[Fantasywoche 2018] Protagonisten Vorstellung Dominique Stalder

[Fantasywoche 2018] Protagonisten Vorstellung Dominique Stalder

Hallo und herzlich Willkommen zum nächsten Bericht zur Fantasywoche. Heute dreht sich alles um die Protagonisten des Buches “Der Wanderer – Madrak” von Dominique Stalder. Bei der lieben Tania erfahrt ihr heute mehr über Kaliana und ich habe mir Madrak zur Brust genommen.

Als kleine Besonderheit haben Tania und ich uns überlegt uns mit den Protagonisten in einen Raum einsperen zu lassen. Man bekommt so einen Menschen aus einer ganz anderen Sicht zu sehen. Ich war sehr gespannt darauf wie es abläuft.

Los geht’s:

Damit ich weiß wie Madrak in so einer Situtation reagiert haben wir ihm vorher von unserem Vorhaben nichts erzählt, ob das gut ist oder nicht weiß ich nicht, aber ich werde es sehen und ich bin ja gut beschützt. Es sind genug Leute in meiner Nähe die auf mich aufpassen werden.

Ich warte schon in dem kleinen, dunklen und kalten Raum, als Madrak endlich eintritt und sich schon ein bißchen Misstrauisch umschaut.Ich begrüße ihn freundlich mit “Hallo Madrak, Willkommen. Ich freue mich das du meiner Einladung gefolgt bist.” Ich schaue ihn noch einmal genau an, um einzuschätzen wie er reagieren wird doch ich glaube er weiß selber noch nicht wie er die Situation hier einschätzen soll. Meine Begleiter schauen mich an an und ich gebe ihnen das Zeichen die Tür zu schließen. Sobald sich die Tür bewegt schaut Madrak sich um und macht sich kampfbereit.

Madrak schaut unentschlossen zwischen mir und der Tür hin und her. Als er wieder zu mir schaut sage ich noch einmal freundlich “Hallo” Er schaut mich wieder unentschlossen an. Ich merke, dass er nicht viel mit anderen Menschen zu tun hatte. “Was geht hier vor sich?” fragt Madrak mich auf einmal. “Ich habe mir überlegt, dass ich dich so viel besser kennen lernen kann, um so meinen Lesern mehr über dich zu verraten” “Warum sollte ich mehr über mich verraten? Du hast mich hier eingespeert?” ärgerlich schaut mich Madrak an, aber ich sehe auch die Unsicherheit in seinen Augen. Er ist mit meinen Anwesenheit leicht überfordert.

Wieder schweift sein Blick ab und er scannt den Raum, ich glaube er versucht einen Aussweg zu suchen. “Wenn du möchtest kannst du gehen.”, sag ich ihm um zu schauen, wie er darauf reagiert. Er ist unenschlossen, dass seh ich. Er überlegt, ob er lieber hier bleibt um zu schauen, um was es hier geht oder ob er schnell die Flucht ergreift. Ich gebe das Zeichen um die Tür wieder zu öffnen, die Tür geht langsam auf und ich sehe wie Madrak langsam sich Richtung Tür bewegt, aber er lässt mich dabei nicht aus den Augen. Als die Tür ganz auf ist zieht er sich weiter langsam zurück doch lurz vor der Tür entscheidet er sich noch mal anders und kommt nochmal ganz. “Nochmal machst du mit mir sowas nicht”, sagt er und geht.

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