Quasselwolke: Kerstin vom Blog Kerstins Kartenwerkstatt

Heute haben wir das Vergnügen, euch den Blog Kerstins Kartenwerkstatt von der lieben Kerstin vorzustellen. Sie ist eine sehr aufgeschlossene Person. Schau doch mal vorbei und tretet mit ihr in Kontakt, sie beißt nicht.

Zu deiner Person:

Wer bist du? Wie würdest du deine Biographie erzählen?

Ich heiße Kerstin und wurde im Jahr 1981 in Sieversfleth geboren. Ein klitzekleiner Ortsteil auf der Halbinsel Eiderstedt. Ich bin mit dem geschriebenen Wort groß geworden. In meinem Elternhaus wimmelt es nur so von Büchern. So sind meine Eltern nicht ganz unschuldig an meiner Leseleidenschaft.

Wenn Du dich mit 3 Worten beschreiben müssten, welche wären das?

Wissbegierig, kreativ, schokosüchtig

Welches Sternzeichen hast du?

Löwe, wie man an meinen roten Haaren sehen kann.

Wer ist dein liebster Romanheld?

Cal Bonner, er hat mich in “Bleib nicht zum Frühstück” von Susan Elizabeth Phillips durch viele Lebenslagen begleitet.

Wer ist dein Lieblingsmusiker?

Beim Thema Musik bin ich völlig raus. Ich kann zwar diverse Musikinstrumente spielen. Und singe auch gerne total schief mit. Doch kann ich dir nicht sagen was ich grad höre. Das hat mich einfach nie interessiert. Beim Songraten habe ich schon immer verloren.

Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?

Ich lese für mein Leben gerne. Bei jeder Gelegenhet habe ich ein Buch dabei und gehe oft auch mit Buch in der Hand spazieren. Ansonsten bastel ich gerne mit Papier. Meine kreativen Werke zeige ich unter anderem auf meinem Blog.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Eindeutig blau Mein Kleiderschrank ist sehr blaulastig. Wenn ich mit meinem Mann einkaufen gehe und direkt wieder blaue Sachen in der Hand habe sgat er schon: Wie wäre es mal mit etwas Farbe?

Wer ist dein Lieblingsschriftsteller?

Da steht bei mir seit Jahren Susan Elizabeth Phillips ganz oben. Seit dem ich sie persönlich kennen lernen durfte, kann sie da auch keiner mehr vertreiben.

Was verabscheust du am meisten?

In Büchern finde ich schlechte Formatierung ganz grausam. Da kann der Inhalt noch so gut sein, aber ich muss mich beim Lesen immer so aufregen, dass ich irgendwann nichts gutes am Buch mehr finden kann.

Welche natürliche Gabe möchtest du besitzen?

Ich würde gerne an der Zeit drehen können. Um im Notfall mal peinliche Situationen zu umgehen bzw. Auszulöschen.

Wie bist du zum lesen gekommen?

Das Lesen wurde mir in die Wiege gelegt. Meine Eltern lesen beide sehr viel und haben das an ihre Töchter weitergegeben. So sind übrigens Weihnachtsgeschenke ganz einfach gefunden. Einfach unter den Neuerscheinungen ein paar Bücher auswählen und fertig.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Es muss mich möglichst von der ersten Seite packen. Ob nun durch Spannung wie in Thrillern und Kriminalromanen oder einfach emotional, wie in Liebesromanen.

Wo liest du am liebsten?

Ich lese überall. Im Winter am liebsten auf meinem neuen Ohrensessel vorm Kamin. Im Sommer in meiner Hängeschaukel im Garten.

Hast du ein Lebensmotto?

“Das Leben ist schön.” Egal wie schlecht es mir geht, wenn ich diesen Satz denke oder auch laut vor mich hin sage zaubert er ein Lächeln in mein Gesicht. Meine Kollegin schaut mich inzwischen in stressigen Situationen schon an und sagt: Das Leben ist schön. Und beide lächeln wir vor uns hin.

Welche Bücher hast du als Kind gelesen?

Hanni und Nanni habe ich verschlungen. Und viele weitere Bücher von Enid Blyton.

Welches Buch MUSS man unbedingt gelesen haben?

Oh, das ist schwer. So mit 14 oder 15 habe ich mich an Leo Tolstoi und Anna Karenina gewagt. Das Buch hat mich sehr beindruckt.

Hast du ein Lieblingsbuch?

Bleib nicht zum Frühstück von Susan Elizabeth Phillips. Das Taschenbuch ist inzwischen total zerlesen und zerknittert. Ich habe es bestimmt um die 20 mal gelesen und kann es im Prinzip auswendig. Inzwischen habe ich ein Autogramm in meinem Lieblingsbuch und gebe es nicht wieder her.

Wie sieht dein Alltag aus?

Ich stehe morgens früh auf. Frühstücke mit meinen Emails und den Facebook Nachrichteb. Mein Mann ist ein absoluter Morgenmuffel und möchte nicht angesprochen werden. So mit habe ich meiner Angewohnheit aus meiner Singlezeit nicht aufgegeben. Danach ist erst mal arbeiten angesagt. Abends steht in der Regel schon das Essen auf dem Tisch, wenn ich von der Arbeit kommen. Ein Lob an meinen Ehemann, der sich um unser leiblichen Wohl kümmert. Für meinen Blog habe ich zwei feste Tage eingeplant. Mittwochs schreibe ich in der Regel meine Beiträge und kümmer mich um Fotos und Co. Der Sonntag morgen gehört ebenfalls dem Blog und dem Besuchen andere Blogger. Ich stöber gerne und hinterlasse Kommentare. Schließlich lebt das Bloggen von Kommunikation.

Was bringt dich zum lachen?

Ganz viel, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich auch immer lachen muss, wenn ein Unglück passiert. Man legt es mir gerne als Schadenfreude aus. Aber ich kann dann einfach nicht aus meiner Haut. Ich muss einfach lachen.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?

In zehn Jahren habe ich hoffentlich genug Geld gesparrt um eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff machen zu können. Ob mein Arbeitgeber mir dafür auch den Urlaub gibt ist eine andere Frage.

Vervollständige folgende Sätze:

Ich bin süchtig nach…

Schokolade

Ich lese am liebsten Bücher aus dem Genre…

Liebesromane und Thriller im Wechsel.

Ich lese keine Bücher aus dem Genre…

Fantasy

Mein Lieblingsgetränk ist…

Schwarzer Tee

Mein liebstes Liebeslied ist…

An Tagen wie diesen (Ich weiß nicht ob es wirklich ein Liebeslied ist, aber ich muss dann immer an meine Hochzeit denken)

Ich grusel mich vor…

Da fällt mir spontan nichts ein. Es gibt einen Film, bei dem ich mich auf dem Nachhauseweg gegruselt habe: Anatomie. Weil ich mir die ganze Zeit vorgestellt habe, dass könnte wirklich geschen.

Wenn ich ein Geist wäre,…

Würde ich gerne Klaus Störtebecker besuchen.

Wenn ich in einem Buch leben würde, wäre ich...

Die gute Fee. Es gibt mich als Nebendarstellerin sogar in zwei Büchern inzwischen. Den einen werde ich auf meiner nächsten Kreuzfahrt lesen. Den anderen habe ich schon rezensiert. https://kerstinskartenwerkstatt.de/2018/01/01/rezension-aus-dem-dunkel-von-leonie-haubrich/

Beim lesen esse ich….

Ich könnte jetzt was gesundes schreiben, was sich gut anhört. Aber leider ist es oftmals Schokolade.

Kommen wir nun zum Blog

Wo findet der Leser deinen Blog?

https://kerstinskartenwerkstatt.de/blog

Wie lange brauchst du für die Herstellung eines Berichtes?

Ganz unterschiedlich. Oft schreibe ich ca. 2 Stunden an einem Beitrag und lese dann ein paar Tage später noch mal drüber.

Wann ist dein Blog entstanden?

Mein Blog entstand aus einer Laune heraus im September 2013 mit dem Countdown für Weihnachten. Am 15.09. sind es noch 100 Tage bis Weihnachten. Im ersten Jahr habe ich 100 Weihnachtskarten gezeigt. Im Januar 2015 habe ich dann meinen Blog erweitert auf Bücher. Seit dem blogge ich Montags über Bücher und Donnerstags zeige ich kreative Werke aus Papier.

Warum hast du einen Blog eröffnet?

s.o.

Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?

Es musste schnell gehen. So habe ich meinen Vornamen genommen und das was ich zeigen möchte. So entstand Kerstins Kartenwerkstatt.

Wie machst du auf deine Blog im Web aufmerksam?

Zu meinem Blog habe ich eine Facebook Seite und bin auch auf Twitter vertreten. Meine Fotos poste ich auf Pinterest und seit ein paar Tagen habe ich Instagram für mich entdeckt. Ich versuche in meinem ganz persönlichen Stil zu schreiben und scheine damit via google gut genug gefunden zu werden.

Was erwartet den Leser auf deinem Blog?

Zum Einen erwarten sie Inspiration im Bastelbereich und Anleitungen zu verschiedenen Karten und Stempeltechniken. Zum Anderen verfolgen sie meinen Lesestreifzug quer durch die Genres.

Bloggst du allein?

Ja

Wie suchst du dir ein Buch aus, das du auf deinem Blog vorstellst?

Für mich ist das Cover sehr wichtig. Ich kaufe Bücher oftmals aus dem Bauch heraus nach dem Cover. Das hat mich bisher nie enttäuscht. Allerdings habe ich in letzer Zeit mir wenig Bücher selber gekauft. Aus den Anfragen von Autoren und Verlagen selektiere ich mir die Bücher, auch meist nach Cover aus und lese diese.

Selfpublisher oder Verlagsautoren was ist dir lieber?

Da bin ich ganz offen.

Welches Genre findet der Leser auf deinem Blog?

Liebesroman, Kriminalroman, Thriller, historischer Roman, Kinder- und Jugendbuch, Sachbuch im Bereich Haushalt und Basteln, Familien- Saga. Irgendwie fast alles bis auf Fantasy und Science Fiction

Wie könne die Leser dir folgen?

Via Email oder WordPress, bei Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram

Hast du einen Lieblingsbeitrag und magst ihn unseren Leser vorstellen?

Im Rahmen der Romancewoche habe ich von Jo Berger “Himmelreich mit Herzklopfen” vorgestellt. Für den Beitrag mussten Freunde herhalten, denen ich allerdings erst nach dem Fotoshooting eröffnet habe, dass es für einen Liebesroman ist. Ansonsten hätten die Männer vermutlich nicht mitgemacht.

Hast du auch mal Schreibblockaden, also Tage an denen gar nichts mehr geht?

Klar gibt es die. Dann wollen sich die Worte einfach nicht finden lassen. Also nehme ich mir dann ein Buch und gehe in den Wald. Bei meinen Spaziergängen kommen mir die besten Ideen.

Hast du auch mal eine Leseflaute?

Eher weniger. Klar gibt es Tage an denen ich mehr lese und andere an denen ich weniger lese. Ich versuche im Schnitt ein Buch pro Woche zu lesen. Da bin ich momentan immer weit drüber.

Was bedeutet es für dich, Blogger zu sein?

Ich freue mich über den Austausch mit gleichgesinnten. Als Blogger kann ich meine Leidenschaften mit anderen Menschen teilen. Der Umstand, dass meine teuere Lesesucht durch das Bloggen sich selbst trägt, ist natürlich sehr von vorteil.

Was denkst du, ist wichtiger für einen guten Roman: Eine interessante Protagonistin, so dass der Leser mit ihr durch die Geschichte gehen will, oder aber eine packende Geschichte, die ihren eigenen Sog entwickelt?

Ich würde sagen beides. Die Protagonisten kann noch so interessante sein, wenn die Geschichte einen nicht packt ist es einfach langweilig. Doch anderesherum ist es ähnlich. Wenn die Geschichte zwar spannend ist, aber ich keinen Zugang zum Protagonisten bekomme, kann ich das ganze Buch auch in die Ecke legen.

Liest jemand deine Berichte gegen und wenn ja, wer darf sie als erstes lesen?

In der Regel liest keiner Korrektur. Ich bin zeitversetzt mein eigener Leser. Mit ein paar Tagen Abstand fallen einem viele ungünstige Formulierungen besser ins Auge.

Wie hat deine Familie und dein Umfeld reagiert als du deinen Blog gestartet hast?

Meine Familie hat sich gefreut. So können meine Eltern auch aus der Ferne ein wenig an meinem Leben teilhaben. Mein Vater liest sehr gerne meine Rezensionen und meine Mutter betrachtet hauptsächlich meine kreativen Werke. So sind beide gut informiert.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war als dein erstes Bericht online ging?

Ich kann mich daran erinnern, wie ich ihn geschrieben habe. Ich saß bei Freunden auf der Couch und spielte den Babysitter für ihre Töchter. Wie oben schon erwähnt, der Blog entstand aus einer Launer heraus.

Wann kam erstmals der Wunsch auf, einen Blog schreiben zu wollen?

Da gab es keinen wirklichen Wunsch in dem Sinne. Während meines Studiums hatte ich WordPress kennengelernt und damit eine Fachschaftsseite geführt. Diese Erfahrung habe ich in meinen Blog einfließen lassen.

Möchtest du noch abschließend den Lesern etwas mitteilen?

Ich freue mich über jeden Kommentar zu meinen Beiträgen. Ich finde das Schreiben lebt von der Kommunikation und durch konstruktive Kritik kann man sich nur verbessern.

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