Kinderwoche: Leonie Looping – Interview

Kinderwoche: Leonie Looping – Interview

Hallo ihr Lieben,

nun kommen wir schon zum zweiten Beitrag zu den Büchern Leonie Looping von Cally Stronk. Sie hat uns ein paar Fragen beantwortet die wir euch nicht vorenthalten möchten.

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Zu deiner Person:

Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Ich bin Cally Stronk, ich bin Kinderbuchautorin. Ich wohne mit meinem Mann und meinen beiden Katzen in Berlin Pankow, wo ich mir Geschichten ausdenke.

Ich wollte mal Sängerin und Schauspielerin werden – heute kann ich das alles vereinen: Bei meinen Lesungen spreche ich mit verschiedenen Stimmen und singe mit den Kindern Songs, die ich mit meiner Ukulele begleite.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Bunt, fröhlich, lustig

Welches Sternzeichen bist du?

Stier

Welchen Fehler entschuldigst du am ehsten?

Den Fehler, den man eingesehen hat

Wer ist dein liebster Romanheld?

Momo

Wer ist dein Lieblingsheldinnen/ -helden in der Wirklichkeit?

Mein Mann, meine Freundin, die Illustratorin Constanze von Kitzing (Conne) und Anke Gasch, die Chefredakteurin der Federwelt

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Ich mag sehr gerne Singer-Songwriter – z.B. Ed Sheeran von der Stimme und der Musik her. Allerdings finde ich seine Texte teilweise sehr oberflächlich, insbesondere sein Frauenbild ist ziemlich einseitig.

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Schreiben & Lesen

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Ich hab zwei. Rot und grün. Im Moment mag ich allerdings auch sehr gerne senfgelb.

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Schwierige Frage. Insbsondere Ursula Posnanzki finde ich sehr spannend. Ken Folletts Säulen der Erde finde ich großartig. Eigentlich mag ich hier gar nicht auswählen, weil es so viele Autorinnen und Autoren gibt – je nach Genre sind ja auch immer wieder andere besonders gut.

Was verabscheust du am meisten?

Ich lebe im Einklang mit mir und dem Universum. Ommmmmm …

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Teleportation, dann könnte ich mich immer schnell zu Conne beamen, um gemeinsam mit ihr an unseren Projekten zu werkeln oder auch mal schnell am Meer sein. Das wäre traumhaft.

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Erst hab ich Songtexte und Gedichte geschrieben, dann Artikel in Zeitschriften und irgendwann Geschichten

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Es ist spannend, gefühlvoll, auch witzig und hat trotzdem einen tieferen Sinn/Inhalt

Wo liest du am liebsten?

Überall

Hast du ein Lebensmotto?

Ja, „Sofort und konkret“

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Vieeeeele: Hanni & Nanni, Frederick, Pipi Langstrumpf …

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Momo

Hast du ein Lieblingsbuch?

Ja, Momo

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Ich mache keinen Feierabend. Ich finde das ganze Leben inspirierend und liebe meine Arbeit. Sie gibt mir Energie. Ich habe nicht das Gefühl, dass da in Schlussstrich notwendig ist.

Wie sieht dein Alltag aus?

Viel lesen, viel schreiben und gut essen

Was bringt dich zum lachen?

Mein Mann

Welches Hobbie hast du?

Spielen, Escape-Room, Brett- und Computerspiele, Yga, Joggen, Spazierengehen, Klettern Swing-Tanzen, meine Katzen und Serien gucken

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Genau so wie jetzt, nur mit meiner Familie (Mann und Kinder) in einem schönen Haus mit einem schönen Garten

Hier darfst du sagen, was du schon immer einmal sagen wolltest:

Ich sag meistens, was ich sagen will

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Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

Lasagne

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Jugendbuch

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Heimatliteratur

Mein Lieblingsgetränk ist…

Stilles Wasser

Mein liebstes Liebeslied ist…

Das weiß nur mein Mann

Ich grusel mich vor…

gruseligen Gruselgeschichten

Wenn ich ein Geist wäre,…

Würde ich durch die ganze Stadt spuken und den Menschen Streiche spielen

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich...

Leonie Looping und könnte durch die Welt fliegen!

Beim schreiben esse ich….

Beim Schreiben vergesse ich zu essen.

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Kommen wir nun zum Schreiben

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Ich laufe mit offenen Augen durch die Welt, beobachte Details und spreche mit Menschen. Ich liebe es auch, mit anderen gemeinsam an Geschichten zu spinnen.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Du meinst bestimmt für die Fertigstellung meines Manuskriptes – das kommt immer auf das Genre an. Ob Vorlesebuch, Erstleseserie oder Jugendroman – da sind Seiten- und Zeichenanzahl ja total unterschiedlich.

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücher schreiben?

Biologische und wissenschaftliche Zusammenhänge recherchiere ich im Internet und spreche mit Fachleuten.

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Er ist totales Chaos

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?

Es gibt keinen Alltag. Jeder Tag ist anders.

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Auf meinem Blog callystronk.blogspot.com, bei Facebook und Instagram. Bei Twitter zwitschere ich unter dem Namen Callymero.

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Beides – ich plane vor, aber lasse meiner Intuition sehr viel Raum

Welches deiner Bücher magst du besonders?

Leonie Looping“, „Theo und der Mann im Ohr“ und „Die Mafflies“ – sie sind alle sehr lustig

Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung heraus, ohne zu spoilern?

Ich lese von vorne und höre an der spannendsten Stelle auf

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

Ich mag die lustigen Charaktere wie die Schmetterlingselfe Mücke, Mafflie Radieschen und Peppino Furzius von Schlabber

Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

Ich glaube in jeder Figur steckt irgendwie ein Teil von mir – und doch ist auch vieles anders. Im Moment schreibe ich ein Jugendbuch und kann mich mit der Protagonistin sehr gut identifizieren.

Gibt es reale Personen, die dich zu deinem Figuren inspirieren?

Meine Oma, 95 Jahre alt und superfit, hat mich zu Oma Anni inspiriert

Hast du eine Lieblingsszene?

Ja, wo der Mafflie im Kühlschrank sitzt und Max ihn dann kennenlernt (Die Mafflies – Los geht’s!, Dressler Verlag)

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Die Frage verstehe ich nicht ganz. Beim Schreiben geht es ja darum, neue Szenen zu erfinden

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Am 7. Band von Leonie Looping und an einem Jugendbuch – noch streng geheim!

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Ich habe keine Blockaden, bin aber manchmal zu müde zum Schreiben – meist muss der Stoff dann noch reifen oder überdacht werden

Wann und wo schreibst du?

Ganz unregelmäßig, je nach Bedarf


Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Ich plotte erst, schreibe ein Konzept und dann schreibe ich – oft wird dann trotzdem alles ganz anders. Getreu nach dem Motto: Ich habe immer einen Plan, bin aber jederzeit bereit ihn für was Besseres über Bord zu werfen.

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Erst habe ich einfach aus dem Gefühl geschrieben, dann habe ich angefangen, mich mit Schreibtheorie zu beschäftigen. Ich lerne ständig dazu. Erst kürzlich habe ich das kleine Drehbuchstudium bei Aleksandra Kumorek/Scriptmakers abgeschlossen, aber auch eine Kurz „Schreiben für Virtual Reality“. Wichtig ist es: die Werkzeuge zu kennen – dann kann man bei Bedarf damit arbeiten.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Es ist ein großes Glück, so kreativ arbeiten zu können. Für die Rechte von AutorInnen kämpfe ich im Vorstand vom Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) Berlin

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Die Geschichte geht von der Protagonistin aus – die innere Entwicklung spiegelt sich in der äußeren Geschichte wider. Es ist also beides wichtig.

Weisst du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

Ja, das weiß ich noch genau: Ich habe gemeinsam mit Conne für unsren Videoblog www.neuesausdrbuecherwelt.blogspot.com den damaligen Geschäftsführer Martin Bethke für ein Interview angefragt. Er antwortete mir und meinte, er sei gerne zu einem Interview bereit, wenn ich im Gegenzug ein Buch mit ihm machen würde. Ich habe ihm dann das Konzept für Leonie Looping geschickt und drei Tage später kam die Zusage für 4 Bände!

Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

Nein, aber ich gehe bei jeder Gelegenheit in Buchhandlungen und schaue, welche Bücher von mir präsent sind – meistens muss ich dann gleich einen Schwung signieren.

Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

Jedes Buch ist etwas ganz besonderes. Aber die Geburt eines Babys ist doch um einiges krasser.

Wer darf als erstes dein Manuskripte testlesen?

Mein Mann, Conne und mein Vater

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Ich habe rund 30 Bücher veröffentlicht. Pappbilderbücher, Pixibücher, Bilderbücher, Vorlesebücher, Erstlesebücher und Kinderromane.

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Eigentlich ist das nicht üblich. Bei Leonie Looping darf ich jedoch mitreden, weil die Zusammenarbeit mit der Illustratorin Constanze von Kitzing besonders eng ist.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Fanden sie super. Vorher hab ich Musik gemacht, das fanden sie nicht so gut. Jetzt kann ich beides kombinieren: ich lese aus meinen Büchern und singe dazu Songs mit meiner Ukulele

Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Buch von einem Verlag angenommen wurde?

Ja das war irre aufregend und ich hab jeden Tag auf den Vertrag gewartet

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

In meinem Studium an der Universität der Künste Berlin gab es einen Kurs Romanfragmente, da entstanden erste Ideen für Geschichten … ansonsten habe ich neben der Uni viele Songtexte geschrieben. Nach meinem Abschluss als Diplom-Kommunikationswirtin habe ich dann ein Praktikum beim Tulipan Verlag gemacht, ich glaube dort keimte der konkrete Wunsch, ein Buch zu schreiben.

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Ja, Mücke sagt im 7. Leonie Looping Band „Ein elfenstarker Winter“, der im September 2018 erscheint: „Gelb ist für mich höchst und äußerst wichtig. Das macht gute Laune. Und ohne gute Laune geht bei mir gar nichts!“

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Gewinnspiel:

Jeden Tag könnt ihr ein Los sammeln, dafür gibt es verschiedene Aufgaben und am Ende losen wir aus.

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Erste Aufgabe:

Erzählt mir wie ihr euch das Leben als Elfe vorstellt.

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Gewinn:

Ein Buchpaket, das von der Autorin Cally Stronk zusammengestellt wurde.

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Teilnahmebedingung:

Das Gewinnspiel wird von den Bloggern von Büchertraum organisiert.  Mit dem Abschicken des Kommentares erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 23.05.2018 um 23:59 Uhr
Der Gewinner wird mittels Zufallsgenerator oder Losverfahren ermittelt, sofern im Gewinnspiel nichts anderes angegeben wurde.
Daten, die im Gewinnfall weitergegeben wurden, werden nicht für weitere Zwecke entfremdet.

Spätestens 4 Wochen nach Gewinnspielende und -versand, werden die Daten gelöscht.

Im Gewinnfall erklärt sich der Gewinner bereit, seine Daten uns für den Versand des Gewinns, zur Verfügung zu stellen und ist damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns die Daten an den jeweiligen Verlag/Autor für den Versand weitergeleitet werden.
Gewinner werden in der Regel öffentlich ( Name, der für die Bewerbung benutzt wurde) auf Facebook/Instagram/Büchertraum genannt und der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Name zu diesen Zwecken öffentlich genannt wird.
Gewinner müssen sich innerhalb von 2 Tagen mit ihrer Adresse melden, ansonsten erfolgt eine Neuauslosung.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch bestätigt, das man das 18. Lebensjahr erreicht hat und voll geschäftsfähig ist.
Teilnehmer unter 18 Jahren müssen eine Erlaubnis haben und auf Nachfrage eine Einverständniserklärung der Erziehungs/-Sorgeberechtigten vorlegen. Das Ganze ist in Schriftform nachzuweisen.
Der Gewinnversand erfolgt ausschließlich nach Deutschland
Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 Eine Mehrfachteilnahme ist unzulässig (d.h. durch verschiedene Instagram-/Facebook- oder Email-Accounts) und kann zu einem Ausschluss führen.
Ein Umtausch oder Reklamation ist ebenfalls nicht möglich.
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Banner: Ravensburger Verlag 

Trennlinien: Pixabay/Gimp//Svenja Glaser

Unterschrift: Gimp //Svenja Glaser

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5 Kommentare

  1. Bestimmt sehr schwierig. Man muss immer auf der Hut sein und soviel machen. Aber auch grenzenlos und frei durch die Natur, das muss schön sein.

  2. Liebe Svenja,

    ich bin über Cally Stronk auf Deine Seite hier gestolpert und freue mich sehr über das schöne Interview. Wirklich toll und ich erfahre viel über Frau Stronk.

    Mein Leben als Elfe stelle ich mir Träume- und Wünsche erfüllend vor. Ich wäre eine hellgrüne (Lieblingsfarbe) sportliche Elfe, die ein großes Herz hat und deshalb am liebsten Kindern Wünsche erfüllt. Dazu müsste das entsprechende Kind aber ganz fest an mich glauben und mich herbeiwünschen.

    Außerdem würde es mir Freude bereiten klein zu sein, um überall hinzukommen und zu fliegen, um auf Blumen und Wolken auszuruhen. Außerdem würde ich es mögen, Gedanken zu lesen (zumindest von dem jeweiligen Kind), um mich dorthin tragen zu lassen.

    Hach, so ein Elfenleben würde mir gerade sehr gefallen 😉

    Liebe Grüße,
    Simone.

  3. Mein Leben als Elfe
    Ich wäre eine winzig kleine Blumenelfe . Ich wäre blau , weil es meine Lieblingsfarbe ist . Natürlich würde ich dafür sorgen , das die Natur im Gleichgewicht bleibt und alle Blumen ,Sträucher und Bäume gesund und unbeschadet wachsen können .Ihr könnt euch sicher vorstellen , daß dies gar nicht so einfach ist und natürlich viel Zeit in Anspruch nimmt . Aber ab und zu treffe ich andere Elfen und wir haben dann eine schöne aufregende Zeit .Wir schauen dann heimlich durch die Fenster , beobachten die Natur oder schicken die kleinen Propeller der Pusteblume hoch in den Himmel .
    Welch ein Spaß ……

  4. Das Leben als Elfe stelle ich mir so schön locker und frei vor…hinfliegen wohin man will…herrlich…

  5. Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für die vielen gestellten Fragen und Antworten dazu an Svenja und die Autorin Cally Stronk.

    Wie stelle ich mir, dass Leben als Elfe vor?

    Wahrscheinlich wäre ich erst einmal etwas ängstlich, wenn ich plötzlich ganz klein bin und alles um mich herum ist “groß” oder sagen wir besser…normal..wie ich es bis jetzt gekannt habe.

    Das kommt jetzt ganz darauf an von welcher Seite man die Situation betrachtet. ..grins..

    Sonst bin ich eher ein neugieriger Mensch und bin gespannt was mich in der Elfenwelt erwartet. Habe ich dann immer Kleider an und kleine Flügelchen. Oder darf es auch eine Hose sein? Gibt es viele Elfen, wie viele sind sie? Finde ich schnell Freunde. Auch wichtig wo schlafe und esse ich denn?

    Besonders freuen würde ich mich auf das Fliegen. Also ich lasse mich da gerne in allem überraschen und bin bereit!!

    LG..Karin..

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