Aus dem Leben eines Autors – Januar – Hildburg Reidt Beitrag wurde vom Autor geschrieben

Habt Visionen!

Nicht nur als Autor hat man Visionen, Träume, die wir für uns persönlich, unsere Arbeit und das Leben im Allgemeinen erhoffen. Einige gehen in Erfüllung, einige verflüchtigen sich mit der Zeit und geraten ins Vergessen, an anderen beißen wir uns die Zähne aus, versuchen es aber trotzdem immer wieder. Manchmal gibt man auf. Manchmal erfüllt sich das Ersehnte gerade dann, wenn wir schon nicht mehr daran glauben.

Egal, was wir tun, was wir arbeiten oder wo unsere Interessen liegen. Es ist wichtig, dass wir unsere Ziele und Träume nicht aus dem Focus verlieren. Dass wir sie uns immer wieder vor Augen halten, seien sie noch so groß oder scheinbar unerreichbar. Eine erfolgreiche Marketingfachfrau hat einmal zu mir gesagt: Denk groß, nicht klein, denn nur dann verlierst du dein Ziel nicht aus den Augen. Je größer es ist, desto unübersehbarer drängt es sich dir auf. Fang an, deinen Traum zu leben, geh Schritt für Schritt auf ihn zu. Freue dich über kleine Erfolge, aber verliere nie das Große aus den Augen. Ja, das ist wohl wahr …

Um meine Ziele und Wünsche besser visualisieren zu können, habe ich mir vor einiger Zeit ein ganz persönliches Vision-Board erstellt. Eine Collage, auf der ich Zeitungsausschnitte, Fotos, Postkarten, Bilder, Schnipsel gesammelt habe, die mir wichtig sind. Hobbys, die ich gerne ausführen möchte, Fotos von Dingen, die mir gefallen, die ich gerne hätte, Wünsche, Hoffnungen, die ich mir mit Hilfe von Bildern sichtbar gemacht habe. Träume, die vielleicht Träume bleiben, vielleicht aber auch nicht …

So ein Vision-Board kann man je nach Geschmack und Vorliebe erstellen. Digital, ein Album, ein Poster … Ich persönlich habe mir einen großen, goldenen Bilderrahmen besorgt und habe das Sammelsurium, das mir etwas bedeutet, kunterbunt als Collage auf das Passepartout geklebt. Dazu ganz viele Schmetterlinge, die eine besondere Geltung für mich haben. Der goldene Rahmen hängt nun in Augenhöhe vor meinem Arbeitsplatz. Wenn beim Schreiben meine Gedanken wandern, streift mein Blick oft das kleine, persönliche Kunstwerk, auf dem noch viel Platz für Ergänzungen ist. Ich fühle mich inspiriert und angespornt. Vor mir sehe ich, wo ich hinwill, was mich beflügelt, was meine Wünsche sind, was ich liebe. Träume und Wirklichkeit. Illusionen.

Es gibt Augenblicke, in denen man nach Motivation sucht und sie nicht findet. Man spielt mit dem Gedanken aufzugeben. In diesen Momenten schenkt mir das Bild mit meinen aufgeklebten Träume Zuversicht und Mut. Es spornt mich an, weiterzumachen und auf die Ziele zuzugehen, die ich mir gestellt habe. Nicht aufzugeben. Wer aufgibt hat verloren und verlieren will ich nicht …

Gerne lasse ich euch teilhaben an meinen Träumen und Visionen, die ich mir jeden Tag vor Augen führe. Schaut selbst:

 

Bild Aus dem Leben eines Autors – Januar – Hildburg Reidt

©
Bild: von der Autorin
Banner: Pixabay/Gimp//Svenja Glaser

 

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