[Adventskalender 2018] 24.12. Mein Weinachten – Svenja

Mein Schönstes Weihnachten

Um das zu beantworten müsst ihr glaub ich erst einmal wissen, was Weihnachten für mich bedeutet. Weihnachten ist für mich eine Zeit mit der Familie und mir sind dabei die Geschenke nicht wichtig. Ich persönlich finde diesen ganzen Stress mit den Geschenke ehr störend.

Kommen wir zu meinem schönsten Weihnachten.

Ein ganz spezielles gibt es gar nicht, ich mag einfach jedes Weihnachten, was ich mit meiner Familie verbringen kann.

Schon seit ich denken kann feiere ich Weihnachten bei meiner Oma und auch das es immer der gleich Ablauf war. Morgens waren wir immer sehr aufgeregt und konnten es gar nicht abwarten das es los ging. Je später es wurde um so unruhiger wurden wir Kinder. Gegen 16 – 17 Uhr geht es auch noch heute in die Kindermesse bei uns im Dorf in die Kirch. Da wird dann immer das Krippenspiel nach gespielt und es ist eine wundervolle Messe die auch auf die anwesenden Kinder abgestimmt ist. Früher war es immer so das Opa zuhause geblieben ist und das “Christkind” rein gelassen hat. Heute wissen wir natürlich das es nicht rein gelassen werden muss und so können wir alle in die Messe gehen. Leider kann mein Opa nicht mehr bei uns sein.

Wenn die Messe beendet ist gehen wir alle heim. Früher war es so, dass meine Elter, Geschwister und ich dann erst zu uns gegangen sind und dort Beschärung gemacht haben. Anschließend kamen alle zu uns und es wurden die Geschenke ausgetauscht. Nachdem gingen wir zu meiner Tante die neben an über meiner Oma wohnte auch da wurden Geschenke ausgetauscht.

Der nächste Weg führte uns dann zu meiner Oma nach unten, wo wir auch unsere Geschenke bekamen. Danach gab es erst einmal Essen. Heute hat sich nicht ganz so viel verändert ausser das wir lediglich bei meiner Oma Beschärung machen und dann hoch zu meiner Tante gehen und dort Essen. Dies liegt einmal daran das sich in der ganzen Zeit sehr viel in der Familie verändert hat und meine Oma in einem Alter ist, in dem man nicht mehr alles alleine machen sollte.

Schauen wir uns nun unser Essen an, dieses ist auch seit ich denken kann immer das gleiche. Jedes Jahr gibt es Fondue 😀 Oma bereitet immer Frikadellen, Schweine- Rinder-, Puten und Hähnchenfleisch vor, dazu gibt es Salate, Brot, Gemüse und ganz viele andere Dinge. Wir sitzen dann gemütlich den Rest des Abends zusammen, reden und spielen ein paar Spiele.

Es ist nichts besonderes aber ich freue mich jedes Jahr aufs neue auf Weihnachten und die Zeit mit der Familie und auch heute werden wir wieder gemeinsam zusammen sitzen und Weihnachten feiern.

Mein Rezept für euch

Zimtsterne-Rezept – Zutaten für ca. 50 Stück:

250 g + etwas Puderzucker

3 Eiweiß

Salz

2 gestr. TL Zimt

350 g gemahlene Mandeln

etwas Mehl

Backpapier

evtl. Frischhaltefolie

Schritt 1:

250 g Puderzucker sieben. 3 Eiweiße und 1 Prise Salz mit den Schneebesen des Rührgeräts dickcremig aufschlagen. Den Puderzucker dabei nach und nach einrieseln lassen. Zum Bestreichen der Sterne 6-8 EL Eischnee abnehmen und beiseite stellen. Zimt und Mandeln mischen, unter den übrigen Eischnee heben.

Schritt 2:

Den Teig auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche oder zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie 1/2 cm dick ausrollen und daraus ca. 50 Zimtsterne ausstechen. Teigreste dabei immer wieder verkneten, ausrollen und ausstechen. Den Ofen vorheizen (E-Herd: 150 °C/Umluft: 125 °C/Gas: Stufe 1). Die Zimtsterne auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Schritt 3:

Mit einem Küchenpinsel oder Messer mit abgerundeter Klinge die Zimtsterne mit der Eischneemasse bestreichen. Die Plätzchen nacheinander im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und auskühlen lassen.

©
Banner:Pixabay/Gimp//Svenja Glaser

Teile diesen Beitrag

2 Kommentare

  1. Hallo Svenja,

    Herzlichen Dank für Deine schönen Weihnachtserinnerung an denen Du hast uns Leser und Leserinnen teilhaben hast lassen .

    Bei uns in der Familie ist Kirch=Krippenspiel immer noch ein fester Punkt an Weihnachten.

    Schönes Fest…und schon mal auch einen guten Rutsch..LG..Karin..

    1. Ja Kirche=Krippenspiel gehört für mich irgendwie dazu ohne geht nicht.

      Dir auch noch schöne Feiertage und einen guten Rutsch

      Liebe Grüße Svenja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.