Rezension: Die Gabe der Zeit- Wer war ich?

Rezension: Die Gabe der Zeit- Wer war ich?

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Titel: Die Gabe der Zeit- Wer war ich?
Autor: Alexander R. Bloom
Erschienen: 07.04.2016
Format: E- Book
Seiten: 229 Seiten
ISBN: B01E06NFVK
Preis: e- Book 1,49€
Teil einer Reihe: Ja, Teil 1 von ?

 

 

 

Bildquelle

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Vielleicht ist es real, womöglich findet diese Begegnung aber auch nur in deinem Kopf statt. Was macht das für einen Unterschied?

(Wer war ich? von Alexander Bloom, S 116)


 

Klappentext

Mein Name ist Manuel Epstein und ich besitze eine seltene Gabe. Ich kann durch die Zeit blicken und so meine Zukunft verändern.

Eine Geschichte für junge Erwachsene und alle, die jung geblieben sind.

Sie sind hinter mir her und ich habe keine Ahnung, warum. Seit ich weiß, dass mein Leben aus einer Lüge besteht, bin ich auf der Flucht, und die einzige Person, die mir mehr darüber sagen könnte, ist spurlos verschwunden. Die alte Frau auf dem Jahrmarkt sagte, die Gabe werde mir helfen. Zunächst wusste ich nicht, was sie meinte. Doch dann blickte ich auf einmal durch die Zeit. Ich konnte einen Teil meiner Zukunft sehen und dieser Ausblick sah gar nicht gut aus.

Nachdem Manuel Epstein mit einundzwanzig Jahren von seiner Adoption erfährt, gerät sein Leben außer Kontrolle. Eine seltsame Frau auf dem Jahrmarkt sagt ihm, dass er in Gefahr sei. Außerdem plagen ihn auf einmal albtraumhafte Visionen von Männern, die ihn verfolgen. Als die Männer plötzlich auch in der Realität auftauchen, droht sein Leben völlig außer Kontrolle zu geraten.
Manuel macht sich auf die Suche nach Antworten. Wer war er wirklich? Was wollen seine Verfolger von ihm und woher besitzt er auf einmal diese übernatürlichen Fähigkeiten? Eine spannende und gefährliche Reise durch halb Europa beginnt.

 


 

Meinung

Altes Cover ( Bild unten)
Auf dem Cover sieht man einen altern Zigeunerwagen, so wie man ihn sich vorstellt. Im Hintergrund befindet sich eine Brücke und ich würde darauf tippen, dass diese Brücke in Budapest steht. Weiter hinten sieht man eine Stadt.
Das Cover hat jetzt nicht so viele Details aber ich finde sie wurden sehr gut zur Geschichte gewählt. Auch wenn, dass Cover jetzt nicht meine Aufmerksamkeit erregen würde, da es für mich so gar nicht nach Fantasy aussieht.

wurde gestellt
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Neues Cover (Siehe Oben)
Auf dem Cover ist nun ein junger Mann abgebildet. Man sieht neben dem Gesicht ein Ziffernblatt und alles sieht sehr mystisch aus. Auch wenn ich nicht so auf Personen auf einem Cover stehe, passt dieses Cover viel besser zur Geschichte und es hebt den Fantasyasbeckt ein wenig hervor.

 

Der Einstieg war, was soll ich sagen. Er war perfekt. Ich war direkt in der Geschichte. Direkt am Anfang gab es Spannung. Nur die ersten paar Seiten verwirrten einen und machten mich unsicher und dachte mir neee oder, aber mein Misstrauen war schnell vorbei. Und es waren ja auch nur ca. 5 Seiten.
Ich wurde von der Geschichte, Manuels Geschichte, direkt mitgerissen und konnte schon nach ein paar Seiten, dass Buch nicht mehr zur Seite legen. Während des Lesens, entwickelte ich kleine Frage, welche mich durchs ganze Buch begleiteten und es wurden mir im Verlauf der Geschichte immer wieder kleine Brocken hingeworfen, welche zwar ein paar Dinge klärten, aber auch wieder neue Fragen hervorriefen und die Spannung nur so knistern ließen. Viel Zeit zum Verschnaufen hatte man nicht, denn immer wieder geriet Manuel in eine brenzlige Situation.

Erst am Ende, welches man nicht ganz vorhersehen konnte, durfte man durchschnaufen und mit einem Art Rückblick konnte man alles ausklingen lassen.
Am Ende wurde mir auch noch eine kleine Liebesgeschichte bewusst, die am meisten Fragen aufgeworfen hat und ich wissen will wie es weiter geht.

Der Autor schafft es mit Raffinesse und Einfachheit den Leser, aus der Sicht von Manuel, in den Bann zu ziehen und dabei noch eine Fantasy Komponente einzubauen. Welche zwar nur leicht vorhanden ist aber genau diese Leichtigkeit macht dieses Werk so besonders.
Man spürt schnell, dass hier mehr als nur eine Begabung vorliegt, sondern eine Leidenschaft für Geschichten und bildhafte Szenen.

 

Was mir am meisten in Erinnerung blieb?

Am meisten blieben mir die Städte in Erinnerung und Manuels Gabe hat mich am meisten geprägt und hat mich nachdenklich gemacht.
Auch Manuel an sich hat mich mit seiner Entwicklung vom Jungen zum Mann sehr mitgerissen.
Die Geschichte an sich hallte noch einige Tage nach.

 


 

Fazit

Ein rasanter Thriller, welcher einen von Anfang an packt und nicht loslässt. Mich hat er mehr als überzeugt und ich bin kein Thriller Leser und gehe normal solchen Büchern aus dem Weg, kann es aber nur jedem empfehlen, welcher rasante Thriller mit leichten Fantasy Komponenten mag.
Nicht nur die Liebhaber von Thriller werden hier auf ihrer Kosten kommen, sondern auch ein Fanatasyleser wird hier Spaß daran haben.

Dies ist eines meiner Lesehighlits 2016 


Bewertung

5 von 5 Traumwolken

3 Kommentare

    1. Ich glaube auch, dass es da noch einiges geben wird, denn Manuel steckt mit seiner Gabe ja noch sehr am Anfang.
      Hoffe wir mal oder? 🙂

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