Buchgeburtstag: “Die Jäger der Götter” und “Romina”

Heute macht der Buchgeburtstag der beiden Autorinnen Anni Lain und Jenna Liermann bei uns halt. Wir freuen uns Teil dieses Geburtstags sein zu dürfen und hatten die Ehre Anni Lain unsere Fragen zu stellen. Für weitere Interessante Beiträge schaut doch mal auf Facebook vorbei.

Veranstaltung

Zu deiner Person:

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Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Ich bin die Annie und kann absolut keine Biographien schreiben. Aktuell bin ich 23 Jahre jung (oder alt, obwohl jung eindeutig besser klingt) und lebe im schönen Leipzig, wo ich Buchhandel und Verlagswirtschaft studiere (so gut wie fertig!) und meine Bücher schreibe. In meiner Freizeit … schreibe ich (logisch), lese Bücher und blogge über sie. Außerdem jobbe ich in einer der tollsten Buchhandlung des Landes und bin ein absoluter Netflix-Junkie.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Chaotisch, kreativ, perfektionistisch

Welches Sternzeichen bist du?

Zwilling

Welchen Fehler entschuldigst du am ehsten?

Verpeiltheit – schließlich bin ich das auch ziemlich oft.

Wer ist dein liebster Romanheld?

Woah Ich soll einen wählen. Sorry, ich glaube, das ist nicht möglich. Wobei ich Percy Jackson schon echt cool finde und ich mein Herz an Lucas aus der Göttlich-Trilogie verloren habe, als ich angefangen habe, Bücher für mich zu entdecken.

Wer ist dein Lieblingsheldinnen/ -helden in der Wirklichkeit?

Meine Mama

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Habe ich tatsächlich nicht. Ich höre viel Musik, doch meistens querbeet, was halt gerade zu der Szene passt, die ich schreibe. ^^

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Schreiben. Das war leicht.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Blau und lila.

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Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Stefanie Hasse.

Was verabscheust du am meisten?

Falsche Menschen.

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Ich hätte gerne ein fotografisches Gedächtnis.

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Durch den Nanowrimo 2015, also den National Novel Writing Month, dessen Ziel es ist, dass Autoren 50.000 Wörter in einem Monat schreiben. Ich wollte das Teil unbedingt mal gewinnen. Gerade als der Nanowrimo vorbei war, hörte ich vom Nanowriyeah!, einer Gruppe Autoren, die nicht nur in einem Monat schreiben wollte, sondern das ganze Jahr über. Ich habe mich angeschlossen und habe seither nicht mehr aufgehört zu schreiben.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Eine spannende Handlung, greifbare Charaktere und ein angenehmer Schreibstil.

Wo liest du am liebsten?

Ich kann überall lesen. Im Grunde ist es egal, wo ich bin. Ich tauche ja eh in die Story ein.

Hast du ein Lebensmotto?

Nicht wirklich. ^^

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Die wilden Kerle von Joachim Masannek

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Percy Jackson!

Hast du ein Lieblingsbuch?

Nicht nur eins! Zu meinen Alltime-Favorites gehören Percy Jackson und prinzipiell das ganze Universum von Rick Riordan, die Bücher von Stefanie Hasse und die Göttlich-Trilogie.

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Nope, aber ich will es auch nicht wirklich. Wenn ich nicht schreiben kann, fehlt mir was.

Wie sieht dein Alltag aus?

Da ich Studentin bin und auf das Ergebnis meiner Bachelorarbeit warte, habe ich gerade keinen Alltag mit Vorlesungen oder so. Ich arbeite auch nur unregelmäßig – wann ich eben gebraucht werde – und joa. Ich lese und schreibe viel, betreibe meinen Blog. That’s it.

Was bringt dich zum Lachen?

Viel

Welches Hobbie hast du?

Außer dem Schreiben? Lesen und Bloggen. Für mehr habe ich einfach keine Zeit.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Ich hasse die Frage in Vorstellungsgesprächen. Jetzt auch noch im Interview …? XD In 10 Jahren werde ich hoffentlich vom Schreiben leben können. Das wäre doch cool und ist der Traum, auf den ich hinarbeite. Wer weiß? Vielleicht klappt das ja.

Hier darfst du sagen, was du schon immer einmal sagen wolltest:

Ich … ähm … bin eigentlich eine Frau weniger Worte. ^^ Also … *stotter* *stammel* Danke an alle, die das Interview bis hierher gelesen haben. Ihr seid klasse!

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

Schokolade

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Young Adult. Sowohl Contemporary als auch Fantasy.

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Horror und Thriller.

Mein Lieblingsgetränk ist…

Kakao.

Mein liebstes Liebeslied ist…

aktuell Monster aus dem Frozen-Broadway-Musical.

Ich grusel mich vor…

vielen Dingen.

Wenn ich ein Geist wäre,…

würden meine Finger durch die Tastatur gleiten und ich könnte nicht mehr schreiben.

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich...

sicher der Nerd, mit dem sich die Protagonistin anfreundet.

Beim schreiben esse ich….

Schokolade.

Kommen wir nun zum Schreiben

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Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Von so gut wie allem. Meistens Musik. Spotify ist das Stichwort. Wenn meine Playlist durch ist und die Empfehlungen kommen, hatte ich schon oft Eingebungen für neue Bücher. Oder Pinterest! Die Seite wird eines Tages mein Untergang sein.

Mein aktuelles Buch „How to be a Witch“, was ich gerade kapitelweise auf Sweek veröffentliche, habe ich mir tatsächlich im Schlaf ausgedacht. Ich brauchte nämlich eine Idee, die auf einen der beiden vorgegebenen Plotentwürfe passt und am nächsten Tag war die Idee da. Ich hatte Frühschicht und habe in den Chat mit meinen Testlesern nachts um drei die grobe Handlung gepostet. Die fanden das gut, also habe ich es weiterentwickelt.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Nur schreiben? Bei Young Adult reichen mir drei bis vier Wochen, aber da ist natürlich noch nicht die Überarbeitung, Lektorat, Korrektorat oder alles weitere drin. Das hängt immer ein wenig von der Veröffentlichung ab. Bei Fantasy-Romanen brauche ich länger. Und meine persönliche Schreibzeit geht natürlich auch in die Rechnung ein.

Zum Beispiel habe ich den zweiten Band von „Highschool Princess“ im November 2017 geschrieben und er wird im Oktober 2018 erschienen. Mittlerweile habe ich das Skript dreimal überarbeitet, nachdem ich es in zweieinhalb Wochen geschrieben hatte, ein Lektorat ist darübergegangen und vor der Veröffentlichung steht immer noch einiges an.

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücher schreiben?

Keine? Okay, das ist zu viel gesagt. Zumindest über die Thematik und das Setting informiere ich mich online. Aber mehr Recherche? Nope. Ich schreibe meistens Young Adult mit leichten Themen, die das einfach nicht erfordern.

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Sehr gemütlich. Ich habe nämlich keinen. Meinen Laptop habe ich auf meinem Schoßtablet – mit eingebautem Lüfter – und arbeite auf dem Sofa.

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?

Leider wird der nicht nur vom Schreiben definiert. Dazu kommt Aktionsplanung, Recherche und andere lästige Pflichten wie Arbeit, Haushalt oder Uniaufgaben.

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Ich besitze eine Facebook-Seite, die ich – leider – eher stiefmütterlich betreibe, seitdem ich mehr auf Instagram aktiv bin. Außerdem findet man mich auf annielaine.de. Mehr mache ich aber nicht. Zum Release oder zu bestimmten Aktionen bereite ich mit meinem Bloggerteam etwas vor, aber groß Anzeigen schalten oder anderweitig Marketing betreibe ich nicht.

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Ich habe es lange aufgegeben, zu plotten. Meist habe ich Anfang und Ende und das wars. Damit lege ich los und es funktioniert.

Welches deiner Bücher magst du besonders?

Oh, das wird schwer zu beantworten, denn mein liebstes Buch ist noch gar nicht erschienen. Es handelt sich um meinen Young-Adult-Contemporary-Roman „Frag nicht nach Liebe“ (AT). Ich liebe einfach die Figuren und muss sagen, dass mir hier auch der Witz und der Charme am besten gelungen ist.

Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung herraus, ohne zu spoilern?

Indem ich es einfach tue? Das ist nun wirklich kein Hexenwerk. Ich nehme meist Szenen vom Anfang und probe sie bis ich zufrieden bin.

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

Immer. Meistens ist es nicht die Protagonistin.

Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

Mit Emilia aus “Frag nicht nach Liebe“. Ich war in der Schule genau wie sie. Eine richtige Streberin und stolz drauf. ^^

Gibt es reale Personen, die dich zu deinem Figuren inspirieren?

Jup. Prinzessin Isabella aus “Highschool Princess“ ist von einer guten Freundin und Blogger- und Autorenkollegen Izzy von Izzys Nerdvana bzw. Valeria Bell inspiriert. In jeder Facette vom Aussehen bis zur Persönlichkeit. (Natürlich mit Izzys Erlaubnis)

Hast du eine Lieblingsszene?

Jup. Aber die würde spoilern. Sie ist auf jeden Fall in „How to be a Witch“. Ihr dürft gerne raten, welche.

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Ich habe in „Highschool Princess 2“ einige Szenen aus Izzys Leben übernommen. Natürlich wieder mit Erlaubnis.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

An “How to be a Witch“, meinem New Adult Fantasy-Roman für #schreibmitDarkDiamonds. Ihr könnt gerne auf Sweek vorbeischauen und wenn es euch gefällt, würde ich mich über ein Like freuen. Zu dem Zeitpunkt, zu dem ich das Interview ausfülle, habe ich schon fünf Kapitel hochgeladen. Vermutlich sind es jetzt mehr.

In dem Buch geht es um Hexen und ich bin mal so frei, euch hier Cover und den Beschreibungstext zu zeigen.

38701217_2094543643953796_5882366012937994240_n Buchgeburtstag: "Die Jäger der Götter" und "Romina"“Ein wenig Magie macht das Leben einfacher.”

Als Geschichtsstudentin hat Ruby sich schon immer die Hexenprozesse von Salem interessiert, aber selbst eine Hexe sein? Darauf könnte sie getrost verzichten. Trotzdem fließt auf einmal Magie durch ihre Venen und leider lassen die ersten Erfahrungen mit ihren neuerlangten Kräften ganz schön zu wünschen übrig.

Wohl oder übel muss Ruby lernen, mit ihrem Erbe umzugehen, um irgendwann wieder ein normales Leben führen zu können. Doch so etwas wie normal gibt es für die Studentin spätestens nicht mehr, als sie Caleb begegnet, der ihr mit seiner unheilvollen Aura mehr als nur ein bisschen Angst einjagt. Um die Misere perfekt zu machen, führt Rubys Magie sie geradewegs zwischen die Fronten einer uralten Fehde.

Hierlesen könnt ihr hier: http://bit.ly/HtbaW_Sweek

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Tage, an denen gar nichts geht? Jup, hab ich, aber der Grund ist nicht, dass ich nicht schreiben kann, als viel mehr, dass mir tausend andere Sachen dazwischen kommen.

Wann und wo schreibst du?

Auf meinem Sofa, wann auch immer ich Zeit habe.

Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Ich recherchiere zum Setting und allem, was wichtig für die Thematik des Buches ist. Danach lege ich los. Notizen und Plot werden überbewertet. I’m making this up as I go! Früher habe ich geplottet, aber das hat nie wirklich funktioniert. So fahre ich besser.

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Also ich habe keinen Kurs oder so gemacht. Na ja, in der Uni musste ich fürs Studium Generale ein Fach wählen und das Drehbuch-Seminar klang am interessantesten. Außerdem war es ein Wochenendseminar, heißt: Nach 3 Tagen geschafft! Dort habe ich kaum etwas gelernt, wurde zu einem neuen Blockbuster übel gespoilert und habe mich mehr als einmal mit dem Dozenten angelegt. Hat mir nichts gebracht, außer den einen Punkt, den ich brauchte. ^^

Ansonsten habe ich das Schreiben nirgends gelernt. Außer vielleicht in der Grundschule, aber ich glaube, die Art des Schreibens meinst du nicht. ^^“

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Autorin zu sein, war mein Traum, seitdemich selbst meine Liebe zu Büchern entdeckt habe. Ich wollte, dass irgendwann auch Leser meine Geschichten lesen und sich mit mir in meine Protagonisten verlieben können. Und wenn ich eine Nachricht bekomme, in der mir jemand erzählt, wie toll er oder sie mein Buch fand, dann macht mich das verdammt stolz und glücklich.

Womit ich kämpfe? Damit ernstgenommen zu werden, schätze ich. Von meiner Familie bekomme ich kaum Zuspruch, weil die meisten dort nicht wirklich viel von Büchern halten, und in der Buchhandlung, in der ich arbeite, ist die erste Frage meiner Kollegen, wenn ein neues Buch kommt: „Gibt’s das auch gedruckt?“, worauf ich bisher meistens mit „Leider nicht“ antworten musste.

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Ich würde da nichts ausschließen wollen. Beides ist gleichermaßen wichtig für einen guten Roman. Ohne das eine, kann das andere doch gar nicht funktionieren.

Weisst du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

Es war einen Monat und vier Tage, nachdem ich das Skript zu “Romina“ an Impress (jup, Impress! Nicht DD!) geschickt hatte. Und ja, ich merke mir so etwas. Jedenfalls fand ich an diesem Abend eine Mail in meinem Postfach, dass Pia, der Programmleiterin die überarbeitete Fassung sehr gefallen hat und wir haben einen Termin für ein persönliches Gespräch ausgemacht. Das war rund zwei Wochen später.

Ich weiß noch, ich war ein nervliches Wrack, als mein Telefon geklingelt hat. Da habe ich erfahren, dass mein Skript ein Zuhause bei Dark Diamonds findet und noch am gleichen Abend, dass es bereits zweieinhalb Monate später scheinen soll.

Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

Nope, weil E-Book, aber ich habe meine Amazon-Rankings im Stundentakt gestalkt.

Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

Aber selbstverständlich!

Wer darf als erstes dein Manuskripte testlesen?

Das wäre Saskia Stanner, eine gute Freundin und Autoren-Kollegin. Seit „Cinderellas Princess“ ist sie meine Alphaleserin und ich würde sie um nichts in der Welt wieder hergeben. Sie hat echt alles von mir gelesen – was sehr viel mehr ist, als bereits veröffentlicht wurde. Allein dieses Jahr habe ich schon acht Bücher geschrieben. „Romina“ hat sie übrigens auch gelesen. Nach „Cinderellas Prinzessin“. Am Anfang hatte ich noch nicht wirklich eine Reihenfolge drin.

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Oh, da muss ich zählen. Momentchen.

Veröffentlicht: 4

Insgesamt geschrieben: 13

Allein 8 davon stammen aus diesem Jahr und aktuell sind zwei weiteren Skripte in etwa bei je 100 Seiten. Ich denke, ich kriege dieses Jahr noch 2 bis 3 Bücher fertig.

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Cover sind Verlagsangelegenheit und der Autor hat nichts zu sagen. Das ist das erste, was ich im Verlagsstudium gelernt habe. Ganz so streng ist es nicht, aber trotzdem hat der Verlag das letzte Wort. Bisher musste ich mich tatsächlich auch nie einbringen, weil ich immer tolle Cover bekommen habe. Wunschlos glücklich sozusagen.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Am Anfang hat meine Familie mir nicht geglaubt. Habe ihnen dann stolz den Vertrag vor die Nase gehalten. Beim vierten Vertrag wurde es meiner Mutter zu lächerlich. ^^ Ein Teil meiner Familie hat immer Scherze auf meine Kosten gemacht, die mich so abgenervt haben, dass ich mich bei Familienfeiern zurückgezogen und gelesen habe. Dreimal dürft er raten, wer nicht mehr zu Feiern bei uns zu Hause eingeladen wird.

Meine Freunde haben sich für mich gefreut. Viele von ihnen haben in dem Zeitraum ihre ersten Bücher unter Vertrag bekommen, also konnten wir uns alle für uns gegenseitig freuen.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Buch von einem Verlag angenommen wurde?

Jup. Hab ich weiter oben schon mal erzählt.

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

Hab ich auch schon erzählt.

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Ja, habe ich

Jedes Mädchen will Prinzessin sein.

Ich bin eine und kann bezeugen: Prinzessin zu sein, wird vollkommen überbewertet.

(aus „Highschool Princess“)

Gewinnspiel

Beantwortet bitte folgende Frage um ein Los für das Gewinnspiel zu sammeln:

Wie lange hat der zweite Band von Highscholl Princess von dem ersten Schreiben bis zur Veröffentlichung gebraucht?

Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr hier:

https://annielaine.de/teilnahmebedingungen/

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4 Kommentare

  1. Tolles Interview für ein Buch in meinen augen nicht sehr lange – 11 Monate und das Werk hielt Einzug in die bücherwelt

  2. Hallo.
    Er wurde im November 2017 geschrieben und Oktober 2018 erscheinen, dürften dann so 11 Monate sein, wenn ich richtig zähle.

    LG Manu

  3. Fast ein Jahr 11 Monate genau. Aber was für ein langes und ausführliches Interview. Klasse.

  4. Hallo liebe Svenja,

    Danke erst einmal für diesen extrem, interessanten und zu dem aufschlussreichen Einblick in das Leben und Wirken der Autorin Annie Laine.

    Zur Frage hier meine Antwort:

    Den zweiten Band von „Highschool Princess“ wurde im November 2017 geschrieben und er wird im Oktober 2018 erschienen. Mittlerweile hat die Autorin das Skript dreimal überarbeitet, nachdem sie es in zweieinhalb Wochen geschrieben hatte, ein Lektorat ist darübergegangen und vor der Veröffentlichung steht immer noch einiges an.

    Ziemlich interessant/spannend ..was da alles dahinter und damit zusammenhängt…

    LG..Karin…

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