Quasselwolke: Autorin Andrea Ego

Heute stellen wir euch die Autorin Andrea Ego vor, sie ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt..

Zu deiner Person:

Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

In Bezug auf meine Ausbildung ist meine Ausbildung relativ langweilig. 😉 Ich ging zur Schule, machte die Matura und hängte ein Studium dran. Seither arbeite ich auf meinem naturwissenschaftlichen Beruf. Schreibtechnisch habe ich bereits mit etwa 10 Jahren die ersten Anfänge von Geschichten verfasst. Damals dachte ich aber nicht, dass ich jemals ein veröffentlichtes Buch in den Händen halten werde, geschweige denn mehrere. Aber die Schreiberei hat mich nie losgelassen, auch wenn ich mich zwischen Studium und Familiengründung kaum mehr damit beschäftigt habe. Und dann packte sie mich wieder und liess mich bis heute nicht mehr los.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Aufgestellt, optimistisch, gerecht

Welches Sternzeichen bist du?

Fische. 🙂

Welchen Fehler entschuldigst du am ehsten?

Oh, das ist eine schwierige Frage. Ich finde, Fehler sind genauso wie gute Seiten Charaktersache. Jeder hat sie, jeder macht sie. Aber meist sind diese Fehler Versehen, etwas, das der andere eigentlich nicht machen wollte. Mein Mann hat die Angewohnheit, mir wichtige Termine nicht zu sagen – aber nicht, weil er denkt, es sei nicht wichtig für mich, sondern weil er es vergisst oder denkt, er habe es schon lange gesagt. Wie mich das manchmal zur Weissglut bringt! 😉

Aber das sind nicht tragische Fehler. Das ist einfach seine Art. Und verzeihen kann ich sehr viel, wenn die Entschuldigung ehrlich gemeint ist. Wer aber absichtlich anderen etwas Böses antut, nur seinen Profit im Hinterkopf hat und lügt und betrügt, dass sich die Balken biegen, dem verzeihe ich nicht.

Wer ist dein liebster Romanheld?

Ach herrje, das ist schwer! 😀 Es gibt so viele gute. Aber ich finde Gerald Tarant aus der Kaltfeuer-Saga faszinierend. Aber kuscheln möchte ich mit dem auf keinen Fall! 😉 Oder Leandra aus der Askir-Saga, nachdem sie ihr Bannschwert nicht mehr trägt, ist auch eine Frau, mit der ich mich sehr gut verstehen würde.

Wer ist dein Lieblingsheldinnen/ -helden in der Wirklichkeit?

Das ist mein Mann. <3 Er leistet so viel, balanciert all seine Verpflichtungen und die wichtigeren und weniger wichtigen Termine und schafft es irgendwie immer, alles erledigt zu haben – ausser dass er mir erzählt, wann er einen wichtigen Termin hat. 😉

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Da gibt es so viele! 😀 Wenn ich nicht gerade mit meinen Kindern durch den Garten tobe, mache ich etwas im Garten, schreibe sehr viel und lese. Leider kommt die Lese-Zeit bei mir im Moment einfach viel zu kurz, weil ich so sehr mit schreiben beschäftigt bin. 😉 Aber das ist für mich im Moment ein super Ausgleich zum Alltag und seit ich schreibe, bin ich viel ausgeglichener. 😉 Sagt sogar mein Mann. 🙂

Was verabscheust du am meisten?

Wenn jemand andere hintergeht, nicht ehrlich ist und nicht bis über seinen Tellerrand schaut. Jemand, der sich auf Kosten anderer bereichert, der nicht mit der Wimper zuckt, wenn er anderen wehtut und solche, die so tun, als würde sie unsere Umwelt nichts angehen, weil sie als Einzelperson ja sowieso nichts tun könnten.

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Ich würde sehr, sehr gerne schneller mit anderen Leuten in Kontakt kommen, vor allem im echten Leben. Oft fällt mir dann nichts mehr ein und ich suche dann krampfhaft ein Thema oder eine Folgefrage, und dann sage ich einen doofen Satz, der 99% der Menschen schreiend davonspringen lässt. 😉 Ok, so schlimm ist es nicht, aber es geht in die Richtung.

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Früher habe ich immer Sailor Moon geschaut. Meine beste Freundin und ich wollten dann auch jede eine solche Geschichte schreiben und zeichnen, also haben wir damit angefangen. Ich bin dann auch in andere Genre abgedriftet, weil ich auch viele Pferdebücher gelesen habe. Das wollte ich auch. Leider gab es damals noch keinen Plot im Hause Andrea und auch keine beendete Geschichte – Spass hat es aber trotzdem gemacht.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Ein gutes Buch braucht einen roten Faden, eine gewisse Spannung und interessante Charaktere, die in sich stimmig sind. Ausserdem lasse ich mich sehr stark vom Schreibstil beeinflussen, nicht alle Stile gefallen mir. Besonders schwere Texte haben es schwer bei mir, ich mag es eher leicht und bildhaft, aber auch nicht zu kitschig. 😉

Hast du ein Lebensmotto?

Es gibt so viele, tolle Sprüche, aber einer, der mich immer wieder begleitet, besagt, dass man das ändern soll, was man ändern kann, und das, was man nicht ändern kann, annehmen soll.

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Ich glaube, so richtig angefangen habe ich mit den Yakari-Comics. Irgendwann holte ich aus der Bibliothek dann Enid Blyton-Bücher (die 5 Freunde), Pferdebücher und Jugendfantasy mit nach Hause. 😉 Was mir aber noch geblieben ist, ist Christopher Zimmerers Die Augen der Maru – ein wunderschönes Buch! Leider habe ich es irgendwann wieder gelesen und fand es nicht mehr sooo spannend. 😉 Vielleicht sollte ich mich wieder einmal darin verlieren. 😉

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Niemand muss ein Buch gelesen haben, jeder hat einen anderen Geschmack. Deshalb mag ich auch keine Emfehlungen abgeben. Selbst meine Lieblingsschriftsteller bekommen 1-Stern-Rezensionen. Einerseits finde ich es teilweise nicht gerechtfertigt, andererseits beruhigt es mich als Neu-Autorin ungemein, dass auch die in meinen Augen besten Bücher als schlecht bewertet werden. 😉

Hast du ein Lieblingsbuch?

Mein Lieblingsbuch ist “Das erste Horn” aus der Askir-Saga, weil es mich in dieses grandiose Universum gelockt hat! Klar, einzelne Bände sind besser als andere, aber ich habe alle zwölf mit Genuss verschlungen. 😉

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Wie jeder Selbstständige muss man sich den nehmen. 😉 Natürlich denke ich auch an meine aktuelle Geschichte, wenn ich zur Arbeit fahre oder wenn ich am Kochen bin. Aber ein gewisser Abstand zu den eigenen Texten tut auch gut. 😉

Was bringt dich zum lachen?

Meine Kinder, wenn sie mich charmant um den Finger wickeln, mein Mann mit seinen heissgeliebten Ecken und Kanten, ich mich selbst (wenn ihr wüsstet, wie gut ich meine Zehen gegen alle möglichen Ecken stossen kann …), komische, spontane Situationen, die ich meist lustig finde und andere nicht.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Alt und grau und schrumpelig? Zählt das als Antwort? 😉 Eigentlich hoffe ich, dass ich dann eine tiefenentspannte Teeniemutter bin, die sich auch mal die Freiheit nehmen kann, an einem Abend wegzugehen. Ausserdem wäre ich unglaublich stolz, wenn meine Bücher nicht mehr Geld kosten würden, als sie irgendwann generieren. 😉

Vervollständige folgende Sätze:

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Fantasy mit einer Prise Romantik.

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Thriller – da hatte ich einmal ein Schreckexemplar (ein Typ vergewaltigt eine 3-Jährige, die Situation wird aus seiner Sicht erzählt).

Mein Lieblingsgetränk ist…

Wasser.

Wenn ich ein Geist wäre,…

dann würde ich mir einen Spass nach dem anderen erlauben und ganz viele Sachen erkunden, die ich mich heute ständig frage. 😀

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich…

vermutlich eine langweilige Schankmagd irgendwo, die von fettigen Typen am Hintern gepackt wird, und davon träumt, eine grosse Magierin zu werden.

Beim schreiben esse ich….

nichts. Die Finger brauche ich zum Tippen.

Kommen wir nun zum Schreiben

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Viele spuken mir so lange durch den Kopf, bis ich sie irgendwann aufschreibe. 😉 Ich trage auch nicht ständig ein Notizbuch bei mir, die guten Ideen bleiben von alleine. Meist spinne ich eine gegebene Situation weiter, manchmal frage ich mich “Was wäre, wenn …” und dann habe ich eine grobe Geschichte im Kopf.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Das ist sehr unterschiedlich. Mein erstes Buch habe ich innerhalb eines Jahres geschrieben, das zweite brauchte gerade mal vier Monate bis zur Veröffentlichung. Der Auftakt zu meiner Fantasy-Trilogie wird jedoch deutlich länger als ein Jahr brauchen. 😉

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücher schreiben?

Fast keine. Hin und wieder recherchiere ich im Internet, aber weil ich vor allem Fantasy-Geschichten in fiktiven Welten schreibe, muss ich nicht wissen, wie lange ich von München bis Berlin mit dem Auto brauche. 😉

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Oh, bitte fragt das nicht. Ich habe doch gar keinen Schreibtisch. Meistens sitze ich am Esstisch und tippe hier, nur mit Laptop und Wasser bewaffnet. Das hilft auch, sich nicht allzu sehr zu verzetteln.

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Ich habe erst zwei Bücher veröffentlicht, baue mir aber ein Blogger-Netzwerk auf. Sie machen ganz tolle Arbeit, unterstützen mich mit wundervollen Ideen und trauen mir so unglaublich viel zu, da bin ich immer wieder einfach nur sprachlos. Ansonsten gebe ich eigentlich kein Geld für Werbung aus, weil ich lieber in Lektorat und Korrektorat investiere und glaube, dass das auf lange Sicht die bessere “Werbung” ist. 😉

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Wenn es nur der Charakter wäre … 😉 Meist habe ich einen groben Ablauf im Kopf und bei komplexeren Werken zeichne ich mir die Verstrickungen auf ein Blatt Papier auf. Aber hin und wieder muss ich dann doch auch eine geplante Szene fallenlassen, weil es einfach nicht zum Charakter passt.

Welches deiner Bücher magst du besonders?

Man kann doch nicht sagen, welches Kind man am liebsten mag! 😀 Aber “Im Bann des Gedankenlesers” wird immer einen speziellen Platz in meinem Herzen haben, weil es mein allererstes Buch ist. 😉

Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung herraus, ohne zu spoilern?

Es sollte eine unterhaltsame Szene sein, also entweder humorvoll, spannend oder dann auch soweit erklärend, dass man die nächsten Abschnitte versteht. Sie sollte an einem spannenden Punkt aufhören, aber nicht mitten im Kampf oder kurz vor dem Kuss, wenn sich die Lippen gerade noch nicht berühren, aber sie seinen Atem spüren kann. Aber natürlich sind das keine Schlüsselszenen mit wichtigen Erkenntnissen. 😉

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

Ich mag die meisten sehr! 😀 Interessant finde ich auch immer die Nebencharaktere, weil ich sie nicht so genau kennen muss wie meine Protagonisten. Da kann ich schon mal eine exzentrische Freundin erfinden oder einen mürrischen Lehrer, ohne dass ich mich bei jeder Szene fragen muss, wie der wohl reagieren würde und immer das Gefühl habe, dass ich ihm doch nicht gerecht werde. 😉

Hast du eine Lieblingsszene?

Lieblingsszenen sind die, die bei mir ein Kribbeln auf der Haut auslösen, wenn selbst ich als Autorin den Atem anhalte und die Zeilen nur so überfliege, damit ich weiss, wie es weitergeht. Das Schöne am Schreiben ist ja, dass ich beim Lesen weiss, worauf ich mich freuen kann. 😉

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Das hätte die Sache bei Kampfszenen wesentlich vereinfacht! 😉 Leider sind ja auch in Filmen oft Halbwahrheiten zu sehen, deshalb möchte ich mich da nicht allzu stark daran halten. Viel eher schaue ich mir auch einmal ein Youtube-Video an, in dem Experten vorführen, was möglich ist und was eben nicht. Vieles überlege ich mir auch selbst. Dass eine junge Frau einem erfahrenen, muskulösen Kämpfer nicht lange die Stirn bieten kann, sollte selbsterklärend sein. 😉

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Im Moment sind es fast zwei. 😉 Jetzt schreibe ich mit Hochdruck an einer Geschichte, die ich bei Snipsl vorab veröffentlichen möchte. Vielleicht habe ich das Glück, dass einige Leser mir Rückmeldung geben und ich die Geschichte verbessern kann. Noch suche ich ein wenig den für mich passenden Weg, meine Geschichten Testlesern zur Verfügung zu stellen. Da habe ich bisher eher gemischte Erfahrungen gemacht. 😉

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Natürlich gibt es die, das ist doch auch normal. Dann gönne ich mir eine Pause, lasse mir ein Bad ein und geniesse einfach die Zeit. Es ist ein wenig wie auftanken. Im Moment liegen Schreibblockaden bei mir immer entweder daran, dass ich schon sehr viel geschrieben habe, oder dann weiss ich nicht, wie es mit der Geschichte weitergehen soll. In beiden Fällen ist Ablenkung das Beste! 😀

Schreibst du einfach drauf los oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Ich gehe den Mittelweg: Ich plane mein Buch grob im Voraus, das hätte auf einer A4-Seite Platz, wenn ich es aufschreiben würde. Ich kenne also die Stationen auf dem Weg zum Ende. Beim Gedankenleser allerdings hatte ich keine Ahnung und liess mich von der Geschichte und den Charakteren treiben. Aber drei Monate Recherche betreibe ich nicht. 😉

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

😀 In der Schule! Spass beiseite: Jeder, der gerne schreibt, hat es mehr oder weniger oft getan. Wer schreibt, der lernt dabei, und wer ein Buch schreibt, noch sehr viel mehr. Es gibt 1000 Tipps, aber man muss selbst herausfinden, was für einen funktioniert. Das soll nicht heissen, dass die Autoren-Kurse keine Berechtigung hätten, ganz im Gegenteil: Es gibt eben Leute, die fühlen sich wohler, wenn sie begleitet werden. Andere machen es einfach mal, um sich keiner festen Vorstellung zu beugen oder ihre Kreativität einzuschränken. Manche fallen auf die Nase, stehen wieder auf (oder auch nicht), andere nicht – egal, ob mit oder ohne Kurs. 😉

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Da ich hobbymässig schreibe, gönne ich es mir, mir die Rosinen herauszupicken: Das Schreiben, die Freude über das Buch in den Händen, die Freiheit, einmal nicht zu schreiben oder zu überarbeiten – all das macht es im Moment zu einem erfüllenden Zeitvertreib. <3

Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby ?

😀 Man kann sich besser darauf vorbereiten! 😉 Ich habe ja von beidem im Moment zwei. Das ist nicht wirklich viel, aber ich wage doch, Vergleiche zu ziehen. Beim Buch weisst du, was du bekommst. Du kannst vieles planen – sogar den Geburtstag. Und meist schmerzt es nicht so. Auf der anderen Seite wirst du natürlich im Internet angreifbarer. Besonders beim ersten Buch fühlte ich mich plötzlich etwas nackt. 😉

Wer darf als erstes dein Manuskripte testlesen?

Das sind mein Mann und meine beste Freundin. Sie lesen alle meine Texte und streichen unsinniges an, sind aber meist auch gnädig. Dann geht es an zwei oder drei “treue” Testleserinnen, bevor ich spontan entscheide, ob eine weitere Runde notwendig ist oder nicht. 😉

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Abgesehen von den zwei Veröffentlichungen habe ich die komplette Fantasy-Trilogie in der Schublade. Diese werde ich nächstens überarbeiten, also die Trilogie, nicht die Schublade. 😀 Dann ist da noch meine Snipsl-Versuchsgeschichte, die auch schon einige Kapitel vorweisen kann. 😉

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Als Selfpublisherin kann ich mich an jeden wenden, den ich will. 😉 Mein erstes Buch war übrigens ein Premade-Cover, das zweite hat eine Designerin entworfen. Mit beiden bin ich mehr als zufrieden.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Mein Mann platzte vor Stolz, als das erste Buch so richtig Form annahm, davor hat er mich stets unterstützt. Auch meine Freundin war von Anfang an begeistert. Vor meiner Familie habe ich das Schreiben lange Zeit geheim gehalten. Erst kurz vor der Veröffentlichung habe ich sie informiert. Meine Mama hatte Tränen in den Augen vor Freude.

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Im Moment ist es: “Weisst du eigentlich, was man mit Sahneschnittchen wie ihm macht? Man nimmt sie mit nach Hause und vernascht sie Stück für Stück. Die gibt man dem Bäcker nicht mehr zurück.” Es ist aus “Herzenstanz in Reykjavík”.

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