnen Schlauch mit einem flachen Sauerstofftank auf dem Rücken verbunden, wie so etwas da hingekommen sein soll, kann ich mir nicht erklären. Da will doch jemand mir oder Jeremiah etwas anhängen …

     

    BücherTraum: Jeremiah, ihr Protagonist in ihrer Dystopie? 

    Herr Reschke: Ich, äh, … ja.

     

    BücherTraum: Er ist ein wichtiger Teil für die ummauerte Stadt, ein Sammler, der außerhalb der Stadt Alltagsgegenstände, eher illegal sucht und dafür das Stäbchen benötigt. Außerdem ist er sehr rebellisch und lehnt sich gegen das System in der ummauerten Stadt auf, was Sie sehr realistisch und teilweise auch sehr brutal dargestellt haben. Woher kommt es, dass man von der üblichen derzeitigen Norm der Dystopien abweicht? Steckt in Ihnen auch ein kleiner Rebell?

    Herr Reschke: Ein Rebell? Nein. Es sei denn, das kritische Auseinandersetzen mit schwierigen Themen und bestimmte Dinge zu hinterfragen ist rebellisch. In dieser Hinsicht haben mich einige andere Autoren sehr geprägt. George Orwell, Stanislaw Lem, Aldous Huxley. Die haben in ihren Büchern auch kein Effektfeuerwerk abgebrannt, sondern sehr sachlich die Lage beschrieben. Alles darüber hinaus würde denn auch von den zentralen Themen des Buches ablenken.

     

    BücherTraum: Was halten Sie von der Tat? Wen würden Sie verdächtigen?

    Herr Reschke: Sie wollen doch jetzt nicht ernsthaft, dass ich einfach so ohne Anlass jemand anderes hier beschuldige? Soll ich jetzt einfach irgendwelche Namen nennen? Johannes Sturm (Dunkellicht klick)? Leon (Phoenix – Tochter der Asche klick)? Das sind schon sehr fragwürdige Methoden, die Sie haben. Dreist ist es noch dazu. Machen Sie Ihre Ermittlungen, stellen Sie Ihre abstrusen Zusammenhänge her … aber ohne mich. Guten Tag.

    Notiz: Phoenix – Tochter der Asche. Woher kommt mir das bekannt vor. … Ach ja, Ann-Kathrin Karschnick. Auch eine Verdächtige. Steckt sie womöglich mit Herr Reschke unter einer Decke? Kollegin von Büchernixe  am 20.01.2017 fragen, was sie herausgefunden hat. 

    Morgen wird sich Sandy´s Welt  M.H. Steinmetz vornehmen, mal sehen was sie aus ihm raus bekommt. 


     

     

    Helft uns bei den Ermittlungen, als Belohnung gibt es vom Verlag drei Gewinne.

    Sammelt pro Bericht ein Los mit der Beantwortung der Tagesfrage.

    Was euer erster Eindruck zum Werk „Die ummauerte Stadt“?

    Inhalt und meine Meinung findet ihr hier.

    Zu Gewinnen gibt es : 

    1. Platz Rodinia und die Wächter  (Als Taschenbuch)
    2. Platz Die ummauerte Stadt  (als Taschenbuch)
    3. Platz  1Band + 2 Band von Hell’s Abyss (als eBook)

    Teilnehmerbedinugnen:

    • Ihr müsst 18 Jahre sein um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen. Unter 18 Jahren? Kannst du nur mit einer Einverständnisverklärung deiner Eltern teilnehmen.
    • Die Gewinne werden nicht bar ausbezahlt.
    • Es gilt immer nur eine Stimme pro Tag, solltet ihr unter einem anderen Namen teilnehmen, führt dies zum Ausschluss des Gewinnspiels.
    • Die Gewinne werden vom Papierverzierer Verlag (klick) direkt versendet.
    • Bis 26.01.17 23:59 habt ihr Zeit, an dem Gewinnspiel teilzunehmen
    • Nach der Bekanntgabe der Gewinner, habt ihr 7 Tage Zeit euch bei uns via Mail blogger@buechertraum.com zu melden und uns eure Adresse bzw E Mail mit Wunschformat zukommen zu lassen.
    • Außerdem willigt ihr ein, dass eure Adresse bei Gewinnfall weitergeleitet wird und ihr als Gewinner öffentlich genannt werdet.
    • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland und Österreich. Für den Postweg, wird keine Haftung übernommen.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

     

    Die Ermittler und die Verdächtigen

    16.01.2017 Meine Bücherwelt verhört Laurence Horn17.01.2017 BücherTraum verhört Jan Reschke
    18.01.2017 Sandys Welt verhört M. H. Steinmetz19.01.2017 Sannes Bookatalogue verhört Henning Mützlitz
    20.01.2017 Die Buechernixe verhört Ann Katharin und Felix Münter20 – 23 Auswertung der Befragungen in Der BUI Zentrale
    24.01.2017 Protokoll (Auswertung der Ermittlungen)25.01.2017 ?
    26.01.2017 Erneutes Verhör von Verdächtigen27.01.2017 Pressemitteilung und Gewinner Bekanntgabe

    Autorenvorstellung: Gabriela Swoboda

    14996395_910829222380518_229215777_n

     

    Vor ein paar Tagen, habe ich Euch das Buch Novus „Ordo Seclorum – Das Erbe der Sidhe“ vorgestellt und heute ist die Autorin dran. Danke, dass du dich den Fragen gestellt hast.

    Continue Reading >>