Quasselwolke: Christian Franz-Josef Vollmer

Heute stellen wir euch den Autor Christian Franz-Josef Vollmer vor, er ist auf die Quasselwolke gestiegen und hat sich unseren Fragen gestellt.

Zu deiner Person:

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Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Mein Name ist Christian Franz-Josef Vollmer. Ich wohne im ostfriesischen Leer, bin Realschullehrer, glücklich verheiratet – nein, meine Frau zwang mich nicht dazu das Wort ‚glücklich‘ einzufügen 😉 – werde bald 38, bin kinderlos, kreativ, selbstironisch und schreibe für mein Leben gerne. Fühlt sich gerade so an als würde ich eine Anzeige aufgeben! 😀

Meine Biographie wäre eine Anreihung von Zitaten, Sprichwörtern und Beipackzetteln für Elektrogeräte, Ratgebern und Ikearegalen.

Wenn du dich mit 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Vorlaut, kreativ und bisschen plemplem.

Welches Sternzeichen bist du?

Stier

Welchen Fehler entschuldigst du am ehesten?

Kommt auf die Situation an, aber eigentlich macht jeder irgendwann mal einen Fehler! Wenn wir alle unfehlbar wären, dann wäre die Welt nicht so wie sie ist!

Wer ist dein liebster Romanheld?

Puh… ich überlege seit 10 Minuten…inzwischen 15 Minuten… 20 Minuten.

Ich kann mich nicht entscheiden. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr Romanhelden fallen mir ein. Aber es sticht keiner heraus, den ich hervorheben wollte. Aber ich kann ja mal ein paar nennen: Kvothe, Arlen, Boromir, Longbottom, Gandalf, Vin, Aslan, Harry, Rob Jeremy Cole, Ron Weasley, Arn, Hermine, Kuno, Eragon,…

Wer ist dein Lieblingsheld/ -heldin in der Wirklichkeit?

Du meinst die reale Welt? Ganz klar, da brauch ich nicht drüber nachdenken: meine Frau. Ganz einfach. Was wir schon gemeinsam durchgestanden haben und wie lebensfroh sie ist, das hilft mir ungemein. Ich lerne sehr viel von ihr. Sie ist eine wahre Heldin, auch wenn sie es nie zugeben würde, aber genau das macht sie zur Heldin.

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Lieblingsmusiker… das ist wie die Frage mit dem Lieblingscharakter… unfair 😉 Momentan ist es wohl eher ein Komponist: Henry Jackman. Ich liebe ihn für die Arbeit in Marvels „Captain America – Wintersoldier“ und abseits dessen fallen mir spontan ein: Frank Turner, Kraftklub, Bosse, Casper, Blind Guardian, Two Steps from Hell, Boba Cat, Apocalyptica, BartolomeyBittmann, Billy Talent,…

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Neben dem Schreiben ist es definitiv im Bett herumliegen. Muss nicht mal schlafen sein. Ansonsten schlemmen mit meiner Frau, Wein trinken, Comics lesen, Rennrad fahren oder Fitnessstudio.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Blau…ne grün… ne doch lieber blau… nein, ich bin mir jetzt ganz sicher, grün… ne doch eher blau… Nein, ich habe mich entschieden… grülau!

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Diese Frage ist widerlich 😉 Ich habe keinen, aber auch das ist gelogen. Es sind einige und ich kann mich da weder auf Genre noch auf einen bestimmten Autor festlegen.

Was verabscheust du am meisten?

Nationalstolz, weil er so sinnlos ist und in diesem Zuge ganz klar: Nazis, die AfD, in manchen Aussagen auch die CSU. Also, ich bin der Intoleranz gegenüber sehr intolerant.

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Auswendiglernen, dann wäre mein Leben leichter.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

In der Grundschule brachte mir mein Klassenlehrer die Buchstaben bei. Dann Ende der zweiten Klasse – ich war immer schon ein Spätstarter – konnte ich dann, glaube ich, einige Sätze schreiben. Aber im Ernst.

2014/15 hatte ich eine Lebenskrise und dort half mir das Schreiben diese Phase zu überstehen. Seitdem schreibe ich recht viel. Es befreit mich.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Die Geschichte muss mich fesseln, in sich schlüssig sein und einen glaubwürdigen Protagonisten haben.

Wo liest du am liebsten?

In meinem Sessel im Wohnzimmer, aber eigentlich schaffe ich es nur abends im Bett.

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Hast du ein Lebensmotto?

Depressiv, aber glücklich!

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Ich erinnere mich ganz gerne an den lebensfrohen Briefträger Pitje Puck.

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Uh, das ist eine Frage, die ich beantworten kann. Noah Gordon – „Der Medicus“

Hast du ein Lieblingsbuch?

Eins? Der Medicus, Herr der Ringe, Silmarillon, Kuno Kopfgeldjäger, Eragon, Das Lied der Dunkelheit, Die Kinder des Nebels…

Hat ein Schriftsteller je Feierabend oder Urlaub?

Klar, die ganze Zeit. Schreiben ist wie Urlaub. Mich entspannt es und lässt mich träumen.

Wie sieht dein Alltag aus?

Morgens meist unterrichten, mittags etwas essen und dann entweder Vorbereitungen für die Schule tätigen, wie Unterrichtsthemen erarbeiten oder halt Korrigieren oder Schreiben. Manchmal auch etwas Hausarbeit, wenn ich es nicht vergesse.

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Was bringt dich zum Lachen?

Schwarzer Humor, Ruthe, Tot aber lustig, Gespräche mit meiner Frau, dumme und sinnlose Kommentare, meine Schülerinnen und Schüler, KollegInnen, Menschen, The Fuck Hornisschen Orchestra…

Welches Hobby hast du?

Neben dem Schreiben ist es Rennradfahren, Fitness, Kochen und ganz wichtig Schlafen.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

Einfach ein paar Jahre gealtert. Vielleicht gar ein paar Falten. Graue Haare habe ich vereinzelt schon. Und sonst hoffe ich einfach das Beste. Ein paar Bücher mehr geschrieben, schöne Zeiten mit meiner Frau verbracht zu haben und hoffentlich noch in Frieden leben.

Hier darfst du sagen, was du schon immer einmal sagen wolltest:

Besser nicht! Ich habe schmerzlich gelernt nicht immer das zu sagen, was ich denke und es klappt wie jetzt ja doch nicht! 😀

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach

…meiner Frau, französischem Wein, Urlaub in Frankreich, Schlafen, Schreiben und Leben.

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

…Fantasy oder Comics mit diversen Marvel und DC Helden.

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Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

…Regionalkrimis und Liebesgedöns

Mein Lieblingsgetränk ist…

…Wasser, Wein, Whiskey.

Mein liebstes Liebeslied ist…

…Lemurian Star von Henry Jackman

Ich grusel mich vor…

…dummen, einfältigen und intoleranten Menschen und manchmal vor mir selber.

Wenn ich ein Geist wäre,…

…würde ich einen Ausweg aus meiner Situation suchen. Man kann nicht ewig leben.

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich…

…ganz schön oft zugeklappt.

Beim Schreiben esse ich….

… immer zu viel.

Kommen wir nun zum Schreiben

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Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Von überall her. Ich besitze leider keinen Popup Blocker. Sie sind einfach da und dann schreibe ich sie auf oder lasse sie aufschreiben, wenn ich gerade nicht kann.

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines eigenen Buches?

Kommt ganz darauf an. Würde ganz allgemein sagen 2 Jahre.

Welche Medien durchforstest du vor dem Bücher schreiben?

Meist das Internet, aber ich hole mir auch bei meinen Freunden das entsprechende Expertenwissen.

Wie gemütlich ist dein Schreibtisch eingerichtet?

Zu sehr!

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Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?

Voller Buchstaben. Wenn ich hauptberuflich Schriftsteller wäre, wohl wie folgt:

Schreiben, recherchieren, schreiben, plotten, schreiben, recherchieren…Schreiben, lesen, plotten, recherchieren, „Hallo Maus, du bist von der Arbeit schon zu Hause. …Nee keinen Haushalt gemacht… Nein, gekocht auch nicht.“ Gemeinsam kochen, Haushalt machen, ins Bett gehen und das alles am nächsten Tag nochmal.

Wie machst du auf deine Werke im Web aufmerksam?

Ich habe inzwischen ein paar BloggerInnen, mit denen ich sehr gerne zusammenarbeite, aber da kann man nie genug von haben. Sonst versuche ich über meinen Instagram-Account die Leute neugierig zu machen. Oder wenn Anfragen von netten Menschen kommen, versuche ich diese zu beantworten und die Augen aufzuhalten, wann Autoren für Interviews gesucht werden. Ich halte auch ganz gerne Lesungen und poste einmal am Tag auf Facebook.

Planst du deine Bücher immer von Anfang bis Ende oder verselbstständigt sich ein Charakter auch mal?

Ich plane immer alles. Und das klappt auch meist, aber es gibt auch Charaktere, die entwickeln ihr eigenes Leben. Dann lass ich sie leben und schaue, wohin die Reise geht. Meist ist es ganz gut, was mir der Charakter sagen will.

Welches deiner Bücher magst du besonders?

Bisher habe ich nur eines herausgebracht, aber ich freue mich eigentlich sehr auf den zweiten Band der Kopfgeldjäger-Reihe: Dela. Und meine Vielfaltsanthologie, die im Mai im Selfpublish erscheint. Die ist mal was ganz anderes. #Bauchnabelfussel #Wollmaus

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Wie suchst du passende Passagen für eine Lesung heraus, ohne zu spoilern?

Kommt auf den Schwerpunkt an, den ich mir in der Lesung setze. Wenn es um den Charakter geht, dann gezielte Passagen über ihn und so weiter. Oder halt querbeet. Bei Kuno war es immer seine Wut darzustellen und was ihn so leidensfähig macht.

Hast du in deinem Buch einen Lieblingscharakter?

In meiner Kopfgeldjäger-Reihe ist bisher ein Band erschienen und dort ist es ganz klar Kuno.

Identifizierst du dich selbst mit einen deiner Figuren?

Kuno! Er hat sehr viel von mir. Besonders seine psychosomatischen Störungen sind ein Teil von mir gewesen, aber auch die innere Wut, die er immer bei sich hat.

Gibt es reale Personen, die dich zu deinen Figuren inspirieren?

Bei Kuno eigentlich nicht, aber bei den anderen Werken, die in Arbeit sind, da habe ich mich an der Realität bedient.

Hast du eine Lieblingsszene?

Ja, habe ich. Wenn Kuno allein im Keller mit Wein und Schinken sitzt. Eine sehr lustige Szene, weil es Kuno sehr gut beschreibt.

Hast du reale Vorbilder für Szenen im Kopf gehabt?

Immer! Mehr kann ich da leider nicht zu verraten, sonst spoilere ich.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Momentan liegt der zweite Band beim Verleger des SadWolf Verlags. Mein Herzensprojekt ‚Hexeologie und andere Wahnwitzigkeiten‘ wird gerade von meiner Frau gelesen und ich warte noch auf ihre Anregungen, sonst schreibe ich momentan an einer Erzählung: ‚Kein Glück, der Gute‘ und plotte den zweiten Teil der ‚Hexeologie‘ und schreibe am dritten Band der Kopfgeldjäger-Reihe. Also einige und je nach Tagesform arbeite ich daran.

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Ja, natürlich, aber dann gibt es tausend andere Dinge, die ich tun kann. Angefangen bei Recherche über Haushalt bis hin zu mal aufräumen… #Esgibtimmerwaszutun.

Wann und wo schreibst du?

Dann, wenn ich Zeit habe und da, wo gerade Platz ist. Aber meist in meinem Arbeitszimmer in jeder freien Minute.


Schreibst du einfach drauflos oder recherchierst du erst, planst, legst Notizen an, bevor du zu schreiben beginnst?

Mein Ablauf ist inzwischen standardisiert. Wenn mich eine Idee nicht loslässt, dann notiere ich sie in meinen vielen Notizbüchern und wenn Zeit ist oder ich eine Schreibblockade habe, fang ich an das grobe Ziel des Werkes zu formulieren. Dann suche ich einen Weg, wie mein Protagonist es erreichen kann. Lege Lebensläufe an, je nach Wichtigkeit der Figur wird diese dann sehr detailliert oder auch nicht, entscheide mich für Orte, beschreibe sie und lege auch hierfür ein Blatt an, welche Eigenschaften der Ort haben soll etc. … Und dann lege ich los. Halte mich an das, was ich mir vorgegeben habe, nicht mehr und schreibe. Aber da ich weiß, wo ich hin will, ist es nicht so schlimm. Ich bediene mich dann an meinen gesammelten Informationen, wenn ich mal nicht weiter weiß.

Es gibt diverse Angebote, kreatives Schreiben zu lernen, sei es an Unis oder bei Schriftstellern. Ist alles Handwerk, kann man alles daran lernen oder sitzt es in einem? Wie hast du gelernt, zu schreiben?

Man muss nur kreativ sein, der Rest kommt durch Übung. Ich habe einfach angefangen und dann hatte ich das Glück, dass mein Verleger mich durch seine eigene Schreibschule geschickt hat, so dass ich gewisse Fachbegriffe erlernt und Abläufe standardisiert habe. Es erleichtert mir das Schreiben.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein? Womit kämpfst du als Schriftsteller, was sind die Freuden?

Auf die erste Frage kann ich ganz einfach antworten. Es bedeutet mir alles. Zwar kämpfe ich meist mit meiner Konzentration, aber die bezwinge ich recht oft. Zeit habe ich eigentlich genug. Freude bringt mir das Schreiben immer dann, wenn ich etwas beendet habe und es meiner Frau gefällt. Sie ist die Qualitätskontrolle. Wobei, bei der Kopfgeldjäger-Reihe hat sie weniger Einfluss gehabt. Da habe ich mich auf mein eigenes Gefühl und das meines Verlegers verlassen. Und Freude empfinde ich, wenn ich den Kopfgeldjäger in den Händen halte oder ich mich mit anderen Menschen über das Schreiben unterhalte.

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Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, sodass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Für mich persönlich muss ein Wechselspiel zwischen dem Protagonisten und der Geschichte entstehen. Ohne spannende Geschichte kein spannender Charakter, ohne spannenden Charakter keine gute Geschichte. Beides ist absolut notwendig.

Weißt du noch, wo und wie du erfahren hast, dass dein Buch veröffentlicht werden soll?

Jepp, weiß ich. Das war in den Sommerferien 2016. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob ich mein Manuskript weiter schicken darf, weil es von SadWolf Verlag angefordert worden war und die drei Monate abgelaufen waren. Aus dem Anruf wurde eine Art Vorstellungsgespräch und am Ende so ganz nebenbei dann das: „Ja, wir verlegen Ihr Buch!“ Ich bin ausgeflippt vor Freude und habe meine Frau direkt auf der Arbeit angerufen, die gerade in einer Sitzung saß. Es haben alle mitbekommen, wie ich gefeiert habe.

Hast du dich am Erscheinungstag in den nächsten Buchladen gestürzt um zu sehen, wie es dort präsentiert wird?

Nein, weil ich leider nicht hinbekommen habe, dass die regionalen Buchhändler mein Buch in ihrem Buchladen aufnahmen. Dies ist leider bis heute so. Daher habe ich eine eigene Verkaufsveranstaltung im Spielraum in Leer gemacht. Der Besitzer Mario half mir und abends gab es dann noch eine Lesung.

Ist eine Erscheinungstermin eines Buches genauso aufregend wie die Geburt eines Kindes, ist ja auch irgendwie ein Baby?

Keine Ahnung, habe keine Kinder! Könnte ich mir vorstellen, wahrscheinlich aber nicht. Das eigene Kind… das ist ein epischer Moment. Da hält kein Buch mit.

Wer darf als erstes deine Manuskripte testlesen?

Meine Frau, wenn sie möchte oder ich sie durch andere Menschen, die etwas von mir gelesen und es für gut befunden haben, beeinflusse. Sonst frage ich oft Sarah Lippasson. Sie ist irgendwie meine persönliche Bloggerin und inzwischen auch eine sehr gute Freundin geworden: Gesehen habe ich sie noch nie. Wir unterhalten uns ausschließlich über WhatsApp oder Facebook!

Wie viele Bücher hast du schon insgesamt geschrieben, wenn auch nicht veröffentlicht?

Puh, mal nachzählen:

1. Kopfgeldjäger-Reihe: Kuno (fertig und erschienen)

2. Kopfgeldjäger-Reihe: Dela (in der Überarbeitung)

3. Hexeologie und andere Wahnwitzigkeiten – Das Medaillon (in der Überarbeitung)

4. Fast ein ganz normales Wochenende (Groschenroman unter Verschluss)

5. Vielfaltsanthologie (fertig vor der Veröffentlichung: 15. Mai 2018)

Und ganz viele unfertige Manuskripte und Ideen.

Hast du Mitspracherecht bei den Covern deiner Bücher?

Ja, hatte ich. Eigentlich habe ich es komplett selbst mit der Designerin Anna Spieß von Eerilyfair Design entworfen. Ich glaube sie war froh, als alles durch war. Ich war ganz schön pingelig.

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Wie haben deine Familie und dein Umfeld reagiert als du das Schreiben von Büchern angefangen hast?

Wieder so `ne Spinnerei!

Wann kam erstmals der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?

Schon früh, aber nie die Zeit dafür gehabt.

Hast du ein Lieblingszitat aus deinem Buch?

Ja, aber das ist nicht jugendfrei. Der Kopfgeldjäger singt etwas in der Kellerszene, die ich vorhin angedeutet habe. Es hat mir echt viel Spaß gemacht, so etwas zu dichten.

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©

Bild: wurden mir vom Autor zur Verfügung gestellt

Unterschrift: Gimp //Svenja Glaser

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