Aus dem Leben eines Autors – Februar – Katja Dederichs Beitrag wurde vom Autor geschrieben

Als Autor selbst lesen …

Für mich inzwischen tatsächlich relativ schwierig. Man sieht genauer hin, liest noch mehr zwischen den Zeilen und bewertet schon während der ersten Wörter den Stil. Umso schwieriger wird es dann noch, wenn ein Autoren Kollege um Meinung bittet. Kritisch sein ist eine Sache, Korinthenkackerei eine andere.

Ich liebe es Texte zu lesen, Bücher oder Berichte, aber manchmal vermisse ich die Leichtigkeit eines Lesers. Sei es drum, da das Lesen an sich für mich persönlich Entspannung und das Eintauchen in eine andere Welt bietet, genieße und nutze ich gerne einige Stunden in der Woche. Es gibt doch nichts schöneres, als jetzt bei dem Frühlingswetter draußen auf dem Balkon oder im Garten zu sitzen, eine dampfende Tasse frischen Kaffee auf dem Tisch nebenan und ein Buch in der Hand zu haben. Wie geht es euch Lesern da draußen? Was sind eure liebsten Orte, an denen ihr am besten ein Buch genießen könnt?
In manchen Büchern sind die Umgebungen so eindrucksvoll beschrieben, dass gleich ein ganzer Film von meinen Augen abläuft. Und das ist es was ich an einem Buch am meisten mag, ein schönes bildhaftes Drumherum. Es muss alles stimmen. Von jedem sollte etwas dabei sein.
Und so versuche ich es auch in meinen eigenen Büchern umzusetzen. Ob mir dies allerdings gelingt, müssen die Leser da draußen entscheiden. 1f60a Aus dem Leben eines Autors – Februar – Katja Dederichs

Aber zum Ende hin sei noch mal erwähnt, das letzten Endes auch ein Autor eben ein Leser ist.

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