Quasselwolke: Autorenvorstellung Sandra Florean

Heute stellen wir euch die Autorin Sandra Florean vor, sie ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt.

Zu deiner Person:

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Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Mein Name ist Sandra Florean, und ich bin die mit dem ganzen Blut. Zumindest wurde ich so mal auf einer Veranstaltung vorgestellt. Eigentlich bin ich ganz harmlos.

Sandra Florean wurde 1974 als echte Kieler Sprotte geboren und wohnt noch jetzt in der Nähe der Kieler Förde. Zum Schreiben schlug sie einen komplizierten Weg ein: Obwohl sie bereits als Jugendliche Geschichten und Gedichte zu Papier brachte, absolvierte sie erst die Fachhochschulreife mit Schwerpunkt Rechnungswesen und dann die Ausbildung zur Schifffahrtskauffrau, um eine solide Grundlage zu haben. Seitdem arbeitet sie als Sekretärin in der Verwaltung. Dem Fantastischen blieb sie jedoch treu und schneidert historische und fantastische Gewandungen, zehn Jahre lang sogar nebenberuflich selbstständig mit einer kleinen Schneiderei. Noch heute trifft man sie regelmäßig in der fantastischen Szene in unterschiedlichen Kostümen an. Erst die „Nachtahn“-Reihe brachte sie zurück zum geschriebenen Wort. Seit ca. 2011 widmet sie sich ihren erdachten fantastischen Welten intensiver und veröffentlicht regelmäßig in unterschiedlichen Verlagen.

Ihr Debüt “Mächtiges Blut” ist im April 2014 erschienen wurde auf dem Literaturportal Lovelybooks zum besten deutschsprachigen Debüt 2014 gewählt.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Energisch, tatkräftig, und manchmal etwas kleinkariert

Welches Sternzeichen bist du?

Widder!

Welchen Fehler entschuldigst du am ehesten?

Puh, schwierig. Wir sind ja alle nicht perfekt – und im Moment fallen mir tatsächlich vor allem die Dinge ein, die ich absolut fürchterlich finde und kaum tolerieren kann. Ich denke, es kommt immer auf die Situation an, ob man auch Unverzeihliches verzeihen kann.

Wer ist dein liebster Romanheld?

Lestat von Anne Rice

Wer ist dein Lieblingsheldinnen/ -helden in der Wirklichkeit?

Mein Mann, weil er sich immer wieder aufrappelt. Und meine Mama, weil sie nie den Lebensmut verloren hat.

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Wenn ich mich auf einen festlegen muss, dann Ville Valo von HIM.

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Schreiben! Und lesen, schneidern, plotten, recherchieren, erwähnte ich lesen?

Was ist deine Lieblingsfarbe?

rot

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Anne Rice und neuerdings Antal Szerb

Was verabscheust du am meisten?

Lügen und hintergangen zu werden

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Mir fallen spontan zig übernatürliche Gaben ein. Aber bei den natürlichen wäre es wohl Gleichmut. Ich denke, das würde mir einigen Ärger ersparen.

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Das war eher ein schleichender Prozess. Als Jugendliche hab ich bereits viele Gedichte und Kurzgeschichten geschrieben, dann verlor ich das Schreiben aus den Augen. Ich verlegte mich aufs Schneidern von historischen und fantastischen Kostümen, gründete eine Familie – aber der Wunsch blieb. Irgendwann stand er dann in Form von Dorian Fitzgerald, dem Nachtahn-Vampir, vor meinem geistigen Auge und wollte heraus. Und so kam ich etwa 2011 wieder zum Schreiben und bin dabei geblieben.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Es muss mich fesseln und nach dem Durchlesen noch lange nachwirken.

Wo liest du am liebsten?

überall

Hast du ein Lebensmotto?

Wenn man nicht weiß, wohin man will, muss man sich nicht wundern, wenn man woanders ankommt. Mark Twain

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Erich Kästner war mein Favorit. Danach kamen diese Mitmach-Krimis und Karl May, woraufhin es direkt mit Stephen King weiterging.

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Ich habe keine Ahnung und bin dankbar für Tipps 😉

Hast du ein Lieblingsbuch?

Viele. Die von Anne Rice zum Beispiel alle. Ich liebe sie einfach.

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Nö. Schreiben ist Leidenschaft, und davon macht man keinen Feierabend 😉

Wie sieht dein Alltag aus?

Ein normaler Tag beginnt damit, dass ich die Kinder für die Schule fertig mache und zur Arbeit fahre. Danach ist das „häusliche“ Programm dran (Einkaufen, Kochen, Termine der Kids, eigene Termine, was eben so anfällt). Zwischendurch oder am Abend erfolgt dann meine tägliche Sporteinheit gegen die Verspannungen. Und in jeder freien Zeitlücke versuche ich zu schreiben, zu plotten, Marketing zu machen oder gehe meine Geschichte auf Papier oder im Kopf durch. Die Wochenenden verbringe ich dann mehr mit dem Schreiben, wenn nicht gerade ein Ausflug mit den Kids ansteht – oder ich auf einer Buchveranstaltung bin.

Was bringt dich zum lachen?

Mein Schreibbuddy Laurence Horn und seine verrückten Geschichten

Welches Hobbie hast du?

Siehe oben 😉 Mehr Zeit bleibt leider nicht für andere Hobbys

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Ich hoffe, immer noch schreibend – aber mit einigen großen Erfolgen

 

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

Anerkennung

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Fantasy

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Frauen-Liebesromane

Mein Lieblingsgetränk ist…

Wasser

Mein liebstes Liebeslied ist…

Song 2 von Blur

Ich grusel mich vor…

Insekten

Wenn ich ein Geist wäre,…

Hätte ich richtig was zu lachen. Die anderen vermutlich eher nicht

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich...

Lestat!!

Beim schreiben esse ich….

Nichts. Keine Hand mehr frei 😉

Kommen wir nun zum Schreiben

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Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Von überall her, allerdings in Bruchstücken: Serien, Bücher, Geschichten von Freunden, Nachrichten, eigene Erlebnisse, Dokus usw. usf. Irgendetwas bleibt hängen und reift dann zu einer Idee heran.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Unterschiedlich. Das reine Schreiben mit den ersten Überarbeitungsdurchgängen dauert sicherlich ein halbes Jahr. Dann kommen aber noch die Wartezeiten bei den Verlagen dazu, das Lektorat, Korrektorat, die Druckfahne. Und vorweg natürlich das Plotten und recherchieren usw. Ist im Grunde also schwer zu sagen, da ich ja auch immer Phasen habe, in denen ich keine Zeit zum intensiven Schreiben habe.

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücher schreiben?

Für Recherche nutze ich überwiegend einschlägige Literatur zu dem Thema und das Internet.

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Ich bin da relativ pragmatisch, deshalb sind meine Arbeitsplätze eher zweckmäßig eingerichtet.

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?

Da kann ich nur mutmaßen. Ich betreibe das Schreiben ja „nebenbei“.

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Über alle Portale, die ich handeln kann. Eigener Blog, Facebook, Twitter, Instagram, Google+, Pinterest, Buchportale wie Lovelybooks, Goodreads, Schnupperbuch. Viel läuft tatsächlich über die sozialen Medien

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Ich plotte relativ gründlich, weil ich, wenn ich dann mal Zeit zum Schreiben finde, auch produktiv sein will (und muss, um die Termine einhalten zu können). Allerdings bleibt genug Spielraum für neue Entwicklungen und aufmüpfige Charaktere. Das nehme ich meist hin und plotte dann einfach um. Aber die Grundstruktur bleibt erhalten.

Welches deiner Bücher magst du besonders?

Mein erstes „Mächtiges Blut – Nachtahn 1“. Das erste von allem Schönen ist immer das, was man am liebsten in Erinnerung behält.

Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung heraus, ohne zu spoilern?

Meist gebe ich einen Überblick über die Welt, stelle die Charaktere vor und erzähle ihren Konflikt. Da ich mehr erzähle als vorlese (das Buch können die Leute ja selbst lesen), umgehe ich so die Gefahr zu spoilern und biete eher Hintergrundinfos außerhalb des Buches.

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

Oh ja. Dorian! Wäre ich ein Vampir, wäre ich vermutlich genau so: ein bisschen überheblich, weil ich mir meiner Macht bewusst bin, träumerisch, weil es immer wieder Wunder gibt, und gut durchorganisiert, weil ich Müßiggang verabscheue

Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

Hehe. Siehe oben 😉

Gibt es reale Personen, die dich zu deinen Figuren inspirieren?

Ja und nein. Ich würde nie einen realen Menschen eins zu eins in meine Geschichte übernehmen, aber in Teilen fließen sie durchaus ein.

Hast du eine Lieblingsszene?

Dorian Fitzgerald, Vampir und Lebemann, über die Frauen:

„Es gab drei Grundregeln, das hatte ich bereits gelernt, wenn man bei einer Frau landen wollte. Erstens: Gib ihr niemals die Zügel in die Hand. Zweitens: Gib ihr niemals die Zügel in die Hand, und drittens: Gib ihr niemals die Zügel in die Hand. Und mach ihr Komplimente. Das war keine Grundregel, das sollte Mann sowieso tun. …

Ich stellte mich an das Geländer der Empore, um einen Blick nach unten zu werfen, und musste nicht lange suchen, bis ich sie auf der Tanzfläche entdeckte. Sie bewegte sich geschmeidig nach keinem erkennbaren Schema zur Musik und sah entzückend aus. Sie trug wieder ein schwarzes Top mit schmalen Trägern, das vorn hochgeschlossen war, aber eine tiefe Aussicht auf ihren tätowierten Rücken gewährte. Nicht zu tief. Gerade so, dass man neugierig wurde. Ihre Haare reichten ihr fast bis zur Taille und verdeckten das meiste davon, aber wenn sie sich hin und her wiegte, erhaschte man einen Blick auf nackte Haut und schwarze Linien. Aufregend! Ihr Blick schweifte umher und traf meinen. Sie lächelte und wandte sich ab. Bingo! Sie war tatsächlich meinetwegen hier. Nicht, dass ich je daran gezweifelt hätte. Meinem Charme entkam keine!

Als sie wenig später nach oben kam, einen weiten Bogen um mich machte und sich einige Meter weit von mir entfernt an das Geländer stellte, sodass ich sie nicht mehr sehen konnte, kamen mir leise Zweifel. Vielleicht hatte ich mich doch geirrt? Nein, ich hatte eher das Gefühl, das sie genau wusste, was sie tat. Sie hatte mich gesehen, das spürte ich, aber sie hatte nicht noch einmal zu mir hochgesehen, sondern gelassen weitergetanzt. Es war ein Katz- und Mausspiel, und ich bekam den Eindruck, dass ich in diesem Spiel nicht die Katze war.

Regel Nummer eins … ach, verdammt! Diese Regeln waren für ’n Arsch. Wenn sie die Zügel in der Hand halten wollte, bitte schön. Hauptsache, sie hielt überhaupt irgendetwas in der Hand, an dem ich hing. …“

(Mächtiges Blut – Nachtahn 1, Dorian)

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Ich habe meine Bücher immer als Szenen im Kopf. Allerdings nicht mit echten Menschen und realen Begebenheiten, sondern so, wie ich mir meine Charaktere vorstelle.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

An einem weiteren Vampirroman, den ich ausnahmsweise einmal selbst veröffentlichen werde. Worum es geht, kann ich allerdings noch nicht verraten. Nur so viel: es wird wieder spannungsreich und voller Intrigen, Verrat, gebrochener Herzen und aussichtloser Situationen.

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Nein. Ich habe eher Tage, an denen ich schlichtweg keine Zeit habe zum Schreiben.

Wann und wo schreibst du?

Ich schreibe, wann immer ich Zeit finde, und ziehe mich dafür in meine Kreativwerkstatt unter dem Dach zurück, wo auch meine Schneiderei beheimatet ist.

Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Ohne Recherche geht es nicht. Deshalb verbringe ich gerade damit viel Zeit. Dann müssen die Charaktere auch vernünftig ausgearbeitet werden und einen plausiblen Hintergrund bekommen (selbst wenn der nie ins Buch einfließt). Der Plot muss vorher durchdacht werden, damit sich nicht beim Schreiben Logikfehler einschleichen und ich dann alles umschreiben müsste. Ein Buch zu schreiben, erfordert viel Vorarbeit, für die ich mir auch die Zeit nehme.

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Schreiben ist definitiv ein Handwerk, das man erlernen kann und vor allem stetig betreiben und verfeinern sollte. Aber wie bei jedem Handwerk gehört eine gewisse Begabung dazu. Handwerkliches Geschick, wenn man so will. Fantasie allein reicht leider nicht, man muss auch wissen, wie man sein Handwerkszeug richtig einsetzt.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Autorin sein ist Erfüllung, Flucht und Urlaub in einem. Es macht mich unheimlich glücklich, in meine erdachten Welten einzutauchen – und zu hören, dass sich andere Menschen dort ebenso wohl fühlen wie ich. Zu kämpfen habe ich mit der ständigen Zeitnot und meiner Ungeduld und, ja, auch mit dem Neid, wenn andere Bücher plötzlich ohne erkennbaren Antrieb total gehyped werden.

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Beides ist wichtig und nötig. Die interessanteste Figur bringt einem Leser nichts, wenn die Geschichte total öde und sterbenslangweilig ist. Andersherum ebenso.

Weisst du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

Klar weiß ich das noch. Ich habe eine Email vom Bookshouse Verlag bekommen mit dem Vertrag für die gesamte Reihe.

Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

Hahaha, nein. Da wusste ich bereits, wie der Buchmarkt funktioniert – und dass man Bücher von Kleinverlagen nicht in den gängigen Buchhandlungen finden wird. Dennoch schau ich immer noch nach, wenn ich in einer Buchhandlung bin. Die Hoffnung stirbt zuletzt

Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

Auf jeden Fall – nur ohne die Schmerzen

Wer darf als erstes dein Manuskripte testlesen?

Bisher war es mein Mann, aber der ist eher ein sporadischer Leser. Nun ist es Jacqueline, eine ganz liebe Bloggerin, die ich, wie es immer so ist, durch Zufall kennengelernt habe. Auf ihre Meinung gebe ich sehr viel und nehme mir ihre Anmerkungen immer sehr zu Herzen.

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Veröffentlicht sind 8 Geschichten von mir. Zwei weitere stehen in den Startlöchern. Fertig gestellt sind zwei, angefangen, aber noch nicht fertig sind … etliche!

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Auf jeden Fall. Immerhin präsentiere ich sie ja und muss mich als Autorin damit wohl fühlen.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Von allem ein bisschen: überrascht, freudig, skeptisch, begeistert, verständnislos. Aber insgesamt stehen sie voll hinter mir, freuen sich mit mir über jeden kleinen Erfolg, lesen meine Bücher, kommen zu meinen Lesungen und, das Tollste, sie erzählen von meinen Büchern.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Buch von einem Verlag angenommen wurde?

Es war großartig!! Ein unbeschreibliches Gefühl und so dickes Lob!

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

Der kam, nachdem ich den Film „Interview mit einem Vampir“ im Kino gesehen und daraufhin alle Romane von Anne Rice verschlungen habe. Ab da wollte ich auch mal einen Vampir erschaffen, wie er mir gefällt, und ihn tolle Abenteuer erleben lassen. Tja …

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Ich hatte Kriege erlebt, Frauen und selbst Kinder sterben sehen, Folter und Grausamkeiten gesehen und begangen, Menschen getötet, viele Menschen – auch Unschuldige. Nichts davon hatte mir schlaflose Tage bereitet. Eine Sterbliche namens Louisa schaffte es mit einem Blick.

(Dorian, Mächtiges Blut – Nachtahn 1)

 

©

Bilder: Sandra Florean

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2 Kommentare

  1. Hallo und guten Tag ,

    Danke für das interessant geführte Interview, liebe Svenja.

    Schönen Feiertag..LG..Karin..

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