[Adventskalender 2018] 06.12. Mein Weinachten Beitrag geschrieben von Anna Hinz

Zuerst möchte ich mich beim Büchertraum bedanken. Einen Adventskalender auf die Beine zu stellen ist wirklich toll und nicht leicht.

Wenn ich da an mich denke, die es mal wieder verschusselt hat, diesen Beitrag rechtzeitig zu verfassen, so gab er Erinnerungen, und auch liebe Emails, in denen mit Geduld und Freundlichkeit alles noch einmal erklärt wurde. Danke liebe Svenja an dieser Stelle.

Aber nun habe ich es geschafft und ich sollte ein wenig aus dem persönlichen Nähkästchen plaudern.

Als Autorin kennen mich ja einige schon und als Bloggerin auch, aber ich lasse Privates meistens nicht ins Internet.

Ich wurde also gefragt, welches mein schönstes Weihnachtsfest war. Das ist nicht so einfach zu beantworten, denn es gibt viele, die mir in toller Erinnerung geblieben sind. Spontan als Mutter, sage ich natürlich, das Erste mit meinem Sohn, der zu dem Zeitpunkt 3 Monate jung war. Seine Augen leuchteten und jede Mutter, die das hier gerade liest, weiß genau, wie einem das Herz aufgeht. So ein kleines Kind kann ja nicht wirklich etwas sagen, als macht es viel mit Mimik und Gestik.

Damals gab es bei uns auch echte Kerzen, da musste ich natürlich besonders aufpassen und die Kerzen brannten leider auch nicht immer.

Heutzutage mit den Lichterketten ist das natürlich anders. Das ist mein erstes unvergessliches Weihnachten.

Eine wirkliche Tradition haben wir bei meinen Eltern gehabt. Meine Mutter hat immer alleine den Baum geschmückt. Niemand durfte ihr vorher zu Gesicht bekommen. Da mein Vater kein Kirchgänger war, fiel das natürlich weg, denn wir wollten den heiligen Abend gemeinsam verbringen. Dann wurden die Geschenke ausgepackt. Die Erwachsenen haben Kaffee getrunken und wir Kinder gespielt.

Als ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, gab es eine Tradition, die sich irgendwie eingeschlichen hat, weil meine beiden Männer so wahnsinnig gerne meinen Kartoffelsalat essen. Tja, genau – Heiligabend mit Kartoffelsalat und Würstchen. Kleine Fleischbällchen gesellen sich dann auch dazu, die werden den Abend über dann vertilgt. Mein Geschenk sozusagen ein Entgegenkommen, wegen des Essens, ist der Spieleabend. Yeah.. ich spiele einfach unheimlich gerne Gesellschaftsspiele, aber viel zu selten.

Als mein Sohn kleiner war, da habe ich ihm jeden Abend ab dem 1. Dezember aus einem Weihnachtsbuch vorgelesen. *Wo der Weihnachtsmann wohnt* von Mauri Kunnas erscheinen im Oettinger Verlag. Später hat er mir auch vorgelesen. Irgendwann konnten wir die Geschichte fast komplett auswendig. Das war dann schon eine tolle Erfahrung. Natürlich darf auch der Film *Drei Nüsse für Aschenbrödel* nicht fehlen – Immer noch.

Ich wurde auch gefragt, ob ich ein tolles Rezept habe. Früher habe ich sehr viel gebacken und Pralinen selbst gemacht. Bei Keksen bin ich da eher simpel gestrickt und liebe den klassischen Keksteig. Streusel drauf und fertig. Allerdings habe ich in den letzten Jahren immer ein bisschen Vanille mit hineingegeben. https://www.lecker.de/plaetzchenteig-das-einfache-grundrezept-50285.html

Das war ein kleiner privater Einblick in meine Weihnachtserlebnisse.

Ich wünsche euch allen eine schöne, ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen tollen Nikolaus.

©
Banner: Pixabay // Gimp //Svenja Glaser

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